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  • Bremen Classic Motorshow | 10.12.2019

    Ewige Rivalen und transkontinentale Freundschaften

    Wo lässt sich ein Duell automobiler Kontrahenten besser austragen als auf der Rennstrecke? Mercedes-Benz gegen BMW ist eine dieser klassischen Paarungen, deren Duelle in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) die ...

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    Bremen Classic Motorshow: Zwei DTM-Helden und eine weitgereiste Schwalbe

    Wo lässt sich ein Duell automobiler Kontrahenten besser austragen als auf der Rennstrecke? Mercedes-Benz gegen BMW ist eine dieser klassischen Paarungen, deren Duelle in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) die Zuschauer begeistern und die Kontroversen ihrer Anhänger immer wieder neu entfachen. Zwei in der DTM dominierende Wagen waren die Evolutions-Modelle von Mercedes-Benz 190 E und BMW M3. „Für viele Motorsportbegeisterte sind das absolute Helden, die heute nur selten zu sehen sind. Auf der Bremen Classic Motorshow 2020, von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar, treffen die Originalrennwagen erneut aufeinander“, kündigt Frank Ruge, Projektleiter bei der Messe Bremen, an.

    Den passenden Rahmen für dieses Stelldichein der Rivalen zimmern gerade 17 der 150 Mitglieder des Vereins Kult-Blech-Szene. In einem ehemaligen Autohaus im Emsland hat sich die Gruppe eine vorübergehende Werkstatt eingerichtet. „Auf knapp 100 Quadratmetern wollen wir in Halle 4 eine überdimensionale Carrerabahn aufbauen, auf der die beiden Rennwagen platziert werden. Deshalb brauchen wir jetzt eine entsprechend große Fläche“, sagt Bernd Ramler. Ramler, stellvertretender Vereinsvorsitzender, war bis Mitte der 1990er-Jahre erst bei Mercedes-Benz dann bei AMG für die Antriebsentwicklung der Motorsportsparte verantwortlich. „Während die Serienmotoren nur auf 230 PS kamen, waren die Rennautos der Saisons 1992/93 mit 370 PS ausgestattet. Je nach Strecke und Hinterachse waren Geschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern möglich – beim Mercedes-Benz wie beim BMW“, so der Ingenieur.

    Mit viel PS unter der Motorhaube trumpfen in diesem Jahr auch die Modelle der Handelsplattform Young Generation in Halle 6 auf. Anders als die Jungen Klassiker nebenan, die weitestgehend im Originalzustand und mit wenig Laufleistung angeboten werden, stehen dort zehn teils hoch motorisierte Wagen der 1980er- bis 1990er-Jahre zum Verkauf. In der Gestaltung der Fläche werden die Messe-Veranstalter von einer Essener Leasinggesellschaft unterstützt. „Wir sehen das Potenzial dieses Formats. Einsteiger suchen heute etwa nach einem BMW M3, einem Audi RS2 oder einem Rallye-Golf“, so Marcus Keller, Leiter des Geschäftsbereichs Classic Cars. „Also nach Modellen, an deren Fensterscheiben sie sich als Kinder und Jugendliche die Nasen plattgedrückt haben.“

    Auf die Geschwindigkeit kam es auch einem der Zweirad-Sonderschau-Leihgeber an, als er sich 2011 nach der Führerscheinprüfung auf die Suche nach einem Roller machte. „Das Privileg der Simson-Modelle, mit 60 Stundenkilometern Spitzengeschwindigkeit der Konkurrenz davonfahren zu können, gab den Ausschlag für den Kauf einer 1976er mattschwarzen Schwalbe“, sagt Martin Klein. Etliche Pannen weckten den Schrauber-Ehrgeiz des damaligen Schülers, dessen YouTube-Tutorials heute Hilfe zur Selbsthilfe geben und mehrere Hunderttausend Klicks erzielen.

    Mittlerweile schreiben ihm Fans aus der ganzen Welt und so entstand die Idee, mit der Schwalbe bis nach Vietnam zu reisen. Sechs Monate war Klein dafür 2019 auf seiner KR 51/2 von 1986 unterwegs. „Erst in Georgien zerlegten wir die Schwalbe, um sie in Paketen auf zwei Sackkarren in der Transsibirischen Eisenbahn zu transportieren“, berichtet der ehemalige Geografiestudent. Mit den Mitgliedern des Simson-Clubs von Hanoi baute er den Roller wieder auf und später für den Rückflug ab. Seine „Vietnam-Schwalbe“ ist eines von mehr als 20 Exponaten, die 70 Jahre Motorrollerkultur in Deutschland in Halle 1 widerspiegeln.

    Mehr Raritäten auf zwei Rädern gibt es im Foyer der Halle 1. Acht Rennräder umfasst die Sonderschau „Sammlerträume der 70er- und 80er-Jahre“. Die Exponate, darunter ein 1986er Cinelli vom Typ Laser oder das 1987/88er Titanrennrad von Passoni, stammen aus der Sammlung des Rad-Enthusiasten Wolfgang Hagemann. „Jedes der 300 Cinellis wurde in Handarbeit gefertigt und so gleicht kein Laser dem anderen“, erklärt Hagemann den Reiz der Designikone der 80er-Jahre und die Exklusivität der Ausstellung.

    Die Bremen Classic Motorshow findet statt von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020, in allen Hallen der Messe Bremen sowie in der mobilen Halle 8. Die Hallen sind von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet regulär 16 Euro.

    Mehr Infos: www.classicmotorshow.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

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    Kristin Viezens, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 44, Fax 04 21 / 35 05 – 3 40
    E-Mail: viezens@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • Bremen Classic Motorshow | 10.12.2019

    Konkurrenten von einst und weitgereiste Motorroller

    Legendäre Auto-Rivalen, Vielfalt bei den klassischen Motorrollern und Konkurrenz für die Jungen Klassiker – an den entsprechenden Sonderschauen und Handelsplattformen feilen momentan die Organisatoren der Bremen Classic Motorshow. Der ...

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    Bremen Classic Motorshow punktet mit Sonderschauen

    Legendäre Auto-Rivalen, Vielfalt bei den klassischen Motorrollern und Konkurrenz für die Jungen Klassiker – an den entsprechenden Sonderschauen und Handelsplattformen feilen momentan die Organisatoren der Bremen Classic Motorshow. Der Pflichttermin für viele Liebhaber klassischer Fahrzeuge auf zwei und vier Rädern steht: Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020. 2019 waren 677 Aussteller aus zwölf Ländern und 41.678 Besucher bei der ersten Oldtimermesse des Jahres in Deutschland zu Gast.

    Besuchermagnete der Bremen Classic Motorshow sind stets die Sonderschauen. Zum Rendezvous ewiger Rivalen kommt es in Halle 5. In der gleichnamigen Ausstellung stehen sich sieben berühmte Paarungen klassischer Kontrahenten gegenüber, darunter die Luxus-Roadster Mercedes-Benz 300 SL und BMW 507. „Zu Rivalen werden diese Traumwagen aus der Wirtschaftswunderzeit erst durch ihre Fans, die die Modelle zu Duellanten stilisieren“, sagt Frank Ruge, Projektleiter bei der Messe Bremen. Bestes Beispiel hierfür ist die Konkurrenz zwischen Ford-Capri- und Opel-Manta-Verehrern. Ehrensache, dass die Bremen Classic Motorshow auch dieses historische Duell präsentiert.

    Die Sonderschau in Halle 1 zelebriert 70 Jahre Motorrollerkultur in Deutschland. Mehr als 20 Exponate – vom Bastert-Einspurauto über die Vespa PX bis hin zur Honda Helix – spiegeln urbane Mobilität auf zwei Rädern wider. „Dabei sind Motorroller ganz klar ebenso nostalgische wie aktuelle Gefährte“, so Frank Ruge. Dafür steht exemplarisch die „Vietnam-Schwalbe“ des Sammlers Martin Klein. Für sechs Monate war der 25-Jährige 2019 mit seiner weiß-grauen KR 51/2 von 1986 unterwegs. Auf die Idee zur Reise kam Klein, als ihn immer mehr Fans aus der ganzen Welt anschrieben. Seine YouTube-Tutorials geben anderen Simson-Fahrern Hilfe zur Selbsthilfe und erzielen mehrere Hunderttausend Klicks.

    Mehr Raritäten auf zwei Rädern gibt es im Foyer der Halle 1. Acht Rennräder umfasst die Sonderschau „Sammlerträume der 70er- und 80er-Jahre“. Die Exponate, darunter ein 1986er Cinellis vom Typ Laser oder das 1987/88er Titanrennrad von Passoni, stammen aus der Sammlung des Rad-Enthusiasten Wolfgang Hagemann. „Jedes der 300 Cinelli wurde in Handarbeit gefertigt und so gleicht kein Laser dem anderen“, erklärt Hagemann den Reiz der Designikone der 80er-Jahre und die Exklusivität der Ausstellung. Komplettiert wird der Bereich durch eine große Auswahl an käuflichen Rennrädern und Zubehör.

    Zu entdecken gibt es aber noch mehr: etwa die internationale Verkaufsausstellung von Oldtimern in den Hallen 4, 5 und 6. Ebenfalls in Halle 6 finden Interessierte die Handelsplattform Young Generation. Anders als die Jungen Klassiker nebenan, die weitestgehend im Originalzustand und mit wenig Laufleistung angeboten werden, stehen dort zehn teilweise hoch motorisierte Wagen der 1970er- bis 1990er-Jahre zum Verkauf. Weitere Ziele für Einsteiger, Jäger und Sammler sind die Fahrzeugbörsen: Während das Parkhaus für Oldies und Youngtimer auf vier Rädern reserviert ist, bieten Privatleute ihre Motorräder auf der Zweiradbörse in Halle 1 an. Beim Teilemarkt in den Hallen 7 und 8 gibt es Ersatzteile, Literatur und Zubehör. Präsentationen von über 100 Oldtimerclubs sehen die Besucher in den Hallen 1, 2, 4, 5 und 6.

    Die Bremen Classic Motorshow findet statt von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020, in allen Hallen der Messe Bremen sowie in der mobilen Halle 8. Die Hallen sind von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet regulär 16 Euro. Besucher, die den Park+Ride-Service nutzen und ihr Auto im Parkhaus Airport Bremen parken, erhalten Karten für sich und ihre Mitreisenden schon für 14 Euro. Zudem bekommen sie für 7 Euro ein Parkticket, das zugleich als Fahrschein für die Straßenbahn gilt – die Mitfahrer eingeschlossen.

    Mehr Infos: www.classicmotorshow.de

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  • Bremen Classic Motorshow | 11.10.2019

    Kleine Räder – große Ideen

    Ob Vespa, Lambretta oder Schwalbe – auch 70 Jahre nach Beginn der Motorroller-Welle in Deutschland, sind die kleinen, wendigen Zweiräder aus den Innenstädten nicht wegzudenken. Nach dem Ende des Zweiten ...

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    Bremen Classic Motorshow zelebriert Motorrollerkultur in Deutschland

    Ob Vespa, Lambretta oder Schwalbe – auch 70 Jahre nach Beginn der Motorroller-Welle in Deutschland, sind die kleinen, wendigen Zweiräder aus den Innenstädten nicht wegzudenken. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs noch als Ersatz für das unerschwingliche Auto erworben, avancierte der Roller in den 50er- und 60er-Jahren schnell zum Kultobjekt einer ganzen Generation. „Dabei sind Motorroller ganz klar ein ebenso nostalgisches wie aktuelles Gefährt“, sagt Frank Ruge, Projektleiter der Bremen Classic Motorshow. Die Zweirad-Sonderschau der ersten Oldtimer-Messe des Jahres zeigt von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020, wie urbane Mobilität auf kleinen Rädern gelebt wird und wurde. „Mit den 20 Exponaten werfen wir sowohl einen Blick zurück auf die Anfänge der Massenmotorisierung als auch auf die Mobilität der Gegenwart“, so Ruge zum Konzept der Ausstellung in Halle 1.

    Aber zurück zu den Anfängen: Zwar ist der Roller fast so alt wie die Motorisierung des Verkehrs, aber bis Mitte des 20. Jahrhunderts waren alle Versuche gescheitert, Motorroller als Zweirad-Alternative in Europa zu etablieren. Dies änderte sich mit den Corgi- und Cushman-Rollern der Alliierten in Italien. Von Pontedera und Mailand aus begann Ende der 1940er-Jahre der Siegeszug der Piaggio- und Innocenti-Roller um die Welt. So erreichte 1950 die Rollerwelle auch die Straßen nördlich der Alpen.

    Die italienischen Vorbilder Vespa und Lambretta überzeugten Lizenznehmer wie Hoffmann oder NSU. Die Modelle regten Nachahmer in Ost und West an, mit eigenen Ideen die Zivilisierung des motorisierten Zweirades voranzutreiben. Tüftler wie die Brüder Stüdemann aus Hamburg mit ihrem „Fibs“, August Falz in Döbeln mit der „Sibylle“ oder die Achilles-Werke West in Wilhelmshaven legten schnell nach. Deren „Sport“ basierte auf dem Schweizer AMI-Roller.

    Glas in Dingolfing schuf 1951 die neue Gattung der großen Reiseroller mit Fernwehgarantie. Der von branchenfremden Technikern 1951 entwickelte Goggo-Roller wurde 1953 in der 200-ccm-Ausführung zum Treiber des Marktes, das ultimative Bastert-Einspurauto ließ jeden Gedanken an Mobilität ohne Chic verschwinden. Guten Wetterschutz und reichlich Stauraum bot das Maicomobil. Mit Seitenwagen machte es vor dem Erscheinen der Kleinwagen ganze Familien mobil. Für den weltweiten Verkaufserfolg des deutschen Tourenrollers steht etwa die Zündapp Bella, die in einer speziellen Exportversion für die USA bei der Bremen Classic Motorshow zu sehen sein wird.

    Konstruktive Leidenschaft ließ Anti-Vespen entstehen: Lino Tontis Aermacchis Cigno bekämpfte die Vespa-Dominanz mit motorradähnlicher Fahrdynamik. Ein Heinkel Tourist aus dem Langstreckensport zeigte sich mit GfK-Body und rasant hochdrehendem Viertakter fernab jeder Petticoat-Idylle.

    Racing Spirit und stilgeprägte Subkultur schließen sich in der Welt der Roller nicht aus und treffen mit allen genannten Zweirädern in Bremen aufeinander. Eine stilreine Lambretta Skleleton steht für die Popkultur der 60er, das Popperschiff Vespa PX gehört in die Ära der 80er-Jahre. Mit der Schwalbe bis nach Vietnam oder mit der Vespa auf den Dragstrip – auch die eskapistische Seite der Rollerkultur thematisiert die Sonderschau in Bremen.

    Zum Ende des 20. Jahrhunderts entstanden mit dem hohen Verkehrsaufkommen in den Ballungsräumen neue Probleme. Lösungsansätze präsentierten etwa Honda mit der Helix und BMW mit dem Modell C1.

    Die Bremen Classic Motorshow findet statt von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020, in allen Hallen der Messe Bremen sowie in der mobilen Halle 8. Die Hallen sind von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 16 Euro.

    Mehr Informationen: www.classicmotorshow.de

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  • Bremen Classic Motorshow | 18.10.2019

    Small Wheels – Big Ideas

    Whether it’s a Vespa, Lambretta or Schwalbe, 70 years after motor scooters first gained popularity in Germany, it’s impossible to imagine city centres without these nippy little two-wheelers. Exorbitant ...

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    Bremen Classic Motorshow Celebrates German Motor Scooter Culture

    Whether it’s a Vespa, Lambretta or Schwalbe, 70 years after motor scooters first gained popularity in Germany, it’s impossible to imagine city centres without these nippy little two-wheelers. Exorbitant car prices after the end of the Second World War drove people to buy scooters instead, and they quickly became a cult object for a whole generation in the 1950s and 1960s. „The scooter is definitely a vehicle that inspires nostalgia and modernity in equal quantities,“ says Frank Ruge, Project Manager at the Bremen Classic Motorshow. The special exhibition on two-wheelers showcases urban mobility on small wheels then and now, and is being held at the first classic car show of the year, from Friday 31 January to Sunday 2 February, 2020. „Through the 20 exhibits we can look back at the early days of mass motorization and mobility today,“ says Ruge on the idea behind the exhibition in Hall 1.

    But first, let’s go back to the start. Although the scooter is almost as old as motorised traffic, all attempts to establish scooters as a two-wheeled alternative in Europe failed until the mid-20th century. This changed with the Allies‘ Corgi and Cushman scooters in Italy. At the end of the 1940s, the triumphal procession of Piaggio and Innocenti scooters began its march out of Pontedera and Milan and around the world. In 1950, scooters reached northern roads beyond the Alps.

    Italian Vespa and Lambretta prototypes convinced license holders like Hoffmann and NSU. These models pushed imitators in East and West to drive forward the civilization of motorized two-wheelers with their own ideas. Amateur engineers upped the ante, like the Stüdemann brothers from Hamburg with their „Fibs“, August Falz in Döbeln with his „Sibylle“ or the Achilles West factory in Wilhelmshaven. Their „sports model“ was based on the Swiss AMI scooter.

    In 1951, automotive firm Glas, based in Dingolfing, created the latest large travel scooter, guaranteed to cover long distances. Developed in 1951 by technicians outside the industry, in 1953 the 200 cc version of the Goggo scooter became the driving force in the market, and the ultimate Bastert two-wheeled car banished all thoughts of old-fashioned mobility. The Maicomobil provided good shelter from the weather and plenty of storage space. With its sidecar, it allowed whole families to travel before small cars were developed. A prime example of international success among the German touring scooters is the Zündapp Bella. A special US-export version of it will be on show at the Bremen Classic Motorshow.

    Passion for design-engineering gave rise to designs that contested Vespa’s dominance, such as Lino Tonti’s Aermacchi Cigno with its more motorbike-like driving dynamic. A Heinkel Tourist from endurance racing had a fibreglass body and a racy, high-revving four-stroke engine – a long way from a peaceful putter along.

    Racing spirit and stylish subculture co-exist in the world of scooters and come face to face through the bikes we’re exhibiting in Bremen. The pure lines of a Lambretta Skleleton represent 60s pop culture, while the Vespa PX belongs to the 80s and its preppy kids. On a Schwalbe to Vietnam or on a Vespa on the drag race course – the special exhibition in Bremen also reveals the escapist side of scooter culture.

    At the end of the 20th century, high traffic volumes in cities created new problems. Possible solutions came from Honda in the form of its Helix and from BMW with its C1 model.

    The Bremen Classic Motorshow runs from Friday 31 January to Sunday 2 February 2020 in all halls at Bremen Messe, plus the Hall 8 modular unit. The halls are open from 9 a.m. to 6 p.m. A day pass costs 16 Euros.

    More info at www.classicmotorshow.de

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  • Bremen Classic Motorshow | 11.10.2019

    Rendezvous der alten Rivalen

    „Kampf um den Vorrang, Nebenbuhlerschaft“: Derart schlicht definiert der Duden den Begriff Rivalität. Was unschuldige Kraftfahrzeuge mit diesen sehr menschlichen Bemühungen zu tun haben? Nur als Transportmittel betrachtet ...

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    Im Fokus der Bremen Classic Motorshow 2020: Konkurrenten von einst

    „Kampf um den Vorrang, Nebenbuhlerschaft“: Derart schlicht definiert der Duden den Begriff Rivalität. Was unschuldige Kraftfahrzeuge mit diesen sehr menschlichen Bemühungen zu tun haben? Nur als Transportmittel betrachtet gar nichts. Als Projektionsflächen wetteifernder Zeitgenossen jedoch werden sie zu erbitterten Duellanten stilisiert. „Anders gesagt: Die Rivalität zwischen Ford-Capri- und Opel-Manta-Fans macht den Ford Capri und den Opel Manta selbst zu Rivalen“, sagt Frank Ruge, Projektleiter bei der Messe Bremen. Von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020, werden sich die beiden legendären Coupés wieder gegenüberstehen – neben sechs weiteren berühmten Paarungen klassischer Kontrahenten aus der Autogeschichte. Wo? Auf der Bremen Classic Motorshow, der ersten Oldtimer-Messe des Jahres – natürlich im Rahmen der traditionellen Sonderausstellung, die diesmal den Titel „Rivalen!“ trägt.

    Manta gegen Capri: Dieses Sparring prägte die Autowelt der 1970er-Jahre wie kein anderes. Zwar bestand die Rivalität beider Marken schon lange vorher, wie die Sonderschau anhand von Opel Rekord P2 und der Ford-„Badewanne“ Taunus 17M darstellt. Aber erst mit dem Duell der Familiencoupés im modisch-rasanten Sportdress erreichte sie ihren Höhepunkt. „Weil sich deren Käufer nicht in nüchterner Vernunft entschieden, sondern aus Begeisterung“, erklärt Frank Ruge. Ein Umstand, der sich auf eine simple Formel reduzieren lässt: je emotionaler ein Automodell, desto größer sein Potenzial für Rivalität. Wobei der emotionale Faktor vielschichtig entstehen kann. Mittels genialer Technik oder überlegener Fahrleistungen etwa. Oder – siehe Manta und Capri – durch aufregendes Design.

    Nochmals facettenreicher sind die Menschen, die unschuldige Autos zu Rivalen machen. Konzernlenker, Ingenieure, Werbetexter, Händler und Käufer sind darunter. Vor allem aber Verehrer aller Altersklassen, deren angebetete Karossen ewige Träume bleiben – von der Kinderzimmerwand bis zum Seniorenstammtisch. Während des Wirtschaftswunders galten die Luxus-Roadster Mercedes-Benz 300 SL und BMW 507 als epochale Traumautos. Ein gutes Jahrzehnt später, um 1970 herum, buhlten italienische Supersportwagen à la Ferrari Daytona und Lamborghini Miura um die Poleposition der Partykeller-Dekoration. Und in den späten 1980ern bestritten das Hightech-Wunderwerk Porsche 959 sowie der spartanische Ferrari F40 das Rennen um Platz eins als Poster-Motiv. Ehrensache, dass die Bremen Classic Motorshow auch diese historischen Duelle präsentiert.

    Das andere Extrem der Rivalen bilden bodenständige Sparmobile wie VW Käfer und DKW Junior. Viertakt, Luftkühlung, Heckantrieb kontra Zweitakt, Wasserkühlung, Frontantrieb: ein Kampf der Konzepte, den deren Missionare vor rund 60 Jahren mit fast religiösem Eifer ausführten. Wie viel später die Anhänger des Opel Kadett GT/E und des VW Golf GTI. Diese sozialen Stellungskriege destillieren in einer weiteren mathematischen Gleichung: je enthusiastischer die Anhänger eines Autotyps, desto leidenschaftlicher dessen Gegner. Die Besucher der Bremen Classic Motorshow 2020 dürfen sich also nicht nur auf ein Rendezvous mit ihren Lieblingsklassikern freuen – sondern insbesondere auch auf ein Wiedersehen mit deren alten Rivalen.

    Die Bremen Classic Motorshow findet statt von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020, in allen Hallen der Messe Bremen sowie in der mobilen Halle 8. Die Hallen sind von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 16 Euro.

    Mehr Informationen: www.classicmotorshow.de

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  • Bremen Classic Motorshow | 18.10.2019

    A Rendezvous for Old Rivals

    The famous Duden dictionary defines rivalry as „the struggle to take the lead, competition“. But what do innocent motor vehicles have to do with these very human efforts? They are ...

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    In focus at the 2020 Bremen Classic Motorshow: Rivals from Yesteryear

    The famous Duden dictionary defines rivalry as „the struggle to take the lead, competition“. But what do innocent motor vehicles have to do with these very human efforts? They are much, much more than simple modes of transport! As the public face of contemporary competitors, they were made out to be acrimonious adversaries. „In other words, it was the rivalry between Ford Capri and Opel Manta fans that turned the Ford Capri and the Opel Manta into rivals themselves,“ says Frank Ruge, Project Manager at Messe Bremen. From Friday 31 January to Sunday 2 February 2020, these legendary coupés will be back, side by side, along with another six famous pairs of classic rivals from automobile history. Where? At the Bremen Classic Motorshow, the first classic car show of the year – as part of the traditional special exhibition of course, which this year is entitled „Rivals!“.

    Manta versus Capri: the sparring between these two shaped the world of the 1970s automobile like no others. The rivalry between these brands was actually long-established, as the special exhibition shows through the Opel Rekord P2 and the Ford „bath tub“ Taunus 17 M. But the battle reached its peak between the family coupés, posing in fast and fashionable sportswear. „Because buyers were choosing with their hearts, not the their heads,“ explains Frank Ruge. It’s simple really: the more emotion a car model inspires, the greater its competitive potential. Emotion can be aroused in many ways, through ingenious technology or superior performance, for example. Or – just look at the Manta and the Capri – by exciting design.

    And the people who turn these peaceable cars into rivals are even more diverse, from CEOs and engineers to copywriters, retailers and buyers. Above all, they are admirers of all ages, for whom that beloved bodywork remains an everlasting dream – from the nursery wall to the table in the old folks‘ club. During the era of the economic miracle, the luxury roadsters Mercedes-Benz 300 SL and BMW 507 were regarded as era-defining dream cars. A full decade later, around 1970, Italian super sports cars like the Ferrari Daytona and the Lamborghini Miura took pole position on the walls in the typical German basement party rooms. And in the late 1980s, the high-tech engineering marvels that were the Porsche 959 and the Spartan Ferrari F40 fought for first place as poster motifs. It’s an honour for the Bremen Classic Motorshow to showcase these historic duels.

    At the other extreme, rivals include down-to-earth economy cars like the VW Beetle and the DKW Junior. Four-stroke, air-cooled, rear-wheel drive versus two-stroke, water-cooled, front-wheel drive: a design battle fought by the converts to these cars with almost religious zeal, some 60 years ago. Just like the devotees of the Opel Kadett GT/E and the VW Golf GTI did much later. These social battles boil down to another simple equation: the more enthusiastic the fans of one car type are, the more passionate its opponents become. Visitors to the 2020 Bremen Classic Motorshow can look forward to a rendezvous with their favourite classics, and even more to a reunion with their old rivals.

    The Bremen Classic Motorshow runs from Friday 31 January to Sunday 2 February 2020 in all halls at Bremen Messe, plus the Hall 8 modular unit. The halls are open from 9 a.m. to 6 p.m. A day pass costs 16 Euros.

    More info at www.classicmotorshow.de

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  • Bremen Classic Motorshow | 18.09.2019

    Petrol in our Veins

    In 2020, legendary car rivals will face off at Germany’s first classic car show of the year. There’ll be plenty of horsepower under the bonnets of the modern classics, ...

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    Bremen Classic Motorshow kicks off the season with rivalry and a surge of horsepower

    In 2020, legendary car rivals will face off at Germany’s first classic car show of the year. There’ll be plenty of horsepower under the bonnets of the modern classics, and diversity is king for classic scooters… The organisers of the 18th Bremen Classic Motorshow are hard at work on new special exhibitions and trading platforms. The date is set for this must-see event for so many fans of classic and modern classic cars and two-wheelers: Friday, 31 January to Sunday, 2 February, 2020.

    Every year in the depths of winter, collectors and motorheads, newcomers and enthusiasts, dealers and restorers, and clubs and friends meet in the eight halls at Messe Bremen to celebrate the start of the classic car season. In 2019, the 677 exhibitors from twelve countries, including 114 automobile and two-wheeler clubs, gave the 41,678 visitors a lesson in historic vehicles.

    For more details: www.classicmotorshow.de

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    Bremen Classic Motorshow 2020
    Friday, 31 January to Sunday, 2 February, 2020.
    Messe Bremen, Halls 1 – 8
    Day pass: 16 Euro, reduced rate: 14 Euro, two-day pass: 24 Euro; Online ticket sales from 15 October

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  • Bremen Classic Motorshow | 13.09.2019

    Benzin im Blut

    2020 treffen auf der ersten Oldtimermesse des Jahres in Deutschland legendäre Auto-Rivalen aufeinander, reichlich PS gibt es unter den Hauben der Jungen Klassiker und Vielfalt regiert bei den klassischen Motorrollern – ...

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    Bremen Classic Motorshow startet mit Rivalen und PS-Offensive die Saison

    2020 treffen auf der ersten Oldtimermesse des Jahres in Deutschland legendäre Auto-Rivalen aufeinander, reichlich PS gibt es unter den Hauben der Jungen Klassiker und Vielfalt regiert bei den klassischen Motorrollern – die Organisatoren der 18. Bremen Classic Motorshow feilen momentan an neuen Sonderschauen und Handelsplattformen. Der Pflichttermin für viele Liebhaber von Oldtimern und Jungen Klassikern auf zwei und vier Rädern steht fest: Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020.

    Alljährlich mitten im Winter kommen Sammler und Schrauber, Einsteiger und Enthusiasten, Händler und Restauratoren, Vereine und Freunde in den acht Hallen der Messe Bremen zusammen, um den Start in die Oldtimersaison zu feiern. 2019 boten 677 Aussteller aus zwölf Ländern den 41.678 Besuchern Fahrzeuggeschichte zum Nacherleben, darunter 114 Automobil- und Zweirad-Clubs.

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    Bitte nehmen Sie die Oldtimermesse in Ihren Veranstaltungskalender auf:
    Bremen Classic Motorshow 2020
    Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar 2020
    Messe Bremen, Hallen 1 – 8
    Tageskarte: 16 Euro, ermäßigt 14 Euro, Zwei-Tageskarte 24 Euro; Onlineverkauf ab 15. Oktober
    Mehr Informationen: www.classicmotorshow.de

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  • Bremen Classic Motorshow | 04.02.2019

    Besucherplus für die Bremen Classic Motorshow

    Die 17. Auflage der Bremen Classic Motorshow ging am Sonntag, 3. Februar 2019, mit einem guten Ergebnis zu Ende. 41.678 Besucher kamen an den drei Veranstaltungstagen in die acht Hallen der Messe Bremen. „Wir ...

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    Oldtimermesse legte gegenüber 2018 zu

    Die 17. Auflage der Bremen Classic Motorshow ging am Sonntag, 3. Februar 2019, mit einem guten Ergebnis zu Ende. 41.678 Besucher kamen an den drei Veranstaltungstagen in die acht Hallen der Messe Bremen. „Wir hatten verschiedene Gründe zur Freude. Die Atmosphäre vor Ort war außergewöhnlich gut. Auch konnten wir ein Besucherplus gegenüber dem Vorjahr verbuchen“, sagt Projektleiter Frank Ruge (2018: 40.931).

    Für das Renommee der Bremen Classic Motorshow als etablierter Treffpunkt der Szene und Handelsplatz für Old- und Youngtimer spricht auch das Ergebnis der Befragung, die die Messeveranstalter regelmäßig durchführen. „Sammler und Enthusiasten scheuen auch lange Anfahrtswege nicht, um sich auf unserer Messe zu treffen und hier zu kaufen. Knapp die Hälfte der Besucher reist zwischen 100 und 300 Kilometer, um dabei zu sein. Auch kamen 2019 mehr Besucher aus Skandinavien“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der veranstaltenden Messe Bremen & ÖVB-Arena.

    Zufrieden zeigten sich auch die 677 Aussteller aus zwölf Nationen. Gute Umsätze erzielten zudem die Eigenproduktionen wie das Handelsforum „Junge Klassiker“. Punkten konnten die Veranstalter darüber hinaus mit den deutschlandweit einmaligen Sonderschauen zu US-Bikes der 20. Jahrhunderts und raren Kombi-Klassikern. Ebenfalls weit oben in der Gunst des Publikums standen die klassischen Fahrräder – ein Sammlerthema, an dem die Organisatoren 2020 festhalten wollen.

    Nach der Messe ist vor der Messe: 2020 findet die 18. Bremen Classic Motorshow von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar, statt.

    Mehr Infos
    www.classicmotorshow.de

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