Pressemitteilungen

  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 23.03.2020

    Wund- & Pflegekongress abgesagt

    „Messen und Kongresse leben vom Austausch und der Begegnung – dies ist in Corona-Zeiten leider nicht möglich, auch Anfang Mai noch nicht. Wir bedauern die Absage des DEWU Deutscher Wundkongress &...

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    Gesundheitsschutz hat Priorität

    „Messen und Kongresse leben vom Austausch und der Begegnung – dies ist in Corona-Zeiten leider nicht möglich, auch Anfang Mai noch nicht. Wir bedauern die Absage des DEWU Deutscher Wundkongress & Bremer Pflegekongress 2020 sehr, aber der Gesundheitsschutz hat natürlich oberste Priorität“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der M3B GmbH, zu der die MESSE BREMEN gehört. „Wir müssen über den Zeitpunkt der jetzt geltenden Allgemeinverfügung des Landes Bremen hinaus handeln und planen. Dementsprechend ist der DEWU Deutsche Wundkongress & Bremer Pflegekongress 2020 vom 6. bis 8. Mai 2020 abgesagt“.

    Diese Veranstaltung lebt unter anderem von Referenten, Besuchern und Ausstellern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten: Pflegende und Mediziner, also Menschen, die in den nächsten Wochen und Monaten dringend an ihren Arbeitsplätzen gebraucht werden.

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    CONGRESS BREMEN / M3B GmbH
    Janne Addiks, Tel. 04 21 / 35 05 – 343
    E-Mail: addiks@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 06.03.2020

    Traumata: Ein Berufsrisiko der Gesundheitsbranche

    Der Personalmangel an Pflegenden ist allseits bekannt, das tatsächliche Ausmaß jedoch erschreckend: Laut einer aktuellen Studie der Universität Bremen fehlen in Deutschland 100.000 Pflegende, um eine bedarfsgerechte stationäre ...

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    Deutscher Wundkongress und Bremer Pflegekongress im Mai in Bremen

    Der Personalmangel an Pflegenden ist allseits bekannt, das tatsächliche Ausmaß jedoch erschreckend: Laut einer aktuellen Studie der Universität Bremen fehlen in Deutschland 100.000 Pflegende, um eine bedarfsgerechte stationäre Pflege sicherzustellen. Doch auch andere Schwachstellen gilt es in der Pflege zu beheben: So etwa das Thema Anerkennung, das beim diesjährigen Bremer Pflegekongress im Mittelpunkt steht. Gemeinsam mit dem DEWU Deutschen Wundkongress findet die Fachveranstaltung von Mittwoch bis Freitag, 6. bis 8. Mai 2020, in der MESSE BREMEN und im Congress Centrum statt.

    „Pflegende tragen einen entscheidenden Teil dazu bei, dass unser Gesundheitssystem funktioniert“, sagt Kordula Grimm, Bereichsleiterin von CONGRESS BREMEN und Gastveranstaltungen. „Die Anerkennung ihrer Arbeit kommt aber bekanntlich oft zu kurz oder bleibt sogar komplett aus. Daher haben wir uns entschieden, das Thema beim Bremer Pflegekongress in den Mittelpunkt zu rücken.“

    Ein anderes Thema ist die sekundäre Traumatisierung: „Es handelt sich dabei um die Übertragung traumaassoziierter Symptome vom Patienten auf helfende Personen wie Seelsorger, Psychologen und Ärzte aber auch Pflegende. Sekundäre Traumatisierungen zeigen sich zum Beispiel in Form von sich aufdrängenden Gedanken über das traumatische Ereignis, erhöhtem Erregungsniveau und Depressivität“, sagt Jacqueline Rixe, Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld. „Das Risiko wird vor allem im Zusammenhang mit besonders empathischen Behandelnden diskutiert. Wissenschaftliche Ergebnisse können dies zum aktuellen Zeitpunkt aber noch nicht bestätigen.“

    Beim DEWU stehen die Schlagwörter „Akute Wunden“, „Infektionsmanagement“, „Neue Medien“, „Innovationen“ und „Versorgungsstrukturen“ im Fokus. Grundsätzlich geht es bei allen auch um das richtige Wundmanagement, bei dem es nicht nur auf die Behandlung mit Verbandsmaterialien ankommt, sondern neben vielen weiteren Faktoren auch auf die Ernährung. „Für den Aufbau von neuem Gewebe benötigt der Körper Eiweiße und Vitamine, die zum Beispiel Milchprodukte, rotes Fleisch und Obst liefern“, sagt Jan Forster vom Wundzentrum Bremen am Klinikum Links der Weser. In der Sitzung „Wunde? Die hab ich einfach weggegessen“ erklärt der Wundexperte gemeinsam mit zwei Ernährungsexperten, worauf es beim Heilungsprozess ankommt – so etwa auf die Behandlung von Fehl- oder Mangelernährung, die den Heilungsprozess verzögern oder sogar verhindern können.

    In einer anderen Sitzung geht es währenddessen um die Auswirkung einer Wunde auf die Psyche: „Bei der Behandlung von Patienten treffen Ärzte auf unterschiedliche Vorstellungen und Wünsche“, sagt Heike Senge, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching. „Menschen wollen verstanden werden. Sie sollten den Erfahrungen, Wahrnehmungen und Gefühlen des anderen in sich selbst Raum geben. Sprechen beide die gleiche Sprache, kann sich das positiv auf die gesamte Behandlungssituation auswirken.“

    Die Teilnehmer des Doppelkongresses können zwischen rund 160 Sitzungen wählen und sich an den Ständen der über 110 Aussteller informieren. Noch bis Dienstag, 31. März 2020, gibt es Tickets zum Frühbucherpreis. Das Ticket beinhaltet den Zutritt zu beiden Kongressen. Die Teilnahme am Doppelkongress ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten. Die Registrierung ist online möglich unter www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & CONGRESS BREMEN/M3B GmbH
    Janne Addiks, Tel. 04 21 / 35 05 – 3 41
    E-Mail: addiks@messe-bremen.de Internet: www.messe-bremen.de

     

     

     

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 07.02.2020

    Terminankündigung: Die Zukunft der Pflege, das Ende der Wunde

    Freitag, 7. Februar 2020: Pflegende sollen zukünftig mehr Aufgaben von Ärzten übernehmen mit dem Ziel, ihre medizinischen Kompetenzen zu erweitern. Fehl- und Mangelernährung werden bei der Wundtherapie häufig nicht ...

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    Weiterbildung und Expertenaustausch beim Doppelkongress in Bremen

    Freitag, 7. Februar 2020: Pflegende sollen zukünftig mehr Aufgaben von Ärzten übernehmen mit dem Ziel, ihre medizinischen Kompetenzen zu erweitern. Fehl- und Mangelernährung werden bei der Wundtherapie häufig nicht ausreichend behandelt und das obwohl sie den Heilungsprozess verzögern oder sogar verhindern können. Nur zwei von vielen Herausforderungen, vor denen die Gesundheitsbranche aktuell steht. Beim 14. DEWU Deutschen Wundkongress und 15. Bremer Pflegekongress in der MESSE BREMEN und im Congress Centrum Bremen finden Themen wie diese von Mittwoch bis Freitag, 6. bis 8. Mai 2020, Berücksichtigung.

    Neben neuen Forschungserkenntnissen oder Methoden geht es beim DEWU in diesem Jahr schwerpunktmäßig um „Akute Wunden“, „Infektionsmanagement“, „Neue Medien“, „Innovationen“ und „Versorgungsstrukturen“. Das übergeordnete Thema des Bremer Pflegekongresses lautet „Herausforderung: Anerkennung“.

    Der dreitägige Doppelkongress gehört zu den teilnehmerstärksten Branchentreffen der MESSE BREMEN. Im vergangenen Jahr zählten die Veranstalter insgesamt 4.264 Teilnehmer aus der Pflege, Medizin und Wundtherapie. In der angeschlossenen Fachausstellung präsentierten 116 Firmen und Dienstleister ihre Arbeit und Produkte.

    Noch bis Dienstag, 31. März 2020, können Interessierte Tickets zum Frühbucherpreis erwerben. Das Ticket beinhaltet den Zutritt zu beiden Kongressen. Die Teilnahme am Doppelkongress ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten. Die Registrierung ist online möglich unter www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

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    Bitte nehmen Sie den Doppelkongress in Ihren Veranstaltungskalender auf:

    1. DEWU Deutscher Wundkongress & 15. Bremer Pflegekongress

    Mittwoch bis Freitag, 6. bis 8. Mai 2020

    Congress Centrum Bremen und Halle 4 der MESSE BREMEN

    Tageskarte: ab 61 Euro (Ermäßigungen für Gruppen, Studenten, Auszubildende)

    Mehr Informationen: www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/M3B GmbH
    Janne Addiks, Tel. 04 21 / 35 05 – 3 41
    E-Mail: addiks@messe-bremen.de Internet: www.messe-bremen.de

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