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Ausstellermeldungen

  • LEBEN UND TOD Freiburg | 24.09.2020

    Mit Schmuckstücken Erinnerungen festhalten

    Die Erinnerung an ein verstorbenes Familienmitglied oder einen engen Freund ist für die Hinterbliebenen von persönlichem Wert und soll möglichst unvergessen bleiben. Die Produkte der Nano Solutions ...

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    Nano Solutions präsentiert Kollektion auf der LEBEN UND TOD

    Die Erinnerung an ein verstorbenes Familienmitglied oder einen engen Freund ist für die Hinterbliebenen von persönlichem Wert und soll möglichst unvergessen bleiben. Die Produkte der Nano Solutions GmbH geben diesen Erinnerungen einen Platz in unserem schnelllebigen und hektischen Alltag. Gleichzeitig bieten sie eine individuelle und standortunabhängige Trauerhilfe, in Zeiten da anonyme Friedwald- und Seebestattungen an Bedeutung gewinnen. Die zeitlosen Schmuckstücke können mit Hilfe von persönlichen Gravuren, Finger-, Fuß-, Hand- oder Pfotenabdrücken individualisiert werden.

    Jedes Schmuckstück der Serie „Nano Secret“ besitzt zudem eine sogenannte Memory-Kammer, eine kleine Kapsel mit Raum für persönliche Erinnerungen wie die Asche oder Haare des Verstorbenen. Sie dient vorrangig der Symbolik, daher ist der Platz innerhalb der Kammer klein gehalten. Die Kapsel ist gas- und wasserdicht sowie mit einem patentierten Verschluss ausgestattet, der sich – einmal verschlossen – nicht wieder öffnen lässt. Die Füllung kann zum Beispiel im Rahmen einer Erinnerungszeremonie stattfinden.

    Neben Schmuckanhängern für Hals und Arm gibt es seit 2019 auch eine Ringkollektion. Im Vordergrund aller Schmuckstücke steht der private und individuelle Umgang mit der Trauer. Außenstehende sollen nicht auf den ersten Blick erkennen, dass es sich um ein Erinnerungsschmuckstück handelt. So kann es ein täglicher Begleiter sein, ohne unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

    Alle Nano-Produkte sind aus allergiefreiem Edelstahl gefertigt und wahlweise mit Akzenten aus massivem Gold und Silber erhältlich. Der Familienbetrieb in zweiter Generation sitzt am linken Niederrhein und produziert und prüft alle Schmuckstücke vor Ort – von Design und Produktion bis hin zum Versand: Nano ist made in Germany.

    Mehr Infos unter www.nanogermany.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    Nano Solutions GmbH
    E-Mail: info@nanogermany.de, Tel.: 02153 / 127 88 81

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  • LEBEN UND TOD Freiburg | 24.09.2020

    „Das Problem sind die Sonntage“

    „Das Problem sind die Sonntage“ sagt eine junge Frau zur neuen Alltagswirklichkeit nach dem frühen Tod ihres Mannes. Die Aussage der jungen Frau ist in einer Fotoausstellung zu lesen, ...

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    Bundesweiter Selbsthilfeverein VIDU auf der LEBEN UND TOD Freiburg

    „Das Problem sind die Sonntage“ sagt eine junge Frau zur neuen Alltagswirklichkeit nach dem frühen Tod ihres Mannes. Die Aussage der jungen Frau ist in einer Fotoausstellung zu lesen, die der bundesweite Selbsthilfeverein für jung Verwitwete VIDU erstmalig auf der Messe LEBEN UND TOD in Freiburg am Freitag und Samstag, 23. und 24.Oktober, einem größeren Publikum präsentiert.

    Der junge und international beachtete Fotograf Jann Höfer hat die Ausstellung innerhalb seines Studiums konzipiert. Unterstützt wurde er hierbei von der Texterin Paula Stille, den Grafikern Katrin und Jakob Göbel sowie den VIDU-Vereinsverantwortlichen. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die eigentlich geplante Wanderausstellung verschoben werden. Stattdessen stehen Bilder und Zitate jetzt in einer Ausstellungszeitung, die an Interessenten versendet wird. Die Zeitung kann auseinandergenommen und im privaten oder öffentlichen Umfeld gezeigt werden. Auf der Ausstellungswebseite www.das-problem-sind-die-sonntage.de können Ausstellungsmacher ihre Ausstellungen zeigen und ihre Gedanken zum Thema festhalten. Für die Messe in Freiburg ist eine kleine Pop-Up-Ausstellung geplant. Außerdem verteilen die Vereinsverantwortlichen die Zeitungen an Messebesucher – gerne gegen Spenden, die der Vereinsarbeit zu Gute kommen. 

     
    Über VIDU – Selbsthilfe für Verwitwete

    Der Verein VIDU setzt sich seit fast zwanzig Jahren für jung verwitwete Menschen und ihre Familien ein. Er sensibilisiert für ein Schicksal, von dem laut Aussagen des statistischen Bundesamtes derzeit mehr als 500.000 Menschen in Deutschland betroffen sind: Frauen und Männer, die den Partner durch Krankheit, Unfall oder Suizid „früher als normal“ verlieren, Mütter und Väter, die nicht nur die eigene Trauer, sondern auch die ihrer Kinder aushalten und auffangen müssen, häufig begleitet durch psychische und materielle Not. VIDU-Selbsthilfegruppen gibt es zurzeit in Ansbach, Bremen, Coesfeld, Düren, Hannover, Karlsruhe, Köln, Marburg, Nordschwarzwald, Stuttgart, Ulm und Würzburg.

    Informationen und Austausch zum Thema finden Interessierte auf der Website. Hier besteht auch die Möglichkeit, einen virtuellen Stern für die Verstorbenen auszuwählen. Die Briefaktion ‚Zurück ins Leben‘ schickt aufbauende Post im ersten Jahr der Trauer. Ein Selbsthilfegruppen-Starterkit kann gegen Spende angefordert werden. VIDU wurde 2018 mit einem startsocial-Beratungsstipendium ausgezeichnet und ist Mitglied im Paritätischen.

    Mehr Infos unter www.verein-verwitwet.de.

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    VIDU – Selbsthilfe für Verwitwete, Susanne Hempel
    E-Mail: hempel.hempel@t-online.de, Tel.: 0172 /  2 03 37 78

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  • LEBEN UND TOD Freiburg | 22.09.2020

    „Musik, die die Seele streichelt“

    Seit 2012 ist Musikerin Silke Aichhorn Hospiz-Botschafterin der Caritas Traunstein. Während manche Menschen wenig mit Tod und Sterben zu tun haben möchten und eher Distanz suchen, ist für ...

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    Silke Aichhorn ist eine der bekanntesten Harfen-Solistinnen in Europa

    Seit 2012 ist Musikerin Silke Aichhorn Hospiz-Botschafterin der Caritas Traunstein. Während manche Menschen wenig mit Tod und Sterben zu tun haben möchten und eher Distanz suchen, ist für andere der Umgang mit diesen Themen fast selbstverständlich, denn sie gehören zum Leben dazu – so auch für die Harfenistin Silke Aichhorn. Regelmäßig begleitet sie Menschen in schweren Momenten mit ihrer Musik. Auf der ersten LEBEN UND TOD in der Messe Freiburg gibt sie einen Einblick in ihre musikalische Arbeit.

    Nach ihrem Studium in der Schweiz war sie einige Jahre Mitglied bei „Live Music Now”, einer Organisation, die von Yehudi Menuhin gegründet wurde. Sein Credo „Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude” teilt die Harfenistin in ihren Einspielungen „Harfenklänge für die Seele“ mit ihren Hörern. Die für die LEBEN UND TOD veröffentlichte Sonderedition präsentiert einzeln oder in einer limitierten Sammelbox mit drei CDs 53 GEMA-freie Einzeltitel, die sich u.a. für die Palliativarbeit eignen. Silke Aichhorn wird auf der Messe mehrmals täglich ein Repertoire aus ihren Einspielungen live auf der Harfe an ihrem Stand 4 G07 präsentieren.

    Zu hören ist beruhigende, entspannende und tröstende Instrumentalmusik u. a. von Johann Sebastian Bach (Ave Maria, Air, Jesu bleibet meine Freude, Erbarme Dich), Händel (Lascia ch’io pianga), Pachelbel (Kanon), Gluck (Reigen seliger Geister), Brahms (Guten Abend, gut` Nacht), Debussy (Clair de lune), Wagner (Lied an den Abendstern) und vielen weiteren.

    In belastenden Situationen kann Musik Trost spenden und die Lebensqualität entscheidend verbessern. Die Harfe, eines der ältesten Instrumente der Menschheit, ist hierfür ein wunderbarer Helfer.

    …so nahm David die Harfe und spielte mit seiner Hand; so erquickte sich Saul, und es ward besser mit ihm, und der böse Geist wich von ihm…
    (1 Samuel 16:23)

    Weitere Infos unter www.silkeaichhorn.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    Silke Aichhorn – Harfenistin
    E-Mail: silke@aichhorn.de, Tel.: 0171 / 416 61 60

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  • LEBEN UND TOD Freiburg | 21.09.2020

    Dem Leben trotz Trauer und Trauma eine Richtung geben

    Der gemeinnützige Verein TREES of MEMORY e.V. präsentiert sein Hilfsangebot für Hinterbliebene nach einem Suizid nun auch auf der LEBEN UND TOD in der Messe Freiburg. ...

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    TREES of MEMORY e.V. vereint Trauerarbeit und Suizidprävention

    Der gemeinnützige Verein TREES of MEMORY e.V. präsentiert sein Hilfsangebot für Hinterbliebene nach einem Suizid nun auch auf der LEBEN UND TOD in der Messe Freiburg. Zu den wichtigsten Hilfeleistungen des Vereins zählen die „ersten Anlaufstellen“, die in bisher 14 Regionen Deutschlands Angehörige von Suizidopfern in der unmittelbaren Zeit danach auffangen. Den Trauernden werden Paten zur Seite gestellt, die aktive Unterstützung zur Krisenbewältigung leisten. Mehrheitlich haben die Paten selbst ein Familienmitglied verloren und kennen die einzelnen Phasen des Schreckens aus eigenem Erleben heraus. Sie werden zu einer wichtigen Stütze im oft schwindenden Freundes- und Bekanntenkreis der Angehörigen. Sie begreifen sich als Brückenbauer und stellen Kontakt zu geeigneten Selbsthilfegruppen her, machen Termine mit Psychotherapeuten oder anderen Anlaufstellen.

    Gegründet wurde der Verein 2017, nachdem Mario Dieringer das Projekt TREES of MEMORY ins Leben gerufen hatte. Er läuft seit März 2018 um die Welt und pflanzt Bäume der Erinnerung für Suizidopfer. Ausschlaggebend für die Entstehung des internationalen Projekts war der Suizid seines Lebenspartners sowie sein eigener Suizidversuch. „Meinen Lauf um die Welt begreife ich als Präventionsprojekt, mit dem ich suizidalen Menschen Mut machen kann. Es spendet trauernden Familienmitgliedern Trost und ermöglicht einen Neuanfang“, sagt der 53-Jährige über seine Aktion.

    Ab dem kommenden Jahr möchte der Verein vermehrt an Schulen über Depressionen und Suizidalität aufklären. Die Durchführung von Workshops für Polizei, Notfallseelsorger und Rettungsdienste sind ebenfalls vorgesehen. Auf der LEBEN UND TOD Freiburg wird Mario Dieringer gemeinsam mit den Vorständen des Vereins, Mario Kelter und Iris Pfister, vor Ort sein. Zusammen werden sie Interessierten berichten, wie die gepflanzten Bäume der Erinnerung den Trauerprozess von Betroffenen nachhaltig verändert haben. „Wir erleben, wie Menschen die Trauer loslassen können und mittels des Baumes eine Erinnerungskultur schaffen, die eine neue Beziehung zu den Verstorbenen entstehen lässt. Die Trauer verwandelt sich in ihren ursprünglichen Zustand der Liebe. Damit ist ein Neuanfang möglich“, berichtet Iris Pfister, deren Sohn Kevin sich ebenfalls das Leben genommen hat.

    Dem Verein ist es wichtig, auf der Messe Kontakte zu Menschen zu knüpfen, die mit Hinterbliebenen zu tun haben. „Wir möchten TREES of MEMORY e.V. zu einer Gemeinschaft machen, die sich gegenseitig stützt und zurück ins Leben führt. Es ist von Bedeutung zu wissen, dass es uns gibt, damit Bestatter die Möglichkeit haben, den Trauernden über das Begräbnis hinaus Hilfestellung zu geben“, sagt Mario Kelter, zweiter Vorsitzender des Vereins, über seine Motivation, an der Messe teilzunehmen.

    Mehr Infos unter www.treesofmemory-ev.com

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    Bildmaterial und das aktuelle Logo stehen zum Download bereit:
    https://drive.google.com/open?id=1oJT0kE-3iJQ760TYIYeBRLSUjsuYEG-p

    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    TREES of MEMORY e.V., Mario Kelter
    E-Mail: mario.kelter@treesofmemory-ev.com, Tel.: 0176 / 61 59 99 19

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