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Pressemitteilungen

  • fish international | 04.09.2022

    fish international 2022- Bilderdienst

    Fisch und Meeresdelikatessen stehen seit diesem Sonntag im Mittelpunkt in der MESSE BREMEN. Mehr als 320 Ausstellende aus 27 Ländern präsentieren dort auf der fish international die neuesten Produkte und ...

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    Fisch und Meeresdelikatessen stehen seit diesem Sonntag im Mittelpunkt in der MESSE BREMEN. Mehr als 320 Ausstellende aus 27 Ländern präsentieren dort auf der fish international die neuesten Produkte und Produktionstechnologien rund um das beliebte Lebensmittel. Zu den zentralen Themen in den Fachforen der einzigen deutschen Fachmesse dieser Art zählen die Auswirkungen des Klimawandels sowie Nachhaltigkeitsaspekte in der Fischerei und in der Aquakultur.

    Bereits heute sind die Folgen des Klimawandels auf die Fischbestände in Nord- und Ostsee spürbar, berichtete der Direktor des Thünen-Institutes für Seefischerei, Dr. Gerd Kraus, in der Auftaktveranstaltung. Als Folge eines Anstieges der durchschnittlichen Wassertemperaturen in Nord- und Ostsee um bis zu 2° Celsius während der Sommermonate wandern laut Kraus Kälte liebende Arten wie der Kabeljau nach Norden aus. Im Gegenzug wandern an wärmeres Wasser gewöhnte Arten wie Kalmare aus dem Süden in die Nordsee ein. Grundsätzlich sieht Kraus die Versorgung mit Fisch nicht als gefährdet an. Gleichzeitig appellierte der Chefberater der Bundesregierung in Fischereifragen: „Wir müssen auf dem Pfad der Nachhaltigkeit bleiben und den Fischbeständen ausreichend Raum und Zeit geben, sich an die veränderten Bedingungen anzupassen.“

    Um die Versorgung der Weltbevölkerung mit Protein sicherzustellen, gewinnt die Fischzucht in Aquakulturen in einem schnell zunehmenden Maß an Bedeutung. Die fish international lenkt den Fokus der Branche dabei unter anderem auf moderne Kreislaufanlagen, die mit einem Minimalbedarf an Frischwasser auskommen und nur geringe Auswirkungen auf die Umwelt haben. Auf der Fachmesse zeigen verschiedene Ausstellende solche Anlagen, in denen hochwertige Arten wie White Tiger Garnelen sowie Kingfisch (Gelbschwanzmakrele) in Deutschland sowie den angrenzenden Nachbarländern gezüchtet und frisch in den Handel gebracht werden.

    Technologien für diese Aquakulturen sowie eine breite Palette von Techniken für die Produktion von Meereskost gehören ebenso traditionell zum breiten Spektrum der fish international wie die jüngsten Produktentwicklungen. Zu den aktuellen Trends zählen vegane „Fisch“-Alternativen. Mehrere Ausstellende zeigen dabei Zubereitungen, die auf pflanzlichen Proteinen beruhen, die aus Algen hergestellt werden.

    Bereits am ersten Ausstellungstag war die Veranstaltung in der MESSE Bremen durch eine ausgesprochen positive Stimmung geprägt. Offensichtlich genossen die Fachbesucher:innen der fish international das besondere persönliche Treffen. Die Fachmesse findet alle zwei Jahre statt. Aufgrund der Pandemie wurde sie in diesem Jahr vom traditionellen Termin Anfang Februar auf Anfang September verschoben. Mit mehr als 320 vertretenen Firmen und Institutionen ist die Beteiligung an der diesjährigen fish international höher als 2020. Der Branchentreff ist noch bis Dienstag geöffnet.

    Mehr Infos:
    www.fishinternational.de

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  • fish international | 30.08.2022

    Trendthemen rund um Fisch und Meereskost

    Bremen wird erneut zum Treffpunkt der deutschen und europäischen Fischwirtschaft. Auf der diesjährigen fish international von Sonntag, 4. September, bis Dienstag, 6. September, werden rund 320 Ausstellende den Fachbesuchern ihre neuesten ...

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    Am Sonntag startet die 18. fish international in der MESSE BREMEN

    Bremen wird erneut zum Treffpunkt der deutschen und europäischen Fischwirtschaft. Auf der diesjährigen fish international von Sonntag, 4. September, bis Dienstag, 6. September, werden rund 320 Ausstellende den Fachbesuchern ihre neuesten Entwicklungen präsentieren. In der Halle 5 der MESSE BREMEN stehen Trendthemen wie Aquakultur, Nachhaltigkeit und Produktalternativen auf Basis pflanzlicher Proteine genauso auf dem Programm wie die Auswirkungen des Klimawandels auf die Fischbestände sowie Neuigkeiten von Produzenten, Händlern, Gastronomie und Großverbrauchern.

    Fisch und Meeresdelikatessen gelten bei den Verbrauchern als besonders gesunde und wertvolle Lebensmittel. Das hat der während der Corona-Pandemie stark gestiegene Absatz insbesondere in Deutschland gezeigt. Zum gefühlten Ende der Pandemie ist der Konsum nach Angaben des Fisch-Informationszentrums (FIZ) in Hamburg zwar wieder auf das Niveau vor der Krise zurückgegangen. Gleichzeitig sind die Kunden aber laut FIZ bereit, mehr Geld für Fisch auszugeben. Die norwegische Marketingorganisation Norwegian Seafood Council will am zweiten Tag der fish international ihre jüngste Studie über verschiedene Aspekte des Verbraucherverhaltens präsentieren. Ersten Angaben zufolge stießen die Norweger bei ihrer Umfrage darauf, dass sich Konsumenten um eine „Überfischung der Meere“ sorgen.

    Fachlich fundierte Informationen zu diesen und ähnlichen Themen finden die Messe-Besucher bei verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen wie den Thünen-Instituten für Seefischerei und Fischerei-Ökologie. Schon in der Auftaktveranstaltung am Sonntag, 4. September, 11 Uhr, thematisiert die fish international in einer Reihe von Fachvorträgen die Auswirkungen des Klimawandels als eine der aktuellen Herausforderungen für die Branche. Nach Beobachtungen des Thünen-Instituts weichen immer mehr klassische Bestände in der Nordsee wegen der steigenden Wassertemperaturen nach Norden aus, während aus Süden neue Arten in die Nordsee einwandern.

    Angesichts der großen Rolle von Fischprodukten für die Protein-Versorgung der Weltbevölkerung wächst die Bedeutung von Aquakulturen für die Rohwaren-Produktion. Die fish international richtet das Augenmerk insbesondere auf Kreislaufanlagen und die Minimierung ihrer Umweltauswirkungen. Dabei handelt es sich um Systeme, die fernab offener Gewässer auch im Binnenland betrieben werden können. Zu den Best-Practice-Beispielen auf der Messe zählen neu konzipierte Anlagen in Glückstadt und Strande (beides Schleswig-Holstein) sowie im saarländischen Völklingen. Die Betreiber der hochtechnisierten Anlagen setzen alles daran, die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, etwa durch die Nutzung von Abwärme.

    Zu den ganz aktuellen Trendthemen auf der fish international zählt der Einsatz pflanzenbasierter Proteine als Grundstoff für vegane Alternativen zu Fischprodukten. Mehr als ein halbes Dutzend Ausstellende zeigen auf der fish international, dass die Fischwirtschaft die Bedeutung dieses Trends erkannt hat und den Markt nicht Branchenfremden überlässt. Ein wesentlicher Grundstoff für solche Produkte sind zudem Meeresalgen.

    Mehr Infos:
    www.fishinternational.de
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    Hinweis für die Redaktionen:
    Die fish international richtet sich ausschließlich an Fachbesucher:innen und ist keine Publikumsmesse. Gleichwohl werden dort sehr viele verbrauchernahe Themen präsentiert und diskutiert. Deswegen sind auch Publikumsmedien zur Berichterstattung über die Messe und die Ausstellenden herzlich willkommen. Allerdings ist eine vorherige Akkreditierung über den Pressebereich auf der Homepage fishinternational.de oder formlos in einer Mail an johannsmann@messe-bremen.de erforderlich.

    Über die fish international

    Die 1988 gegründete fish international in der MESSE BREMEN ist die einzige deutsche Fachmesse für Fisch und Seafood. Im Zwei-Jahres-Rhythmus kommen dabei Fachbesucher aus der Fischindustrie, dem Fischgroßhandel, LEH und der Gastronomie zusammen. Sie treffen hier auf Lieferanten aus aller Welt und nutzen die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen.

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  • fish international | 25.08.2022

    fish international – Programm & Thementipps

    Die fish international bietet im Rahmenprogramm eine Plattform für alle aktuellen und zukunftsweisenden Themen der Fischwirtschaft. Neben den Fachforen, Diskussionen und Präsentationen gehört die in Deutschland selten ...

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    Jede Menge Fachwissen

    Die fish international bietet im Rahmenprogramm eine Plattform für alle aktuellen und zukunftsweisenden Themen der Fischwirtschaft. Neben den Fachforen, Diskussionen und Präsentationen gehört die in Deutschland selten zu sehende Kaitai-Zeremonie zu den Höhepunkten der Fachmesse. Die Programm-Highlights im Überblick:

    Sonntag, 4. September, 11.00 Uhr, Halle 5, Forum

    Auftaktveranstaltung und Podiumsdiskussion: Wie beeinflusst der Klimawandel die Fischindustrie?

    Themen:

    „Der Klimawandel und seine Folgen – Kernaussagen des neuen Weltklimaberichtes“
    Dr. Katja Mintenbeck, Wissenschaftliche Direktorin in der Technischen Unterstützungseinheit der Intergovernmental Panel on Climate Change Arbeitsgruppe II, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung

    „Klimawandel in Nord- und Ostsee – Sind unsere Fischbestände in Gefahr?“
    Dr. Gerd Kraus; Institutsleiter, Thünen-Institut für Seefischerei

    „Klimaschutz mit Strategie, für eine lohnende Zukunft“
    Harald Rettich, Bereichsleiter Corporate Partnerships, myclimate Deutschland gGmbH,

    Moderation: Moderation: Christa Langen, Kommunikation- und Projektmanagerin bei foodrespect

     Montag, 5. September 13.00 Uhr, Halle 5, Forum

     Thunfisch-Filetieren in Form einer japanischen Kaitai-Zeremonie

    Kaitai, die alte japanische Kunst des präzisen Zerschneidens von großem Thunfisch, wird auch außerhalb Japans immer beliebter. Die Technik, die von Generation zu Generation weitergegeben wird, erfordert ein genaues Studium der Fischanatomie – und natürlich eine Menge Übung. Das spanische Unternehmen Balfego, das dieses Kaitai-Event ermöglicht, hat ein System geschaffen, das den kompletten Weg der Fische vom Meer bis auf den Teller verfolgt und so für Groß- und Endverbraucher transparent macht. Vertriebspartner in Deutschland sind Deutsche See und Zeelandia van Belzen.

     Montag, 5. September, 16.30 Uhr, Halle 7, Business Lounge

     Seafood-Studie 2022 des Norwegian Seafood Council

    Welche Rolle spielt die gesunde Ernährung? Welche Chance zur Steigerung des Fischkonsums in Deutschland gibt es? Zu diesen und weiteren Fragen hat der Norwegian Seafood Council Fakten zusammengetragen und in der Seafood-Studie 2022 gebündelt. Die Präsentation wird simultan ins Englische übersetzt. Interessierte Journalist:innen melden sich vor der Veranstaltung beim Norwegian Seafood Council an unter E-Mail info@fischausnorwegen.de oder in Halle 5 am Stand 5F52.

    Das vollständige Programm ist unter https://www.fishinternational.de/de/programm-2022 zu finden.

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  • fish international | 11.08.2022

    fish international 2022 – Akkreditierungsaufruf

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, von Sonntag bis Dienstag, 4. bis 6. September, findet die 18. fish international in der MESSE BREMEN statt. In der Halle 5 können sich die Fachbesucher dann bei mehr ...

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    Sie können sich ab sofort akkreditieren unter www.fishinternational.com im Bereich „Presse“ oder per E-Mail an johannsmann@messe-bremen.de

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    von Sonntag bis Dienstag, 4. bis 6. September, findet die 18. fish international in der MESSE BREMEN statt. In der Halle 5 können sich die Fachbesucher dann bei mehr als 300 Ausstellenden über neue Fisch- und Seafood-Produkte sowie aktuelle Technik für Fischverarbeitung und Aquakultur informieren. Zudem ist ein umfangreiches Vortrags- und Diskussionsprogramm zu Themen geplant, die Industrie, Gastronomie und Handel umtreiben. Namhafte Fachleute beschäftigen sich zum Beispiel mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Fischbestände oder pflanzlichen Alternativen zu klassischen Fischprodukten. Ein spektakuläres Highlight der Messe ist die Kaitai-Show am Montagmittag. Ein Meister seines Fachs aus Japan filetiert dabei vor den Augen des Fachpublikums einen Blauflossen-Thun auf traditionelle Weise.

    Wir freuen uns, Sie auf der diesjährigen fish international zu begrüßen. 
    Sie können sich ab sofort akkreditieren unter www.fishinternational.com im Bereich „Presse“ oder per E-Mail an johannsmann@messe-bremen.de.

    Haben Sie Fragen, benötigen Sie weitere Informationen oder Interviewtermine? Dann melden Sie sich gerne.

    Mit freundlichen Grüßen

    Messe Bremen/M3B GmbH
    i.A. Wolfgang Heumer
    Tel. 04 21 / 35 05 – 341
    E-Mail: presse@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • fish international | 05.07.2022

    Demand for fish back to normal level

    After a strong growth in demand during the Corona period, German interest in fish has returned to pre-pandemic levels. This is shown by a new representative consumer survey by the ...

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    fish international acts as trend barometer | New offers for exhibitors and visitors

    After a strong growth in demand during the Corona period, German interest in fish has returned to pre-pandemic levels. This is shown by a new representative consumer survey by the Norwegian Seafood Council. Germany Director Kristin Pettersen plans to present the results in detail during an event at fish international from 4 to 6 September at Messe Bremen.

    The current survey shows that the fish and seafood pandemic has not led to a fundamental rethink among consumers, Kristin Pettersen concludes. According to the Norwegian Seafood Council, other food sectors – especially organic products – were able to maintain their gains from the past two years. According to the study, there are two main arguments why consumers in Germany do not want to eat more fish in the future. „Either they are convinced that they already eat enough fish,“ says Kristin Pettersen, „or they say they do not want to contribute to overfishing of the oceans.

     FIZ: Increase in consumption was a special effect during the pandemic period

    The disproportionate increase in fish consumption was a non-reproducible special effect as a result of the pandemic, according to the Fish Information Centre (FIZ) in Hamburg. According to the latest FIZ statistics, fish consumption in Germany returned to pre-Corona levels in the first five months of 2022. Accordingly, consumption fell slightly compared to the same period in 2019; in return, however, consumers spent more on fish. „The willingness of customers to spend more shows us that they continue to value fish and seafood highly,“ says managing director Matthias Keller. FIZ plans to present its current figures and assessment of the development in detail in August.

     Digital „matchmaking tool“ puts exhibitors and visitors in touch with each other

    As the only German trade fair for fish and seafood, fish international in Bremen is traditionally the place where the industry meets more or less completely and presents the latest trends and developments. To enable participants to plan their visit to fish international better and use their time intensively for targeted discussions, Messe Bremen has set up a new digital tool: Via a meeting platform on the fish website, the so-called „Seafood Business Meeting“, exhibitors and visitors can arrange targeted meetings. „In this way, not only can the time at the fair be used more efficiently, but the new offer also leads to new and interesting contacts that one might not have made during a classic tour,“ Sabine Wedell, project manager of fish international, is convinced.

     Newcomer Area gives innovative ideas and entrepreneurs plenty of space

    Another innovation at this year’s fish international is the Newcomer Area. It is specially designed for companies and start-ups that are coming to the fair for the first time with innovative products. Among the first exhibitors to book a place there are „Crushi“ from the Netherlands and „Happy Ocean Foods“ from Munich. The Dutch have developed a new form of sushi, which are coated with a crispy layer on the outside. The special thing about it: the rolls in three different flavours are delivered deep-frozen and baked for a few minutes in highly heated oil before being eaten.

    „Crushi“ is already successful in several European countries and is now being introduced in Germany for the first time. Happy Ocean Foods has developed a vegan alternative to crustaceans. The „shrymps“ of the start-up from the Bavarian capital consist exclusively of plant-based ingredients, but taste (almost) like the original and can also be prepared in a similar variety of ways as shrimp.

     Packaging under cleanroom conditions and more

    However, fish international not only shows many new products, but also interesting „new hardware developments“. One of the highlights is certainly the „Robotik-Pack-Line“ (www.robotik-pack-line-en) developed by a consortium of industry and science. The fully automatic packaging line has been specially developed for products with very high hygiene requirements. On this packing line, robots take over the function of the employees who would otherwise have filled the goods by hand. From product delivery to closed vacuum or modified atmosphere packaging, the sensitive goods are not touched by human hands. Where it is moved openly within the system, cleanroom conditions also prevail that rule out any conceivable contamination.

     Japanese Kaitai show as an exclusive visitor experience at fish international

    This year’s edition of fish international is also breaking new ground in knowledge transfer and visitor appeal. The Spanish fishing company Balfego, the fish trading company Zeelandia voan Belzen (Willich) and the fish manufacturer Deutsche See (Bremerhaven) have brought a Japanese Kaitai show to Bremen that is rarely seen in Europe. During this traditional ceremony, the Japanese kaitai master Kozo Ohgata cuts up a bluefin tuna weighing 150 to 200 kilograms. For the spectators, the show of perfect knife handling is not only an impressive experience, but also very informative. „Both restaurateurs and traders can learn more here in 45 minutes than ever before about the pleasure experience that a bluefin tuna offers their guests and customers,“ promises Christian van Belzen.

    Bluefin tuna is one of the most valuable edible fish in the world.  For an animal weighing 150 to 200 kilograms, as is the focus of the Kaitai ceremony at fish international, fishermen usually fetch several thousand euros. Particularly valuable is meat from fish that – as at Balfego – are slaughtered using the Japanese Ikejime technique. This stress-free method for the animals results in a particularly good-tasting end product.

    Mehr Infos: www.fishinternational.de

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    On fish international

    Founded in 1988, the fish international in the MESSE BREMEN exhibition halls is the only German trade fair for fish and seafood. Every two years, it attracts a good 11,000 visitors from the fish industry, fish wholesalers, food retailers and the hospitality industry. Here they find some 300 suppliers from around the world and use this opportunity to find out the latest information and discuss current topics in the business.

     

     

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  • fish international | 08.07.2022

    Von Kaitai-Show bis Fisch-Start-ups

    Von einer außergewöhnlichen Kochshow über die jüngsten Trends und Produkte rund um Fisch bis hin zum Wissensaustausch mit ausgewiesenen Fachleuten: Die diesjährige fish international in der ...

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    Die Bremer Fischfachmesse im September ist Ideengeber

    Von einer außergewöhnlichen Kochshow über die jüngsten Trends und Produkte rund um Fisch bis hin zum Wissensaustausch mit ausgewiesenen Fachleuten: Die diesjährige fish international in der Messe Bremen – Deutschlands einzige Fachmesse rund um Fisch und Meeresdelikatessen –ist ein Muss. Und zwar nicht nur für Gastronomen, die ihren Gästen das Besondere bieten wollen. Hier sind auch all diejenigen richtig, die in Restaurants, Hotels, Großküchen oder Catering-Services den Einkauf managen und wichtige Entscheidungen treffen. Zu dem Branchentreff der Fischwirtschaft vom 4. bis 6. September 2022 haben sich bislang fast 300 Ausstellende angemeldet.

    Fisch erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Zwar hat sich der Konsum der Deutschen einer aktuellen Studie des Norwegian Seafood Councils zufolge nach einem Hoch während der Corona-Zeit wieder auf das Niveau vor der Pandemie eingependelt. Die Verbraucher sind aber bereit, mehr Geld für Fisch auszugeben, wie die jüngsten Marktbeobachtungen des Fischinformationszentrums in Hamburg zeigen. Außerdem bewerten es viele Deutsche nach wie vor als Qualitätsmerkmal, wenn eine Auswahl von Fischgerichten auf der Speisekarte steht.

    Japanische Kaitai-Show zeigt wie ein ganzer Thunfisch filetiert wird

    Um Gastronomen detailliertes Wissen über Fisch zu vermitteln, gehen die Aussteller der fish international auch außergewöhnliche Wege: In diesem Jahr holen das Fischhandelshaus Zeelandia van Belzen (Willich), die Fischmanufaktur Deutsche See (Bremerhaven) und das spanische Fischfangunternehmen Balfego eine in Europa nur selten zu sehende japanische Kaitai-Show nach Bremen. Bei dieser traditionellen Zeremonie zerlegt der japanische Kaitai-Meister Kozo Ohgata einen 150 bis 200 Kilogramm schweren Blauflossen-Thunfisch.

    Für die Zuschauenden ist die Show der perfekten Messerführung nicht nur ein beeindruckendes Erlebnis, sondern auch sehr informativ, denn Kaitai-Meister sind geschickte Künstler im Umgang mit den verschiedenen Messerarten und verfügen über ausgeprägte Kenntnisse der Anatomie eines Thunfischs. „Sowohl Gastronomen als auch Händler können hier in 45 Minuten so viel wie nie zuvor darüber erfahren, welches Genusserlebnis für ihre Gäste und Kunden in einem Blauflossen-Thun steckt“, verspricht der Organisator der Show, Christian van Belzen.

    Newcomer-Area für innovative Produkte und Start-ups

    Zu den weiteren Neuerungen auf der diesjährigen fish international gehört die Newcomer Area. Sie ist speziell für Startups und Unternehmen konzipiert, die mit innovativen Produkten auf die Messe kommen. Zu den Ausstellenden gehören unter anderem „Crushi“ aus den Niederlanden und „Happy Ocean Foods“ aus München. Die Niederländer haben Sushi-Häppchen entwickelt, die außen mit einer knusprigen Schicht umhüllt sind.

    Das Besondere daran: Die Rolls in drei unterschiedlichen Geschmacksrichtungen werden tiefgefroren geliefert und vor dem Verzehr für wenige Minuten in hoch erhitztem Öl ausgebacken. „Crushi“ ist bereits in mehreren europäischen Ländern erfolgreich und wird nun erstmals in Deutschland vorgestellt.

    Happy Ocean Foods hat eine vegane Alternative zu Krustentieren entwickelt. Die „Shrymps“ des Startups aus der bayerischen Hauptstadt bestehen ausschließlich aus pflanzlichen Zutaten, schmecken aber (fast) wie das Original und lassen sich auch ähnlich vielfältig zubereiten wie Garnelen.

    „Matchmaking-Tool“ bringt Ausstellende und Besuchende in Kontakt

    Als einzige deutsche Fachmesse rund um Fisch und Meeresfrüchte ist die fish international in Bremen traditionell der Ort, an dem sich die komplette Branche trifft. Damit die Teilnehmenden ihren Besuch auf der fish international besser planen und ihre Zeit intensiv für gezielte Gespräche nutzen können, hat die Messe Bremen ein neues Tool eingerichtet: Über eine Meeting-Plattform auf der Website der fish international, das sogenannte „Seafood Business Meeting“, können sich Ausstellende und Besuchende gezielt verabreden. „Auf diese Weise lassen sich nicht nur neue Produkte entdecken, das neue Angebot führt auch zu neuen interessanten Kontakten, die man beim klassischen Rundgang vielleicht nicht bekommen hätte“, betont Sabine Wedell, Projektleiterin der fish international.

    Mehr Infos: www.fishinternational.de

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     Über die fish international

    Die 1988 gegründete fish international in der MESSE BREMEN ist die einzige deutsche Fachmesse für Fisch und Seafood. Im Zwei-Jahres-Rhythmus kommen dabei gut 12.000 Besucher aus der Fischindustrie, Fischgroßhandel, LEH und der Gastronomie zusammen. Sie finden hier zum Beispiel rund 300 Lieferanten aus aller Welt und nutzen die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen.

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  • fish international | 04.07.2022

    Nachfrage nach Fisch wieder auf Normalniveau

    Nach einem starken Nachfragewachstum während der Corona-Zeiten ist das Interesse der Deutschen am Fisch wieder auf das Niveau vor der Pandemie zurückgekehrt. Das zeigt eine neue repräsentative ...

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    fish international fungiert als Trendbarometer | Neue Angebote für Aussteller und Besucher

    Nach einem starken Nachfragewachstum während der Corona-Zeiten ist das Interesse der Deutschen am Fisch wieder auf das Niveau vor der Pandemie zurückgekehrt. Das zeigt eine neue repräsentative Verbraucherumfrage des Norwegian Seafood Councils. Deutschland-Direktorin Kristin Pettersen will die Ergebnisse im Detail während einer Veranstaltung auf der fish international vom 4. bis 6. September in der Messe Bremen präsentieren.

    Die aktuelle Umfrage zeige, dass die Pandemie in Sachen Fisch und Meereskost nicht zu einem grundlegenden Umdenken bei den Verbrauchern geführt habe, so das Fazit von Kristin Pettersen. Andere Lebensmittelbereiche – vor allem Bio-Produkte – konnten dagegen laut Norwegian Seafood Council ihre Zugewinne aus den beiden vergangenen Jahren weiterhin behaupten. Dass die Verbraucher in Deutschland auch in Zukunft nicht mehr Fisch essen wollen, begründen sie der Studie zufolge vor allem mit zwei Argumenten. „Entweder sie sind der Überzeugung, dass sie schon genug Fisch verzehren“, sagt Kristin Pettersen, „oder sie geben an, nicht zu einer Überfischung der Meere beitragen zu wollen.“

    FIZ: Anstieg des Verbrauches war ein Sondereffekt während der Pandemie-Zeit

    Der überproportionale Anstieg des Fischverbrauchs war nach Einschätzung des Fisch-Informationszentrums (FIZ) in Hamburg ein nicht reproduzierbarer Sondereffekt als Folge der Pandemie. Den jüngsten FIZ-Statistiken zufolge hat sich der Fischkonsum in Deutschland in den ersten fünf Monaten 2022 wieder auf das Vor-Corona-Niveau eingependelt. Der Verbrauch sank demnach leicht gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019; im Gegenzug gaben die Konsumenten aber mehr für Fisch aus. „Die Bereitschaft der Kunden, mehr Geld auszugeben, zeigt uns, dass sie Fisch und Meeresfrüchte weiterhin sehr zu schätzen wissen“, sagt Geschäftsführer Matthias Keller. Das FIZ will im August seine aktuellen Zahlen und Bewertung der Entwicklung im Detail vorstellen.

    Digitales „Matchmaking-Tool“ bringt Ausstellende und Besuchende in Kontakt

    Als einzige deutsche Fachmesse rund um Fisch und Meeresfrüchte ist die fish international in Bremen traditionell der Ort, an dem die Branche mehr oder weniger komplett zusammentrifft und neueste Trends und Entwicklungen präsentiert. Damit die Teilnehmenden ihren Besuch auf der fish international besser planen und ihre Zeit intensiv für gezielte Gespräche nutzen können, hat die Messe Bremen ein neues digitales Tool eingerichtet: Über eine Meeting-Plattform auf der Website der fish, das sogenannte „Seafood Business Meeting“, können sich Ausstellende und Besuchende gezielt verabreden. „Auf diese Weise lässt sich nicht nur die Zeit auf der Messe effizienter nutzen, das neue Angebot führt auch zu neuen interessanten Kontakten, die man beim klassischen Rundgang vielleicht nicht bekommen hätte“, ist Sabine Wedell, Projektleiterin der fish international, überzeugt.

    Newcomer-Area gibt innovativen Ideen und Unternehmern einen breiten Raum

    Zu den weiteren Neuerungen auf der diesjährigen fish international gehört die Newcomer Area. Sie ist speziell für Unternehmen und Startups konzipiert, die erstmals mit innovativen Produkten auf die Messe kommen. Zu den ersten Ausstellenden, die dort einen Platz gebucht haben, gehören „Crushi“ aus den Niederlanden sowie „Happy Ocean Foods“ aus München. Die Niederländer haben eine neue Form von Sushi entwickelt, die außen mit einer knusprigen Schicht umhüllt sind. Das Besondere daran: Die Rolls in drei unterschiedlichen Geschmacksrichtungen werden tiefgefroren geliefert und vor dem Verzehr für wenige Minuten in hoch erhitztem Öl ausgebacken. „Crushi“ ist bereits in mehreren europäischen Ländern erfolgreich und wird nun erstmals in Deutschland vorgestellt. Happy Ocean Foods hat eine vegane Alternative zu Krustentieren entwickelt. Die „Shrymps“ des Startups aus der bayerischen Hauptstadt bestehen ausschließlich aus pflanzlichen Zutaten, schmecken aber (fast) wie das Original und lassen sich auch ähnlich vielfältig zubereiten wie Garnelen.

    Verpackung unter Reinraum-Bedingungen und mehr

    Die fish international zeigt aber nicht nur viele neue Produkte, sondern auch interessante „Hardware-Neuentwicklungen“. Zu den Highlights gehört dabei sicherlich die von einem Konsortium aus Wirtschaft und Wissenschaft entwickelte „Robotik-Pack-Line“ (www.robotik-pack-line-de). Die vollautomatische Verpackungslinie ist speziell für Produkte mit sehr hohen Hygieneanforderungen entwickelt worden. Roboter übernehmen an dieser Packstraße die Funktion der Beschäftigten, die sonst die Ware händisch eingefüllt hätten. Von der Produktanlieferung bis zur geschlossenen Vakuum- oder Schutzgas-Verpackung wird die empfindliche Ware nicht von Menschenhand berührt. Wo sie innerhalb des Systems offen bewegt wird, herrschen außerdem Reinraum-Bedingungen, die jedwede denkbare Kontamination ausschließen.

    Japanische Kaitai-Show als exklusives Besuchererlebnis auf der fish international

    Die diesjährige Ausgabe der fish international geht zudem neue Wege in der Wissensvermittlung und Besucheransprache. Das spanische Fischfangunternehmen Balfego, das Fischhandelshaus Zeelandia voan Belzen (Willich) sowie die Fischmanufaktur Deutsche See (Bremerhaven) haben eine in Europa nur selten zu sehende japanische Kaitai-Show nach Bremen geholt. Bei dieser traditionellen Zeremonie zerlegt der japanische Kaitai-Meister Kozo Ohgata einen 150 bis 200 Kilogramm schweren Blauflossen-Thunfisch. Für die Zuschauenden ist die Show der perfekten Messerführung nicht nur ein beeindruckendes Erlebnis, sondern auch sehr informativ. „Sowohl Gastronomen als auch Händler können hier in 45 Minuten so viel wie nie zuvor darüber erfahren, welches Genusserlebnis für ihre Gäste und Kunden in einem Blauflossen-Thun steckt“, verspricht Christian van Belzen.

    Blauflossen-Thunfisch zählt zu den wertvollsten Speisefischen weltweit.  Für ein 150 bis 200 Kilogramm schweres Tier, wie es auf der fish international im Mittelpunkt der Kaitai-Zeremonie steht, erlösen die Fischer in der Regel mehrere 1000 Euro. Besonders wertvoll ist dabei Fleisch von Fischen, die – wie bei Balfego – nach der japanischen Ikejime-Technik geschlachtet werden. Diese für die Tiere stressfreie Methode führt zu einem besonders gut schmeckenden Endprodukt.

    Mehr Infos: www.fishinternational.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN · M3B GmbH

    Wolfgang Heumer, T 0421 3505 – 341

    heumer@messe-bremen.de

     

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  • fish international | 17.05.2022

    Climate change alters the fishing industry

    Climate change is not an abstract construct, it has already arrived on our doorstep and is affecting fish stocks in the North and Baltic Seas. But this is not the ...

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    Effects already noticeable | Central topic at fish international

    Climate change is not an abstract construct, it has already arrived on our doorstep and is affecting fish stocks in the North and Baltic Seas. But this is not the only reason why climate protection is the order of the day and an important topic for the fishing industry: Anyone who invests in climate protection in their own company can possibly reduce their operating costs – and also send important signals to their customers. At fish international at MESSE BREMEN (September 4 to 6), the topic of climate protection will therefore also be examined from various perspectives in presentations and discussions.

    The North Sea and Baltic Sea are becoming warmer and warmer. Since the 1980s, the average annual temperature of the water off the German coasts has increased by up to 2.0°C. The effects are already being clearly felt. „For example, cod in the North Sea, which are accustomed to colder water, are migrating north; species that tend to prefer warmer waters, such as squid, sardines and anchovies, or mullet, are moving in from the south,“ says marine biologist and head of the Thünen Institute of Sea Fisheries in Bremerhaven, Dr. Gerd Kraus. The consequences in the Baltic Sea, which is largely enclosed by land, are even more serious: „Fish such as cod cannot move further north there, productivity decreases and stocks decline.“

    fish international with solutions for a more climate-friendly fishing industry

    As a consequence, climate change naturally also affects fisheries. North Sea fishermen may still be lucky because they will find new species of commercial fish to replace those that are increasingly migrating. Simply following the old species may not be possible: they are also moving into the waters of other fishing nations such as Norway and Iceland, which – as was once the case with redfish – are insisting on their fishing rights in the 200-nautical-mile zones. „The tried and tested European system of relative stability of fishing quotas may thus be undermined,“ warns Dr. Kraus. In the Baltic Sea, the development is even more dramatic: „There, there are currently such drastic cuts in the herring stock in the western Baltic that many businesses are being deprived of their economic basis.“

    These noticeable changes are slowly but surely creating greater awareness in politics and society. „More and more people are realizing that knowledge about climate change must be followed by action to protect the climate,“ says Silvia Freeborn, who advises companies in the food sector on climate protection issues at the non-profit initiative myclimate. Both business partners and consumers increasingly expect information from food manufacturers about the climate aspects of their products. The desire to act is also growing in the fishing industry itself. But: „Those responsible in small and medium-sized enterprises in particular are asking themselves what they can do in practical terms to protect the climate,“ says Sabine Wedell, MESSE BREMEN project manager for fish international. That’s why she has given the topic a lot of space in the program of the industry get-together, which is unique in Germany, and has attracted renowned speakers for specialist presentations and discussions.

     

    Reducing the carbon footprint: adding value through co-products

    The benchmark for climate impact is the „carbon footprint“ of a company or its product. „When evaluating a product, you have to look at the climate impact of its entire life cycle and thus take into account, above all, how much energy is consumed at which point,“ says Prof. Norbert Reintjes, summarizing the principle. For the footprint of a fish fillet, for example, the fuel consumption of the fishing vessel must be taken into account, as well as the electricity required for processing and cooling the product, right through to transport and the refrigerated counter at the point of sale. This overall picture is not easy to generate, knows the scientist, who teaches industrial ecology at the University of Technology: „Depending on the reference with which you compare products, the result can be highly different.“ For example, when comparing fish species, „it can be relevant whether the reference point is the fresh weight, the weight of the fillets or the protein content.“

    The carbon footprint, created with the help of expert consultants, can lead to important course-setting in the company. „The CO2 footprint can usually be reduced by optimizing the relevant energy consumption,“ says Reintjes. But it could also be reduced by making better use of the raw material: „If you turn as many other parts of the fish as possible into products in addition to the fillet, the climate impact of fishing and processing is shared among these products.“

    Currently, Reintjes is pursuing such projects in Iceland. The „Ocean Cluster“ there is a network of companies that use leftovers from fish processing for new products. One successful example is a company that has developed a medical product from fish skin for treating severe skin injuries. „After just a few years, sales are now already in the double-digit millions,“ Reintjes reports.

    Consulting under the motto „do the best, offset the rest“.

    The myclimate team supports companies seeking advice in the complex task of determining their carbon footprint. Together with them, the climate protection professionals then develop ideas, concepts and measures to reduce the climate-damaging footprint. In addition, the non-profit institution offers companies educational programs for trainees, employees and, of course, the management of companies: „Knowledge is also the prerequisite for action in climate protection,“ emphasizes Silvia Freeborn.

    True to the motto of myclimate „do the best, offset the rest“, CO2 emissions should not be created in the first place, but avoided. However, since the most important thing for the climate is that global emissions decrease in total, unavoidable emissions can also be offset. For emissions that cannot be avoided or have not yet been reduced, myclimate also offers the possibility of offsetting in high-quality carbon offset projects. Classically, these are projects such as forest conservation projects or reforestation measures that ensure that a certain amount of the greenhouse gas carbon dioxide is bound. „But these also include programs right here in Germany,“ says Silvia Freeborn.

    For the fishing industry, the entry point to practical measures for climate protection is via the myclimate stand at fish international: „We are available as a contact throughout the trade fair,“ Silvia Freeborn emphasizes. Sabine Wedell also knows that knowledge subsequently leads to action: „Together with myclimate, we are developing a climate concept for fish international and our other events.“ The motivation here is the same that should drive the fishing industry: „It’s in our own interest and expected of participants and partners.“

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  • fish international | 17.05.2022

    Klimawandel verändert die Fischwirtschaft

    Der Klimawandel ist kein abstraktes Konstrukt, er ist bereits vor unserer Haustür angekommen und wirkt sich auf die Fischbestände in Nord- und Ostsee aus. Aber nicht nur deshalb ...

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    Auswirkungen schon spürbar | Zentrales Thema auf der fish international

    Der Klimawandel ist kein abstraktes Konstrukt, er ist bereits vor unserer Haustür angekommen und wirkt sich auf die Fischbestände in Nord- und Ostsee aus. Aber nicht nur deshalb ist Klimaschutz das Gebot der Stunde und ein wichtiges Thema für die Fischwirtschaft: Wer im eigenen Unternehmen in Klimaschutz investiert, kann dadurch unter Umständen seine Betriebskosten senken – und außerdem wichtige Signale an die Kundschaft senden. Auf der fish international in der MESSE BREMEN (4. bis 6. September) wird daher auch das Thema Klimaschutz in Fachvorträgen und Diskussionen aus diversen Perspektiven beleuchtet.

    Nord- und Ostsee werden immer wärmer. Seit den 1980er-Jahren hat sich die jährliche Durchschnittstemperatur des Wassers vor den deutschen Küsten um bis zu 2,0°C erhöht. Die Auswirkungen sind bereits deutlich zu spüren. „Zum Beispiel wandert der an kälteres Wasser gewöhnte Kabeljau in der Nordsee Richtung Norden ab; von Süden rücken eher wärmeliebende Arten wie beispielsweise Tintenfische, Sardinen und Sardellen oder Meerbarben nach“, sagt der Meeresbiologe und Leiter des Bremerhavener Thünen-Institutes für Seefischerei, Dr. Gerd Kraus. Die Folgen in der weitgehend von Land umschlossenen Ostsee sind noch gravierender: „Fische wie der Dorsch können dort nicht weiter nach Norden ausweichen, die Produktivität nimmt ab und die Bestände gehen zurück.“

    fish international mit Lösungsansätzen für klimafreundlichere Fischwirtschaft

    Der Klimawandel wirkt sich in der Folge natürlich auch auf die Fischerei aus. Die Nordsee-Fischer haben vielleicht noch Glück, weil sie neue Nutzfischarten anstelle der zunehmend abwandernden vorfinden. Den alten Arten einfach zu folgen, wird unter Umständen nicht möglich sein: Sie ziehen auch in die Gewässer anderer Fischereinationen wie Norwegen und Island, die – wie einst beim Rotbarsch – auf ihre Fangrechte in den 200-Seemeilen-Zonen pochen. „Das bewährte europäische System der relativen Stabilität der Fangquoten wird so unter Umständen ausgehebelt“, warnt Dr. Kraus. In der Ostsee ist die Entwicklung noch dramatischer: „Dort kommt es aktuell zu so drastischen Einschnitten beim Heringsbestand der westlichen Ostsee, dass vielen Betrieben die Wirtschaftsgrundlage entzogen wird.“

    Diese spürbaren Veränderungen sorgen langsam aber sicher für ein größeres Bewusstsein in Politik und Gesellschaft. „Immer mehr Menschen erkennen, dass dem Wissen über den Klimawandel ein Handeln zum Klimaschutz folgen muss“, sagt Silvia Freeborn, die in der gemeinnützigen Initiative myclimate Firmen aus dem Lebensmittelbereich zu Klimaschutzfragen berät. Sowohl Geschäftspartner als auch Verbraucher erwarten zunehmend Informationen von Lebensmittelherstellern über die Klimaaspekte ihrer Produkte. Der Wunsch zu handeln, wächst auch in der Fischwirtschaft selbst. Aber: „Gerade die Verantwortlichen in den kleinen und mittleren Betrieben fragen sich, was sie ganz praktisch für den Klimaschutz tun können“, sagt Sabine Wedell, Projektleiterin der MESSE BREMEN für die fish international. Deswegen hat sie dem Thema im Programm des deutschlandweit einzigartigen Branchentreffs breiten Raum gegeben und namhafte Referentinnen und Referenten für Fachvorträge und Diskussionen gewonnen.

    Den CO2-Fußabdruck verringern: Wertschöpfung durch Co-Produkte

    Der Maßstab für die Klimabelastung ist der „CO2-Fußabdruck“ – neudeutsch carbon-footprint – eines Unternehmens oder seines Produktes. „Bei der Bewertung eines Produktes muss man die Klimawirkung des ganzen Lebensweges betrachten und somit vor allem berücksichtigen, wie viel Energie an welcher Stelle verbraucht wird“, fasst Prof. Norbert Reintjes das Prinzip zusammen. Für den Fußabdruck eines Fischfilets ist etwa der Treibstoffverbrauch des Fangschiffes ebenso zu berücksichtigen wie der Strombedarf für die Verarbeitung und die Kühlung des Produktes bis hin zum Transport und zur Kühltheke an der Verkaufsstelle. Dieses Gesamtbild ist nicht einfach zu erzeugen, weiß der Wissenschaftler, der an der Technischen Hochschule Industrielle Ökologie unterrichtet: „Je nachdem, mit welchem Bezug man Produkte miteinander vergleicht, kann das Ergebnis höchst unterschiedlich sein.“ Vergleicht man beispielsweise Fischarten miteinander, kann es relevant sein, „ob der Bezugspunkt das Frischgewicht, das Gewicht der Filets oder der Proteingehalt ist“.

    Der mit Hilfe von Fachberatern erstellte CO2-Fußabdruck kann zu wichtigen Weichenstellungen im Unternehmen führen. „Der CO2-Fußabdruck lässt sich in der Regel durch eine Optimierung der relevanten Energieverbräuche verringern“, sagt Reintjes. Er ließe sich aber auch durch eine bessere Nutzung des Rohstoffes verringern: „Wenn man neben dem Filet auch möglichst viele weitere Teile des Fisches in Produkte verwandelt, teilt sich die Klimawirkung des Fischfangs und der Verarbeitung auf diese Produkte auf.“

    Derzeit verfolgt Reintjes derartige Projekte auf Island. Mit dem „Ocean Cluster“ ist dort ein Netzwerk aus Unternehmen entstanden, die Reste aus der Fischverarbeitung für neue Produkte nutzen. Ein erfolgreiches Beispiel ist eine Firma, die aus Fischhaut ein medizinisches Produkt für die Behandlung schwerster Hautverletzungen entwickelt hat. „Nach nur wenigen Jahren liegt der Umsatz jetzt schon im zweistelligen Millionenbereich“, berichtet Reintjes.

    Beratung unter dem Motto „do the best, offset the rest“

    Bei der komplexen Aufgabe, den carbon-footprint zu ermitteln, steht das myclimate-Team ratsuchenden Unternehmen zur Seite. Gemeinsam mit ihnen entwickeln die Klimaschutz-Profis anschließend Ideen, Konzepte und Maßnahmen, den klimaschädlichen Fußabdruck zu verkleinern. Zudem bietet die gemeinnützige Institution den Firmen Bildungsprogramme für die Auszubildenden, Beschäftigten und natürlich auch die Geschäftsführung von Unternehmen an: „Wissen ist auch beim Klimaschutz die Voraussetzung für das Handeln“, betont Silvia Freeborn.

    Getreu dem Motto von myclimate „do the best, offset the rest“ sollen CO2-​Emissionen gar nicht erst entstehen, sondern vermieden werden. Da es für das Klima aber vor allem wichtig ist, dass die weltweiten Emissionen in der Summe abnehmen, können unvermeidbare Emissionen auch kompensiert werden. Für Emissionen, die nicht vermieden werden können oder aktuell noch nicht reduziert wurden, bietet myclimate auch die Kompensationsmöglichkeit in hochwertigen Klimaschutzprojekten an. Klassischerweise handelt es sich um Vorhaben wie beispielsweise Projekte zum Walderhalt oder Aufforstungsmaßnahmen, die dafür sorgen, dass eine bestimmte Menge des Treibhausgases Kohlendioxid gebunden wird. „Dazu gehören aber auch Programme direkt hier in Deutschland“, so Silvia Freeborn.

    Der Einstieg in praktische Maßnahmen zum Klimaschutz führt für die Fischwirtschaft über den myclimate-Stand auf der fish international: „Wir stehen während der ganzen Messe als Ansprechpartner zur Verfügung“, betont Silvia Freeborn. Dass Wissen anschließend zum Handeln führt, weiß auch Sabine Wedell: „Gemeinsam mit myclimate entwickeln wir ein Klimakonzept für die fish international und unsere anderen Veranstaltungen.“ Die Motivation ist dabei die gleiche, die auch die Fischwirtschaft antreiben sollte: „Es liegt in unserem eigenen Interesse und wird von den Teilnehmenden und Partnern erwartet.“

     

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  • fish international | 30.03.2022

    In der Großküche wächst das Interesse an zertifiziertem Fisch

    Großküchen-Köche vertrauen zunehmend auf Rohwaren aus zertifizierter Fischerei und nachhaltiger Produktion. Das zeigen die Statements führender Vertreter aus der Gemeinschaftsverpflegung in einer Umfrage der fish international. ...

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    Umfrage der fish international zeigt Chancen für die Fischwirtschaft auf

    Großküchen-Köche vertrauen zunehmend auf Rohwaren aus zertifizierter Fischerei und nachhaltiger Produktion. Das zeigen die Statements führender Vertreter aus der Gemeinschaftsverpflegung in einer Umfrage der fish international. Um den Gästen in Betriebskantinen, Mensen, Heimen und der Event-Gastronomie Fisch noch schmackhafter zu machen, setzen Anbieter wie der Marktführer Deutsche See ergänzend zu ihren bereits etablierten nachhaltigen Produkten auf Convenience-Zubereitungen. Zu den Hemmnissen für den Verkauf von mehr Fisch in den Kantinen zählt nicht nur der Kostendruck in vielen Großküchen: Küchenchefs fürchten nach wie vor den Aufwand für die Zubereitung von Fischprodukten und ihre appetitliche Präsentation in Selbstbedienungstheken. All diese Themen finden sich auf der Fachmesse fish international vom 4. bis 6. September 2022 in Bremen wieder.

    Bandbreite zwischen einem Fischgericht pro Woche und pro Tag

    Als anerkannt gesundes Lebensmittel steht Fisch immer häufiger auf den Speiseplänen von Firmenrestaurants, Event-Caterern und anderen Großverbrauchern. Doch insbesondere die großen Anbieter in der Gemeinschaftsverpflegung ließen im Stimmungsbild für die fish international die Bereitschaft zu mehr Fisch-Einsatz in der Küche erkennen. Die Lufthansa-Tochter LZ Catering beispielsweise versucht nach eigenen Angaben regelmäßig, mindestens ein Fischgericht pro Tag in den belieferten Betriebsrestaurants anzubieten. In den Frankfurter Fraport-Kantinen setzt der Airport Catering Service zwei Mal wöchentlich Fischgerichte auf das Tagesprogramm; freitags ist grundsätzlich Fischtag. Ähnlich agiert die Deutsche Bahn Gastronomie, die als JOB&FIT-zertifizierter Anbieter den Speiseplänen dieser Aktion folgt und ein bis zwei Mal pro Woche Fisch auf den Tisch bringt. 

    In der Großverbraucher-Branche ist es ein offenes Geheimnis, dass viele Verpfleger unter einem enormen Kostendruck stehen. In den Betriebsrestaurants großer Unternehmen müssen die Betriebsleiter der Gastronomie zwar ebenfalls auf die Kosten schauen. Weil aber die Qualität des Mittagessens ein wichtiger Bestandteil der unternehmerischen Motivationsstrategien ist, sind immer mehr Firmen bereit, für gutes Essen auch gutes Geld zu investieren. Davon kann der Fisch profitieren – viele Betriebsleiter haben offenbar erkannt, dass Qualität und Preis eng zusammenhängen.

    Wachsendes Verantwortungsbewusstsein für die Herkunft der Ware

    Parallel zum wachsenden Interesse am Thema Nachhaltigkeit in der Bevölkerung entwickeln GV-Gastronomen verstärkt Verantwortungsbewusstsein für die Herkunft der verkauften Ware. Der Groß-Caterer Aramark beispielsweise kauft nach eigenen Angaben nur ASC- oder MSC-zertifizierte Rohware ein. Weil zu Nachhaltigkeit auch Aspekte wie der CO2-Fußabdruck in der gesamten Supply-Chain gehören, würde Aramark gerne verstärkt regional einkaufen. Ähnlich sieht es auch der Zentraleinkauf der Bayer AG – dort werden Lieferwege immer stärker in die Gesamtüberlegungen einbezogen. Wenn der Weg zu den Produzenten in den Niederlanden oder Belgien näher ist, kauft manches Unternehmen lieber dort als bei deutschen Lieferanten. Viele Großkunden würden auch gerne bei Lieferanten vor Ort einkaufen, allerdings gibt es mitunter gar kein regionales Fischangebot.

    Großküchen brauchen Orientierungshilfe beim Einkauf der richtigen Rohwaren

    Das Thema Nachhaltigkeit steht angesichts der Rahmenbedingungen in vielen Großküchen in der Gemeinschaftsverpflegung noch am Anfang einer Entwicklung. Die Äußerungen in der Umfrage lassen darauf schließen, dass Großverbraucher eine Orientierungshilfe bei der Auswahl der „richtigen“ Produkte benötigen. Siegel wie ASC und MSC sind mittlerweile etabliert. Für die Bewertung nicht zertifizierter Produkte greifen etliche der Befragten den eigenen Angaben zufolge zu den „Einkaufshilfen“ von Umweltschutzorganisationen wie WWF oder Greenpeace.

    Wenn es um Fisch und Nachhaltigkeit geht, vertrauen viele GV-Kunden auf die Kompetenz der großen Lieferanten in Deutschland. Die Deutsche See kann dabei auf eine lange Historie in den Nachhaltigkeitsbestrebungen verweisen – bereits 2010 wurde das Unternehmen für sein Engagement mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Ähnlich engagiert sich die Fischmanufaktur in der Entwicklung neuer, Großküchen-tauglicher Produkte. Dabei befassen sich die Bremerhavener nicht nur mit neuen geschmacklichen Kreationen, sondern auch mit den praktischen Aspekten der Fischzubereitung. Denn dass Fisch in den Großküchen nach wie vor unterrepräsentiert ist, hängt offenbar auch damit zusammen, dass die Gerichte mitunter höhere Ansprüche an die Zubereitung stellen.

    Convenience-Produkte entlasten die Küchenmannschaften

    Gemeinschaftsverpfleger müssen in der Regel in kurzer Zeit große Mengen an Essen bereitstellen. Zugleich haben viele Betriebe angesichts der Kosten eine dünne Personaldecke. In Betriebskantinen liegen die fertig zubereiteten Gerichte unter Umständen längere Zeit in der Theke – doch gerade bei Fisch erwarten die Gäste, dass er frisch und wie gerade zubereitet wirkt. Um ihnen in dieser Situation Fischprodukte schmackhaft zu machen, setzt Deutsche See auch auf Convenience-Produkte – wie beispielsweise tiefgekühltes Filet im Gemüsebett – für eine schnelle und einfache Zubereitung. Das verschafft auch einem kleinen Küchenteam die Luft, um sich auf Beilagen wie Reis oder Kartoffeln zu konzentrieren.

    In den Produktentwicklungen spiegeln sich auch Verbrauchertrends wie das gewachsene Interesse an einer bewussten Ernährung wider. Allerdings gehört Seelachs im Backteig mit Kartoffelsalat nach wie vor zu den beliebten Klassikern in den Kantinen. Doch es zeigt sich auch bei den Traditionen eine Veränderung: „Dienstag entwickelt sich zum neuen Freitag“, heißt es bei Deutsche See mit Blick darauf, dass in Deutschland Freitag immer noch der Fischtag ist.

    Corona-Pandemie gibt Anstoß zu neuen Vertriebswegen und mehr Service

    Dass die GV-Branche bereit für neue Entwicklungen ist, zeigte sich auch an den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Durch die Verlagerung von Büroarbeit ins Homeoffice leeren sich viele Kantinen. Es dauerte ein bisschen, doch dann reagierten die Betriebsleiter: Viele Betriebsrestaurants etablierten einen eigenen Abhol- oder Lieferservice und versorgten die Beschäftigten zu Hause mit einem Mittagessen zum Aufwärmen. Mittlerweile rechnen viele damit, dass solche Angebote auch nach dem Ende der Pandemie einen Markt finden. Für die Fischwirtschaft könnte es deshalb wichtig sein, sich darauf mit Produktentwicklungen als Teil der eigenen Zukunftssicherung einzustellen.

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    Weitere Informationen: www.fishinternational.de

     

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  • fish international | 02.12.2021

    fish international has been rescheduled to September

    fish international 2022 will be moved from February to Sunday, 4th to Tuesday, 6th September 2022. This is MESSE BREMEN’s response to the request of the fishing industry. „In consideration of ...

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    On September 4-6, 2022 the fish industry will meet in Bremen

    fish international 2022 will be moved from February to Sunday, 4th to Tuesday, 6th September 2022. This is MESSE BREMEN’s response to the request of the fishing industry. „In consideration of the importance of this event for the industry, we want to give the companies involved and the visitors a sense of certainty in their planning,“ says Hans Peter Schneider, Managing Director of M3B GmbH, explaining the reasons for this decision. The fair organizers want to avoid cancelling Germany’s only trade fair for the fishing industry at short notice if the Corona pandemic worsens.

    Personal exchange for the fish industry is important

    Preparations for fish international 2022 are almost complete. A few months before the originally planned event date in February, the trade fair is very well booked. „This shows how important the fair is to the entire industry as a place for personal exchange,“ says project manager Sabine Wedell. Importers, producers, traders and caterers have been meeting regularly at the international trade fair for over 30 years.

    From 2024 back again with GASTRO IVENT

    We are currently sensing a growing concern about the progression of the pandemic in Germany,“ says Wedell. „We have had many talks with our exhibitors. They don’t want to risk cancelling their plans at the last minute, foregoing personal meetings and therefore prefer to accept the postponement to a later date.“

    GASTRO IVENT, which usually takes place in parallel, will be held independently of fish international in 2023 as a Special Edition. „We have identified 28 to 30 January as the best timeframe for this,“ says Claudia Nötzelmann, Head of Trade Fairs at MESSE BREMEN. „We want to stick to the long-term concept of holding fish international and GASTRO IVENT together, thus offering an added value for all visitors and exhibitors. From 2024 onwards, the fairs will take place together again”.

    For more information: www.fishinternational.de/en

    (1.933 characters incl. spaces)

    Please include us in your event and trade fair calendar!

    fish international

    The fish fair in Germany

    from Sunday, 4th to Tuesday, 6th September 2022, MESSE BREMEN, Tel: 0421 / 35 05 260,

    E-Mail: info@fishinternational.de, Internet: www.fishinternational.de/en

     

     

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  • fish international | 02.12.2021

    fish international wird verschoben

    Die fish international 2022 wird von Februar auf Sonntag, 4. bis Dienstag, 6. September 2022 verschoben. Damit kommt die MESSE BREMEN dem Wunsch der Fischwirtschaft entgegen. „Angesichts der Bedeutung dieser Veranstaltung für die ...

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     Vom 4. - 6. September 2022 trifft sich die Fischbranche in Bremen

    Die fish international 2022 wird von Februar auf Sonntag, 4. bis Dienstag, 6. September 2022 verschoben. Damit kommt die MESSE BREMEN dem Wunsch der Fischwirtschaft entgegen. „Angesichts der Bedeutung dieser Veranstaltung für die Branche möchten wir den beteiligten Unternehmern und den Besuchern Planungssicherheit geben“, begründet Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der M3B GmbH, diesen Schritt. Die Messe-Planer möchten vermeiden, dass die einzige deutsche Fachmesse für die Fischwirtschaft bei einer Zuspitzung der Corona-Pandemie kurzfristig abgesagt werden müsste.

    Persönlicher Austausch für die Fischbranche wichtig

    Die Vorbereitungen für die fish international 2022 sind so gut wie abgeschlossen. Gut drei Monate vor dem ursprünglich geplanten Veranstaltungstermin im Februar ist die Fachmesse sehr gut gebucht. „Das zeigt, wie wichtig die Messe der gesamten Branche als Ort für den persönlichen Austausch ist“, sagt die Projektleiterin Sabine Wedell. Auf der internationalen Fachmesse treffen sich seit über 30 Jahren regelmäßig Importeure, Produzenten, Händler, Gastronomen und Großverbraucher.

     Ab 2024 wieder gemeinsam mit der GASTRO IVENT

    „Wir spüren derzeit eine wachsende Sorge über die weitere Entwicklung der Pandemie in Deutschland“, so Wedell. „Wir haben viele Gespräche mit unseren Ausstellern geführt. Sie möchten nicht riskieren, in letzter Minute ihre Planungen abzubrechen, auf persönliche Begegnungen zu verzichten und nehmen deswegen lieber die Verschiebung auf einen späteren Termin in Kauf.“

    Die in der Regel parallel stattfindende GASTRO IVENT wird in 2023 als Special Edition unabhängig von der fish international stattfinden. „Hier haben wir als besten Zeitraum den 28. bis 30. Januar ausgemacht“, sagt Claudia Nötzelmann, Bereichsleiterin Fachmessen bei der MESSE BREMEN. „An dem langfristigen Konzept, die fish international und die GASTRO IVENT gemeinsam stattfinden zu lassen, und so ein Plus für alle Besucher und Aussteller zu bieten, wollen wir festhalten. Ab 2024 gehen wir den Weg dann wieder gemeinsam.“

    Weitere Informationen: www.fishinternational.de

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    Bitte nehmen Sie uns in Ihren Veranstaltungs- und Messekalender auf!

    fish international

    Die Fischmesse in Deutschland

    von Sonntag, 4. bis Dienstag, 6. September 2022, Messe Bremen, Telefon: 0421 / 35 05 260

    E-Mail: info@fishinternational.de, Internet: www.fishinternational.de

     

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  • fish international | 18.10.2021

    Trend barometer for the fish industry

    MESSE BREMEN is set once again to be the meeting place for the German and European fish industry when it presents the „fish international“ in early 2022. From Sunday 13 to Tuesday 15 ...

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    fish international: Huge interest in the first in-person trade fair in two years

    MESSE BREMEN is set once again to be the meeting place for the German and European fish industry when it presents the „fish international“ in early 2022. From Sunday 13 to Tuesday 15 February 2022, trending topics such as aquaculture and sustainability will be on the agenda along with innovations from producers, retailers and the catering and hospitality industry. Parallel to the only German fish and seafood trade fair, MESSE BREMEN will also hold GASTROIVENT, which represents the north-German restaurant and hospitality sector. It provides a forum for the latest developments in hospitality, catering, canteen catering and the hotel sector.

    Climate protection increasingly important

    Every two years, the fish international reflects the current hot topics in the international fish industry. Right now, the focus is on various aspects of sustainability. Climate protection is rapidly growing in importance. „This is an issue important along the entire chain from raw produce sourcing through production and retail and up to the consumer“, emphasises Sabine Wedell. Many companies have already developed practical approaches to reduce their carbon footprint. „Anybody in the industry who has questions in this area will definitely find information and potential partners to help them go forward“, says the project manager at MESSE BREMEN responsible for the fish international.

    Another major topic is the use of recirculating systems in aquaculture. This is why one focus at the fish international is land-based production and the technology required for it. Recirculating systems are an important way of achieving sustainable raw production, but they require a well-planned concept and a greater acceptance by government and the approval authorities. MESSE BREMEN has integrated a forum with discussion rounds and presentations in the exhibition hall. „This will ensure short paths for participants, but also underline the importance of the issues for a sustainable future“, says Sabine Wedell. Another challenge in the industry highlighted by the project manager is the development of vegan alternatives to fish products using plant-based proteins. „Even though fish and seafood remain our core competency, we must actively look at the development of additional, plant-based products.“

    Opportunity for face-to-face contact

    Since the fish international 2020, most members of the industry, in which personal contacts play a big role, have only been able to see each other virtually. That has fired interest in the first in-person meet-up for two years. Five months before the start of the trade fair, more than 70 percent of the exhibition space is already booked. „We’ve noticed a clear sense of optimism in the industry, and the exhibitors can’t wait to finally talk to customers and business partners in person“, says Sabine Wedell. The significance of the fish international as a meeting point for the fish industry has built up over 30 years. The 2022 trade fair has already attracted more interest than ever. The most important comparable show in Europe, the Seafood Expo Global, will permanently relocate from Brussels to Barcelona next year. According to the project manager, „The fish industry, especially in the Scandinavian countries and eastern Europe, is now even more focused on Bremen“.

    New exhibitors on board

    The increased importance of the fish international is reflected in a number of new exhibitors. One of the largest is Pickenpack Seafoods. The expert for private-label frozen products is a major partner for food retailers and the restaurant and catering sector as well as a broad range of large-volume consumers. Other new participants range from wholesalers such as Zeelandia van Belzen to importers such as H&F Handelskontor and the Asian specialist E.W.A. Wessendorf, right up to young companies like 68° Noord King Crabs, which imports king crabs and other products from Norway. The list of exhibitors also provides an overview of the future-oriented topics at the fish international. Companies such as FRESH Völklingen from Saarland, Kingfish Zeeland from the Netherlands and HanseGarnelen based in Glückstadt/Schleswig-Holstein will showcase their high-end seafood products farmed on land and report on their experiences with sustainable aquaculture.

    Once again, the trade fair in Bremen is also attracting growing interest abroad. Among the new exhibitors are salmon producers Empreseas Aqua Chile and Seaborn as well as, on a joint stand, several companies from the Canadian province of New Brunswick which specialise in particular in lobster, oysters, snow crabs, shrimps and salmon. The organisers of the fish international have also gained new exhibitors from Turkey. They include farming and processing companies such as Abalioglu Su Ulunleri Gida Tarim (gilthead, sea bass, trout and meagre), as well as manufacturers of components for aquaculture systems. For example, Vasg Composites and Fatih Polyester located near Izmir produce tanks and containers made of fibre-glass-reinforced plastic. Arde Makine from Bursa develops and manufactures sorting solutions for fish and frozen products.

    The perfect place for a complete market overview

    As always, many companies will represent their home regions on joint stands. Traditionally, they include companies and organisations from Bremerhaven and Cuxhaven. The fish international will also feature national pavilions representing fishing countries such as Denmark and the Netherlands. „All this makes our trade fair the perfect place to gain an overview of the market, meet new people and intensify personal relations“, says Sabine Wedell.

    Parallel to the fish international, MESSE BREMEN will hold the GASTRO IVENT, north-west Germany’s trade fair for catering and hospitality as well as large consumers. The connections between the two areas have made this joint presentation a great success. The popularity of seafood in restaurants, at events and in canteens has been increasing for years. Thanks to a carefully designed hygiene concept, the two trade fairs will feel hardly any different from the pre-pandemic shows. The concept was developed in close cooperation with the health authorities in Bremen and will be constantly updated according to the current pandemic situation. „Exhibitors and visitors can be confident that we will take the very best precautions to protect their health in our exhibition halls“, says Claudia Nötzelmann, the Unit Director responsible for MESSE BREMEN’s trade fairs.

    More information at: www.fishinternational.com

     

    Further information for editorial offices:

    Messe Bremen / M3B GmbH.  Wolfgang Heumer, Phone +49 4 21 / 3505 – 341
    E-Mail: heumer@messe-bremen.de;  Internet: www.messe-bremen.de

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  • fish international | 15.10.2021

    Trendbarometer für die Fischwirtschaft

    Die MESSE BREMEN wird mit der „fish international“ Anfang 2022 erneut zum Treffpunkt der deutschen und europäischen Fischwirtschaft. Von Sonntag, 13. bis Dienstag, 15. Februar 2022 stehen Trendthemen wie Aquakultur und Nachhaltigkeit genauso ...

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    fish international: Großes Interesse am ersten realen Treffen seit zwei Jahren

    Die MESSE BREMEN wird mit der „fish international“ Anfang 2022 erneut zum Treffpunkt der deutschen und europäischen Fischwirtschaft. Von Sonntag, 13. bis Dienstag, 15. Februar 2022 stehen Trendthemen wie Aquakultur und Nachhaltigkeit genauso auf dem Programm wie Neuigkeiten von Produzenten, Händlern sowie Gastronomie und Großverbrauchern. Parallel zu der einzigen deutschen Fachmesse für Fisch und Seafood bietet die MESSE BREMEN dem norddeutschen Gastgewerbe mit der GASTROIVENT ein Forum für die neuesten Entwicklungen aus Gastronomie, Catering, Gemeinschaftsverpflegung und Hotellerie.

    Fragen des Klimaschutzes haben wachsende Bedeutung

    Die „fish international“ ist alle zwei Jahre ein Spiegelbild dessen, was die Fischwirtschaft im In- und Ausland aktuell beschäftigt. Derzeit stehen unterschiedliche Aspekte des Themenkomplexes Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Eine schnell wachsende Bedeutung haben Fragen des Klimaschutzes bekommen. „Dieses Thema ist entlang der gesamten Kette von der Rohwarenbeschaffung über die Produktion und den Handel bis zum Endverbraucher relevant“, betont Sabine Wedell. Viele Unternehmen haben bereits praktikable Ansätze für die Verringerung von CO2-Emissionen entwickelt: „Wer in seinem Betrieb noch vor ungelösten Fragen steht, wird bei uns mit Sicherheit Informationen und potenzielle Partner für das weitere Vorgehen finden“, ist die Projektleiterin überzeugt, die in der MESSE BREMEN die Fäden für die fish international in der Hand hält.

    Ein weiteres großes Zukunftsthema ist der Einsatz von Kreislauftechnologien in der Aquakultur. Die fish international rückt deshalb landbasierte Anlagen und die dafür erforderlichen Technik in den Fokus. Kreislaufanlagen gelten als wichtiges Instrument einer nachhaltigen Rohwarenproduktion, erfordern aber ein gut durchdachtes Konzept und bedürfen einer höheren Akzeptanz in Politik und Genehmigungsbehörden. Die MESSE BREMEN hat das Forum mit Diskussionsrunden und Vorträgen in die Ausstellungshalle integriert: „Wir wollen damit nicht nur kurze Wege für die Teilnehmer der Fachforen schaffen, sondern auch die Bedeutung der Zukunftsthemen unterstreichen“, sagt Sabine Wedell. Zu den weiteren Herausforderungen für die Branche zählt die Projektleiterin die Entwicklung veganer Alternativen zu Fischprodukten mit Hilfe pflanzenbasierter Proteine: „Auch wenn Fisch und Seafood weiter unsere Kernkompetenz sind, müssen wir uns mit der Entwicklung ergänzender pflanzenbasierter Produkte pro aktiv beschäftigen.“

    Der persönliche Kontakt zählt

    Seit der fish international 2020 konnten sich die meisten Mitglieder der von persönlichen Beziehungen geprägten maritimen Branche nur virtuell begegnen. Das beflügelt das Interesse an dem ersten realen Gedankenaustausch seit zwei Jahren – fünf Monate vor dem Start Fachmesse sind bereits mehr als 70 Prozent der Standfläche vergeben. „Wir spüren einen deutlichen Optimismus in der Branche und auch eine Vorfreude der Aussteller, endlich wieder das direkte Gespräch mit den Kunden und Geschäftspartnern zu führen“, sagt Sabine Wedell. Die in mehr als 30 Jahren entwickelte Bedeutung der fish international als Branchentreffpunkt ist mit der Veranstaltung 2022 noch einmal gewachsen. Das wichtigste europäische Pendant  die Seafood Expo Global – wechselt im kommenden Jahr endgültig von Brüssel nach Barcelona: „Die Fischwirtschaft unter anderem aus den skandinavischen Ländern und aus dem östlichen Europa schaut schon jetzt verstärkt auf Bremen“, freut sich die Projektleiterin.

    Neue Aussteller gewonnen

    Die noch einmal gestärkte Rolle der fish international spiegelt sich in zahlreichen Neuanmeldungen für die Fachmesse wider. Zu den größten Neuausstellern zählt Pickenpack Seafoods. Als Experte für Private-Label-Tiefkühlprodukte ist das Unternehmen einer der wichtigsten Partner des Lebensmitteleinzelhandels und Außer-Haus-Versorgern sowie einer breiten Palette von Großverbrauchern. Die Bandbreite der weiteren Neuanmeldungen reicht von Großhändlern wie Zeelandia van Belzen über Importeure wie H&F Handelskontor und der Asien-Spezialist E.W.A. Wessendorf bis zu jungen Unternehmen wie 68° Noord King Crabs, das unter anderem Königskrabben aus Norwegen importiert. Auf der Ausstellerliste sind auch die Zukunftsthemen der fish international sichtbar: Unternehmen wie FRESH Völklingen aus dem Saarland, Kingfish Zeeland aus den Niederlanden und HanseGarnelen aus Glückstadt/Schleswig-Holstein präsentieren ihre in Landanlagen gezüchtete Meeresdelikatessen und berichten über ihre Erfahrungen mit der nachhaltigen Produktion in Aquakulturen.

    Auch im Ausland stößt die Bremer Fachmesse ein weiteres Mal auf ein wachsendes Interesse. Zu den Neuausstellern gehören die Lachszüchter Empreseas Aqua Chile und Seaborn sowie der Zusammenschluss von Unternehmen aus der ostkanadischen Provinz New Brunswick, die auf den Export unter anderem von Hummer, Austern, Snow Crabs, Shrimps und Lachs spezialisiert sind. Zahlreiche Neuanmeldungen registrierten die Organisatoren der fish international aus der Türkei. Dazu zählen Zucht- und Verarbeitungsbetriebe wie Abalioglu Su Ulunleri Gida Tarim (Dorade, Wolfsbarsch, Forelle bis hin zu Meagre), sowie Hersteller von Komponenten für Aquakulturanlagen. Beispielsweise produzieren Vasg Composites und Fatih Polyester in der Nähe von Izmir Becken und Behälter aus glasfaserverstärktem Kunststoff; Arde Makine aus Bursa entwickelt und baut Sortierlösungen für Fisch und Tiefkühlprodukte.

    Perfekter Platz für einen umfassenden Marktüberblick

    Wie gewohnt werden sich zahlreiche Unternehmen auf Gemeinschaftsständen ihrer fischwirtschaftlich geprägten Heimatregion präsentieren. Traditionell gehören zu diesem Ausstellerkreis Firmen und Institutionen aus Bremerhaven und Cuxhaven. Auf der fish international sind zudem Fischereinationen wie Dänemark und die Niederlande mit Länderpavillons präsent. „Damit ist unsere Messe ein perfekter Platz, einen Marktüberblick zu gewinnen, neue persönliche Kontakte zu knüpfen und persönliche Beziehungen zu vertiefen“, freut sich Sabine Wedell.

    Parallel zur fish international veranstaltet die MESSE BREMEN mit der GASTRO IVENT die Fachmesse für Gastronomie, Catering und Großverbraucher in Nordwestdeutschland. Die Nähe zur Fischwirtschaft hat sich längst bewährt: Meeresdelikatessen erfreuen sich in Restaurants, auf Veranstaltungen und in Großküchen seit Jahren einer wachsenden Beliebtheit. Dank eines sorgfältig vorbereiteten Hygiene-Konzeptes werden sich beide Messen kaum von den Veranstaltungen vor der Pandemie unterscheiden. Das Konzept ist in enger Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden in Bremen entwickelt worden und wird ständig an die aktuelle Pandemielage angepasst. „Aussteller und Besucher können sich in den Hallen der Bremer Messe darauf verlassen, dass wir die besten Maßnahmen zum Schutz ihrer Gesundheit treffen“, bekräftigt die für die Fachmessen der MESSE BREMEN verantwortliche Bereichsleiterin Claudia Nötzelmann.

    Weitere Informationen: www.fishinternational.de

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  • fish international | 23.08.2021

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    fish international has been the ultimate German meeting place for the fish industry for over 30 years. And for the fifth time, GASTRO IVENT will provide inspiration for the restaurant and ...

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    18th fish international - 5th GASTRO IVENT

    fish international has been the ultimate German meeting place for the fish industry for over 30 years. And for the fifth time, GASTRO IVENT will provide inspiration for the restaurant and catering industry.

    Please include this event in your calendar of events:

     

    fish international

    The fish fair in Germany

    Sunday to Tuesday, 13 to 15 February 2022

    Opening hours:

    Sunday and Monday, 10 a.m. to 6 p.m.

    Tuesday, 10 a.m. to 5 p.m.

    MESSE BREMEN, Hall 5

    Email : info@fishinternational.de

    www.fishinternational.de

     

     

    GASTRO IVENT

    Concepts and creative solutions for caterers and restaurateurs

    Sunday to Tuesday, 13 to 15 February 2022

    Opening hours:

    Sunday and Monday, 10 a.m. to 6 p.m.

    Tuesday, 10 a.m. to 5 p.m.

    MESSE BREMEN, Hall 6 & 7

    Email: info@gastro-ivent.de.de

    www.gastro-ivent.de

     

    Further information for editorial offices:

    MESSE BREMEN – M3B GmbH

    Sabine Wedell

    Phone +49 421 / 3505 – 264

    presse@messe-bremen.de

    www.messe-bremen.de

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  • fish international | 19.08.2021

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    Die fish international ist seit mehr als 30 Jahren der deutsche Treffpunkt der Fischbranche – die GASTRO IVENT bietet zum fünften Mal Inspiration für die Gastro-Szene. Bitte nehmen Sie diesen ...

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    18. fish international – 5. GASTRO IVENT

    Die fish international ist seit mehr als 30 Jahren der deutsche Treffpunkt der Fischbranche – die GASTRO IVENT bietet zum fünften Mal Inspiration für die Gastro-Szene.

    Bitte nehmen Sie diesen Anlass in Ihren Veranstaltungskalender auf: 

     

    fish international

    Die Fischmesse in Deutschland

    Sonntag bis Dienstag, 13. bis 15. Februar 2022

    Öffnungszeiten:

    Sonntag und Montag, 10 bis 18 Uhr

    Dienstag, 10 bis 17 Uhr

    MESSE BREMEN, Halle 5

    E-Mail: info@fishinternational.de

    Internet: www.fishinternational.de

     

    GASTRO IVENT

    Impulse und Lösungen für Gastronomie und GV

    Sonntag bis Dienstag, 13. bis 15. Februar 2022

    Öffnungszeiten:

    Sonntag und Montag, 10 bis 18 Uhr

    Dienstag, 10 bis 17 Uhr

    MESSE BREMEN, Halle 6 & 7

    E-Mail: info@gastro-ivent.de.de

    Internet: www.gastro-ivent.de

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN · M3B GmbH

    Sabine Wedell, T 0421 3505-264

    presse@messe-bremen.de

    www.messe-bremen.de

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  • fish international | 22.04.2021

    Fisch für die Truhe und den Teller

    Es liegt auf der Hand, dass Fischprodukte und entsprechende Konzepte auch jetzt in Zeiten von Corona entwickelt werden. Viele dieser Innovationen wurden im Rahmen des gestrigen Digital Seafood Meetings vorgestellt ...

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    Beim Digital Seafood Meeting der MESSE BREMEN diskutierten 434 Expert:Innen

    Es liegt auf der Hand, dass Fischprodukte und entsprechende Konzepte auch jetzt in Zeiten von Corona entwickelt werden. Viele dieser Innovationen wurden im Rahmen des gestrigen Digital Seafood Meetings vorgestellt und beeindruckten die vielen Teilnehmenden. Für das zusätzlich geschaffene Branchenevent kamen insgesamt 434 Fachteilnehmende aus 59 Ländern im Netz zusammen – davon ein Großteil aus Dänemark, Spanien, der Türkei und den Niederlanden. Viele von ihnen präsentierten den Einkäufer:Innen und Vertriebsleiter:Innen ihre neuen Ideen. Im Vordergrund stand aber vor allem eines: der Austausch untereinander.

    „In Zeiten von ausbleibenden Branchenevents war es unser Ziel, den Austausch anzuregen und Handelskontakte zu stärken. Zusätzlich wollten wir den Bekanntheitsgrad unserer Fachmesse, der fish international, im Ausland steigern. Die positiven Rückmeldungen bestätigen, dass uns all das gut gelungen ist“, sagt Sabine Wedell, Projektleiterin der fish international bei der MESSE BREMEN. „Wir freuen uns, dass wir in Kooperation mit dem European Enterprise Network solch eine Plattform bieten und auch fachlich interessante Gesprächsrunden direkt aus der MESSE BREMEN streamen konnten.“

    In drei Gesprächsrunden zu den Themen „Gemeinschaftsverpflegung“, „Einzelhandel“ und „Produktinnovationen“ konnten sich die Teilnehmenden über aktuelle Entwicklungen in der Industrie informieren. Über eine Plattform hatten Interessierte zudem die Möglichkeit, sich und ihre Produkte vorzustellen.

    Der Termin für die nächste fish international, die im Rhythmus von zwei Jahren in der MESSE BREMEN stattfindet, steht schon fest: Von Sonntag bis Dienstag, 13. bis 15. Februar 2022, kommt die Branche in Bremen zusammen.

    Mehr Infos: www.fishinternational.de

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    Über die fish international
    Die 1988 gegründete fish international in der MESSE BREMEN ist die einzige deutsche Fachmesse für Fisch und Seafood. Im Zwei-Jahres-Rhythmus kommen dabei gut 12.000 Besucher aus der Fischindustrie, dem Fischgroßhandel, LEH und der Gastronomie zusammen. Sie finden hier zum Beispiel rund 300 Lieferanten aus aller Welt und nutzen die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen..

     

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  • fish international | 03.03.2021

    Digital Seafood Meeting: an opportunity to be seen

    When cell-biotechnology and food tech experts work together, the result can be something as surprising as fish products grown from cells. But can these products make it on the market? ...

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    "Dating platform" for the fish industry

    When cell-biotechnology and food tech experts work together, the result can be something as surprising as fish products grown from cells. But can these products make it on the market? This is just one of the questions to be tackled at the Digital Seafood Meeting on Wednesday, 21 April 2021. „The virtual meeting covers future topics like this, but above all opportunities for one-on-one talks with trade partners“, says Sabine Wedell, Project Manager of the fish international.

    There will be a focus on what she calls matchmaking sessions: Whether buyers, product developers or sales managers – the Digital Seafood Meeting gives partners and customers the chance to meet. Participation will be easy: Anybody who wants to join in can log on to the platform, create a profile, search for potential partners and arrange virtual meetings. After both sides have agreed, they can start to chat. „We’re looking forward to welcoming lots of familiar companies, but we also can’t wait to see new faces. The industry can only profit from new contacts“, says Wedell.

    There is also a program of talks in three sessions. The topics are: out-of-house sales, product launches in the retail trade and innovations. The first focus will be mass catering. How has the pandemic changed this market and what comes next? In this sector, Friesenkrone-Feinkost has come up with a creative idea: the European Matjes Week. „It’s a varied culinary journey with greetings from around the world in the form of fine spices and aromas on a Matjes menu. Especially in the current situation when we’re all hoping for a return to normal, this menu is designed to help restaurant owners and caterers offer their guests special treats. The dishes are easy to prepare in the kitchens with the help of the Friesenkrone campaign packages“, says Sylvia Ludwig, Head of Sales at Friesenkrone. „We will also present an extensive start concept during the Digital Seafood Meeting.“

    In the session devoted to retail market product launches, experts will discuss the latest news. What recent developments have emerged on the market? What new products are on offer, and which of them have achieved retail success? The range of Polish processing company Freezco includes modern packed salmon and smoked fish products. Iwona Kulinicz from Freezco will report on the company’s experiences with German retailers, among other things.

    The third session is all about plant, land and cell-based products. „More and more alternatives are making it onto the market, and this raises the question of whether they are competitors to fish or a positive addition to our products“, says Wedell. Burkhard Gabbe, Managing Director of FRoSTA Foodservice GmbH, reports in this context about „Fisch vom Feld“ (Fish from the Land). This is a plant-based fillet which was presented for the first time at the fish international last year. It is already used in mass catering and the food retail trade. There will also be a presentation on cell-based fish products. „Cell-based fish is a healthy fish product produced from cells using innovative biotechnology. No fish have to die for this food“, says Dr. Sebastian Rakers, the Managing Director of Bluu Biosciences GmbH and a pioneer in this field. „Unlike meat cells, fish cells are cultivated at room temperature, which saves energy costs. What’s more, the less complex tissue structure makes cell-based fish easier to produce.“

    The Digital Seafood Meeting is an online event organised by the fish international trade show with the support of the European Enterprise Networks (EEN) and other partners such as Food from Denmark, Profiexpo, Eurofish and Fischmagazin. The event will be presented by Sabine Wedell as well as Monika Pain, Project Manager at Polfish in Gdansk, and Selin Akdogan, Project Manager at Future Fish Eurasia in Izmir. In the current circumstances, the industry is presenting this virtual event to bridge the gap until the next fish international from 13 to 15 February 2022. Registration is free at: www.fish-international-digital-2021.b2match.io.

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  • fish international | 01.03.2021

    Digital Seafood Meeting: sehen und gesehen werden

    Wenn Experten aus der Zellbiotechnologie und Lebensmitteltechnologie zusammenkommen, dann können aus Zellen gezüchtete Fischprodukte entstehen. Doch können diese auf dem Markt wirklich punkten? Nur eine von vielen ...

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    „Dating-Plattform“ der Fischindustrie als Treffpunkt der Branche

    Wenn Experten aus der Zellbiotechnologie und Lebensmitteltechnologie zusammenkommen, dann können aus Zellen gezüchtete Fischprodukte entstehen. Doch können diese auf dem Markt wirklich punkten? Nur eine von vielen Fragen, die beim Digital Seafood Meeting am Mittwoch, 21. April 2021, thematisiert werden. „Das virtuelle Treffen bietet neben solchen Zukunftsthemen vor allem Chancen für einen direkten Eins-zu-Eins-Austausch mit Handelspartnern“, sagt Sabine Wedell, Projektleiterin der fish international.

    Im Vordergrund stehen die Matchmaking-Sessions: Egal ob Einkäufer, Produktentwickler oder Vertriebsleiter – das Digital Seafood Meeting ermöglicht es Partner und Kunden zu treffen. Und so einfach geht es: Interessierte können sich auf der Plattform anmelden, ein eigenes Profil erstellen, das Portal nach interessanten Teilnehmenden durchsuchen und bei Interesse virtuelle Meetings vereinbaren. Stimmen beide Seiten zu, kann es schon losgehen. „Wir freuen uns auf viele bekannte Unternehmen, sind aber auch gespannt auf neue Kontakte. Die Branche kann davon nur profitieren“, so Wedell.

    Das begleitende Vortragsprogramms umfasst drei Sessions zu den Themen Außer-Haus-Markt, Produkteinführung im Handel und Innovationen. Zunächst liegt der Fokus auf dem Markt der Gemeinschaftsverpflegung. Wie hat sich dieser durch die anhaltende Pandemie verändert und wie geht es weiter? Die Friesenkrone-Feinkost hat sich im Zuge dessen etwas Kreatives einfallen lassen: die Europäische Matjeswoche. „Es ist eine bunte kulinarische Reise für den Tischgast, bei der all die Urlaubsgrüße in Form von feinen Gewürze und Aromen auf der Matjes-Speisekarte wiederzufinden sind. Gerade jetzt, wo wir alle wieder auf ein wenig Alltag hoffen, soll diese Speisekarte die Gastronomen dabei unterstützen, ihre Gäste zu begeistern. Mit leichten Handgriffen ist das Konzept in den Küchen umsetzbar und wird weiterhin von einem passenden Friesenkrone-Aktionspaket unterstützt“, sagt Sylvia Ludwig, Vertriebsleiterin bei Friesenkrone. „Zusätzlich wird es auch ein umfassendes Start-Konzept geben, das wir dann im Rahmen des Digital Seafood Meetings vorstellen.“

    In der Session zur Produkteinführung im Handel widmen sich Experten einiger Neuheiten. Was hat sich in jüngster Vergangenheit auf dem Markt getan? Welche neuen Produkte werden angeboten und welche haben es in den Handel geschafft? Iwona Kulinicz von dem polnischen Verarbeiter Freezco, der moderne SB-verpackte Produkte von Lachs und Räucherfisch im Sortiment hat, berichtet unter anderem von den Erfahrungen mit deutschen Händlern.

    In der dritten Session stehen pflanzen-, land- und zellbasierte Produkte im Fokus. „Immer mehr Alternativen dringen auf dem Markt und immer wieder taucht die Frage auf, ob diese eine Konkurrenz für den Fisch sind oder eine sinnvolle Ergänzung“, so Wedell. Burkhard Gabbe, Geschäftsführer der FRoSTA Foodservice GmbH, berichtet in diesem Zuge von dem „Fisch vom Feld“, einem pflanzenbasierten Filet, das bereits bei der fish international im vergangenen Jahr vorgestellt und in der Gemeinschaftsverpflegung und im Lebensmitteleinzelhandel eingeführt wurde. Ausgetauscht wird sich auch über zellbasierte Fischproduktion. „Zellbasierter Fisch ist ein gesundes Fischprodukt, das unter Verwendung fortschrittlicher Biotechnologie aus Zellen erzeugt wird, ohne dass dafür ein Fisch sterben muss“, sagt Dr. Sebastian Rakers, Geschäftsführer von Bluu Biosciences GmbH und Pionier auf dem Gebiet. „Im Gegensatz zu Fleischzellen werden Fischzellen bei Raumtemperatur kultiviert, das spart Energiekosten. Außerdem ist zellbasierter Fisch im Vergleich zu kultiviertem Fleisch aufgrund der weniger komplexen Gewebestruktur einfacher herzustellen.“

    Das Digital Seafood Meeting ist ein Online-Event der Fachmesse fish international und wird mit Unterstützung des European Enterprise Networks (EEN) und weiteren Partnern wie Food from Denmark, Profiexpo, Eurofish, dem Fischmagazin veranstaltet. Die Moderation übernimmt neben Sabine Wedell auch Monika Pain, Projektleiterin der Polfish Danzig, und Selin Akdogan, Projektleiterin der Future Fish Eurasia in Izmir. Um die Zeit bis zur nächsten Ausgabe der fish international von Sonntag bis Dienstag, 13. bis 15. Februar 2022, zu überbrücken, trifft sich die Branche in Zeiten wie diesen virtuell. Die Registrierung ist hierfür kostenlos möglich unter: www.fish-international-digital-2021.b2match.io.

    Mehr Infos: www.fishinternational.de

    (4.436 Zeichen inkl. Leerzeichen)

     

    Über die fish international

    Die 1988 gegründete fish international in der MESSE BREMEN ist die einzige deutsche Fachmesse für Fisch und Seafood. Im Zwei-Jahres-Rhythmus kommen dabei gut 12.000 Besucher aus der Fischindustrie, dem Fischgroßhandel, LEH und der Gastronomie zusammen. Sie finden hier zum Beispiel rund 300 Lieferanten aus aller Welt und nutzen die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen.

     

    Weitere Informationen für Redaktionen:

    Messe Bremen/M3B GmbH

    Janne Addiks, Tel. 04 21 / 35 05 – 3 41
    E-Mail: addiks@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • fish international | 14.02.2020

    Satisfied exhibitors at the fish trade fair

    Germany’s only professional trade fair for the fish industry suffered less than expected from the winter storms, and the organizers of fish international counted a total of 10,302 attendees this ...

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    Despite the storms, plenty of attendees were on hand at the MESSE BREMEN on

    Germany’s only professional trade fair for the fish industry suffered less than expected from the winter storms, and the organizers of fish international counted a total of 10,302 attendees this year (2018: 12,203). Just three of the registered exhibitors cancelled their registrations.

    „We consider this a manageable decrease – for us, it is much more important that so many exhibitors spoke positively about the event“ says Andrea Rohde, Area Manager of Exhibitions at the MESSE BREMEN. „Most decision-makers did choose to come and brave the weather.“

    The exhibition offered a range of unusual products – Japanese flounder, for example, which has been previously unknown in Germany up to this point. In addition, more and more exhibitors – including Deutsche See – are marketing products designed for the self-service counter or convenience store, as well as niche products like high-quality canned sardines.

    The first vegan products from established fish producers also generated plenty of media attention. Bremerhaven Frosta Food Service presented their „Fish from the field“: fish patties or fried fish made from a vegetable blend, hemp protein and linseed oil in a crispy breadcrumb coating. Dutch company Sterk B.V. used fish international to launch its vegan sashimi products made to mimic salmon and tuna and created from tapioca starch and algae-based glucose.

    Coronavirus concerns

    The new Coronavirus did worry some participants at the fish exhibition. To counteract these worries, they strengthened hygiene measures and asked at-risk groups to stay home. Three registered Chinese exhibitors cancelled their visits. The fourth sent a company representative from North America to the exhibition. As a precaution, he posted a sign at the stand reading „Keep calm – we are Canadian“.

    The date for the next exhibition has already been set for 13 to 15 February, 2022. 

    On fish international

    Founded in 1988, the fish international in the MESSE BREMEN exhibition halls is the only German trade fair for fish and seafood. Every two years, it attracts a good 12,000 visitors from the fish industry, fish wholesalers, food retailers and the hospitality industry. Here they find some 300 suppliers from around the world and use this opportunity to find out the latest information and discuss current topics in the business. The next fish international will take place from Sunday 9th to Tuesday 11th February 2020.

     

     

    Further information for editorial offices:

    Messe Bremen / M3B GmbH

    Imke Zimmermann, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 45
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • fish international | 12.02.2020

    Zufriedene Aussteller bei der Fischmesse

    Deutschlands einzige Fisch-Fachmesse hatte weniger unter den Folgen der Winterstürme zu leiden als befürchtet. 10.302 Besucher zählten die Veranstalter der fish international in diesem Jahr (2018: 12.203). Bei den Ausstellern ...

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    Trotz Sturm kamen viele Fachbesucher in die MESSE BREMEN

    Deutschlands einzige Fisch-Fachmesse hatte weniger unter den Folgen der Winterstürme zu leiden als befürchtet. 10.302 Besucher zählten die Veranstalter der fish international in diesem Jahr (2018: 12.203). Bei den Ausstellern waren nur drei Absagen zu verzeichnen.

    „Viel wichtiger als dieser verkraftbare Schwund ist für uns aber, dass sich so viele Aussteller positiv geäußert haben“, sagt Andrea Rohde, Bereichsleiterin Fachmessen bei der MESSE BREMEN. „Die meisten Entscheider haben also dem Wetter getrotzt und sind gekommen.“

    Sie fanden auf der Messe zum Beispiel eine Vielzahl ungewöhnlicher Produkte vor – die Japanische Flunder zum Beispiel, die in Deutschland bislang weitgehend unbekannt war. Zudem setzen immer mehr Aussteller – darunter die Deutsche See – auf Produkte fürs SB-Regal, auf Convenience und zudem Nischenprodukte wie hochwertige Sardinen in der Dose.

    Große mediale Aufmerksamkeit galt den ersten veganen Erzeugnissen von etablierten Fischproduzenten. Der Bremerhavener Frosta Food Service stellte „Fisch vom Feld“ vor: Fischfrikadellen oder Backfisch aus hellen Gemüsesorten, Hanfprotein und Leinöl in einer krossen Panade. Das niederländische Unternehmen Sterk B.V. nutzte die fish international, um sein veganes Sashimi auf den Markt zu bringen: Lachs und Thunfisch zum Verwechseln ähnliche Produkte aus Tapiokastärke und Glukose aus Algen.

    Bedenken wegen des Coronavirus

    Ein wenig Sorgen hatte den Fischmesse-Machern auch der neue Coronavirus bereitet. Sie verstärkte darum Hygienemaßnahmen und baten Risikogruppen, auf die Teilnahme zu verzichten. Drei angemeldete chinesische Aussteller sagten ihren Besuch ab. Der vierte entsandte zur Messe einen Firmenvertreter aus Nordamerika. Vorsorglich postierte dieser am Stand ein kleines Schild mit der Aufschrift: „Keep calm – we are Canadian“.

    Der nächste Termin der fish international steht schon fest: 13. bis 15. Februar 2022.

    Mehr Infos: www.fishinternational.de

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    Weitere Informationen für Redaktionen:

    MESSE BREMEN/M3B GmbH

    Imke Zimmermann, Tel. 0421/3505-445

    Email: Zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

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  • fish international | 12.02.2020

    Zufriedene Aussteller bei Fisch- und Gastro-Messe

    Deutschlands einzige Fisch-Fachmesse und der Branchentreff der Gastro-Szene im Nordwesten hatten weniger unter den Folgen der Winterstürme zu leiden als befürchtet. 10.300 Besucher zählten die Veranstalter der fish ...

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    Trotz Sturm kamen viele Fachbesucher in die MESSE BREMEN

    Deutschlands einzige Fisch-Fachmesse und der Branchentreff der Gastro-Szene im Nordwesten hatten weniger unter den Folgen der Winterstürme zu leiden als befürchtet. 10.300 Besucher zählten die Veranstalter der fish international und der GASTRO IVENT in diesem Jahr (2018: 12.203). Bei den Ausstellern waren nur drei Absagen zu verzeichnen.

    „Viel wichtiger als dieser verkraftbare Schwund ist für uns aber, dass sich so viele Aussteller positiv geäußert haben“, sagt Andrea Rohde, Bereichsleiterin Fachmessen bei der MESSE BREMEN. „Das zeigt, dass die meisten wichtigen Entscheider dem Wetter getrotzt haben und gekommen sind.“

    Ein wenig Sorgen hatte den Fischmesse-Machern auch der neue Coronavirus bereitet. Sie ergriffen darum zusätzliche Hygienemaßnahmen und baten Risikogruppen, auf die Teilnahme zu verzichten. Drei angemeldete chinesische Aussteller sagten ihren Besuch ab. Der vierte entsandte zur Messe einen Firmenvertreter aus Nordamerika. Vorsorglich postierte dieser am Stand ein kleines Schild mit der Aufschrift: „Keep calm – we are Canadian“.

    Der nächste Termin der Doppelmesse steht schon fest: 13. bis 15. Februar 2022.

    Mehr Infos: www.fishinternational.de, www.gastro-ivent.de

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    Über die fish international

    Die 1988 gegründete fish international in der MESSE BREMEN ist die einzige deutsche Fachmesse für Fisch und Seafood. Im Zwei-Jahres-Rhythmus kommen dabei gut 12.000 Besucher aus der Fischindustrie, dem Fischgroßhandel, LEH und der Gastronomie zusammen. Sie finden hier zum Beispiel rund 300 Lieferanten aus aller Welt und nutzen die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen.

     

    Über die GASTRO IVENT

     Die 2014 gegründete GASTRO IVENT ist der Branchentreffpunkt für Nordwestdeutschland. Sie bietet Impulse und Lösungen für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Das Ausstellungsspektrum reicht von oft handwerklich hergestellten Lebensmitteln, Getränken und Convenience-Produkten über vielfältige technische Hilfsmittel bis zu Mobiliar und Accessoires. Anfangs in einer Halle untergebracht, belegen die Aussteller aus Deutschland und den Nachbarstaaten inzwischen rund 9.000 Quadratmeter in zwei Hallen.

     

    Weitere Informationen für Redaktionen:

    Messe Bremen/M3B GmbH

    Imke Zimmermann, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 45
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • fish international | 23.10.2019

    Online-Pressekonferenz zur fish international 2020

    Die fish international ist Deutschlands einzige Fisch-Fachmesse und der bundesweit wichtigste Branchentreffpunkt. Besucher nutzen die Messe zur Information etwa über neue Fisch- und Seafood-Produkte sowie Verarbeitungstechnik und Verkaufslösungen, zum ...

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    Die fish international ist Deutschlands einzige Fisch-Fachmesse und der bundesweit wichtigste Branchentreffpunkt. Besucher nutzen die Messe zur Information etwa über neue Fisch- und Seafood-Produkte sowie Verarbeitungstechnik und Verkaufslösungen, zum Netzwerken und zur Diskussion. Ein Messe-Schwerpunkt ist die Aquakultur, zum Beispiel geht es um Gesichtspunkte des Tierwohls. Einen Akzent setzen die Veranstalter zudem bei Nachhaltigkeitsthemen. Zu den bewährten Elementen gehören Tastings, eine Thekensonderschau oder die Schleppnetzparty.

    Das Pressegespräch greift verschiedene Inhalte der Messe auf: Zu Gast sind ein etablierter Branchenriese und ein traditionsreiches Aquakultur-Unternehmen, das sich hierzulande erst durchsetzen will. Führungskräfte stellen die Messeaktivitäten vor und sprechen über aktuellen Strategien und Perspektiven ihrer Unternehmen. Sie gehen aber zum Beispiel auch auf den Umgang mit Verpackungen als einem wichtigen Aspekt nachhaltigen Wirtschaftens ein.

    Folgende Redner sprechen in der Online-PK:

    Andreas Kremer, Direktor Marketing und Kommunikation bei Deutsche See, Bremerhaven

    Petra Weigl, General Manager Sales – Europe bei Regal Springs Europe, Hamburg

    Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der MESSE BREMEN/M3B GmbH,
    Bremen


    Moderation:
    Wolfgang Heumer, Freier Journalist, Bremerhaven

     

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  • fish international | 13.10.2019

    Convenience bekommt noch mehr Raum

    Neue Produkte, die seit Januar 2019 geltende Verpackungsverordnung und nachhaltiges Wirtschaften, Tierwohl in der Aquakultur: Diese und andere aktuelle Themen stehen im Zentrum der fish international von Sonntag bis Dienstag, 9. bis 11. ...

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    fish international: Diskussionen über Verpackungen und mehr Tierwohl

    Neue Produkte, die seit Januar 2019 geltende Verpackungsverordnung und nachhaltiges Wirtschaften, Tierwohl in der Aquakultur: Diese und andere aktuelle Themen stehen im Zentrum der fish international von Sonntag bis Dienstag, 9. bis 11. Februar 2020, in der Messe Bremen. Die Organisatoren von Deutschlands einziger Fisch-Fachmesse liefern den Besuchern aus Industrie, Handel und Gastronomie damit erneut viele Impulse und Anregungen für Austausch und Diskussion.

    Zum Beispiel als Schaufenster für neue Produkte hat die fish international 2020 allerhand zu bieten, zumal viele Aussteller erstmals kommen. Der größte Fischzüchter der Türkei etwa stellt in Bremen seine Japanische Flunder vor. In Asien schätzen Köche den fleischreichen Fisch für Sushi und Sashimi hoch – hierzulande ist das Premium-Produkt weitgehend unbekannt. Ein von Java stammendes Unternehmen wiederum will den deutschen Markt für seinen nachhaltig gezüchteten Tilapia und Produkte wie Tilapia-Filet in Parmesankruste gewinnen. „Tatsächlich registrieren wir einen Trend hin zu mehr Tiefkühl- und Convenience-Produkten“, berichtet Sabine Wedell. Nur ein weiteres Beispiel: Eine irische Firma präsentiert neue Würzungen und Toppings für Lachs, Kabeljau, Seehecht und andere Arten.

    Zu den großen Themen der Gegenwart gehört der Umweltschutz. Ein Ansatz:  Laut neuer Verordnung müssen Verpackungen jetzt „besonders recyclingfähig“ sein. Ingenieur Till Isensee will in einem Vortrag zum Beispiel deutlich machen, welche Verwirrung die recht vage Formulierung stiftet. „In Deutschland sind sieben Entsorger tätig, die Recyclingfähigkeit alle verschieden definieren“, sagt er unter anderem. Die Produzenten wiederum nutzen vermehrt Verpackungen mit Papier, weil Verbraucher das fordern. „Diese denken vielfach, aus Rücksicht auf die Umwelt sei Papier besser als Kunststoff “, weiß der Fachmann. „Papier ist aber oft beschichtet – und damit ein nicht recyclingfähiger Verbund, anders als der Becher aus einfachem Kunststoff.“  Isensee will Wege aufzeigen, wie Firmen mit den Forderungen aller Beteiligten umgehen können, und prüft auf Wunsch Verpackungen.

    Seit bald zehn Jahren baut die fish international den Ausstellungs- und Themenbereich Aquakultur immer weiter aus. Anbieter können diesmal auch die SCOPE Lounge nutzen, um mit ihren Kunden Themen zu diskutieren. Davon macht zum Beispiel der Initiativkreis Tierschutzstandards Aquakultur Gebrauch, der von Wissenschaft, Verbänden und großen Handelsketten getragen wird. „Er beschäftigt sich etwa mit der Betäubung von Fischen vor der Schlachtung. Diese Betäubung ist in den meisten Ländern weder vorgeschrieben noch wird sie praktiziert“, sagt Sabine Wedell, Projektleiterin der Messe. Die Überlegungen der Runde werden nicht folgenlos bleiben, glaubt sie. „Ihr Einfluss reicht wegen der Marktmacht der Händler weit, denn sie kaufen nicht nur in Deutschland ein.“

    Zum Programm der Messe gehören zudem Tastings in der „Räucherkiste“, die Thekensonderschau, die Verleihung des Seafood Star etwa für gute Konzepte im Fischhandel sowie die Auszeichnung von Absolventen der Fischsommelier-Ausbildung. Auch die traditionelle Schleppnetzparty ist bereits in Vorbereitung. Nach dem Essen werden die „New City Beats“ mit ihrer funkig-poppigen Tanzshow zum Mittanzen einheizen.

    Besucher können sich im Übrigen nicht nur in Halle 5, sondern auch in den Hallen 6 und 7 umsehen. Hier findet die vierte GASTRO IVENT für Gastronomen, Gemeinschaftsverpfleger und Hoteliers statt. Die Messe bietet technische Lösungen, hochwertige Lebensmittel und Getränke sowie Ausstattung. Ein Kaffee-Special und ein Bereich für ostfriesische Produkte setzen besondere Akzente.

    Die fish international ist Sonntag und Montag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am Dienstag von 10 bis 17 Uhr. Die Eintrittspreise beginnen bei 24 Euro.

    Mehr Infos: www.fishinternational.de

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    Weitere Informationen für Redaktionen:

    Messe Bremen / M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 45
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • fish international | 11.10.2019

    Higher presence of convenience products

    New products, the Packaging Directive in force since January 2019, sustainability and animal welfare in aquaculture: These are just some of the topics at the heart of the fish international from ...

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    fish international: Packaging and animal welfare are hot topics

    New products, the Packaging Directive in force since January 2019, sustainability and animal welfare in aquaculture: These are just some of the topics at the heart of the fish international from Sunday 9 to Tuesday 11 February 2020 at Messe Bremen. Once again, the organisers of Germany’s only fish trade fair will give visitors from the industry, retailing and horeca a forum for swapping and discussing new ideas.

    As a showcase for new products, the fish international 2020 has a lot to offer, especially as many exhibitors are coming for the first time. For example, Turkey’s largest fish farming company will be presenting its Olive Flounder (Paralichthys olivaceus) in Bremen. Cooks in Asia value this meaty fish for sushi and sashimi, but it is largely unknown here. A company from Java is keen to tap into the German market with its sustainably farmed tilapia and products such as fillet of tilapia in Parmesan crust. „We’ve identified a trend towards more frozen and convenience products“, says Sabine Wedell, project manager of the trade show. One more example of this is an Irish company presenting new spice mixes and toppings for salmon, cod, hake and other fish.

    One of today’s major concerns is protection of the environment. This has led to new regulations such as a directive that demands packaging must be „especially recyclable“. The engineer Till Isensee will give a presentation that illustrates the confusion caused by this vague description. He points out: „Seven disposal companies operate in Germany, and all define recyclability differently.“ Producers are increasingly using paper packaging in response to consumer demand. „Many consumers think paper is better for the environment than plastic,“ says the expert. „But paper is often coated, which makes it a non-recyclable compound material, unlike pots made of simple plastic.“ Isensee will show how companies can deal with the demands from all sides, and he will also offer to inspect packaging.

    For almost ten years, fish international has been continually extending the exhibition’s focus on aquaculture. This time, vendors can also use the SCOPE Lounge for talks with their customers. One organisation taking advantage of this offer is the Initiativkreis Tierschutzstandards Aquakultur (Initiative for Animal Welfare Standards in Aquaculture), which unites scientists, associations and major retail chains. „It looks for example at options for stunning fish before slaughter. In most countries, stunning is neither required by law nor practiced,“ says Sabine Wedell. She is confident the initiative’s ideas will have an impact. „Because of the market power of the retailers, they have a far-reaching influence. Especially as they buy not only in Germany.“

    The trade fair programme also includes tastings in the „Räucherkiste“ smoke house, a special counter show, the award of the Seafood Star for good concepts for instance in fish retailing and the presentation of their certificates to newly qualified fish sommeliers. Preparations for the traditional Trawl Party are already in full swing. After the dinner, the band New City Beats will stage a funk-pop dance show that will soon fill the dance floor.

    Visitors can take a look not only around Hall 5, but also Halls 6 and 7. This is the venue of the fourth GASTRO IVENT for the horeca industry. The trade fair covers technical solutions, high-end food and drink as well as furniture and fittings. Highlights are a coffee special and an area for East Frisian products.

    The fish international will open on Sunday and Monday from 10 a.m. to 6 p.m., and on Tuesday from 10 a.m. to 5 p.m. Ticket prices start at EUR 24.

    More information at: www.fishinternational.com

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  • fish international | 06.03.2018

    Visitor numbers up at fish international

    Germany’s only trade fair for the industry ends The fish international trade fair closed in Bremen with another increase in visitor numbers. A total of 12,203 people took a look ...

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    Visitor numbers up at fish international

    Germany’s only trade fair for the industry ends

    The fish international trade fair closed in Bremen with another increase in visitor numbers. A total of 12,203 people took a look around Hall 5 (2016: 11,732). The 16th edition of the fish industry show was a meeting place for fish processors and fishmongers, canteen managers, restaurateurs and food retailers, among others. With 312 exhibitors, the trade fair achieved a growth of 15 percent (2016: 273).

    „In its 30th year, the fish international once again confirmed its status as our flagship trade fair. It’s more important to the industry than ever“, said Hans Peter Schneider, Managing Director of Messe Bremen & ÖVB-Arena. „The combination with our catering trade fair GASTRO IVENT also proved a big success.“

    Many exhibitors were full of praise for the fish international. „We had a lot of very good conversations with German and also foreign partners“, said Mert Kecici, Sales Director of Marine Harvest DACH GmbH. „With its strong connections to neighbouring countries, the fish international really lives up to its name.“

    „We’ll definitely be back in two years“, said Ralf Forner, Managing Director of Transgourmet Seafood. „We were able to hold great and constructive talks, and we’re very happy about how the trade fair went and the customer response.“ Turkey’s largest trout producer, Gümüşdoğa, is also planning to come back after its first time in Bremen. „Our goal was to attract more customers in Germany. I’m delighted to say we made a lot of promising contacts – also with companies from Poland and Belgium“, said company employee Eray Koşay.

    The fish international was complemented by the GASTRO IVENT running simultaneously. Also at the same time, Fleischer-Einkauf AG held its company trade fair.

    The next fish international will take place from Sunday 9th to Tuesday 11th February 2020.

    For more information please visit www.fishinternational.com

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    Further information for editors:

    MESSE BREMEN/ M3B GmbH

    Imke Zimmermann, Tel. +49 (0)421 / 35 05 – 445, Fax +49 (0)421 / 35 05 – 340

    E-mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • fish international | 11.06.2019

    Save the Date: 17. fish international – 4. GASTRO IVENT 2020

    Die fish international ist seit mehr als 30 Jahren der deutsche Treffpunkt der Fischbranche überhaupt. Die GASTRO IVENT bietet zum vierten Mal Inspiration für die Gastro-Szene, und das in zwei ...

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    Die fish international ist seit mehr als 30 Jahren der deutsche Treffpunkt der Fischbranche überhaupt.

    Die GASTRO IVENT bietet zum vierten Mal Inspiration für die Gastro-Szene, und das in zwei Hallen.

    Bitte nehmen Sie uns in Ihren Veranstaltungs- und Messekalender auf!

    Sonntag bis Dienstag, 9. bis 11. Februar 2020

    fish international

    Die Fischmesse in Deutschland

    Messe Bremen, Halle 5

    Telefon: 0421 / 35 05 260

    E-Mail: info@fishinternational.de

    Internet: www.fishinternational.de

     

    Sonntag bis Dienstag, 9. bis 11. Februar 2020

    GASTRO IVENT

    Impulse, Konzepte und Lösungen für Gastronomie und GV

    Messe Bremen, Halle 6 & 7

    Telefon: 0421 / 35 05 596

    E-Mail: info@gastro-ivent.de

    Internet: www.gastro-ivent.de

     

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

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