Ausstellermeldungen

  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 04.02.2020

    Thekla: Vielseitige Lösungen für die Patientenmobilisation

    Die Hanse-Medizintechnik ist ein mittelständisches norddeutsches Unternehmen, das seit mehr als 40 Jahren Geräte zur Pflege und Mobilisation von Patienten entwickelt und vertreibt. Ein besonderes Produkt ist der fü...

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    Die Hanse-Medizintechnik ist ein mittelständisches norddeutsches Unternehmen, das seit mehr als 40 Jahren Geräte zur Pflege und Mobilisation von Patienten entwickelt und vertreibt. Ein besonderes Produkt ist der für die Frühmobilisation entwickelte Mobilisations- und Reharollstuhl Thekla 4.

    Durch den kombinierten Netz- und Akkubetrieb ist Thekla 4 konstant einsatzbereit. Die integrierte Sicherheitssoftware verhindert Fehlbedienungen. Neu ist der elektrisch höhenverstellbare Fußtritt. Das Pflegepersonal kann diesen mit der Handbedienung an die jeweilige Patientengröße anpassen und so rückenschonend arbeiten. Während viele Mobilisationsstühle eine niedrigere Belastbarkeit haben, kann Thekla 4 für Patienten bis zu 250 Kilogramm eingesetzt werden.

    Der Name Hanse und mit ihm der Name Thekla stehen für Qualität und höchste Funktionalität. Den Mobilisationsstuhl Thekla der mittlerweile vierten Generation können Interessierte auf dem Hanse-Messestand im Congress Centrum Bremen am Stand K3 ansehen und ausprobieren. Dort finden Besucher zudem weitere Mobilisationsstühle und Pflegerollstühle. Für fast jeden Einsatzzweck ist hier für jeden der passende Stuhl dabei. Die Hanse-Mitarbeiter beantworten Interessierten gern alle Fragen.

    Mehr Infos: www.hanse-medizintechnik.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    Birgit Stinga
    Hanse-Medizintechnik
    Dipl.-Ing. P. Hettmer GmbH
    Zeiss-Straße 42, 23626 Ratekau
    Tel.: +49 (0) 4504 / 8182 – 13
    E-Mail: b.stinga@hanse-medizintechnik.de
    Internet: www.hanse-medizintechnik.de

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 03.02.2020

    Kennzeichnungssoftware für Medikationsetiketten

    Reinbek, 27. Januar 2020. Mit der Medikationssoftware Praxikett Designer ist neben dem Druck von Medikationsetiketten mit Patienteninformationen auch der Druck von Etiketten direkt durch das Scannen eines Barcodes möglich. Der Praxikett ...

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    Noch mehr Sicherheit und optimierte Prozesse

    Reinbek, 27. Januar 2020. Mit der Medikationssoftware Praxikett Designer ist neben dem Druck von Medikationsetiketten mit Patienteninformationen auch der Druck von Etiketten direkt durch das Scannen eines Barcodes möglich.

    Der Praxikett Designer ist die marktführende Lösung im Bereich Medikationskennzeichnung. Die Software enthält mehr als 500 standardisierte, farbige Spritzen-Etiketten und ermöglicht die eindeutige Kennzeichnung von aufgezogenen Medikamenten unter Angabe von Wirkstoff, Konzentration und Einheit. So ist zu jeder Medikation immer sofort das passende Etikett vorhanden – ganz einfach ausdruckbar durch Ein-Klick-Funktion und ganz ohne handschriftliche Ergänzungen oder Korrekturen.

    Dank der neu integrierten Scan-Funktion können Medikationsetiketten jetzt nicht nur schneller gedruckt werden, sondern erhalten eine zusätzliche Sicherheit bei der Zuordnung der Etiketten zu den entsprechenden Spritzen. Falsch beklebte Spritzen sind somit ausgeschlossen. Zudem können auch Medikamente mit Unique-Device-Identification-Barcode (UDI) direkt mit den passenden Etiketten verknüpft werden. Dank dem Scannen der Ampulle wird sichergestellt, dass stets das passende Medikationsetikett gedruckt wird. Auch die europaweit verpflichtende Pharmacy Product Number (PPN) kann ebenfalls ganz einfach durch Scannen des Barcodes in den Praxikett Designer integriert werden. Die in der PPN enthaltenen Informationen wie Angaben zu Wirkstoff, Verfallsdatum sowie Chargennummer werden ausgelesen und können individuell genutzt werden – zum Beispiel um auf abgelaufene Ampullen hinzuweisen.

    Aber nicht nur die PPN, sondern auch andere Daten oder Datenquellen, wie zum Beispiel der Kerndatensatz auf einem Patientenarmband, können im Praxikett Designer in einem neuen Barcode zusammengeführt und anschließend ausgedruckt werden. Dank der integrierten Sicherheitseingaben verbessert der Praxikett Designers den gesamten Workflow. So hat jede Klinik die Möglichkeit, vorher definierte Daten und Inhalte wie Name, Vorname, Geburtsdatum oder Fallnummer zu hinterlegen, die dann immer vor dem Druck der Medikationsetiketten abgefragt werden. So wird nicht nur die Sicherheit für die Patienten erhöht, sondern auch für Ärzte und Pflegepersonal – gleichzeitig wird der gesamte Arbeitsablauf in den Kliniken deutlich schneller.

    Besucher des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege können die Medikationssoftware am Mediaform-Messestand in Halle 4, Stand L8, live testen.
    Weitere Informationen unter www.mediaform.de

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    Über Mediaform

    Die Mediaform Unternehmensgruppe ist im deutschsprachigen Raum der führende Anbieter für Erfassungs- und Kennzeichnungslösungen sowie für das begleitende Datenmanagement. Zur Unternehmensgruppe zählen die Mediaform Informationssysteme GmbH, die Mediaform Druckprodukte GmbH, die Güse GmbH sowie mehrere Beteiligungsgesellschaften. Sie bilden unter dem Dach der Mediaform Unternehmensgruppe eigene Kompetenzzentren, aufgeteilt in die Geschäftsbereiche Medizinprodukte, Software Lösungen und Kennzeichnungslösungen.

     

    Pressekontakt

    Mediaform Informationssysteme GmbH
    Nadine Kneschke
    Unternehmenskommunikation/PR
    Borsigstraße 21, 21465 Reinbek
    Telefon: 040-72 73 60 308, Fax: 040-72 73 60 10
    E-Mail: presse@mediaform.de, Internet: www.mediaform.de

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