Ausstellermeldungen

  • FISCH&FEINES | 06.11.2019

    Kaffee für jeden Geschmack

    Wer Kaffeebohnen für seinen Kaffeevollautomaten aus den besten Anbaugebieten der Welt sucht, ist bei der Bremer Kaffeemanufaktur my-own-coffee gut aufgehoben. Hier gibt es die richtige Bohne für jeden ...

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    My-own-coffee stellt zur FISCH&FEINES seine neue Fair-Trade-Range vor

    Wer Kaffeebohnen für seinen Kaffeevollautomaten aus den besten Anbaugebieten der Welt sucht, ist bei der Bremer Kaffeemanufaktur my-own-coffee gut aufgehoben. Hier gibt es die richtige Bohne für jeden Geschmack. Selbstverständlich gilt das auch für Freunde des Filterbrühens. Inhaberin & Kaffee-Sommelière Ingrid Grau berät bei der individuellen Auswahl gern. Auf der FISCH&FEINES 2019 stellt sie ihr Sortiment in Halle 2 am Stand B-30 vor.

    Die sorgsam handgepflückten Kaffeekirschen, biologisch und ökologisch angebaut von kleinen Kaffee-Fincas, Kooperativen bzw. Kleinbauern sind im Trommelröstverfahren langsam und schonend geröstet. In der Tasse sind diese Komponenten deutlich schmeckbare Gaumenschmeichler.

    Für die Verwendung im Kaffeevollautomaten bietet my-own-coffee die spezielle Crema-Röstung an. Dadurch kommt der Geschmack der exquisiten Hochland-Bohnen aus den Kaffeeanbauländern Mittel-/Südamerikas und Afrikas ausgezeichnet zur Geltung. Einzelne Geschmacksnuancen, wie schokoladig, leicht fruchtig, voll & kräftig oder mild, werden so richtig rausgekitzelt – Genuss pur.

    Kaffeeliebhaber haben die Wahl. Sortenreine Arabica-Kaffeebohnen aus unterschiedlichen Ländern, sogenannte single origins, bietet die Range „PURE“. Jeder dieser Hochland-Kaffees empfiehlt sich durch Besonderheiten. Seien es die Yanesha-Indianer aus Peru, die in den unwegsamen Anden ihren Kaffee biologisch anbauen, oder der Familienbetrieb aus Papua-Neu-Guinea, der per Hand pflückt und schält. Jeder my-own-coffee Länderkaffee zeichnet sich durch ein individuelles Geschmacksprofil, eigenem Körper und perfekt abgestimmten Geschmack aus.

    Neu im Sortiment ist ab November die Fair-Trade-Range. Hier findet der Kaffeeliebhaber fairgehandelte Bohnen von kleinen, ausgewählten Kooperativen der Länder Uganda (exzellenter Espresso), Honduras, Peru und Nicaragua. Lange hat Ingrid Grau gesucht, um die richtigen Partner zu finden. „Die sozialen Projekte sollen einen herausragenden Aspekt bilden und geschmacklich darf kein Kompromiss bei den Kaffeebohnen eingegangen werden“, so die Inhaberin von my-own-coffee. Schließlich hat sie vier Kleinproduzenten gefunden, die biologisch & nachhaltig anbauen und deren hervorragende Kaffeebohnen soziale Projekte durch die Fairtrade Prämien ermöglichen. Probieren lohnt sich und FAIRschenken ist immer eine gute Idee.

    Wer hochwertige Kaffees verschenken möchten, aber nicht genau weiß, welchen Geschmack der Beschenkte bevorzugt, nimmt den Geschenkgutschein. Ein tolles Geburtstags- bzw. Weihnachtspräsent oder statt Blumen mal was für den Gaumen.

    Kunden-Dialog ist Grau sehr wichtig. Interessenten bekommen, wenn gewünscht, eine individuelle Beratung. Sind Cappuccino oder Milchzubereitungsarten wie Latte Macchiato, Cafe Latte die bevorzugten Zubereitungsarten des Kunden? Oder wird gern ein Espresso im Wechsel mit leckerem Cafe Crème genossen? Alles möglich, bei bestem Geschmacksergebnis, wenn man die Empfehlungen der Kaffee-Sommelière von my-own-coffee probiert.

    Für jeden Geschmack die richtige Bohne gibt es auch im online-shop bei www.my-own-coffee.de

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    Weitere Informationen:

    My-own-coffee
    Ingrid Grau
    Oberneulander Heerstr. 83a
    28355 Bremen

    Tel.: 0421.255987
    Mobil: 0179.6890774 
    E-Mail: Info@my-own-coffee.de
    Website: www.my-own-coffee.de
    Facebook: https://www.facebook.com/pages/My-own-coffee.Kaffeebohnen

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  • FISCH&FEINES | 29.10.2019

    Bio-Hofmolkerei Dehlwes präsentiert „HeimatGlück“

    Die Hofmolkerei Dehlwes aus dem niedersächsischen Lilienthal bei Bremen hat das geschafft, was nur wenige von sich behaupten können: Seit zwei Jahrzenten werden vor Ort hochwertige Molkereierzeugnisse in ...

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    Die Hofmolkerei Dehlwes aus dem niedersächsischen Lilienthal bei Bremen hat das geschafft, was nur wenige von sich behaupten können: Seit zwei Jahrzenten werden vor Ort hochwertige Molkereierzeugnisse in Bio-Qualität produziert. 2011 erfolgte dann die Umstellung auf Bioland mit strengeren Richtlinien. Die Molkerei ist von Anfang an der Landwirtschaft angegliedert. Vor knapp drei Jahren kam die gläserne Käserei dazu. Die Bio-Milch stammt von eigenen Kühen und von Partnerbetrieben im Umkreis von durchschnittlich zehn Kilometern um die Molkerei – einzigartig in der Region und auch in diesem Jahr zu erleben auf der Genießermesse FISCH&FEINES in Halle 1 am Stand Ü-03.

    Geschäftsführer Gerhard Dehlwes blickt auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück: „Die Nachfrage steigt weiterhin in Richtung regional und bio. Auch anhand der Zahlen unseres Hofladens erkennen wir, dass dem Verbraucher Herkunft und Qualität der Lebensmittel immer wichtiger werden.

    Das Sortiment ist im Lebensmittelhandel und in Fachgeschäften, Großgebinde auch direkt vor Ort oder über Großhändler zu bekommen. Auch Kunden wie Krankenhäuser, Kantinen, Schulen und Kindertagesstätten beliefert Dehlwes mit seinem Produkten“.

    Die neue Produktmarke HeimatGlück beschreibt die Verbundenheit mit der Region. Die Unternehmensmarke „Dehlwes“ bleibt dabei fester Bestandteil der Markenführung. Gleichzeitig werden ab Oktober alle aktuell 39 Produkte ein Facelifting erhalten. Die neue Verpackung enthält 40 Prozent weniger Kunststoff. Der frische und natürliche Geschmack unserer Produkte wird durch die Milch eigener Kühe und die der der Milchbauern sichergestellt. Dehlwes produziert noch traditionell. Die echte Frischmilch wird schonend erhitzt und den einzigartigen Naturjoghurt gibt es in weiteren Fruchtsorten. Zusätzlich bietet die Hofmolkerei Dehlwes noch einen Proteinjoghurt an.

    „Es ist Zeit für etwas Großartiges. Über die Jahre haben wir uns in und außerhalb der Region am schwierigen FMCG-Markt (Fast Moving Consumer Goods) mit unseren hochwertigen Molkereiprodukten erfolgreich etabliert und sind stark gewachsen. Die Nachfrage nach regionalen Bio-Produkten steigt weiterhin. Nun ist es an der Zeit, der Marke auch ein hochwertiges Gesicht zu geben. HeimatGlück als Bild-/Wortmarke ist zugleich der visuelle Hammer sowie der verbale Nagel, welcher sich durch die komplette Markenführung zieht. Wir differenzieren uns somit erfolgreich vom regionalen Wettbewerb. Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt!“, so Myron Kirchhoff (Marketing & Vertrieb).

    Mehr Infos: www.hofmolkerei-dehlwes.de

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    Kontakt:

    Myron Kirchhoff
    Marketing & Vertrieb
    Tel.: +49 4298 4661 880; Mobil: +49 173 7286 275; Fax: +49 4298 63 34
    E-Mail: m.kirchhoff@bio-hofmolkerei.de, Internet: www.hofmolkerei-dehlwes.de

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  • FISCH&FEINES | 04.10.2019

    Südafrikas Wein mit königlichem Gruß

    Wein ist für den Feinschmecker weitaus mehr als Rebensaft. Auf der FISCH & FEINES treffen Besucher auf deutsche Winzer aus allen wichtigen Weinregionen und können Weine verkosten. Zudem ...

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    Wein ist für den Feinschmecker weitaus mehr als Rebensaft. Auf der FISCH & FEINES treffen Besucher auf deutsche Winzer aus allen wichtigen Weinregionen und können Weine verkosten. Zudem sind in Bremen Weinhändler und -importeure zu finden – und so haben die Besucher die Möglichkeit, auch neue internationale Weine kennenzulernen.

    In der Halle 1 am Stand F05 ist Glenda Brigitte Bouzek mit ihrem breiten Sortiment an internationalem Wein, Gin, Rum und Vodka anzutreffen. Unter der Sonne Südafrikas aufgewachsen, ist Glenda vor elf Jahren ihrer großen Liebe nach Deutschland gefolgt. Die Liebe zum südafrikanischen Wein ist ebenfalls geblieben. Dies war der ausschlaggebende Punkt, ein Unternehmen für den Import und Handel mit Wein und Spirituosen aufzubauen.

    Das Weinland Südafrika hat viele Höhen und Tiefen erlebt. Der Weinbau am Kap begann vor etwa 200 Jahren mit Hilfe französischer Winzer. Noch heute finden sich lokalisierte und perfektionierte französische Weinsorten im Portfolio der südafrikanischen Winzer. Der Pinotage ist eine Kreuzung von Pinot-Noir- (Spätburgunder-) und Cinsault-Reben. Er wird seit 1925 in Stellenbosch gezüchtet, gilt seit 1959 als eigenständige Rebsorte und ist der international anerkannte und prämierte Vorzeige-Wein aus Südafrika.

    Der Weinanbau ist eine der größten Wirtschaftstreiber in den ländlichen und strukturarmen Regionen. Der Erfolg im lokalen Markt und vor allen Dingen der Export südafrikanischer Weine sorgt für nachhaltige Arbeitsplätze für die Bevölkerung. Glenda kennt die Weinbranche bereits aus Ihrer Zeit als Unternehmensberaterin in Upington, Northern Cape, am Oranje River. Dort hat sie aus Weinbauern Unternehmer und aus Tagelöhnern Festangestellte gemacht.

    „Der Stolz dieser Menschen ist unbezahlbar!“, berichtet Glenda. Und genau darum geht es: Menschen Ihre Würde und Hoffnung zurückgeben und gleichzeitig Perspektiven zur Selbsthilfe aufzeigen. Fairness im Handel ist der Grundwert, der dem Export seine Nachhaltigkeit verleiht. Die Ausbildung der Menschen ist essenziell für die langfristige Unabhängigkeit von staatlicher Hilfe, das Wachstum der Wirtschaft sowie die Bekämpfung von Kriminalität und Korruption.

    Seine Majestät König Goodwill Zwelithini, Sohn des legendären Zulu-Königs Shaka Zulu, ist ein Kämpfer für die Gerechtigkeit in Südafrika. In seinem Namen und unter der Bezeichnung „Bayede!“ – ein Gruß, der einzig dem König vorbehalten ist – sind Hunderte von Arbeitsplätzen unter anderem in der Weinbranche entstanden.

    Im Juli 2018 trafen Glenda Brigitte Bouzek und König Zwelithini in Kwazulu Natal während der Feierlichkeiten zu seinem 70. Geburtstag persönlich aufeinander. Die zwei vereinbarten, dass Glenda fortan als königliche Botschafterin der Zulu-Nation die Hoffnung der Menschen nach Europa tragen wird. Und so wird die FISCH & FEINES Messe in der Halle 1 am Stand F05 zur königlichen südafrikanischen Zulu-Botschaft für Hoffnung, Fairness und den Geschmack Afrikas.

    Mehr Infos: www.intrager.de

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    Kontakt:

    Glenda Brigitte Bouzek
    Geschäftsführerin / Managing Director
    InTraGer International Trading Germany GmbH & Co.
    KG Sattlerstraße 12
    D-85049 Ingolstadt-Gerolfing
    Telefon : +49 152 03 49 55 21 , E-Mail: info@intrager.de
    Website: www.intrager.de

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  • FISCH&FEINES | 04.10.2019

    Mediziner zeichnen AllergieSicher aus

    Normalerweise sind es große, namhafte Firmen, die den bundesweit ausgelobten AllergieAward erhalten. Dass Sarah Raker als junge Unternehmerin gewinnt, freut sie ganz besonders. Die Ingenieurin hat mit ihrem noch ...

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    Sarah Rakers Buch wird ebenfalls gewürdigt

    Normalerweise sind es große, namhafte Firmen, die den bundesweit ausgelobten AllergieAward erhalten. Dass Sarah Raker als junge Unternehmerin gewinnt, freut sie ganz besonders. Die Ingenieurin hat mit ihrem noch jungen Unternehmen „AllergieSicher“ Kundschaft aus der gesamten Republik und sogar dem angrenzenden Ausland. Dass Mediziner auf sie aufmerksam werden, war also nur eine Frage der Zeit. Nun stellt sie sich ihre Themen sowie ihr Sach- und Kochbuch auf der FISCH&FEINES vor: in Halle 1 am Stand X-06 und in einer Vortragsreihe.

    Der Allergie-Preis wurde ihr im September auf dem 14. Deutschen Allergiekongress verliehen und die Jury war hochkarätig besetzt – vom Präsidenten des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen bis zur Geschäftsführung der Europäischen Stiftung der Allergieforschung. Dass AllergieSicher dieses Jahr ausgezeichnet werden würde, damit hat die junge Frau nicht gerechnet. In der Laudatio hieß es: „Das Kommunikationsangebot von AllergieSicher hilft in vorbildlicher und medizinisch verlässlicher Weise Betroffenen, ihr Leben beschwerdefreier zu gestalten.“ Die Jury würdigte sowohl den Inhalt als auch die Darstellungsform als besonders überzeugend.

    Erst im vergangenen Jahr hatte  Sarah Raker das deutschlandweit einzigartige Unternehmen AllergieSicher gegründet und ein mobiles Beratungs- und Schulungsunternehmen zu Allergien, Unverträglichkeiten und Zusatzstoffen. Beraten und geschult werden bei ihr nicht nur Privatpersonen, sondern auch Gastronomen und lebensmittelverarbeitende Unternehmen.

    Den Wirten, Köchen und Servicekräften erklärt sie in InHouse-Schulungen die richtige Kennzeichnung, gibt Tipps zu Alternativen und Trendprodukten und weist auf Kreuzkontaminationen in der Küche hin. In den lebensmittelverarbeitenden Unternehmen werden diese Maßstäbe ebenfalls angelegt. Der Fokus hier liegt auf Prozessoptimierung und Produkteinführung. Denn wer beispielsweise ein glutenfreies Brot anbieten möchte, benötigt einen eigenen Ofen und bestimmte Zonen im Produktionsbereich.

    Aber auch an Schulen, Kindergärten und Co. ist sie mittlerweile mit Erfolg bekannt. Sie hat deutschlandweit die Kampagne „Allergiefreiheit – Genuss ohne Kompromisse“ ins Leben gerufen. Denn gerade Kinder brauchen besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung auf ihrem Leidensweg. Es ist nicht untypisch, dass Kinder mit Allergien oder Unverträglichkeiten bei mehrtägigen Ausflügen zu Hause gelassen werden, da Jugendherbergen sich unerfahren in diesen Problematiken und zudem verantwortungslos zeigen.

    Dass sie auch zur Buchautorin wurde, ist dem eigenen Leidensweg geschuldet, denn die Garrelerin leidet an verschiedenen Allergien und Unverträglichkeiten. Auswärts essen kann dabei ganz schnell zur „Lotterie“ werden, denn aus Erfahrung weiß sie: „Nur jeder zehnte Restaurantbesuch klappt einwandfrei.“ Selbst wenn bei einem Gericht keine Gefahr zu sehen ist, kann eine kleine Garnierung beispielsweise mit Balsamicocreme gefährlich werden. Das ist keine böse Absicht des Personals, sondern schlichtweg Unwissenheit.

    Aus diesen Gründen schrieb Sarah für alle Zielgruppen das Sach- und Kochbuch „Lebenslust und Kochfreude mit Allergien“, welches komplett auf die hierzulande 14 deklarationspflichtigen Allergene sowie die zwei Unverträglichkeiten Laktose und Gluten und Zusatzstoffe eingeht. Mit ihrem Buch ist sie auf der FISCH&FEINES persönlich anzutreffen.

    Zudem spricht sie zu verschieden Themen auf der Vortragsbühne im Westfoyer (am Freitag, 8. November, um 14 Uhr über Weizen, am Samstag um 15 Uhr über Chemie in Lebensmitteln und am Sonntag um 15 Uhr über Nahrungsmittelallergien).

    Mehr Infos: www.allergiesicher.de

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    Kontakt:
    AllergieSicher
    Sarah Raker
    Telefon: 01511 – 94 12 191, E-Mail: raker@allergiesicher.de

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