Ausstellermeldungen

  • BOTTLE MARKET | 12.11.2019

    Exotisches aus dem Südwesten

    Auf dem BOTTLE MARKET in Bremen dürfen die Besucher dieses Jahr ein absolutes Unikat kennenlernen: Den Waldfee Likör aus der Brau- & Brennwerkstatt in Baden-Württemberg. Dieser Bier-Gin ...

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    Die Brau- & Brennwerkstatt präsentiert auf dem BOTTLE MARKET ihr Bier-Gin-Likör und Gin mit Tannenaroma in Halle 7 am Stand 7 D 42

    Auf dem BOTTLE MARKET in Bremen dürfen die Besucher dieses Jahr ein absolutes Unikat kennenlernen: Den Waldfee Likör aus der Brau- & Brennwerkstatt in Baden-Württemberg. Dieser Bier-Gin Likör ist der einzige seiner Art und besticht durch das Zusammenspiel malziger Karamellnoten mit winterlichen Gewürzen wie Tonkabohne und Zimt, während der High Fir Gin mit Tannennoten im Abgang für ein waldiges Aroma sorgt und dem „bier&gin techtelmechtel“ das i-Tüpfelchen verleiht. Diplom-Braumeister Mark Schlaipfer, Gründer von High Fir Gin, bringt mit dieser einzigartigen Kreation seine Identität zum Ausdruck und zeigt, was Craftbier noch so draufhat.

    Neben dem Waldfee Likör präsentiert das Team von der Brau- & Brennwerkstatt seinen High Fir Gin („Hohe Tanne“), einen London Dry Gin mit Tannenaroma. Produziert wird dieser ausgefallene Gin seit 2017 im jungen Familienbetrieb im Herzen des Schwäbischen Waldes, wobei Wert auf höchste Qualität gelegt wird und bis zum Siegel auf der Flasche alles Handarbeit ist. Die Tannentriebe und -nadeln, die für das gewisse Etwas sorgen, werden von Hand verlesen und ihr Aroma durch ein aufwendiges Verfahren in den Wacholdergeist gebracht. Insgesamt werden zwölf Botanicals verwendet, darunter auch Hopfen und Malz sowie Zitrusfrüchte, die für eine angenehme Frische sorgen. 2018 überzeugte der High Fir auch die Jury des World Spirit Awards, die ihn mit Gold auszeichnete.

     

    Pressekontakt:
    Die Brau- & Brennwerkstatt
    Mark Schlaipfer
    Römerweg 17, 73642 Welzheim
    Mobil: 0176 21718959
    E-Mail: meister@brauenundbrennen.de
    www.highfir.de

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  • BOTTLE MARKET | 12.11.2019

    Zwei bayerische Premieren in Bremen

    Dass Art und Dauer der Fasslagerung bei Whisky einen entscheidenden Anteil an dessen geschmacklichen Ausprägungen haben, ist inzwischen wohl eine Binsenweisheit. Und deshalb war es für Gregor Schraml, ...

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    Steinwald-Brennerei Schraml mit „Stonewood“ und „Kaiser Hill 16“ erstmals auf dem BOTTLE MARKET in Halle 7 am Stand 7 E 22

    Dass Art und Dauer der Fasslagerung bei Whisky einen entscheidenden Anteil an dessen geschmacklichen Ausprägungen haben, ist inzwischen wohl eine Binsenweisheit. Und deshalb war es für Gregor Schraml, den Chef der gleichnamigen Brennerei, auch von vorneherein klar, dass er seinen Whiskys eine angemessene Zeit zur Reifung gewähren wird. Mit Whisky kennt man sich nämlich aus im beschaulichen Erbendorf in der Oberpfalz, denn Getreidebrände produziert die Brennerei der Familie Schraml bereits seit ihrer Gründung im Jahr 1818, inzwischen in sechster Generation. Und schon im Laufe des 19. Jahrhunderts entstand mit den ersten in Holzfässern gelagerten Kornbränden auch der erste Whisky. Die Stonewood Whisky-Destillerie gilt somit als die älteste Whisky-Destillerie Deutschlands.

    Alle Stonewood-Fans können sich darauf freuen, zwei ihrer Lieblings-Whiskys jetzt noch ausgereifter genießen zu können: Den Single Wheat Malt Whisky „Stonewood Woaz“ gibt’s nun erst nach einer siebenjährigen Reifezeit in amerikanischer Weißeiche. Und den Single Malt Whisky „Stonewood Drà“ bekommen seine Fans erst im Alter von fünf Jahren ins Glas. Geschmacklich sind beide Destillate durch die jeweils um zwei Jahre längere Reifung aromatischer und vollmundiger geworden, ohne dabei aber den ihnen eigenen Charakter zu verlieren.

    Mit dem zehnjährigen „1818“, dem siebenjährigen „Woaz“, dem fünfährigen „Drà“ und dem dreijährigen „Smokey Monk“ verfügt Stonewood nun über ein ausgewogenes Sortiment an charakterstarken Whiskys, das Freunden bayerischer Whiskys genügend Optionen bietet.

    Auch Gin produzieren sie bei Schraml schon seit 1957, und zwar nach wie vor unverändert nach der Ur-Rezeptur von damals – klassisch also. Der Markenname ihres Gins – „Kaiser Hill 16“ – ist dabei auch als eine Reminiszenz an seine Herkunft zu verstehen, denn „Kaiserberg 16“ war die Adresse des ehemaligen Stammhauses der Brennerei in Erbendorf, und dort wurde dieser Bavarian Dry Gin in den 50er Jahren auch entwickelt.

    Die Produktphilosophie des „Kaiser Hill 16“ orientiert sich konsequent an klassischen London Dry Gins: Das prägnante Aroma des Wacholders dominiert, zehn sorgsam ausgewählte und zusammenkomponierte Botanicals wie z. B. Pappelknospe oder Ysopkraut geben dem Destillat eine breite und füllige Struktur und machen ihn zu einem harmonischen und milden London Dry Gin, der sehr variabel an der Bar einsetzbar ist, ob pur oder als Basis für Longdrinks und Cocktails.

    Für Gregor Schraml ist auch klar: „Künstliche Aromen oder Zuckerzusätze haben in unserem Bavarian Dry Gin nichts verloren. Das widerspräche unserer Philosophie und der Art, wie wir unseren Kaiser Hill 16 verstehen“, sagt Schraml. „Es ist auch die Art, wie wir uns als Handwerker selbst begreifen. Wir bringen unsere langjährige Erfahrung kontinuierlich auf den neuesten Stand, aber wir folgen nicht jeder Mode.“

    Schraml – Die Steinwald-Brennerei ist ein traditionsreicher Spirituosen-Hersteller aus dem bayerischen Erbendorf, nahe dem Naturpark Steinwald in der Oberpfalz gelegen. Neben einer Edelbrennerei, die mit den Marken Kaiser Hill 16 (Bavaria Dry Gin), Stonewood (Bavarian Whisky), Schraml (Edelbrände, Geiste und Liköre), Z wie Zoigl (Bierbrand) und Steinwald (Schnäpse und Liköre) im Markt operiert, gehört mit der Steinwälder Punschwerkstatt eine Manufaktur für Glühweine und Punschspezialitäten zum Unternehmen.

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  • BOTTLE MARKET | 29.10.2019

    Neu: KLÖTENKÖM – die neue Schnapsidee von Spitzmund

    Es war das Trendgetränk von Tante Erna und Oma Gisela und auf keinem Schnapswagen, die das Wohnzimmer in den fünfziger und sechziger Jahren zierten, wegzudenken – der Eierlikör. ...

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    Auf der BOTTLE MARKET in Halle 7, Stand D 40 der Messe Bremen

    Es war das Trendgetränk von Tante Erna und Oma Gisela und auf keinem Schnapswagen, die das Wohnzimmer in den fünfziger und sechziger Jahren zierten, wegzudenken – der Eierlikör. Und das zu recht! Dennoch brauchte es offenbar eine Generation Abstinenz, bis nun die Enkel das Getränk ihrer Großeltern wiederentdecken. Heute ist das, was gestern noch als spießig galt, plötzlich Kult. Vor allem in Großstädten erfreut sich der sattgelbe Eierlikör einer stetig wachsenden Beliebtheit und schafft es auf die Cocktailkarte angesagter Bars und in die Regale hipper Clubs.

    Und somit war die Schnapsidee mit ordentlich Wumms in Kiel geboren: KLÖTENKÖM (plattdeutsch: Eierlikör) von Spitzmund ist ein harmonischer Eierlikör auf Basis von frischen Eiern. Er schmeckt wie selbst gemacht, obwohl er keine Milch oder Sahne enthält. Für die feine Note sorgt die Veredelung mit feinstem Jamaikanischen Rum und Vanille. Auch die international renommierte Jury des IWSC, dem Internationalen Wein- und Spirituosen-Wettbewerb, ist dieser Schnapsidee bei der Blindverkostung auf die Schliche gekommen und hat KLÖTENKÖM im September 2019 mit „Bronze“ ausgezeichnet. Der Eierlikör überzeugte auf ganzer Linie: weich auf der Zunge und zugleich wild im Aroma – harmonisch norddeutsch eben.

    Wie trink man KLÖTENKÖM? Nichts muss – aber fast alles kann mit rein! Ob jetzt zu Weihnachten oder zu Ostern, ob aus dem Glas, dem Waffel- oder Schokobecher: Ein Schluck KLÖTENKÖM passt nahezu zu fast allem. Das Gute, auf Eis oder beim Backen geht der Geschmack nicht verloren, da die Extraportion Jamaikanischer Rum für mehr Wumms sorgt und das Aroma erhalten bleibt – auch wenn es mal kalt oder warm ums KLÖTENKÖM-Herz wird.

    KLÖTENKÖM ist frei von Laktose, Gluten, Farbstoffen sowie Milcheiweiß und enthält deutlich mehr Eigelb als vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Die Eier kommen übrigens von glücklichen Hühnern aus bäuerlichen KAT-zertifizierten Betrieben.

    Die auffällig schwarze Keramikflasche sowie das KLÖTENKÖM-Huhn von Comiczeichner Volker Nökel, der unter anderem „Werner“ kolorierte, sind ein echter Blickfang. Ein weiterer Pluspunkt: KLÖTENKÖM hat aufgrund seines Alkoholgehaltes von 20 Vol. Prozent im Vergleich zu anderen Eierlikören kein Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD).

    Weitere Informationen und Rezeptideen unter www.spitzmund.com.

    Pressekontakt

    Margareta Behr, behr PR Ltd., Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Mobil.: 0162 / 62 89 182
    E-Mail: m.behr@behr-pr.de

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  • BOTTLE MARKET | 29.10.2019

    Vanicello – Bremens erster Likör mit italienischem Flair

    Mitten in der Hansestadt ist in echter Handarbeit „die erste Bremensie mit Migrationshintergrund“ entstanden – der Likör „Vanicello“. Als Bremensie werden unter anderem Spezialitäten bezeichnet, die sich unmittelbar auf ...

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    Auf der BOTTLE MARKET in der Halle 7, Stand G 13 der Messe Bremen

    Mitten in der Hansestadt ist in echter Handarbeit „die erste Bremensie mit Migrationshintergrund“ entstanden – der Likör „Vanicello“. Als Bremensie werden unter anderem Spezialitäten bezeichnet, die sich unmittelbar auf Bremen und sein Umland beziehen. „Mit unserem Vanicello bauen wir eine kulturelle Brücke aus der alten in die neue Heimat – nach Bremen eben“, sagt Giuseppe (Pino) Cervello, einer der beiden Gründer der Manufaktur Lamela, der aus Sizilien stammt. Somit ist der Vanicello ein regionales, bremisches Produkt, das die typisch hanseatische Offenheit für kulturelle Einflüsse von außen widerspiegelt. „Um dies zu verdeutlichen, bilden wir auf unseren Etiketten die Flaggen von Sizilien und Bremen ab“, so Dirk Lüdtke, Mitbegründer von Lamela.

    Der Vanicello wird originalgetreu nach einem alten sizilianischen Familienrezept aus Bio-Zitronen und echten Vanilleschoten hergestellt. Alle Zutaten sind natürlichen Ursprungs, es werden keine Zusatzstoffe verwendet. Wegen seiner Ausgewogenheit aus feiner Vanillenote und leichter Fruchtigkeit ist er ein purer Genuss – ob bei Raumtemperatur oder eisgekühlt.

    Der „Vani“ ist nicht nur natürlich, sondern ein wahrer Allrounder in Bar und Küche: Er eignet sich mit Prosecco aufgegossen als „Spritz“, kombiniert mit Espresso und Sahne als „Heißer Sizilianer“ oder als leichter Sommerdrink mit Cranberry- und Granatapfelsaft. Auch als Longdrink mit Indian Tonic Water und Eis findet er laut Cervello und Lüdtke seine Liebhaber. Desserts wie Kuchen, Eis, Tiramisu und Zabaione verleiht er sein sinnliches Aroma. „Oder verwandeln Sie Ihren nächsten Obstsalat doch mal mit einem Schuss Vanicello in einen beschwipsten Frucht-Cocktail!“, geben die beiden einen Tipp.

    Erhältlich sind der Vanicello und die neue, zum BOTTLE MARKET erscheinende, Sahne-Variante „Crema di Vanicello“ im Feinkost- sowie im Wein-und Spirituosen-Fach-Handel. Wer neugierig auf die erste Bremensie mit Migrationshintergrund und seine Händler geworden ist und Lust hat, gemeinsam Flagge zu zeigen, findet sie in der Halle 7 der Messe Bremen an Stand G13.

    Weitere Informationen und Rezeptideen unter https://www.vanicello.de/.

    Pressekontakt

    Vanicello

    Dirk Lüdtke, Tel. 04 21 – 69 67 84 78; Mobil: 0178-288 47 85
    E-Mail: dirk@vanicello.de

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