Pressemitteilungen

  • LEBEN UND TOD | 23.03.2020

    LEBEN UND TOD in der MESSE BREMEN abgesagt

    „Messen und Kongresse leben vom Austausch und der Begegnung – dies ist in Zeiten des Coronavirus leider nicht möglich, auch Anfang Mai noch nicht. Wir bedauern die Absage der LEBEN ...

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    Gesundheitsschutz hat Priorität

    „Messen und Kongresse leben vom Austausch und der Begegnung – dies ist in Zeiten des Coronavirus leider nicht möglich, auch Anfang Mai noch nicht. Wir bedauern die Absage der LEBEN UND TOD sehr, aber der Gesundheitsschutz hat natürlich oberste Priorität“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der M3B GmbH, zu der die MESSE BREMEN gehört. „Wir müssen über den Zeitpunkt der jetzt geltenden Allgemeinverfügung des Landes Bremen hinaus handeln und planen. Dementsprechend ist die LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2020 abgesagt“.

    Diese Veranstaltung lebt unter anderem von Referenten und Ausstellern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten: Pflegende und Mediziner, also Menschen, die in den nächsten Wochen und Monaten dringend an ihren Arbeitsplätzen gebraucht werden.

    Erstmals LEBEN UND TOD in Freiburg

    Umso mehr konzentriere man sich nun auf die Erstausgabe der LEBEN UND TOD in der Messe Freiburg am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober, sagt Projektleiterin Meike Wengler: „Wir sind optimistisch, dass sich die Situation bis dahin soweit reguliert hat, dass Veranstaltungen wieder stattfinden können.“

    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN / M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34
    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 28.01.2020

    „Wir müssen mal reden …!“

    Wie erklärt ein Arzt seinem Patienten, dass er unheilbar krank ist? Wie überbringt der Betroffene die Nachricht seinen Angehörigen? Und mit welchen Worten können Pflegende Sterbenden Mut ...

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    11. LEBEN UND TOD über Kommunikation am Lebensende

    Wie erklärt ein Arzt seinem Patienten, dass er unheilbar krank ist? Wie überbringt der Betroffene die Nachricht seinen Angehörigen? Und mit welchen Worten können Pflegende Sterbenden Mut machen? „Kommunikation ist ein elementarer Grundpfeiler unseres Lebens – nicht zuletzt am Lebensende“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN. Aus diesem Grund stellen sie und ihr Team den 11. Fachkongress LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2020, unter das Motto „Wir müssen mal reden…!“. In 60 Vorträgen und Workshops widmen sich die Referenten der Kommunikation in der Medizin, in der Pflege und Hospizarbeit, in der Seelsorge und in der Bestattungskultur.

    Es beginnt mit einer Diagnose

    Prof. Dr. Jalid Sehouli ist Chefarzt für Gynäkologie an der Berliner Charité. Als Krebsspezialist führt er nicht selten Gespräche, in denen es um Leben und Tod, um das Überbringen lebensverändernder Diagnosen geht. Sein Buch „Von der Kunst, schlechte Nachrichten gut zu überbringen“ beinhaltet Leitlinien für eine emphatisch-konstruktive Kommunikation sowie wertvolle Anregungen für den richtigen Ton in sensiblen Gesprächen. In seinem Vortrag gibt Sehouli anhand eigener Praxiserfahrungen Empfehlungen für all jene, die in ihrem Berufsalltag mit sensiblen Kommunikationsaufgaben konfrontiert sind.

    Herausforderungen im Umgang mit Betroffenen und Angehörigen

    Auch haupt- und ehrenamtlich Tätige in der Pflege und Hospizarbeit stehen immer wieder vor kommunikativen Hürden. Sie sind mit der empfundenen Hilflosigkeit und den Emotionen von Betroffenen und ihren Angehörigen konfrontiert. Selbst Menschen, die im Allgemeinen gesprächig und empathisch sind, reagieren in solchen Situation häufig überfordert. Wie sie trotz allem ruhig bleiben und die Konfrontation gut meistern, zeigt Beate Lüdke. Die Trainerin für neurolinguistisches Programmieren gibt Interessierten in ihrem Workshop „Da könnt ich platzen…“ Methoden an die Hand, mit deren Hilfe sich das eigene Denken verändern lässt. „Die Teilnehmenden lernen, einen klaren Kopf zu bewahren. Sie werden neue Erfahrungen sammeln, sich den Situationen des täglichen Lebens spielerisch nähern und erkennen, dass sie mit ihrer Ausstrahlung ihre Umgebung positiv verändern können“, so die Diplom-Pflegewirtin.

    Mehr als nur ein Fachkongress

    Doch was tun, wenn die Sprache versagt? Wie äußert sich Trauer bei demenzerkrankten Menschen? Und wie können Sterbe- und Trauerbegleiter den Betroffenen mit Hilfe kunsttherapeutischer Ansätze helfen? Diese und weitere Themen sind ebenfalls Bestandteil der 11. LEBEN UND TOD. Die begleitende Messe mit ihren über 140 Ausstellern bietet darüber hinaus eine gute Gelegenheit für einen professionsübergreifenden Dialog, um neue Kontakte zu knüpfen und Impulse für die eigene Arbeit zu erlangen. „Trotz der Schwere der Themen ist die Atmosphäre bunt und lebensbejahend. Es darf auch herzlich gelacht werden“, sagt Wengler.

    Die LEBEN UND TOD in Halle 6 der Messe Bremen ist am Freitag, 8. Mai, von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 9. Mai, von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung kostet ab 8 Euro, der Zugang zum Kongress ab 25 Euro. Interessierte Fachteilnehmer können sich online registrieren.

    In diesem Jahr findet die LEBEN UND TOD erstmals auch an einem zweiten Standort statt: am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober, in der Messe Freiburg.

    Mehr Infos unter: www.leben-und-tod.de


    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN / M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34
    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 14.01.2020

    Erfolgsprojekt geht Weg nach Süddeutschland

    Lebendiger Treffpunkt und branchenübergreifendes Forum: Die LEBEN UND TOD ist seit zehn Jahren fest im Portfolio der Messe Bremen verankert. Der Fachkongress mit begleitender Ausstellung erfährt dank seiner ...

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    Veranstalter stellen Konzept der LEBEN UND TOD vor

    Lebendiger Treffpunkt und branchenübergreifendes Forum: Die LEBEN UND TOD ist seit zehn Jahren fest im Portfolio der Messe Bremen verankert. Der Fachkongress mit begleitender Ausstellung erfährt dank seiner lebensbejahenden Atmosphäre, einem vielseitigen Angebot, prominenten Gästen und hochkarätigen Experten viel positives Feedback und Zuspruch. Nun geht die deutschlandweit einzigartige Veranstaltung den Schritt nach Süddeutschland und findet am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, erstmals auch in der Messe Freiburg statt.

    Mit jährlich zwei Veranstaltungen – im Mai in Bremen, im Oktober in Freiburg – wollen die Verantwortlichen noch mehr Menschen Zugang zu den gesellschaftlich relevanten Themen rund um die Zeit am Lebensende ermöglichen. „Bisher liegt unser Haupteinzugsgebiet in der nördlichen Landeshälfte“, erklärt Bereichsleiterin Andrea Rohde von der Messe Bremen. „Wir haben in der Vergangenheit viele Anfragen von anderen Messegesellschaften, Ausstellern und Fachteilnehmern aus Süddeutschland erhalten. Gemeinsam mit der Messe Freiburg können wir nun auf die Bedarfe reagieren.“

    Für den Standort im Breisgau sprechen viele Argumente. „Die Menschen hier haben eine sehr lebensbewusste Einstellung“, sagt Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Messe Freiburg. „Zudem sind sich die Messegesellschaften Bremen und Freiburg in ihrer Struktur und Größe sehr ähnlich, sodass sich das Konzept gut auf unseren Standort anpassen lässt.“ Doch nicht nur für die Messegesellschaft sei die LEBEN UND TOD ein Gewinn, auch die Stadt Freiburg werde von der neuen Veranstaltung profitieren, ist sich Bürgermeister Stefan Breiter sicher: „Es ist toll, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern ab 2020 eine Messe präsentieren können, die sich mit neuem Ansatz wichtigen Themen wie Trauerbegleitung, Hospiz oder Seelsorge widmet. Die Messe ist in der Region einmalig – auch die Bürger_innen der umliegenden Gemeinden und der Grenzregion können von der Ausweitung der LEBEN UND TOD profitieren.“

    Auf knapp 4.500 Quadratmetern erwartet Fach- und Privatbesucher ein umfangreiches Informationsangebot rund um die Zeit am Lebensende, das Sterben und den Tod. Neben Vorträgen und praxisnahen Workshops für haupt- und ehrenamtlich Tätige aus den Bereichen Pflege, Palliative Care, Hospiz, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattung wartet die LEBEN UND TOD mit einer Messe, Lesungen, Ausstellungs- und Musikangeboten auf. „Wer eine klassische Industrieausstellung wie aus dem Medizinbereich erwartet, ist hier falsch. Die Begleitausstellung der LEBEN UND TOD ist bunt und lebensbejahend, sie bietet den Besuchern neue Impulse und genügend Raum für Begegnungen – sei es mit Experten, Kollegen oder Ausstellern“, sagt Rohde.

    Schon jetzt hat Musiker Rolf Zuckowski seine Zusage für die Premiere der LEBEN UND TOD in Freiburg gegeben. Er wird gemeinsam mit Inselmaler Anselm Prester und Diakonin Kerstin Slowik das Projekt „Gemeinsam unterwegs – eine Ausstellung zu Leben und Endlichkeit“ vorstellen. Die Besucher erwarten zwölf Gemälde gepaart mit den Texten des Albums „Deine Sonne bleibt – mit Liedern und sanfter Klassik aus der Trauer zum Trost“. Einige von ihnen wird Zuckowski live auf der LEBEN UND TOD vortragen.

    Die LEBEN UND TOD findet am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2020, in Bremen sowie am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, erstmals in Freiburg statt. Mehr Infos unter: www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG

    Laila Moscatiello, Tel. 0761 / 3881 – 1108

    E-Mail: laila.moscatiello@fwtm.de; Internet: www.fwtm.freiburg.de

     

    MESSE BREMEN | M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34

    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

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  • LEBEN UND TOD | 13.05.2019

    Besucherrekord zum Jubiläum

    Bunt gekleidete Stelzenläufer, tröstende Hunde und das Stimmengewirr neugieriger Schülerinnen und Schüler – auch das ist die LEBEN UND TOD. Am vergangenen Freitag und Samstag, 10. und  11. Mai, ...

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    Mehr als 5.000 Interessierte kamen zur 10. LEBEN UND TOD

    Bunt gekleidete Stelzenläufer, tröstende Hunde und das Stimmengewirr neugieriger Schülerinnen und Schüler – auch das ist die LEBEN UND TOD. Am vergangenen Freitag und Samstag, 10. und  11. Mai, widmete sich die Veranstaltung zum zehnten Mal der Zeit am Lebensende, dem Sterben und der Trauer. Experten aus Hospiz, Pflege und Palliative Care, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungskultur diskutierten beim Fachkongress, Privatbesucher informierten sich bei 144 Ausstellern. Insgesamt kamen 5.031 Interessierte in die Halle 6 der Messe Bremen (2018: 4.583). Damit knackte die deutschlandweit einzigartige Veranstaltung erstmals die 5.000-Besucher-Marke.

    „Das ist ein schönes Ergebnis anlässlich unseres zehnten Jubiläums und bestärkt uns in der Entscheidung, die Veranstaltung ab kommendem Jahr an zwei Standorten stattfinden zu lassen“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. Gemeinsam mit Thomas Arabin, Abteilungsleiter Messe bei der Messe Freiburg, hatte Schneider am Freitag im Rahmen der Eröffnungsfeier verkündet, dass die LEBEN UND TOD zukünftig auch in Freiburg ausgerichtet wird.  

    Interessierte sollten sich die nächsten Termine der Veranstaltung schon jetzt notieren: Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2020, in der Messe Bremen sowie Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, in der Messe Freiburg.

    Mehr Infos unter: www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena // M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34, Fax 04 21 / 35 05 – 3 40
    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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