Pressemitteilungen

  • LEBEN UND TOD | 11.05.2020

    Voller Erfolg: Digitale Messe mit 38.392 Teilnehmern

    Innerhalb von fünf Wochen entstand aus einer spontanen Idee ein neues Projekt: Am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai, fand die LEBEN UND TOD erstmals ausschließlich online statt. Aufgrund ...

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    LEBEN UND TOD nutzt Corona-Pandemie als Chance für neue Wege

    Innerhalb von fünf Wochen entstand aus einer spontanen Idee ein neues Projekt: Am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai, fand die LEBEN UND TOD erstmals ausschließlich online statt. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie musste die Veranstaltung in der MESSE BREMEN zuvor abgesagt werden. Insgesamt griffen an dem Wochenende 38.392 Personen auf die Veranstaltungswebsite zu, zu Spitzenzeiten waren es rund 1.600 Personen gleichzeitig. Zum Vergleich: Im Vorjahr kamen 5.031 Interessierte in die Messehalle 6.

    Digitales Angebot trifft Nerv der Zeit

    Für Projektleiterin Meike Wengler war die digitale Premiere ein voller Erfolg. Sie nennt gleich mehrere Gründe für das große Interesse: „Zum einen war die Teilnahme erstmals zeit- und ortsabhängig möglich, zudem gab es keine monetären Hürden. Zum anderen befinden wir uns gerade in einer Zeit, in der die Themen Leben und Tod präsenter sind denn je. Die Menschen sehnen sich nach Austausch und Gemeinschaft. Diese Bedürfnisse haben wir mit der LEBEN UND TOD VERNETZT zumindest ein Stück weit bedient.“

    In kürzester Zeit kamen 180 Beiträge zusammen, darunter etwa 50 Vorträge und 20 interaktive Videos. In der virtuellen Messe präsentierten sich 50 Aussteller. Die Bremer Sozialsenatorin Anja Stahmann eröffnete die Veranstaltung virtuell, Grußworte kamen zudem von Theologin Prof. Margot Käßmann, Schauspielerin Bärbel Schäfer sowie vom Arzt und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen. Alle Inhalte stehen Interessierten auch weiterhin kostenfrei unter www.leben-und-tod-vernetzt.de zur Verfügung. Interaktion zwischen Veranstaltern, Referenten und Zuschauern ermöglichte während der Veranstaltung ein Live-Chat. Für die technische Umsetzung zeichnet die Hamburger Designagentur Yoolabs verantwortlich.

    LEBEN UND TOD erstmals in der Messe Freiburg

    Eine weitere Premiere ist für Herbst diesen Jahres geplant: Am Freitag und Samstag,
    23. und 24. Oktober, erleben Besucher die LEBEN UND TOD erstmals auch in der Messe Freiburg. „Wir hoffen, dass uns die Corona-Pandemie keinen Strich durch die Rechnung macht. Letztendlich hat der Gesundheitsschutz natürlich Vorrang und im Zweifel wissen wir ja nun, dass unsere Veranstaltung auch digital funktioniert“, so Wengler. Die nächste LEBEN UND TOD in der MESSE BREMEN ist am 7. und 8. Mai 2021 geplant.

    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de


    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN / M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34
    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 06.05.2020

    Live-Programm LEBEN UND TOD VERNETZT

    Freitag, 8. Mai 2020 10:00 – 10:30 Uhr  Begrüßung durch Projektleiterin Meike Wengler und Moderatorin Raphaela Dell 10:30 – 11:00 Uhr Interview mit Dr. med. Bernd Oliver Maier (Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin):„Palliativmedizin ...

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    Freitag, 8. Mai 2020

    10:00 – 10:30 Uhr  Begrüßung durch Projektleiterin Meike Wengler und Moderatorin Raphaela Dell
    10:30 – 11:00 Uhr Interview mit Dr. med. Bernd Oliver Maier (Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin):„Palliativmedizin in Zeiten von Corona“
    11:00 – 11:45 Uhr Vortrag von Franziska Offermann (Trauerbegleiterin): „Stabil und zuversichtlich bei Trauer und Krise“
    12:00 – 12:45 Uhr  Vortrag von Margarete Stöcker (Dipl. Pflegewirtin): „Mimikresonanz – Gefühle erkennen und verstehen bis zum Schluss“
    13:00 – 13:15 Uhr Interview mit Wolfgang Reiter (Rechtsanwalt): „Die Patientenverfügung – was ist zu bedenken?“
    13:30 – 14:15 Uhr  Vortrag von Nicole Friederichsen (Krankenschwester) & Stefan Springfeld (ehrenamtlicher Sterbe- und Trauerbegleiter):
    „Fundraising in der Hospiz- und Trauerarbeit“
    14:30 – 15:00 Uhr Interview mit Prof. Jalid Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie an der Berliner Charité): „Schlechte Nachrichten gut überbringen“
    15:15 – 15:30 Uhr Lesung von Dr. Christina Bindseil (Pfarrerin): „Mir geht es gut – ich sterbe gerade“
    15:45 – 16:30 Uhr  Vortrag von Ulrike Backhaus (Dipl. Sozialpädagogin und Therapeutin): „Achtsamkeit in der Krise – sich selbst, sterbenden und trauernden Menschen sowie ehrenamtlich Mitarbeitenden gegenüber“
    16:30 – 17:30 Uhr Vortrag von Birgit Aurelia Janetzky (Dipl. Theologin): „Alles online? Trauer und Bestattungskultur, wenn die Nähe fehlt“

     

    Samstag, 9. Mai 2020

    10:00 – 10:45 Uhr   Vortrag von Dr. Sandra Michels (Therapeutin): „Von der Kraft in der Krise“
    11:00 – 11:45 Uhr Vortrag von Chris Paul (Leiterin des TrauerInstitut Deutschland): „Ansprechen von Lebensmüdigkeit und zum Umgang mit Suizidtrauer“
    12:00 – 12:45 Uhr Interview mit Friedhelm Pielage (Geschäftsführer des Hospiz- und PalliativVerbandes Bremen e.V.), Rosemarie Fischer (Juristin, Hospiz- und PalliativVerband Niedersachsen e.V.), Frank Schöberle (stellv. Vorsitzender Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg): „Aktuelle Situation der ambulanten und stationären Hospize in Corona-Zeiten“
    13:00 – 13.30 Uhr Vortrag von Sonja Schäfer (Organspendebeauftragte von Bremen/Bremerhaven): „Organtransplantation in Zeiten von Corona“
    13:45 – 14:00 Uhr Interview mit Hendrik Lind (Geschäftsführer): „Was sind die TrostHelden?“
    14:15 – 14:45 Uhr Interview mit Petra-Alexandra Buhl (Autorin): „Gedanken über die Endlichkeit“
    15:00 – 15:45 Uhr Vortrag von Jan Möllers (Kulturanthropologe und Bestatter): „Bestattung und Trauerfeier – neue Rituale entdecken“
    16:00 – 16:30 Uhr Vortrag von Anemone Zeim (Diplom-Designerin und Trauerspezialistin): „Trauer und Rituale“

     

    Mehr Infos: www.leben-und-tod-vernetzt.de

    (Stand: 6. April 2020)

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN / M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34

    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 06.05.2020

    LEBEN UND TOD VERNETZT

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Veranstaltungsbranche steht in Zeiten des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Die LEBEN UND TOD nutzt die aktuelle Situation für eine Premiere: Erstmals findet die ...

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    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    die Veranstaltungsbranche steht in Zeiten des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Die LEBEN UND TOD nutzt die aktuelle Situation für eine Premiere: Erstmals findet die Veranstaltung am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai, ausschließlich digital statt. Unter dem Motto „LEBEN UND TOD VERNETZT – Gemeinsam von zu Hause“ stehen vielfältige Beiträge zu den Themen am Lebensende unter www.leben-und-tod-vernetzt.de zur Verfügung – kostenfrei ab Freitag um 9 Uhr. Darüber hinaus erwartet Interessierte an beiden Tagen ab
    10 Uhr ein abwechslungsreiches Live-Programm. Wir haben uns vorab umgeschaut und ausgewählte Themen für Sie zusammengestellt:

    -Was lebt, das stirbt – Kindern den Tod erklären: Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt, erklärt Kindern die wichtigen Themen des Lebens, so auch den Tod. Wie ist der Lauf des Lebens? Was passiert nach dem Tod? Und wie fühlt sich Trauer an? Kindgerechte Antworten auf diese und weitere elementare Fragen liefert Autorin Anja von Kampen in anschaulichen Comic-Videos und in ihrem Buch „Knietzsche und der Tod – Alles über die normalste Sache der Welt“.

    -Sport – gemeinsam von zu Hause: Nach dem Mord an ihrer Schwester im Jahr 2013 findet die Österreicherin Katrin Biber mit Hilfe des Sports zurück ins Leben und entwickelt das Trainingskonzept „SeelenSport®“. Mit dem Besten aus verschiedenen Sportarten, wie sie selbst sagt, möchte sie Betroffenen in ihrer Trauer helfen. Für die LEBEN UND TOD VERNETZT hat sie ein Training zum Mitmachen erstellt.

    Online trauern – Wie das Internet die Bestattungskultur verändert: Gedenkseiten bei Facebook, Trauerforen oder -videos auf YouTube: Bereits vor der Coronakrise haben Menschen das Internet genutzt, um den Tod eines Verstorbenen zu verarbeiten. Doch in Zeiten, da Beerdigungen und Trauerfeiern nicht in gewohnter Weise stattfinden können, erfährt die digitale Kommunikation mit Videogesprächen und Livestreaming eine neue Bedeutung. Einen aktuellen Überblick gibt Trauerrednerin Birgit Aurelia Janetzky in ihrem Live-Vortrag mit anschließendem Austausch „Alles online? Trauer und Bestattungskultur, wenn die Nähe fehlt“ (Freitag, 8. Mai, 16.30 bis 17.30 Uhr).

    -Ein Buch über Tod und Trauer, Liebe und Verstehen: Jasmin Schreiber liest Auszüge aus ihrem Debütroman „Marianengraben“, der im Februar 2020 auf Platz 13 der Spiegel-Bestsellerliste eingestiegen ist. Er handelt von Paula, die nach einem schrecklichen Unfall in eine tiefe Depression stürzt. Erst die Begegnung mit Helmut, einem schrulligen alten Herrn, erweckt wieder Lebenswillen in ihr. Gemeinsam begeben sie sich auf eine abenteuerliche Reise.

    -It’s a Match – Deutschlands erste Online-Trostpartner-Vermittlung: Jen und Hendrik haben „TrostHelden“ gegründet, um trauernde Menschen mit einem ähnlichen Schicksal zusammenzubringen. Die digitale Matching-Methode berücksichtigt die Art des Verlusts und die Lebensumstände des Hinterbliebenen, denn eine junge Frau, die ihren Verlobten verloren hat, trauere anders als eine Frau, die ihren Mann nach 50 Jahren Ehe gehen lassen müsse, so die Gründer. Das Angebot soll noch in diesem Jahr starten, auf der LEBEN UND TOD VERNETZT stellen sie das Projekt vor (Samstag, 9. Mai, 13.45 bis 14.00 Uhr).

    -Organspende – ja, nein, vielleicht?: Im April 2019 wurde Krankenhäusern per Gesetz mehr Zeit und Geld für Organtransplantationen eingeräumt. Eine Widerspruchslösung bei der Organspende wurde zu Jahresbeginn mit deutlicher Mehrheit im Bundestag abgelehnt. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge? Wie ist die Situation für Patienten, die auf ein lebensrettendes Organ warten oder für trauernde Angehörige? Sonja Schäfer, Organspendebeauftragte von Bremen/Bremerhaven, gibt im Live-Vortrag einen Überblick und beleuchtet die ethischen Aspekte des Themas (Samstag, 9. Mai, 13.00 bis 13.30 Uhr).

    -Abschiednehmen in Zeiten von Corona: Was tun, wenn ein Angehöriger oder guter Freund in Zeiten stirbt, in denen ein persönlicher Abschied nicht möglich ist? Die Macher von Sarggeschichten geben im Videoblog Tipps, wie man auch aus der Ferne mit einfachen Mitteln Nähe zum Verstorbenen herstellen und Abschied nehmen kann – zum Beispiels mittels Foto oder Brief.

    -Ende gut. – der Podcast: Mit nicht einmal 30 Jahren gründeten Victoria und Evgeniya eine digitale Beratungsplattform rund um das Thema Lebensende. Zu ihrem Portfolio gehört auch der Podcast „Ende gut.“. Im Gespräch mit Psychologen, Bestattern, Buchautoren und weiteren geht es um den Tod als Tabuthema oder auch die Organisation und Kosten einer Bestattung.

    -Ich will nicht mehr leben – Umgang mit Suizidgedanken: Krisen gehören zum Leben, Gedanken an den Tod auch. Doch wie spreche ich jemanden darauf an, wenn ich befürchte, dass er nicht mehr leben will? Und was kann ich für mich selbst tun, wenn die Suizidgedanken in meinem Kopf immer größer werden? Chris Paul ist Leiterin des TrauerInstitut Deutschland und arbeitet seit Jahrzehnten mit Suizidhinterbliebenen. In ihrem Live-Vortrag „Ansprechen von Lebensmüdigkeit und zum Umgang mit Suizidtrauer“ gibt sie Tipps für Betroffene, nennt Hilfestellungen und Ansprechpartner (Samstag, 9. Mai, 11.00 bis 11.45 Uhr).

    Mimik erkennen und verstehen: Einige Menschen besitzen diese Fähigkeit, andere können lernen, sich emphatisch auf ihr Gegenüber einzustellen und angemessen in Gesprächen zu reagieren. Margarete Stöcker ist Diplom-Pflegewirtin und spezialisiert auf den Bereich Mikroexpressionen für Sozial- und Gesundheitsberufe. In ihrem Videovortrag „Mimikresonanz – Gefühle erkennen und verstehen bis zum Schluss“ zeigt sie, wie auch kaum sichtbare Emotionen im Gesicht wahrgenommen werden können (Freitag, 8. Mai, 12.00 bis 12.45 Uhr).

    Mehr Infos: www.leben-und-tod-vernetzt.de

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

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    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34
    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 20.04.2020

    Wohnzimmer statt Messehalle

    Unter dem Motto „LEBEN UND TOD vernetzt – Gemeinsam von zu Hause“ gehen die Veranstalter des Fachkongresses mit begleitender Besuchermesse neue Wege. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie findet die Veranstaltung erstmals nicht ...

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    LEBEN UND TOD findet erstmals digital statt

    Unter dem Motto „LEBEN UND TOD vernetzt – Gemeinsam von zu Hause“ gehen die Veranstalter des Fachkongresses mit begleitender Besuchermesse neue Wege. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie findet die Veranstaltung erstmals nicht in der Halle 6 der MESSE BREMEN, sondern in abgewandelter Form im Internet statt. „Es ist ein Pilotprojekt. In Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Veranstaltungsverboten möchten wir den Menschen mehr denn je Mut machen, Hoffnung geben und einen Raum für Begegnungen schaffen – nun zum ersten Mal virtuell“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN.

    Ursprünglich sollten am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai, bis zu 5.000 Fachteilnehmer und Privatbesucher in der Messehalle 6 zusammenkommen, um sich gemeinsam den Themen Hospiz, Palliative Care, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungskultur zu widmen. Nun findet die 11. LEBEN UND TOD zur selben Zeit online unter www.leben-und-tod-vernetzt.de statt. Die Teilnahme ist für alle kostenfrei.

    Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen

    „Die Enttäuschung über die Veranstaltungsabsage war groß – bei den Referenten, Ausstellern, Teilnehmern und natürlich auch bei uns im Team. So entstand die Idee, die LEBEN UND TOD kurzerhand ins Internet zu verlegen“, erklärt Wengler. Innerhalb weniger Tage kamen mehr als 80 Beiträge zusammen, darunter Podcasts, Videos und Blog-Beiträge. Das Angebot ist wie auch bei der originalen Veranstaltung vielfältig und lebensbejahend, mit Musik unter anderem von Rolf Zuckowski oder Silke Aichhorn, Autorenlesungen sowie Mitmachangeboten wie Yoga oder gemeinsames Singen. Zudem bieten Experten Tipps, zum Beispiel wie Hinterbliebene Verstorbenen – gerade in Zeiten von Corona – nah sein können, ohne sie noch einmal zu sehen.

    Darüber hinaus planen die Organisatoren ein Liveprogramm mit Moderatorin Raphaela Dell und Meike Wengler. Per Videokonferenz werden sie unter anderem Expertengespräche mit Prof. Salid Jehouli von der Charité Berlin, Chris Paul vom Trauerinstitut Deutschland und Bestatter Eric Wrede führen. All diese Inhalte stehen Interessierten am Freitag, 8. Mai, und Samstag, 9. Mai, online kostenlos zur Verfügung.

    Mehr Infos unter www.leben-und-tod.de

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  • LEBEN UND TOD | 23.03.2020

    LEBEN UND TOD in der MESSE BREMEN abgesagt

    „Messen und Kongresse leben vom Austausch und der Begegnung – dies ist in Zeiten des Coronavirus leider nicht möglich, auch Anfang Mai noch nicht. Wir bedauern die Absage der LEBEN ...

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    Gesundheitsschutz hat Priorität

    „Messen und Kongresse leben vom Austausch und der Begegnung – dies ist in Zeiten des Coronavirus leider nicht möglich, auch Anfang Mai noch nicht. Wir bedauern die Absage der LEBEN UND TOD sehr, aber der Gesundheitsschutz hat natürlich oberste Priorität“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der M3B GmbH, zu der die MESSE BREMEN gehört. „Wir müssen über den Zeitpunkt der jetzt geltenden Allgemeinverfügung des Landes Bremen hinaus handeln und planen. Dementsprechend ist die LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2020 abgesagt“.

    Diese Veranstaltung lebt unter anderem von Referenten und Ausstellern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten: Pflegende und Mediziner, also Menschen, die in den nächsten Wochen und Monaten dringend an ihren Arbeitsplätzen gebraucht werden.

    Erstmals LEBEN UND TOD in Freiburg

    Umso mehr konzentriere man sich nun auf die Erstausgabe der LEBEN UND TOD in der Messe Freiburg am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober, sagt Projektleiterin Meike Wengler: „Wir sind optimistisch, dass sich die Situation bis dahin soweit reguliert hat, dass Veranstaltungen wieder stattfinden können.“

    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de

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  • LEBEN UND TOD | 28.01.2020

    „Wir müssen mal reden …!“

    Wie erklärt ein Arzt seinem Patienten, dass er unheilbar krank ist? Wie überbringt der Betroffene die Nachricht seinen Angehörigen? Und mit welchen Worten können Pflegende Sterbenden Mut ...

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    11. LEBEN UND TOD über Kommunikation am Lebensende

    Wie erklärt ein Arzt seinem Patienten, dass er unheilbar krank ist? Wie überbringt der Betroffene die Nachricht seinen Angehörigen? Und mit welchen Worten können Pflegende Sterbenden Mut machen? „Kommunikation ist ein elementarer Grundpfeiler unseres Lebens – nicht zuletzt am Lebensende“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN. Aus diesem Grund stellen sie und ihr Team den 11. Fachkongress LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2020, unter das Motto „Wir müssen mal reden…!“. In 60 Vorträgen und Workshops widmen sich die Referenten der Kommunikation in der Medizin, in der Pflege und Hospizarbeit, in der Seelsorge und in der Bestattungskultur.

    Es beginnt mit einer Diagnose

    Prof. Dr. Jalid Sehouli ist Chefarzt für Gynäkologie an der Berliner Charité. Als Krebsspezialist führt er nicht selten Gespräche, in denen es um Leben und Tod, um das Überbringen lebensverändernder Diagnosen geht. Sein Buch „Von der Kunst, schlechte Nachrichten gut zu überbringen“ beinhaltet Leitlinien für eine emphatisch-konstruktive Kommunikation sowie wertvolle Anregungen für den richtigen Ton in sensiblen Gesprächen. In seinem Vortrag gibt Sehouli anhand eigener Praxiserfahrungen Empfehlungen für all jene, die in ihrem Berufsalltag mit sensiblen Kommunikationsaufgaben konfrontiert sind.

    Herausforderungen im Umgang mit Betroffenen und Angehörigen

    Auch haupt- und ehrenamtlich Tätige in der Pflege und Hospizarbeit stehen immer wieder vor kommunikativen Hürden. Sie sind mit der empfundenen Hilflosigkeit und den Emotionen von Betroffenen und ihren Angehörigen konfrontiert. Selbst Menschen, die im Allgemeinen gesprächig und empathisch sind, reagieren in solchen Situation häufig überfordert. Wie sie trotz allem ruhig bleiben und die Konfrontation gut meistern, zeigt Beate Lüdke. Die Trainerin für neurolinguistisches Programmieren gibt Interessierten in ihrem Workshop „Da könnt ich platzen…“ Methoden an die Hand, mit deren Hilfe sich das eigene Denken verändern lässt. „Die Teilnehmenden lernen, einen klaren Kopf zu bewahren. Sie werden neue Erfahrungen sammeln, sich den Situationen des täglichen Lebens spielerisch nähern und erkennen, dass sie mit ihrer Ausstrahlung ihre Umgebung positiv verändern können“, so die Diplom-Pflegewirtin.

    Mehr als nur ein Fachkongress

    Doch was tun, wenn die Sprache versagt? Wie äußert sich Trauer bei demenzerkrankten Menschen? Und wie können Sterbe- und Trauerbegleiter den Betroffenen mit Hilfe kunsttherapeutischer Ansätze helfen? Diese und weitere Themen sind ebenfalls Bestandteil der 11. LEBEN UND TOD. Die begleitende Messe mit ihren über 140 Ausstellern bietet darüber hinaus eine gute Gelegenheit für einen professionsübergreifenden Dialog, um neue Kontakte zu knüpfen und Impulse für die eigene Arbeit zu erlangen. „Trotz der Schwere der Themen ist die Atmosphäre bunt und lebensbejahend. Es darf auch herzlich gelacht werden“, sagt Wengler.

    Die LEBEN UND TOD in Halle 6 der Messe Bremen ist am Freitag, 8. Mai, von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 9. Mai, von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung kostet ab 8 Euro, der Zugang zum Kongress ab 25 Euro. Interessierte Fachteilnehmer können sich online registrieren.

    In diesem Jahr findet die LEBEN UND TOD erstmals auch an einem zweiten Standort statt: am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober, in der Messe Freiburg.

    Mehr Infos unter: www.leben-und-tod.de


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  • LEBEN UND TOD | 14.01.2020

    Erfolgsprojekt geht Weg nach Süddeutschland

    Lebendiger Treffpunkt und branchenübergreifendes Forum: Die LEBEN UND TOD ist seit zehn Jahren fest im Portfolio der Messe Bremen verankert. Der Fachkongress mit begleitender Ausstellung erfährt dank seiner ...

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    Veranstalter stellen Konzept der LEBEN UND TOD vor

    Lebendiger Treffpunkt und branchenübergreifendes Forum: Die LEBEN UND TOD ist seit zehn Jahren fest im Portfolio der Messe Bremen verankert. Der Fachkongress mit begleitender Ausstellung erfährt dank seiner lebensbejahenden Atmosphäre, einem vielseitigen Angebot, prominenten Gästen und hochkarätigen Experten viel positives Feedback und Zuspruch. Nun geht die deutschlandweit einzigartige Veranstaltung den Schritt nach Süddeutschland und findet am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, erstmals auch in der Messe Freiburg statt.

    Mit jährlich zwei Veranstaltungen – im Mai in Bremen, im Oktober in Freiburg – wollen die Verantwortlichen noch mehr Menschen Zugang zu den gesellschaftlich relevanten Themen rund um die Zeit am Lebensende ermöglichen. „Bisher liegt unser Haupteinzugsgebiet in der nördlichen Landeshälfte“, erklärt Bereichsleiterin Andrea Rohde von der Messe Bremen. „Wir haben in der Vergangenheit viele Anfragen von anderen Messegesellschaften, Ausstellern und Fachteilnehmern aus Süddeutschland erhalten. Gemeinsam mit der Messe Freiburg können wir nun auf die Bedarfe reagieren.“

    Für den Standort im Breisgau sprechen viele Argumente. „Die Menschen hier haben eine sehr lebensbewusste Einstellung“, sagt Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Messe Freiburg. „Zudem sind sich die Messegesellschaften Bremen und Freiburg in ihrer Struktur und Größe sehr ähnlich, sodass sich das Konzept gut auf unseren Standort anpassen lässt.“ Doch nicht nur für die Messegesellschaft sei die LEBEN UND TOD ein Gewinn, auch die Stadt Freiburg werde von der neuen Veranstaltung profitieren, ist sich Bürgermeister Stefan Breiter sicher: „Es ist toll, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern ab 2020 eine Messe präsentieren können, die sich mit neuem Ansatz wichtigen Themen wie Trauerbegleitung, Hospiz oder Seelsorge widmet. Die Messe ist in der Region einmalig – auch die Bürger_innen der umliegenden Gemeinden und der Grenzregion können von der Ausweitung der LEBEN UND TOD profitieren.“

    Auf knapp 4.500 Quadratmetern erwartet Fach- und Privatbesucher ein umfangreiches Informationsangebot rund um die Zeit am Lebensende, das Sterben und den Tod. Neben Vorträgen und praxisnahen Workshops für haupt- und ehrenamtlich Tätige aus den Bereichen Pflege, Palliative Care, Hospiz, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattung wartet die LEBEN UND TOD mit einer Messe, Lesungen, Ausstellungs- und Musikangeboten auf. „Wer eine klassische Industrieausstellung wie aus dem Medizinbereich erwartet, ist hier falsch. Die Begleitausstellung der LEBEN UND TOD ist bunt und lebensbejahend, sie bietet den Besuchern neue Impulse und genügend Raum für Begegnungen – sei es mit Experten, Kollegen oder Ausstellern“, sagt Rohde.

    Schon jetzt hat Musiker Rolf Zuckowski seine Zusage für die Premiere der LEBEN UND TOD in Freiburg gegeben. Er wird gemeinsam mit Inselmaler Anselm Prester und Diakonin Kerstin Slowik das Projekt „Gemeinsam unterwegs – eine Ausstellung zu Leben und Endlichkeit“ vorstellen. Die Besucher erwarten zwölf Gemälde gepaart mit den Texten des Albums „Deine Sonne bleibt – mit Liedern und sanfter Klassik aus der Trauer zum Trost“. Einige von ihnen wird Zuckowski live auf der LEBEN UND TOD vortragen.

    Die LEBEN UND TOD findet am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2020, in Bremen sowie am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, erstmals in Freiburg statt. Mehr Infos unter: www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG

    Laila Moscatiello, Tel. 0761 / 3881 – 1108

    E-Mail: laila.moscatiello@fwtm.de; Internet: www.fwtm.freiburg.de

     

    MESSE BREMEN | M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34

    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

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  • LEBEN UND TOD | 13.05.2019

    Besucherrekord zum Jubiläum

    Bunt gekleidete Stelzenläufer, tröstende Hunde und das Stimmengewirr neugieriger Schülerinnen und Schüler – auch das ist die LEBEN UND TOD. Am vergangenen Freitag und Samstag, 10. und  11. Mai, ...

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    Mehr als 5.000 Interessierte kamen zur 10. LEBEN UND TOD

    Bunt gekleidete Stelzenläufer, tröstende Hunde und das Stimmengewirr neugieriger Schülerinnen und Schüler – auch das ist die LEBEN UND TOD. Am vergangenen Freitag und Samstag, 10. und  11. Mai, widmete sich die Veranstaltung zum zehnten Mal der Zeit am Lebensende, dem Sterben und der Trauer. Experten aus Hospiz, Pflege und Palliative Care, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungskultur diskutierten beim Fachkongress, Privatbesucher informierten sich bei 144 Ausstellern. Insgesamt kamen 5.031 Interessierte in die Halle 6 der Messe Bremen (2018: 4.583). Damit knackte die deutschlandweit einzigartige Veranstaltung erstmals die 5.000-Besucher-Marke.

    „Das ist ein schönes Ergebnis anlässlich unseres zehnten Jubiläums und bestärkt uns in der Entscheidung, die Veranstaltung ab kommendem Jahr an zwei Standorten stattfinden zu lassen“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. Gemeinsam mit Thomas Arabin, Abteilungsleiter Messe bei der Messe Freiburg, hatte Schneider am Freitag im Rahmen der Eröffnungsfeier verkündet, dass die LEBEN UND TOD zukünftig auch in Freiburg ausgerichtet wird.  

    Interessierte sollten sich die nächsten Termine der Veranstaltung schon jetzt notieren: Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2020, in der Messe Bremen sowie Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, in der Messe Freiburg.

    Mehr Infos unter: www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena // M3B GmbH
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