Pressemitteilungen

  • NEURO | 09.09.2019

    NEURO 2019 mit konstanter Teilnehmerzahl

    Wie ist erholsamer Schlaf trotz Morbus Parkinson möglich? Ist eine frühe Eskalationstherapie bei Multipler Sklerose (MS) sinnvoll? Wie lebt man richtig mit Migräne? Diese und weitere Fragen ...

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    Tagung findet 2020 erneut in Bremen statt

    Wie ist erholsamer Schlaf trotz Morbus Parkinson möglich? Ist eine frühe Eskalationstherapie bei Multipler Sklerose (MS) sinnvoll? Wie lebt man richtig mit Migräne? Diese und weitere Fragen diskutierten am Samstag, 7. September, 22 Referenten mit 567 Teilnehmern der Tagung NEURO 2019 im Congress Centrum Bremen. Insgesamt waren 771 Beteiligte vor Ort (Bremen 2017: 801; Bremerhaven 2018: 595). Betroffene und Angehörige, Mediziner, Therapeuten und Pflegende trafen Experten ihrer Fächer für Austausch, Fortbildung und Beratung. 42 ausstellende Firmen und Organisationen rundeten das Angebot ab. An ihren Ständen hielten sich 123 Fachleute für Gespräche bereit.

    „Die konstanten Zahlen zeigen, dass sich NEURO in Bremen etabliert hat“, sagt Kordula Grimm, Bereichsleiterin Congress Bremen. Aufgrund der positiven Resonanz aller Beteiligten haben sich die Veranstalter entschlossen, die Tagung auch 2020 in Bremen durchzuführen. „Das große Interesse an NEURO übersteigt die Kapazitäten, die uns in Bremerhaven zur Verfügung stehen“, erläutert Grimm die Entscheidung. Das Besondere: Viele Vorträge zu neuesten Erkenntnissen aus der Forschung gibt es zweifach, einmal für Fachleute und einmal für Betroffene.

    Themenschwerpunkte von NEURO sind Parkinson und MS. 2019 konnten sich die Teilnehmenden zusätzlich über Kopfschmerz informieren, 2020 wird das Krankheitsbild Demenz das Programm komplettieren.

    Die Veranstaltung geht aus dem Bremerhavener Neurologietag hervorgegangen, der 2004 erstmals stattfand. Seit 2014 organisiert die Messe Bremen die Tagung als NEURO. Ab 2017 wechselten sich Bremen und Bremerhaven als Veranstaltungsort ab. Der nächste Termin steht bereits fest: NEURO 2020 findet am Samstag, 5. September 2020, statt.

    Mehr Informationen: www.neuro-bremen.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN & CONGRESS BREMEN/M3B GmbH
    Kristin Viezens, Tel. 04 21 / 35 05 – 444
    E-Mail: viezens@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

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  • NEURO | 04.09.2019

    NEURO 2019: Thementipps

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, neue Behandlungsstrategien bei Kopfschmerz, Multipler Sklerose und Parkinson stehen am Samstag, 7. September, im Congress Centrum Bremen zur Diskussion. Das Konzept der Tagung NEURO: Renommierte Experten aus ...

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    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    neue Behandlungsstrategien bei Kopfschmerz, Multipler Sklerose und Parkinson stehen am Samstag, 7. September, im Congress Centrum Bremen zur Diskussion. Das Konzept der Tagung NEURO: Renommierte Experten aus Forschung und Praxis halten Fachvorträge doppelt – einmal für Fachleute, einmal für Patienten und Angehörige. Wir haben vorab ein paar Tipps für Sie zusammengestellt:

    • Behandlungsstrategien bei MS sind unter anderem Thema der Vorträge von Professor Dr. Pawel Kermer. „Da die verfügbaren Medikamente nicht bei allen Patienten anschlagen, ist die Forschung zu neuen Wirkstoffen wichtig“, sagt der Chefarzt der neurologischen Klinik des Nordwest-Krankenhauses Sanderbusch. So erläutert der Neurologe auch die Wirkung neuer Therapeutika wie Ozanimod oder Siponimod, die vor der Zulassung stehen (Publikum/P: 10.15 – 11 Uhr, Saal Focke-Wulf; Fachpublikum/F: 12.15 – 13 Uhr, Hansesaal).
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    • Neben gängigen Therapieansätzen bei Parkinson etwa mit Medikamenten oder Logopädie geht es in den Vorträgen von Professor Dr. Günter Höglinger unter anderem um zwei Studien zu maßgeschneiderten Antikörpern gegen die Ablagerung des Proteins Alpha-Synuklein im Gehirn, SPARK und PASADENA. Das Ziel: eine Art Impfung gegen Parkinson. An beiden Studien waren der Neurologe, Direktor der Klinik für Neurologie an der Medizinischen Hochschule Hannover, und sein Team beteiligt (P: 10 – 10.45 Uhr, Saal Borgward; F: 11.15 – 12 Uhr, Hansesaal).
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    • Über ihre Forschung zu REM-Schlafverhaltensstörungen als Frühwarnzeichen für Parkinson berichtet Professorin Dr. Claudia Trenkwalder dem Fachpublikum in ihrem gleichnamigen Vortrag (14.30 – 15.15 Uhr, Hansesaal). Mit Fortschreiten der Krankheit nehmen Störungen wie Schlaflosigkeit, Unbeweglichkeit oder Schlafapnoe zu. „Die nächtlichen Probleme sind der Hauptgrund für die Unterbringung von Parkinsonpatienten in Pflegeeinrichtungen“, so die Chefärztin der Kasseler Paracelsus-Elena-Klinik. In ihrem Vortrag für Betroffene und Angehörige stellt sie Methoden vor, die den Schlaf Erkrankter verbessern (11.15 – 12 Uhr, Saal Borgward).
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    • Den Alltag mit Humor zu meistern ist der Ansatz von Matthias Prehm. Die Belastungen chronisch Kranker, ihrer Angehörigen und von Fachleuten kennt er aus eigener Erfahrung: 25 Jahre war der Humorcoach als Pflegender tätig. In seinem Seminar vermittelt Prehm Techniken, wie sich mit Humor auch in stressigen Momenten die innere Ruhe bewahren lässt (P/F: 13.30 – 14.15 Uhr, Saal Borgward).
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    • An Therapeuten richtet sich die Sitzung der Bremerhavener Physiotherapeuten Daniela Lehmenhecker und Alexander Müller-Porwoll vom Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide. Ihr Konzept orientiert sich an der Big-Therapie, die auf dem Sprachtraining des US-amerikanischen Logopäden Lee Silverman basiert. Dabei üben Parkinsonpatienten etwa lange Ausfallschritte und weite Armschwünge. Das Ziel: Die Patienten erinnern erlernte Bewegungsabläufe, werden aktiver und können etwa Freezing, die plötzliche Erstarrung, oder Stürze verhindern (F: 12.30 – 13.15 Uhr, Saal Lloyd).
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    • Ob Sonnengruß oder Drehsitz – abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse können auch MS-, Parkinson- und Migränepatienten Yoga praktizieren, weiß Ulrike Jüngling. „Atemübungen können harmonisierend auf das vegetative Nervensystem wirken, hilfreich bei Migräne. Gezielte Körperübungen stärken Rücken- und Rumpfmuskulatur. Davon können MS- und Parkinsonbetroffene profitieren“, beschreibt die Bremer Yogalehrerin die Wirkung von Yoga. In ihrem Workshop lernen Therapeuten exemplarische Übungen kennen (11 – 11.30 Uhr, Saal Danzig). Angebote gibt es auch für Betroffene (12.30 – 13 Uhr, 13.30 – 14 Uhr, Saal Danzig).
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    • Welche Reisehandicaps MS- und Parkinsonpatienten beachten sollten, darüber spricht Elke Sylvester in ihrem gleichnamigen Vortrag. „Die gründliche Vorbereitung ist alles“, so die ehemalige Geschäftsführerin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft. Wie kommt der E-Rolli ins Flugzeug? Schaffe ich den Weg zum Strand allein? Fragen wie diese müssen vorab geklärt werden. Aber: „Theoretisch ist jedes Reiseziel möglich, vorausgesetzt es gibt helfende Begleiter“, sagt die Expertin (P/F: 14.30 – 15.15 Uhr, Saal Borgward).
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    • Das Lenkrad in der Kurve halten trotz Tremor oder sicher Gas geben trotz Kribbeln im Fuß? Wer als Parkinson- oder MS-Patient Auto fährt, dem empfiehlt der ADAC-Verkehrssicherheitsexperte Gerhard Kreie den Fahrfitnesscheck: „Der Führerschein bedeutet Lebensqualität. Aber nur wer körperlich und geistig fit ist, ist auch fahrtüchtig. Da gibt der Gesetzgeber klare Richtlinien vor.“ Welche das sind und wann man den Führerschein abgeben sollte, darauf geht der ehemalige Fahrlehrer in seinem Vortrag ein (P/F: 15.30 – 16.15 Uhr, Saal Borgward).
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    Sollten Sie Fragen haben oder weitere Informationen, Ansprechpartner oder Bildmaterial benötigen, erreichen Sie uns telefonisch unter Tel. 0421 / 35 05-444 oder mit einer kurzen E-Mail an viezens@messe-bremen.de.

    Wir wünschen Ihnen eine spannende Veranstaltung mit guten Gesprächspartnern!

    Herzliche Grüße,

    Kristin Viezens

     

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  • NEURO | 02.09.2019

    Mit Antikörpern gegen Migräne

    Sehstörungen, Lichtempfindlichkeit, Erbrechen, halbseitige Kopfschmerzen – bei diesen Symptomen wissen Betroffene, dass vorerst ein normales Leben unmöglich ist. „Migräne beginnt schon in der Pubertät, wird häufig ...

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    NEURO 2019: Behandlungsstrategien bei Kopfschmerzen, MS und Parkinson

    Sehstörungen, Lichtempfindlichkeit, Erbrechen, halbseitige Kopfschmerzen – bei diesen Symptomen wissen Betroffene, dass vorerst ein normales Leben unmöglich ist. „Migräne beginnt schon in der Pubertät, wird häufig aber nicht adäquat behandelt“, sagt Professor Dr. Andreas Kastrup vom Klinikum Bremen-Mitte und Bremen-Ost. Gute Migränetherapie ist ein Thema der Tagung NEURO am Samstag, 7. September 2019, im Congress Centrum Bremen. Experten berichten dort auch über neue Erkenntnisse zu Multipler Sklerose (MS) und Parkinson. „Dabei halten sie die Vorträge doppelt – einmal für Betroffene und Angehörige, einmal für Mediziner, Therapeuten und Pflegende“, erläutert Kordula Grimm, Bereichsleiterin von Congress Bremen, das Konzept der Veranstaltung.

    Kopfschmerz ist erstmals ergänzender Schwerpunkt der Tagung. 256 Arten sind bekannt. Entsprechend vielfältig sind auch die Behandlungsstrategien. Bei Migräne gibt es seit Anfang 2019 einen neuen Therapieansatz, der auf aktuellen Studien zum Ablauf basiert. „Migräne entsteht durch eine wiederkehrende Entzündung im Bereich der Blutgefäße im Gehirn, die durch einen Botenstoff ausgelöst werden“, so Professor Kastrup. Vorbeugend können sich Betroffene einmal monatlich einen Antikörper spritzen, der an den Botenstoffen ansetzt. „Bei bis zu 30 Prozent der Patienten gehen die Krankheitssymptome deutlich zurück“, sagt der NEURO-Beirat.

    Neu sind auch die Diagnosekriterien für MS. „Statt wie bisher nach dem ersten Krankheitsschub weitere Symptome oder neue MRT-Veränderungen abzuwarten, können wir mithilfe der Untersuchung von Nervenwasser MS schneller und genauer diagnostizieren“, sagt Professor Dr. Pawel Kermer vom Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch. „Auch dürften zukünftig frühe Aussagen über den Krankheitsverlauf möglich sein.“ Dies beeinflusse das Therapiekonzept. Bereits heute verfolge man bei hochaktiven Formen die „Hit-hard-and-early“-Strategie, bei der kurzzeitig hochdosierte Antikörper verabreicht werden. Über neue Therapeutika wird neben Professor Kermer auch Dr. Thorsten Rosenkranz von der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg berichten.

    In Parkinson-Studien werden momentan Biomarker als Hinweis auf den Krankheitsverlauf getestet. Denn: Je früher die Diagnose gestellt werde, desto besser kann die Erkrankung behandelt werden. Biomarker sind einer der Forschungsschwerpunkte von Professorin Dr. Claudia Trenkwalder, aber auch Traumschlafstörungen wie Sprechen, Schreien oder Um-sich-schlagen als Parkinson-Frühwarnsignal. „Diese Symptome können bis zu zehn Jahre vor dem typischen Zittern oder den Trippelschritten auftreten“, beschreibt die Neurologin den Krankheitsbeginn, die das in einer Studie mit 500 Patienten nachweisen konnte.

    Schlafstörungen, ausgelöst etwa durch Unbeweglichkeit oder Halluzinationen, seien der häufigste Grund für die Unterbringung von Parkinsonpatienten in Pflegeeinrichtungen. „Mehrmals in der Nacht aufzustehen bringt die Angehörigen schnell an ihre Grenzen“, erläutert die Chefärztin der Kasseler Paracelsus-Elena-Klinik. Darum sei es so wichtig, den Schlaf Erkrankter zu verbessern. In ihrem Vortrag wird sie auf geeignete Methoden eingehen.

    2019 richten sich erstmals auch Angebote explizit an Therapeuten. Sie können sich über Yoga und bewegungserhaltende Übungen als ergänzende Behandlungsmöglichkeiten informieren. Auch das Reisen oder die Fahrtüchtigkeit bei MS und Parkinson stehen auf der Agenda von NEURO.

    NEURO 2019 findet statt am Samstag, 7. September von 9.30 bis 16.15 Uhr im Congress Centrum Bremen. Die Tagung begleitet eine Industrieausstellung. Der Eintritt beträgt für Betroffene 10 Euro, Therapeuten und Pflegende 15 Euro, Ärzte 20 Euro.

    Mehr Informationen: www.neuro2019.de

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  • NEURO | 14.06.2019

    Mit Impfung und Grüntee-Extrakt gegen Parkinson?

    Zittern, reduzierte Mimik, Trippelschritte. Nach Demenzkrankheiten ist Parkinson schon heute die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung in Deutschland und die Fallzahlen steigen rasant. Neurologen forschen darum mit Hochdruck an Früherkennung ...

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    Weitere Themen von NEURO 2019 sind MS und Kopfschmerz

    Zittern, reduzierte Mimik, Trippelschritte. Nach Demenzkrankheiten ist Parkinson schon heute die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung in Deutschland und die Fallzahlen steigen rasant. Neurologen forschen darum mit Hochdruck an Früherkennung und neuen Therapien, etwa mit dem Extrakt aus grünem Tee. Einen Ansatz vermittelt Professor Dr. Günter Höglinger im Rahmen von NEURO 2019 am Samstag, 7. September 2019, von 9.30 bis 16 Uhr im Congress Centrum Bremen. Mediziner, Therapeuten und Pflegende sowie Betroffene und Angehörige können sich bei der Tagung auch über neue Erkenntnisse zur Multiplen Sklerose (MS) informieren. Erstmals rückt NEURO zudem Kopfschmerzen und ihre Behandlung in den Fokus.

    Was tun gegen Parkinson? Neben gängigen Behandlungsansätzen etwa mit Medikamenten oder Logopädie beschreibt Professor Höglinger künftige Therapien. Unter anderem berichtet der Neurologe, Direktor der Klinik für Neurologie an der Medizinischen Hochschule Hannover, über zwei große Studien mit Beteiligung seiner Teams. SPARK und PASADENA beschäftigen sich mit maßgeschneiderten Antikörpern gegen die Ablagerung des Proteins Alpha-Synuklein im Gehirn – einer Art Impfung gegen Parkinson.

    Höglingers Team hat zudem eine klinische Studie zur Wirkung von Grüntee-Extrakt auf die Multisystematrophie (MSA) initiiert, eine besonders schnell verlaufende Parkinson-Variante. Diese erste Studie ihrer Art basiert auf Erkenntnissen zum Wirkstoff Epigallocatechin-3-gallate (ECGG). „Man weiß schon, dass regelmäßiger Teekonsum das Risiko verringert, an MSA zu erkranken“, so Höglinger. Nun geht es um die Wirkung auf bereits erkrankte Menschen. „Die Ergebnisse dieser placebokontrollierten Studie an 90 Patienten werden im Juli veröffentlicht“, kündigt der Wissenschaftler an.

    Wie stets ist MS ein weiterer Schwerpunkt von NEURO. Zum Beispiel geht Dr. Thorsten Rosenkranz von der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg der Frage nach, ob eine frühe Eskalationstherapie sinnvoll ist.

    Als ergänzendes Thema hat sich der Programmbeirat der NEURO in diesem Jahr für Kopfschmerzen entschieden. „Eine aktuelle Studie des Deutschen Kinderschmerzzentrums zeigt, wie weit verbreitet chronischer Kopfschmerz bereits unter Schülern ist. Von 2.000 Befragten leiden 40 Prozent darunter“, sagt Beirätin Dr. Katja Odin von der Paracelsus-Klinik Bremen. Sind die Schmerzen nicht chronisch sondern migränebedingt, verspricht ein neuer Therapieansatz Besserung: „Geschulte Patienten spritzen sich einmal monatlich einen Antikörper, der gegen spezifische Schmerzrezeptoren wirkt, die für Migräne verantwortlich sind“, so die Chefärztin der Neurologie weiter.

    Die Veranstalter der NEURO vertreten ein ungewöhnliches Konzept: Alle Fachvorträge werden doppelt gehalten – einmal für die Fachleute, einmal für Laien. Zudem vermitteln manche Referenten Alltagspraktisches wie Gymnastik- und Yogaübungen oder informieren über barrierefreies Reisen.

    Die Tagung und die begleitende Fachausstellung werden seit 2014 von der Messe Bremen organisiert. NEURO fand zuletzt in Bremerhaven statt, wo 2017 rund 800 Teilnehmer gezählt wurden. Kooperationspartner sind die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft und die Deutsche Parkinson Vereinigung, Landesverband Bremen e.V. Teilnehmer können Fortbildungspunkte erwerben. Betroffene zahlen 10 Euro Eintritt, Therapeuten und Pflegende 15 Euro, Ärzte 20 Euro.

    Mehr Informationen: www.neuro2019.de

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    E-Mail: viezens@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

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  • NEURO | 13.03.2019

    Wissenstransfer für Betroffene und Fachkräfte

    Ist eine frühe Eskalationstherapie bei Multipler Sklerose sinnvoll? Wie lebe ich richtig mit Migräne? Es sind nur zwei von vielen Fragen, die bei der NEURO 2019 im Congress Centrum ...

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    NEURO findet in diesem Jahr zum zweiten Mal in Bremen statt

    Ist eine frühe Eskalationstherapie bei Multipler Sklerose sinnvoll? Wie lebe ich richtig mit Migräne? Es sind nur zwei von vielen Fragen, die bei der NEURO 2019 im Congress Centrum Bremen (CCB) beantwortet werden. Am Samstag, 7. September, treffen hier Mediziner, Therapeuten und Pflegende auf Patienten und ihre Angehörigen. Die Schwerpunktthemen lauten in diesem Jahr „Multiple Sklerose“, „Morbus Parkinson“ und „Kopfschmerz“.

    Das Konzept der NEURO: Forschungserkenntnisse werden zweifach vermittelt, separat für Fachpersonal und für Betroffene. In einer begleitenden Fachausstellung präsentieren Unternehmen ihre Behandlungsmöglichkeiten und Therapieangebote.

    Die Tagung wird seit 2014 von der Messe Bremen organisiert und wurde anfangs ausschließlich in Bremerhaven ausgerichtet. Drei Jahre später fand sie erstmalig in Bremen statt – und das erfolgreich: Rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren 2017 zu Gast. Kooperationspartner sind die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft und die Deutsche Parkinson Vereinigung, Landesverband Bremen e.V..

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten. Anmeldung und weitere Informationen: www.neuro2019.de

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    Bitte nehmen Sie die Tagung in Ihren Veranstaltungskalender auf:
    NEURO 2019
    Samstag, 7. September 2019, 9:30 bis 16:00 Uhr
    Congress Centrum Bremen (CCB)
    Tageskarte: ab 10 Euro (Ermäßigung für Menschen mit Behinderung/Begleitperson)
    Mehr Informationen: www.neuro2019.de

     

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