Pressemitteilungen

  • jazzahead! | 05.09.2019

    Bewerbungen für Showcase-Festival jetzt möglich

    Die Vorbereitungen für die jazzahead! 2020 in Bremen nehmen Fahrt auf. Am heutigen Donnerstag, 5. September, geht die neue, deutlich benutzerfreundlichere Website der Jazz-Fachmesse online. Zugleich fällt der Startschuss fü...

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    Fachmesse jazzahead! feiert 15. Geburtstag und verlängert ihre Laufzeit

    Die Vorbereitungen für die jazzahead! 2020 in Bremen nehmen Fahrt auf. Am heutigen Donnerstag, 5. September, geht die neue, deutlich benutzerfreundlichere Website der Jazz-Fachmesse online. Zugleich fällt der Startschuss für die Fachteilnehmer-Registrierung und die Bewerbung um einen der 40 Showcase-Auftritte. Die jazzahead! findet von Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. April 2020, in den Hallen 6 und 7 der Messe Bremen statt.

    16 Showcase-Kurzkonzerte sind dem European Jazz Meeting vorbehalten. Jeweils acht Auftritte entfallen auf die German Jazz Expo, die Overseas Night und die Canadian Night – Kanada ist das Partnerland der jazzahead! 2020. Die Bewerbungskriterien wie etwa die Fähigkeit, international zu touren, sind auf der Homepage www.jazzahead.de zu finden. Bewerbungsschluss ist am Mittwoch, 31. Oktober 2019. Die ausgewählten Bands sowie die Jurymitglieder werden Anfang 2020 bekanntgegeben.

    „Aktuell stellen wir fünf internationale Jurys zusammen“, berichtet Sybille Kornitschky, Projektleiterin bei der Messe Bremen. „Die mit viel Bedacht ausgewählten Juroren sind mehrheitlich Festivalmacher und Programmverantwortliche. Wir suchen sie zum Beispiel danach aus, für welche Programmschwerpunkte sie stehen. Das soll dazu beitragen, dass sich die musikalische Vielfalt des zeitgenössischen Jazz auch auf der jazzahead! abbildet.“

    Weil in den vergangenen Jahren so viele Bewerbungen aus europäischen Staaten eingingen, sind dafür ab sofort zwei Auswahlgremien zuständig. „Alle Jurys sind verpflichtet, jede Bewerbung zu sichten und sich Musik der Bands anzuhören – schon deshalb lohnt es, sich zu bewerben“, sagt die Projektleiterin. „Die Juroren suchen ja immer auch Formationen, die sie für ihre eigenen Veranstaltungen buchen können.“

    Die Fachmesse beginnt erstmals schon am Donnerstag um 10 Uhr, der so zum vollen Messetag wird. „Wir wollen den Teilnehmern damit mehr Zeit für Gespräche und Kontaktpflege verschaffen. Damit tragen wir der stetig wachsenden Beteiligung Rechnung“, erklärt Sybille Kornitschky.

    Die jazzahead! führt seit 2006 die weltweite Jazzszene in der Messe Bremen zusammen, 2019 waren 3.408 Fachteilnehmer registriert. 2020 wird die jazzahead! 15 Jahre alt, zum zehnten Mal begleitet ein Festival zur Kultur des Partnerlandes die Veranstaltung. Aus Anlass dieses Doppeljubiläums ist mit Kanada zum ersten Mal ein Land aus Übersee Partner der jazzahead!. Bis Freitag, 11. Oktober, und in einer zweiten Etappe bis Freitag, 10. Januar, gelten gestaffelte Registrierungsgebühren für Frühbucher.

    Mehr Infos: www.jazzahead.de

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    Weitere Informationen für Redaktionen:

    MESSE BREMEN / M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0)4 21 / 35 05 – 445
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • jazzahead! | 15.05.2019

    Canada will be the focus of jazzahead! 2020

    The organizers of  jazzahead!, the world‘s largest jazz trade fair, announce today that they are breaking new ground in the choice of next year’s partner country. The focus ...

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    Trade fair with double anniversary – first ever partner country from outside Europe

    The organizers of  jazzahead!, the world‘s largest jazz trade fair, announce today that they are breaking new ground in the choice of next year’s partner country. The focus will be on Canada, which becomes the first partner country from outside Europe.

    „jazzahead! will be celebrating two anniversaries next year,“ says Sybille Kornitschky, jazzahead! project manager at Messe Bremen. „That’s why we are determined to offer something very special, and at the same time further expand our function as a valued intermediary for the creation and maintaining of business contacts between Germany, Europe and the rest of the world.“

    „jazzahead! has always had a strong European focus,“ comments Hans Peter Schneider, Managing Director of Messe Bremen. „But with more and more participants coming from countries outside Europe, we introduced the Overseas Night ten years ago. And it is logical that we should now be choosing a non-European partner country for the first time.“ The Artistic Directors of jazzahead!, Ulrich Beckerhoff and Peter Schulze remark: „For jazzahead! it is very obvious for us to want to choose Canada for this new departure. There is a very strong, impressive and self-confident jazz scene there. Canadian jazz is a unique and diverse expression of different influences.“

    „The Canada Council for the Arts is thrilled that jazzahead! will feature Canada as the country of focus during the Frankfurt 2020 Guest of Honour year“, says Simon Brault, Director and CEO. „Canada has a long-history of excellence in jazz – and its contemporary musicians are taking the language of jazz to new heights. jazzahead! attendees should prepare to be inspired by Canada’s jazz talent.“

    Since 2006, jazzahead! has been gathering the global jazz scene together at Messe Bremen. In 2019 there were 3,408 registered trade participants, a new record. In 2020 jazzahead! will be 15 years old, and for the tenth time the event will be accompanied by a festival focused on the culture of the partner country. The dates for jazzahead! 2020 will be 23 to 26 April.

    More information: www.jazzahead.de

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  • jazzahead! | 15.05.2019

    jazzahead! 2020 rückt Kanada in den Fokus

    Bei den Vorbereitungen der jazzahead! 2020 schlagen die Veranstalter neue Wege ein: Die größte Jazz-Fachmesse der Welt rückt Kanada in den Mittelpunkt und damit erstmals ein außereuropäisches ...

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    Zur Feier des Doppeljubiläums erstmals außereuropäisches Partnerland

    Bei den Vorbereitungen der jazzahead! 2020 schlagen die Veranstalter neue Wege ein: Die größte Jazz-Fachmesse der Welt rückt Kanada in den Mittelpunkt und damit erstmals ein außereuropäisches Land. „Die jazzahead! feiert im kommenden Jahr gleich zwei Jubiläen“, sagt Sybille Kornitschky, Projektleiterin der jazzahead! bei der Messe Bremen. „Wir möchten darum etwas ganz Besonderes bieten und zugleich unsere Vermittlerfunktion für Geschäftskontakte zwischen Deutschland, Europa und der Welt noch weiter ausbauen.“

    Die jazzahead! habe von je her einen starken europäischen Fokus. Doch aus außereuropäischen Ländern kämen immer mehr Teilnehmer, weshalb man vor zehn Jahren die Overseas Night eingeführt habe, kommentiert Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen: „Es ist nur konsequent, nun einmal ein nicht-europäisches Partnerland zu wählen.“ Die künstlerischen Leiter der jazzahead!, Ulrich Beckerhoff und Peter Schulze: „Für die jazzahead! ist sehr naheliegend, sich bei dieser Premiere für Kanada zu entscheiden. Dort gibt es eine sehr starke, beeindruckende und selbstbewusste Jazzszene. Kanadischer Jazz ist einzigartig, vielfältig und Ausdruck unterschiedlicher Einflüsse.“

    „Wir sind begeistert, dass die jazzahead! nun Kanada zum Schwerpunkt 2020 macht, in demselben Jahr, in dem wir Ehrengast der Frankfurter Buchmesse sind“, sagt Simon Brault, Direktor und Geschäftsführer des Canada Council for the Arts. „Der kanadische Jazz blickt auf eine lange, glanzvolle Geschichte zurück – und die gegenwärtigen Vertreter der Szene entwickeln die Sprache dieser Musik weiter zu neuen Höhepunkten. Das Publikum der jazzahead! 2020 darf inspirierende Erlebnisse erwarten“, so Brault weiter.

    Die jazzahead! führt seit 2006 die weltweite Jazzszene in der Messe Bremen zusammen, 2019 waren 3.408 Fachteilnehmer registriert. 2020 wird die jazzahead! 15 Jahre alt, zum zehnten Mal begleitet ein Festival zur Kultur des Partnerlandes die Veranstaltung. Die Messe findet im kommenden Jahr vom 23. bis 26. April statt.

    Mehr Infos: www.jazzahead.de
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  • jazzahead! | 29.04.2019

    Große Resonanz für die Fachmesse jazzahead! 2019

      Die Fachmesse jazzahead! 2019 in der Messe Bremen ist mit einem erneuten Plus an Fachteilnehmerinnen und -teilnehmern aus diesmal 64 Nationen zu Ende gegangen. Von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April zä...

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    Besucher aus 64 Nationen tauschten sich vier Tage in Bremen lang aus

     

    Die Fachmesse jazzahead! 2019 in der Messe Bremen ist mit einem erneuten Plus an Fachteilnehmerinnen und -teilnehmern aus diesmal 64 Nationen zu Ende gegangen. Von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April zählten die Veranstalter 3.408 (2018: 3.282) Teilnehmer. Rund 18.000 Besucher (2018: 17.362) erlebten die Messe und die 100 Konzerte am Messewochenende.

    „Die jazzahead! ist eben der weltweit größte Branchentreffpunkt“, resümiert Hans Peter Schneider, Geschäftsführer Messe Bremen und Gründer der jazzahead!. „Wer internationale Kontakte knüpfen und ausbauen will, der ist bei uns richtig. Das spricht sich immer weiter herum.“

    Nach der Messe ist vor der Messe – und die Veranstalter haben 2020 Grund zum Feiern: Die jazzahead! wird 15 Jahre alt, zum zehnten Mal findet das begleitende Festival rund um die Kultur des Partnerlandes statt. Welches das ist im kommenden Jahr? „Wegen des Doppeljubiläums bereiten wir etwas Besonderes vor“, sagt die Projektleiterin der jazzahead!, Sybille Kornitschky von der Messe Bremen. „Die Tinte auf dem Vertrag ist aber noch nicht trocken – wir bitten um noch einige Tage Geduld.“

    Unterdessen laufen bereits die inhaltlichen Planungen fürs Jubiläumsjahr. „Ein Schwerpunkt wird sein, unsere Vermittlerfunktion für internationale Geschäftskontakte noch weiter auszubauen“, sagt Sybille Kornitschky. „Musiker und Fachteilnehmer aus Übersee kommen hierher, um auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen, und die aus Europa zieht es auch auf andere internationale Märkte.“ Diese Interessen besser aufeinander abzustimmen werde der leitende Gedanke bei der Entwicklung des Programms sein.

    Auch für das Konferenzprogramm 2020 gibt es schon diverse Pläne. Unter anderem soll sich der Blick noch stärker auf Anliegen internationaler Veranstalter und Programmmacher richten. Die jazzahead!-Macher wollen zudem eine Initiative des diesjährigen Partnerlandes Norwegen unterstützen, ein internationales Nachwuchs-Netzwerk für die Branche zu initiieren.

    Die jazzahead! führt seit 2006 alljährlich die weltweite Jazzszene in der Messe Bremen zusammen. Unter den Fachteilnehmern waren auch 1.419 ausstellenden Firmen an 121 Haupt- und Gemeinschaftsständen (2018: 1.319). 2020 findet die jazzahead! vom 23. bis 26. April statt.

    Weitere Informationen für Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0)4 21 / 35 05 – 445, Fax + 49 (0)421 / 35 05 – 340
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • jazzahead! | 30.04.2019

    A great response to jazzahead! 2019

      The 2019 jazzahead! trade fair at Messe Bremen has come to its close, and there has been another year-on-year increase in the number of professionals attending. No fewer than 64 different ...

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    Visitors from 64 countries took part in the four-days event in Bremen

     

    The 2019 jazzahead! trade fair at Messe Bremen has come to its close, and there has been another year-on-year increase in the number of professionals attending. No fewer than 64 different countries were represented at this year’s event. From Thursday 25 until Sunday 28 April, the organisers’ statistics show 3,408 participants (2018: 3,282) trade participants. In total, 18,114 visitors (2018: 17,362) were present at the trade fair and the 100 concerts over the weekend.

    „jazzahead! is the largest gathering of the industry anywhere in the world,” says Hans Peter Schneider, Managing Director of Messe Bremen and founder of jazzahead! „For people who want to make and expand their international contacts, this is the right place. And the buzz about jazzahead! keeps reaching more new places and attracting more new people.”

    The organizers are not just looking back, because there will be good reasons to celebrate in 2020: jazzahead! itself will be 15 years old, and there will also be the tenth festival based around the culture of a partner country. And who is it going to be next year? „Because of the double anniversary we have something very special in preparation,” says jazzahead! Project Manager, Sybille Kornitschky of Messe Bremen. „However, since we are just dotting the final i‘s and crossing the t‘s on the contract, it is going to take a few more days before we can make an announcement.”

    Meanwhile, plans for jazzahead‘s anniversary year are already taking shape. „One focus will be a further expansion and development of our role as an intermediary in fostering international business contacts,“ says Sybille Kornitschky. „Musicians and other professional from overseas come here to gain a foothold in the European market, and those from Europe are also attracted to develop activity in other international markets. To coordinate these interests even better will be a guiding principle in our programme development.“

    Another plan for 2020: jazzahead!’s management team aims at bringing a clearer alignment with the priorities of international promoters and programme makers. It also wants to support an initiative by this year’s partner country Norway, to bring into existence an international network of young professionals5 working in the industry.

    Since 2006, jazzahead! has enabled the worldwide jazz scene to gather at Messe Bremen every year. Among the specialist participants this year there were 1,419 exhibiting companies, at 121 main and joint stands, (2018: 1,319). In 2020, jazzahead! will take place from 23 to 26 April.

    More information: www.jazzahead.de/en

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    Further information for editors:

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  • jazzahead! | 27.04.2019

    Journalist Stefan Hentz ausgezeichnet

    Der Hamburger Journalist Stefan Hentz ist für inhaltlich und sprachlich besonders kompetente Berichterstattung über Jazz ausgezeichnet worden. Er erhielt den alle zwei Jahre verliehenen und mit 5.000 Euro dotierten „Preis ...

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    „Preis für deutschen Jazzjournalismus“ für Arbeit von „europaweiter Strahlkraft“

    Der Hamburger Journalist Stefan Hentz ist für inhaltlich und sprachlich besonders kompetente Berichterstattung über Jazz ausgezeichnet worden. Er erhielt den alle zwei Jahre verliehenen und mit 5.000 Euro dotierten „Preis für deutschen Jazzjournalismus“ am Samstag, 27. April 2019, im Rahmen der Fachmesse jazzahead! in der Messe Bremen. Das Preisgeld stiftete die Dr. E. A. Langner-Stiftung aus Hamburg.

    Mit der Auszeichnung würdigte die Jury unter anderem die „europaweite Strahlkraft“ der Veröffentlichungen von Stefan Hentz. Er gewinne immer wieder für seine Themen überregionale Redaktionen, die nicht unbedingt mit Jazz betraut seien. Auf diese Weise schaffe er es, Jazz prominent zu platzieren, heißt es in der Laudatio. „Mit Hingabe und Konsequenz hat er sich dem Jazzjournalismus verschrieben, und geht diesen Weg bis heute mit einer Kompromisslosigkeit, die große Achtung hervorruft.“ Die Jury bildeten die Musikjournalisten Eva Garthe und Martin Laurentius sowie die Jazzpianistin Anke Helfrich.

    Stefan Hentz wurde 1957 in Kaiserslautern geboren und wuchs in Offenbach/Main auf. Er studierte Germanistik und Politik in Marburg und Hamburg. Seit 1984 lebt er in Hamburg und arbeitet seither freiberuflich für unterschiedliche Medien. „Für mich ist dieser Preis vor allem eine große Freude“, reagierte Hentz auf die Auszeichnung. Dieser Preis sei „so etwas wie ein Schwarzes Loch, in dem die verdichtete allgemeine Anerkennung den Frust und die schlechte Laune, die sich über Jahre unter meinem Schreibtisch angesammelt haben, aufsaugt und als positive Energie wieder ausspuckt.“

    Der „Preis für deutschen Jazzjournalismus“ ist Teil der German Jazz Expo und wurde zum fünften Mal von der jazzahead! vergeben, in diesem Jahr erneut in Kooperation mit dem Sendesaal Bremen. Er soll die qualifizierte Berichterstattung über Jazz in den deutschen Medien fördern. Frühere Preisträger waren Hans-Jürgen Linke (2012), Ralf Dombrowski (2013), Wolfgang Kampmann (2015) und Martin Laurentius (2017).

    Mehr Infos: www.jazzahead.de

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    Weitere Informationen für Redaktionen:

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