Pressemitteilungen

  • WISSENSWERTE | 28.11.2019

    Dialogforum WISSENSWERTE endet in Bremen

    Die 16. WISSENSWERTE in der MESSE BREMEN ist am Mittwoch, 27. November 2019, zu Ende gegangen. Die Veranstalter des Dialogforums sind zufrieden und ziehen eine positive Bilanz. Das neue Konzept mit den Sä...

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    Veranstalter ziehen positive Bilanz / Freiburg ist Austragungsort 2020

    Die 16. WISSENSWERTE in der MESSE BREMEN ist am Mittwoch, 27. November 2019, zu Ende gegangen. Die Veranstalter des Dialogforums sind zufrieden und ziehen eine positive Bilanz. Das neue Konzept mit den Säulen „Wissen, Daten, Medien“ sei gut angekommen und habe dazu geführt, dass die Zahl der Besucher deutlich gestiegen ist. „Wir hatten dieses Jahr mehr Teilnehmer, mehr Aussteller und mehr Sponsoren“, sagte Andrea Rohde, Bereichsleiterin für Fachmessen bei der MESSE BREMEN.

    Über 420 Teilnehmer (2018: 343), darunter Journalisten, Wissenschafts- und Wirtschaftskommunikatoren, sind im Congress Centrum Bremen zusammengekommen. In Workshops, Diskussionen, Vorträgen und Werkstattgesprächen haben sie sich zu aktuellen Themen aus dem Wissenschaftsjournalismus informiert, ausgetauscht und genetzwerkt. Begleitet wurde die WISSENSWERTE von einer Fachausstellung, in der 31 Aussteller (2018: 24) zum „Meet the Experts“ luden.

    Das Urteil vieler Besucher fiel positiv aus: „Als relativ neue Freie, die sonst wenig Gelegenheit zum Netzwerken hat, war es genial“; schrieb eine Teilnehmerin auf Twitter. Nach Angaben der Veranstalter ist die WISSENSWERTE 2019 auch bei den Nachwuchsjournalisten gut angekommen. „Dank Studentenrabatt und Volo-Workshop hat sich die Wissenswerte deutlich verjüngt“, so Rohde. So twitterte eine Besucherin: „Besonders toll war es auch, andere Journalist*innen kennenzulernen, die auch noch eher am Anfang stehen. So ein entspannter Austausch auf Augenhöhe bringt ganz andere Tipps, Tricks und Gedanken hervor. Danke!“

    Mit der Veranstaltung möchten die Organisatoren qualitativ hochwertigen, fundierten und sachlichen Journalismus fördern. „Dabei haben wir auch viele Themen aus dem Bereich New Media aufgegriffen, so war zum Beispiel die Session über Science Podcast moderiert von Karl Urban rappelvoll und sehr lebhaft“, sagte Projektleiterin Gabriele Frey  zufrieden mit der Veranstaltung. Eine Besucherin schreibt dazu: „Großartige Session.“

    Austragungsort für die WISSENSWERTE 2020 ist Freiburg. Der Termin steht bereits fest: Montag bis Mittwoch, 30. November bis 2. Dezember.

    Weitere Informationen: www.wissenswerte-bremen.de

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    Die WISSENSWERTE feierte 2004 ihre Premiere. Sie ist eine Eigenveranstaltung der MESSE BREMEN und gilt als die wichtigste Konferenz für den Wissenschaftsjournalismus in Deutschland. Das Dialogforum tagt regelmäßig auswärts. 2014 gastierte sie erstmals in Magdeburg, 2017 in Darmstadt.

    Für die Programmplanung sind die TU Dortmund und die Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) verantwortlich. Gefördert wird die Veranstaltung von BASF, Bayer, Carl-Zeiss-Stiftung, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Deutscher Journalisten-Verband (DJV), International Coral Reef Symposium 2020 (ICRS 2020), Leibniz-Gemeinschaft, Leopoldina, Max-Planck-Gesellschaft, MC Services, medac, Volkswagen Stiftung, Verband Forschender Arzneimittelhersteller sowie Stiftung Gesundheit und Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V. (VMWJ).

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN / M3B GmbH

    Canan Sevil, Tel. 04 21 / 35 05 – 323

    E-Mail: sevil@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • WISSENSWERTE | 25.11.2019

    Bilderdienst zur WISSENSWERTE 2019

    Liebe Kolleginnen und Kollegen! Vorträge, Workshops, Werkstattgespräche und Exkursionen: Im Congress Centrum Bremen ist am heutigen Montag, 25. November 2019, die WISSENSWERTE gestartet. Mehr als 420 Teilnehmer waren bei der Erö...

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    Liebe Kolleginnen und Kollegen!

    Vorträge, Workshops, Werkstattgespräche und Exkursionen: Im Congress Centrum Bremen ist am heutigen Montag, 25. November 2019, die WISSENSWERTE gestartet. Mehr als 420 Teilnehmer waren bei der Eröffnung der 16. Konferenz für Wissenschafts- und Forschungsjournalisten dabei. Noch bis einschließlich Mittwoch, 27. November, diskutieren die Experten Entwicklungen im Journalismus, vertiefen Wissenschaftsthemen und tauschen sich aus.

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  • WISSENSWERTE | 15.11.2019

    Lügenpresse, Feinstaub und Journalismus heute

    Ein preisgekrönter Spiegel-Reporter recherchiert nicht, sondern erfindet seine Geschichten frei und haut damit in die Kerbe „Lügenpresse“. Die Feinstaubbelastung ist eine Gefahr für die Gesundheit – aber nicht ...

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    16. Dialogforum WISSENSWERTE im Congress Centrum Bremen

    Ein preisgekrönter Spiegel-Reporter recherchiert nicht, sondern erfindet seine Geschichten frei und haut damit in die Kerbe „Lügenpresse“. Die Feinstaubbelastung ist eine Gefahr für die Gesundheit – aber nicht mehr als ein paar Zigaretten, sagt ein Lungenarzt und sorgt tagelang für Debatten. Diese und ähnliche Themen lösen einen Strom an Schlagzeilen aus. Doch wie mit immer komplexer werdenden Fragen im journalistischen Alltag umgehen? Dies ist nur eine kleine Auswahl zahlreicher aktueller Themen der WISSENSWERTE von Montag bis Mittwoch, 25. bis 27. November, im Congress Centrum Bremen. In ihrem 16. Jahr haben die Veranstalter zudem das Programm des Dialogforums für Journalisten, Wissenschafts- und Wirtschaftskommunikatoren neu strukturiert und auf die drei Säulen „Wissen“, „Daten“ und „Medien“ gestellt.

    Im Bereich „Medien“ geht es um den oben erwähnten Fall des Spiegel-Reporters Claas Relotius, der exemplarisch für Zeiten von Fake News, den Vorwurf der „Lügenpresse“ und Halbwahrheiten steht. Die Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim sieht darin aber neue Chancen für den Journalismus. „Die Menschen wollen ein immer stärker personalisiertes und fragmentiertes Nutzererlebnis und das Netz quillt über von widersprüchlichen Informationen“, sagt Nguyen-Kim, die am gestrigen Donnerstag, 14. November, in Köln für ihre journalistische Arbeit mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ausgezeichnet wurde. Die 32-Jährige – auch bekannt aus dem WDR-Wissenschaftsmagazin Quarks – hält in diesem Jahr den Eröffnungsvortrag.

    „Falschinformationen erobern und lenken öffentliche Diskussionen“, sagt Nguyen-Kim. Dennoch liege zwischen Clickbaiting, Algorithmen und gesponserten Beiträgen ein nie dagewesenes Potential. Sie selbst ist seit drei Jahren erfolgreich auf YouTube aktiv. Auf dem Kongress erzählt sie, wie sich Journalismus ändern und in welcher Richtung er sich entwickeln müsste.

    Wie wichtig, aber auch kontrovers die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Inhalten im Journalismus sein kann, zeigt das Beispiel des viel diskutierten Dieselskandals. Es fallen Begriffe wie Fahrverbote, Feinstaub und Dieselgrenzwerte. Als der pensionierte Lungenarzt Dieter Köhler in Frage stellt, dass die Feinstaubbelastung der Gesundheit schade und dass infolgedessen gefordert Fahrverbote übertriebene

    Maßnahmen seien, sorgte dies für öffentliche Verwirrung bei Wissenschaftlern und Journalisten. Themen, die sich im Spannungsfeld zwischen Politik, Gesellschaft und Wissenschaft bewegen, machen die Berichterstattung der Medien oft zu einer Gratwanderung. Journalisten sind angesichts der Komplexität kritischer Sachverhalte – wie eben jener Diskussion um Dieselfahrzeuge – und der Emotionalität im Umgang damit auf wissenschaftliche Studien angewiesen. Doch woher Fakten nehmen, wenn die Wissenschaft (noch) keine fundierten Ergebnisse liefern kann? Dieses Spannungsfeld diskutieren unter anderem die Journalisten Veronika Hackenbroch (Spiegel), Wulf Schmiese (heute journal) und Andreas Sentker (Die Zeit) im Bereich „Wissen“.

    Der dritte Schwerpunkt widmet sich dem Thema „Daten“. „Wir möchten für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Daten sensibilisieren. Die Inhalte reichen von einer Einführung in den Datenjournalismus bis hin zu einer Diskussion um den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Medizin“, erklärt Projektleiterin Gabriele Frey von der Messe Bremen.

    Begleitet wird der Fachkongress von einer Ausstellung, in der sich unter anderem Institute und Forschungseinrichtungen präsentieren. Im Format „Meet the Experts“ kommen Teilnehmer ins Gespräch, beim „Open Forum“ bringen Aussteller und Sponsoren ihre persönlichen Themen ein.

    Tageskarten für die WISSENSWERTE von Montag bis Mittwoch, 25. bis 27. November, im Congress Centrum Bremen sind für Journalisten ab 55 Euro erhältlich. Noch bis einschließlich Montag, 18. November 2019, läuft der Vorverkauf online. Weitere Informationen gibt es unter: www.wissenswerte-bremen.de.

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    Die WISSENSWERTE feierte 2004 ihre Premiere. Sie ist eine Eigenveranstaltung der Messe Bremen und gilt als die wichtigste Konferenz für den Wissenschaftsjournalismus in Deutschland. Das Dialogforum tagt regelmäßig auswärts. 2014 gastierte sie erstmals in Magdeburg, 2017 in Darmstadt.

    Für die Programmplanung sind die TU Dortmund und die Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) verantwortlich. Gefördert wird die Veranstaltung von BASF, Bayer, Carl-Zeiss-Stiftung, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Deutscher Journalisten-Verband (DJV), International Coral Reef Symposium 2020 (ICRS 2020), Leibniz-Gemeinschaft, Leopoldina, Max-Planck-Gesellschaft, MC Services, medac, Volkswagen Stiftung, Verband Forschender Arzneimittelhersteller sowie Stiftung Gesundheit und Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V. (VMWJ).

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN / M3B GmbH
    Canan Sevil, Tel. 04 21 / 35 05 – 323
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  • WISSENSWERTE | 12.09.2019

    Herausforderungen des Qualitätsjournalismus

    Ein preisgekrönter Journalist veröffentlicht über Jahre Arbeiten mit erfundenen Personen, Begegnungen und Zitaten. Einige Texte sind gar komplett erdacht. Was nach dem Plot eines Krimis klingt, wurde im ...

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    WISSENSWERTE im Congress Centrum Bremen stellt sich neu auf

    Ein preisgekrönter Journalist veröffentlicht über Jahre Arbeiten mit erfundenen Personen, Begegnungen und Zitaten. Einige Texte sind gar komplett erdacht. Was nach dem Plot eines Krimis klingt, wurde im Dezember 2018 als Realität entlarvt. Der Fall Relotius erschütterte die Medienlandschaft und löste Debatten über die Glaubwürdigkeit und Dokumentationspflicht von Journalisten aus. Er ist eines von zahlreichen aktuellen Themen der WISSENSWERTE von Montag bis Mittwoch, 25. bis 27. November, im Congress Centrum Bremen. In ihrem 16. Jahr haben die Veranstalter das Programm des Dialogforums für Journalisten sowie Wissenschafts- und Wirtschaftskommunikatoren neu strukturiert und auf die drei Säulen „Wissen“, „Daten“ und „Medien“ gestellt.

    Im Bereich „Medien“ geht es um den zuvor erwähnten Fall Relotius, der exemplarisch für Zeiten von Fake News und Halbwahrheiten steht. Die Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim sieht darin neue Chancen für den Journalismus. Die 32-Jährige – auch bekannt aus dem WDR-Wissenschaftsmagazin Quarks – hält in diesem Jahr den Eröffnungsvortrag. „Die Menschen wollen ein immer stärker personalisiertes und fragmentiertes Nutzererlebnis und das Netz quillt über von widersprüchlichen Informationen. Falschinformationen erobern und lenken öffentliche Diskussionen“, sagt Nguyen-Kim. Dennoch liege zwischen Clickbaiting, Algorithmen und gesponserten Beiträgen ein nie dagewesenes Potential. Sie selbst ist seit drei Jahren erfolgreich auf YouTube aktiv und sieht hier eine neue Form des Qualitätsjournalismus. In ihren wöchentlichen Videos erklärt sie naturwissenschaftliche Phänomene alltagsnah und verständlich. Kann Handystrahlung Krebs verursachen? Wie gefährlich ist Schlafentzug? Und woran erkennt man Fake News? Fragen wie diesen geht sie fachlich fundiert auf den Grund und begeistert damit knapp eine halbe Million Abonnenten.

    Wie wichtig, aber auch kontrovers die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Inhalten im Journalismus sein kann, zeigt das Beispiel des viel diskutierten Dieselskandals. Fahrverbote, Feinstaub, Dieselgrenzwerte – Begriffe wie diese haben Hochkonjunktur. Themen, die sich im Spannungsfeld zwischen Politik, Gesellschaft und Wissenschaft bewegen, machen die Berichterstattung der Medien oftmals zu einer Gratwanderung. Das Problem: Journalisten sind angesichts der Komplexität kritischer Sachverhalte, wie eben jener Diskussion um Dieselfahrzeuge, und der Emotionalität im Umgang damit auf wissenschaftliche Studien angewiesen. Doch woher Fakten nehmen und Haltung beziehen, wenn die Wissenschaft (noch) keine fundierten Ergebnisse liefern kann? Kann Wissenschaft dem Tempo von Politik und Medien überhaupt standhalten? Dieses Spannungsfeld diskutieren unter anderem die Journalisten Veronika Hackenbroch (Spiegel), Wulf Schmiese (heute journal) und Andreas Sentker (Die Zeit) im Bereich „Wissen“.

    Der dritte Schwerpunkt widmet sich dem Thema „Daten“. „Wir möchten für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Daten sensibilisieren. Die Inhalte reichen von einer Einführung in den Datenjournalismus bis hin zu einer Diskussion um den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Medizin“, erklärt Projektleiterin Gabriele Frey von der Messe Bremen.

    Begleitet wird der Fachkongress von einer Ausstellung, in der sich unter anderem Institute und Forschungseinrichtungen präsentieren. Im Format „Meet the Experts“ kommen Teilnehmer ins Gespräch, beim „Open Forum“ bringen Aussteller und Sponsoren ihre persönlichen Themen ein.

    Tageskarten für die WISSENSWERTE sind für Journalisten ab 55 Euro, Dauerkarten ab 100 Euro erhältlich. Noch bis einschließlich Montag, 30. September 2019, gilt ein Frühbucherrabatt. Die Tickets sowie weitere Informationen sind online erhältlich: www.wissenswerte-bremen.de.

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    Die WISSENSWERTE feierte 2004 ihre Premiere. Sie ist eine Eigenveranstaltung der Messe Bremen und gilt als die wichtigste Konferenz für den Wissenschaftsjournalismus in Deutschland. Das Dialogforum tagt regelmäßig auswärts. 2014 gastierte sie erstmals in Magdeburg, 2017 in Darmstadt.

    Für die Programmplanung sind die TU Dortmund und die Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) verantwortlich. Gefördert wird die Veranstaltung von BASF, Bayer, Carl-Zeiss-Stiftung, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Deutscher Journalisten-Verband (DJV), International Coral Reef Symposium 2020 (ICRS 2020), Leibniz-Gemeinschaft, Leopoldina, Max-Planck-Gesellschaft, MC Services, medac, Volkswagen Stiftung, Verband Forschender Arzneimittelhersteller sowie Stiftung Gesundheit und Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V. (VMWJ).

     

     

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

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  • WISSENSWERTE | 23.11.2018

    15. Dialogforum WISSENSWERTE endete in Bremen

    Vorträge, Workshops, Werkstattgespräche und Exkursionen zu Forschungseinrichtungen standen auf dem Programm der 343 Teilnehmer, die das diesjährige Dialogforum für Wissenschaftsjournalismus zählte. Nach drei Tagen ging die ...

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    Organisatoren ziehen positive Bilanz

    Vorträge, Workshops, Werkstattgespräche und Exkursionen zu Forschungseinrichtungen standen auf dem Programm der 343 Teilnehmer, die das diesjährige Dialogforum für Wissenschaftsjournalismus zählte. Nach drei Tagen ging die WISSENSWERTE am Mittwoch, 21. November 2018, in Bremen zu Ende. Journalisten sowie Wissenschafts- und Wirtschaftskommunikatoren diskutierten in der Hansestadt Entwicklungen im Wissenschaftsjournalismus, vertieften Wissenschaftsthemen oder lernten die Arbeit von Kolleginnen und Kollegen kennen. Begleitet wurde die WISSENSWERTE von einer Fachausstellung, in der 24 Aussteller zum „Meet the Experts“ luden.

    „Lebhafte Debatten, gut besuchte Exkursionen und ein reiches Medienecho – die 15. Ausgabe zeigte erneut, dass die WISSENSWERTE die wichtigste Konferenz für Wissenschaftsjournalismus in Deutschland ist“, resümiert Andrea Rohde, Bereichsleiterin Fachmessen bei der Messe Bremen, der Veranstalterin des Dialogforums. „Mit unserer Veranstaltung wollen wir qualitativ hochwertigen, fundierten und sachlichen Journalismus fördern – gerade in Zeiten, in denen Lügenpresse- oder Fake-News-Vorwürfe allgegenwärtig scheinen“, sagt Rohde.

    Austragungsort für die WISSENSWERTE 2019 ist erneut das Congress Centrum Bremen. Der Termin steht bereits fest: Montag bis Mittwoch, 25.bis 27. November.

    Weitere Informationen: www.wissenswerte-bremen.de

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    Die WISSENSWERTE feierte 2004 ihre Premiere. Sie ist eine Eigenveranstaltung der Messe Bremen und gilt als die wichtigste Konferenz für den Wissenschaftsjournalismus in Deutschland. Das Dialogforum tagt alle drei Jahre auswärts. 2014 gastierte sie erstmals in Magdeburg, 2017 in Darmstadt.

    Für die Programmplanung sind die TU Dortmund und die Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) verantwortlich. Gefördert wird die Veranstaltung von Fraunhofer-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft, BASF, Volkswagen Stiftung, Verband Forschender Arzneimittelhersteller, Wort & Bild Verlag und GLS Treuhand.

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

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