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Pressemitteilungen

  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 03.03.2022

    „Tolles Kondensat des Präsenz-Kongresses!“

    „Sehr gute Themenauswahl“, „sehr lehrreich“, „tolle Referenten“, „stabile Technik“ – so lautete größtenteils das Feedback der Teilnehmenden zum Online Special des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege, das am 23. Februar 2022 stattgefunden hat. Zufrieden ...

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    1.100 Teilnehmende waren mit dem Online Special des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege rundum zufrieden

    „Sehr gute Themenauswahl“, „sehr lehrreich“, „tolle Referenten“, „stabile Technik“ – so lautete größtenteils das Feedback der Teilnehmenden zum Online Special des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege, das am 23. Februar 2022 stattgefunden hat. Zufrieden waren aber nicht nur die rund 1.100 Teilnehmenden aus Medizin, Pflege und Verwaltung, sondern auch das Programmkomitee. „Ich hätte nie erwartet, dass bei einer digitalen Veranstaltung so viel Dialog möglich ist“, war beispielsweise die erste und überaus erfreute Reaktion von Programmkomitee-Mitglied Andreas Jungblut.

    Prof. Dr. Herwig Gerlach, Vorsitzender des Programmkomitees, hob die Themenmischung hervor: „Wir konnten an vielen Stellen zwar nicht so in die Tiefe gehen, wie manche sich das vielleicht gewünscht hätten, dafür haben wir aber einen guten Überblick über die aktuellen Themen in der Intensivmedizin geben können.“ Prof. Dr. Rolf Dembinski, ebenfalls Mitglied des Programmkomitees und Leiter des WIVIM e.V., bewertete die inhaltliche und methodische Qualität der einzelnen Sitzungen durchweg positiv: „Ich habe eine Menge gelernt und mitgenommen, vor allem zum Thema Sepsis. Allerdings brauche ich noch einen Moment, um die geschilderte Blinddarm-Selbstoperation zu verarbeiten“, fügte er augenzwinkernd an.

    Kordula Grimm, Leiterin des Bereiches CONGRESS BREMEN und Gastveranstaltungen bei der M3B GmbH, zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden: „Die Live-Schaltungen klappten alle einwandfrei, die Verbindungen waren stabil und wenn es doch mal ein technisches Problem gab, konnte es sofort gelöst werden.“

    Die Datenanalyse im Nachgang zeigte, dass fast 40 Prozent der Teilnehmenden mit einem mobilen Endgerät dabei waren. Das legt die Vermutung nahe, dass hier jede freie Minute genutzt wurde, um möglichst wenig zu verpassen. Aber auch, wer am 23. Februar nicht alles live am Bildschirm verfolgen konnte, kann das Versäumte nachholen, denn registrierte Teilnehmende können das gesamte Online Special noch bis zum 20. April 2022 im On-Demand-Bereich abrufen und auch dort noch Fortbildungspunkte erwerben.

    Weitere Informationen: www.intensivmed.de

    (2.145 inkl. Leerzeichen)

    Über das Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege: Das Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege hat sich in den vergangenen 30 Jahren zu einer der wichtigsten Plattformen der Fortbildung und des interdisziplinarischen Austauschs in ganz Europa entwickelt. Aufgrund des dynamischen Wandels in der Intensivtherapie, der sowohl Mediziner:innen als auch Pflegende und Mitarbeitende von Krankenhausverwaltungen ständig an ihre Grenzen stoßen lässt, sind hochqualifizierte Fort- und Weiterbildungen enorm wichtig, um den hohen Anforderungen gerecht werden zu können.
    Der jährlich wiederkehrende dreitägige Kongress wird von drei Institutionen gemeinsam veranstaltet: der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e. V. (WIVIM), die Bremer HCCM Consulting GmbH sowie CONGRESS BREMEN und MESSE BREMEN, M3B GmbH.

    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN · M3B GmbH
    Christina Witte, T 0421 3505 – 455
    E-Mail: christina.witte@m3b-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 16.02.2022

    Online Special des Intensiv-Symposiums: Das Programm steht

    Ursprünglich sollte das Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege, der größte verbandsunabhängige Kongress seines Sektors, im Februar 2022 endlich wieder in Präsenz stattfinden, doch daraus wurde – pandemiebedingt – leider nichts. Alternativ ...

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    Am 23. Februar treffen sich Akteure aus Intensivmedizin, Intensivpflege und Verwaltung virtuell

    Ursprünglich sollte das Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege, der größte verbandsunabhängige Kongress seines Sektors, im Februar 2022 endlich wieder in Präsenz stattfinden, doch daraus wurde – pandemiebedingt – leider nichts. Alternativ gibt es jetzt am Mittwoch, 23. Februar, ein ganztägiges Online Special mit Podiumsdiskussionen und Fachvorträgen, für das sich Interessierte noch bis zum 21. Februar anmelden können und das für ein interaktives, interdisziplinäres und multiprofessionelles Miteinander steht – ganz im Sinne des Symposiums.

    „Es war wichtig, Kernthemen des diesjährigen Symposiums für das Online Special aufzugreifen und in digitale Formate zu überführen“, sagt Kordula Grimm, Leiterin des Bereiches CONGRESS BREMEN und Gastveranstaltungen bei der M3B GmbH. Die Teilnehmenden haben daher auch beim Online Special Gelegenheit, sich beispielsweise im Rahmen einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der Pflege auszutauschen oder sich mit den wichtigsten Studien des vergangenen Jahres aus den Gebieten Sepsis, Intensivmedizin und pädiatrische Allgemeinanästhesie vertraut zu machen. „Außerdem gibt es eine digitale Industrieausstellung und interessante Webinare ausgesuchter Industriepartner“, so Grimm.

    Das Programm ist im Detail unter www.intensivmed.de/onlinespecial einzusehen. Dort sind auch Kontakte für Rückfragen und die Online-Registrierung hinterlegt.

    Registrierte Teilnehmende können das gesamte Online Special übrigens bis zum 20. April 2022 im On-Demand-Bereich abrufen und auch dort noch Fortbildungspunkte erwerben.

    Weitere Informationen: www.intensivmed.de

    (1.621 inkl. Leerzeichen)

    Über das Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege: Das Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege hat sich in den vergangenen 30 Jahren zu einer der wichtigsten Plattformen der Fortbildung und des interdisziplinarischen Austauschs in ganz Europa entwickelt. Aufgrund des dynamischen Wandels in der Intensivtherapie, der sowohl Mediziner:innen als auch Pflegende und Mitarbeitende von Krankenhausverwaltungen ständig an ihre Grenzen stoßen lässt, sind hochqualifizierte Fort- und Weiterbildungen enorm wichtig, um den hohen Anforderungen gerecht werden zu können.

    Der jährlich wiederkehrende dreitägige Kongress wird von drei Institutionen gemeinsam veranstaltet: der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e. V. (WIVIM), die Bremer HCCM Consulting GmbH sowie CONGRESS BREMEN und MESSE BREMEN, M3B GmbH.

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN · M3B GmbH

    Christina Witte, T 0421 3505 – 455

    E-Mail: christina.witte@m3b-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 19.01.2022

    Veranstaltungsabsage: Intensiv-Symposium findet digital am 23. Februar statt

      Veranstaltungsabsage     Online Special behandelt Themen der Intensivmedizin und -pflege – live und On Demand    „Wir hatten so sehr gehofft, all den bereits angemeldeten Teilnehmenden aus Intensivmedizin, Intensivpflege und Verwaltung in ...

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    Online Special behandelt Themen der Intensivmedizin und -pflege – live und On Demand

     

    Veranstaltungsabsage

     

     

    Online Special behandelt Themen der Intensivmedizin und -pflege – live und On Demand

     

     „Wir hatten so sehr gehofft, all den bereits angemeldeten Teilnehmenden aus Intensivmedizin, Intensivpflege und Verwaltung in diesem Jahr das so herbeigesehnte Forum für persönlichen Austausch und Weiterbildung hier in Bremen bieten zu können, aber angesichts der aktuellen Entwicklung der Omikron-Welle mussten wir jetzt die Reißleine ziehen und das Symposium in Präsenz absagen“, sagt Prof. Dr. Rolf Dembinski vom Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e. V. (WIVIM) und einer der Mitorganisatoren des Symposiums.

    Ursprünglich sollte der größte verbandsunabhängige Kongress seines Sektors von Mittwoch bis Freitag, 23. bis 25. Februar 2022, mit dem Schwerpunkt Corona stattfinden. Alternativ ist jetzt ein ganztägiges Online Special am 23. Februar mit Podiumsdiskussionen und Fachvorträgen geplant.

    „Wer es irgendwie schafft, das ohnehin freigehaltene Zeitfenster zu nutzen, dem wollen wir natürlich das maximal Mögliche bieten“, sagt Kordula Grimm, Leiterin des Bereiches CONGRESS BREMEN und Gastveranstaltungen bei der M3B GmbH. Das detaillierte Programm für das Online Special wird derzeit vom Programmkomitee ausgearbeitet. „Unser Ziel ist es, einen Ausschnitt des diesjährigen Präsenz-Symposiums ins Digitale zu übertragen. Glücklicherweise haben wir dazu bei CONGRESS BREMEN die allerbesten Voraussetzungen: umfangreiche Erfahrung, unter anderem aus dem „Bremer Talk“ im vergangenen Jahr, und eine hochprofessionelle technische Ausstattung“, erläutert Grimm.

    Geklärt werden jetzt natürlich auch organisatorische Fragen, beispielsweise zur Anmeldung zum Online Special oder zur Rückabwicklung der Ticketkäufe. „Alle Teilnehmenden werden zeitnah informiert. Alles Wichtige ist darüber hinaus auch auf der Website des Symposiums unter www.intensivmed.de zu finden“, so Grimm.

    Drei Institutionen veranstalten gemeinsam den jährlich wiederkehrenden dreitägigen Kongress, der sich zu einem der führenden seiner Art in ganz Europa entwickelt hat: der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e. V. (WIVIM), die Bremer HCCM Consulting GmbH und CONGRESS BREMEN und MESSE BREMEN, M3B GmbH. 2020 besuchten 4.895 Teilnehmende den Kongress in Bremen mit Vorträgen von 450 Referent:innen. 193 Anbieter präsentierten sich auf der begleitenden Fachausstellung. 2021 musste der Kongress erstmalig ausfallen und wurde sehr erfolgreich durch die Vortragsreihe „Bremer Talk“ ersetzt.

    Weitere Informationen: www.intensivmed.de

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    Über das Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege: Das Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege hat sich in den vergangenen 30 Jahren zu einer der wichtigsten Plattformen der Fortbildungen und des interdisziplinarischen Austauschs in Deutschland entwickelt. Aufgrund des dynamischen Wandels in der Intensivtherapie, der sowohl Mediziner:innen als auch Pflegende und Mitarbeitende von Krankenhausverwaltungen ständig an ihre Grenzen stoßen lässt, sind hochqualifizierte Fort- und Weiterbildungen enorm wichtig, um den hohen Anforderungen gerecht werden zu können.

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 10.11.2021

    Fachlicher Austausch – endlich wieder in Präsenz

    Während große Teile der Bevölkerung von Corona mittlerweile nichts mehr hören wollen, beschäftigt die Pandemie nach wie vor alle, die in die Patientenversorgung involviert sind – ...

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    Symposium für Mediziner:innen, Pflegende und Management findet im Februar 2022 statt

    Während große Teile der Bevölkerung von Corona mittlerweile nichts mehr hören wollen, beschäftigt die Pandemie nach wie vor alle, die in die Patientenversorgung involviert sind – und dominiert natürlich auch das 32. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege, das von Mittwoch bis Freitag, 23. bis 25. Februar 2022 wieder in Präsenz im Congress Centrum Bremen und in der MESSE BREMEN stattfinden wird.

    Welche Konsequenzen hat die Covid-Krise für die Planungen auf Intensivstationen? Wie umgehen mit schwierigen Beatmungsfällen? Was bedeutet Corona für die Zentrale Notaufnahme? Und was ist eigentlich mit den „Nicht-Covid-Patienten“? Das sind nur einige der drängenden Fragen, die im Fokus des Symposiums stehen, das sich an Mediziner:innen, Pflegende und Mitarbeitende von Krankenhausverwaltungen richtet und wie immer ein breites Themenspektrum abdeckt.

    „Die Herausforderungen sind immens. Insofern ist es keine Option, sondern fast schon eine zwingende Herausforderung, diese gemeinsam und Vis-à-Vis 2022 in Bremen zu diskutieren – das Symposium bietet dafür die ideale Plattform“, sagt Prof. Dr. Herwig Gerlach, Vorsitzender des Programmkomitees.

    Das Symposium wird wie gewohnt von drei Institutionen gemeinsam veranstaltet: dem Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM), der Bremer HCCM Consulting GmbH sowie von CONGRESS BREMEN und MESSE BREMEN. Im Februar 2020 hatte das Symposium 4.895 Teilnehmende, 193 Ausstellende stellten ihre Produkte und Dienstleistungen vor, 450 Referentinnen und Referenten gestalteten Vorträge und Workshops. Die Teilnahme an der Veranstaltung ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten.

    Anmeldung und weitere Infos: www.intensivmed.de

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    Bitte nehmen Sie das 32. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2022 in Ihren Veranstaltungskalender auf:

    1.             Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2022

    Datum:             Mittwoch bis Freitag, 23. bis 25. Februar 2022,

    Uhrzeit:             8:00 bis 19:00 Uhr

    Ort:                  MESSE BREMEN, Hallen 4 bis 6 sowie Congress Centrum Bremen (CCB)

    Preise:              Es gibt vier Preisgruppen; Tageskarte ab 43 Euro

    Mehr Infos:       www.intensivmed.de

    Über das Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege: Das Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege hat sich in den vergangen 30 Jahren zu einer der wichtigsten Plattformen der Fortbildungen und des interdisziplinarischen Austauschs in Deutschland entwickelt. Aufgrund des dynamischen Wandels in der Intensivtherapie, der sowohl Mediziner:innen als auch Pflegende und Mitarbeitende von Krankenhausverwaltungen ständig an ihre Grenzen stoßen lässt, sind hochqualifizierte Fort- und Weiterbildungen enorm wichtig, um den hohen Anforderungen gerecht werden zu können.

     Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN · M3B GmbH

    Christina Witte, T 0421 3505 – 455

    christina.witte@m3b-bremen.de

    www.messe-bremen.de

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 19.03.2021

    Intensiv-Symposium: „Bremer Talk“ kommt gut an

    Die digitale Vortragsreihe „Bremer Talk“ rund um die Intensivmedizin und -pflege trifft mit ihren Themen den Nerv der Zeit. Für die erste digitale Sitzung Ende Februar hatten sich mehr ...

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    Virtuelle Vortragsreihe zu Themen der Intensivmedizin und -pflege

    Die digitale Vortragsreihe „Bremer Talk“ rund um die Intensivmedizin und -pflege trifft mit ihren Themen den Nerv der Zeit. Für die erste digitale Sitzung Ende Februar hatten sich mehr als 300 Interessierte registriert. Bei der zweiten am Mittwoch, 10. März 2021, waren es schon 355 – Tendenz steigend. „Das Bedürfnis nach Austausch ist bei Intensivmedizinern und -pflegenden nach wie vor enorm, die virtuelle Vortragsreihe wird entsprechend sehr gut angenommen“, sagt Kordula Grimm, Bereichsleiterin für Gastveranstaltungen und CONGRESS BREMEN.

    Demnach war die Interaktion am vergangenen Mittwoch bei der Podiumsdiskussion rege. VertreterInnen des Berufsverbandes und der Politik sowie Betroffene diskutierten über die Frage, ob Intensivpflegende „endgültig verheizt“ sind. So berichteten vier angehende Fachgesundheits- und KrankenpflegerInnen in der Intensivpflege und Anästhesie von der Weiterbildungsstätte Lünen über ihren Klinikalltag in Zeiten der Pandemie. Sie erzählten von den schwierigen Umständen, denen sie sich täglich stellen müssen, der Frustration und den Sorgen, die sie begleiten.

    „Der Diskussionsbedarf war hoch, berechtigterweise ging es auch emotional zu“, so die Bereichsleiterin. Ob Triage, Organversagen, Sepsis oder die Herausforderungen der Corona-Pandemie in den Kliniken: In insgesamt elf Terminen bis Mitte Juli sprechen Experten über Themen, die die Branche bewegen – jeden zweiten Mittwoch von 18 bis 19 Uhr. Der nächste Vortrag ist am Mittwoch, 24. März.

    Die digitale Vortragsreihe „Bremer Talk“ haben die Veranstalter des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege als Ersatz für den Fachkongress auf die Beine gestellt. Ursprünglich war er für Ende Februar in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen geplant, wurde aber wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Ebenso wie das Symposium wird auch der Bremer Talk gemeinsam von drei Institutionen veranstaltet: dem Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e. V. (WIVIM), der Bremer HCCM Consulting GmbH und CONGRESS BREMEN, M3B GmbH.

    Interessierte können sich für die virtuelle Vortragsreihe unter www.intensivmed.de registrieren. Dies berechtigt zur Teilnahme an allen Live-Terminen, die noch bis September online und somit auch zu einem späteren Zeitpunkt abrufbar sind. Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich auf 30 Euro für Pflegende, 60 Euro für Ärztinnen und Ärzte. Die Teilnahme ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten (CME und RbP).

    Mehr Informationen: www.intensivmed.de.

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & CONGRESS BREMEN/M3B GmbH

    Canan Sevil, Tel. 0421 – 35 05 323

    E-Mail: sevil@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 05.02.2021

    Bremer Talk: Live und On Demand

    Langzeitbeatmung, Organversagen und Sepsis sind nur einige der Themen, die Mediziner und Pflegende aktuell wohl mehr denn je beschäftigen. Darum ist es gerade jetzt wichtig, dazu in den Austausch ...

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    Virtuelle Vortragsreihe zu Themen der Intensivmedizin und -pflege

    Langzeitbeatmung, Organversagen und Sepsis sind nur einige der Themen, die Mediziner und Pflegende aktuell wohl mehr denn je beschäftigen. Darum ist es gerade jetzt wichtig, dazu in den Austausch zu gehen – wenn nicht auf Kongressen wie etwa dem Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege, das ursprünglich für Ende Februar in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen geplant war, dann online. Als Ersatz haben die Veranstalter daher eine virtuelle Vortragsreihe ins Leben gerufen: den Bremer Talk. In insgesamt elf Terminen von Ende Februar bis Mitte Juli sprechen Experten über Themen, die die Branche bewegen – jeden zweiten Mittwoch von 18 bis 19 Uhr.

    „Mit dem Bremer Talk schaffen wir eine fachlich hochwertige Alternative zum abgesagtem Symposium, bei der sich Interessierte über branchenrelevante Themen informieren und untereinander austauschen können“, sagt Kordula Grimm, Bereichsleiterin für Gastveranstaltungen und CONGRESS BREMEN. „Besonders wichtig ist uns, das interaktive, interdisziplinäre und interprofessionelle Miteinander von Referierenden, Moderierenden und Teilnehmenden beizubehalten, das viele vom Symposium kennen und schätzen“, so Grimm.

    Der Bremer Talk startet am Mittwoch, 24. Februar 2021, mit einer medizinisch-literarischen Zeitreise in Form einer Lesung aus dem Buch „Charles Dickens und die Kranken von London“. Zwei Wochen später folgt eine Podiumsdiskussion, bei der Vertreterinnen und Vertreter des Berufsverbandes und der Politik über die Frage diskutieren, ob Intensivpflegende „endgültig verheizt“ sind. Im Anschluss bleibt auch für die Teilnehmenden vor den Bildschirmen noch Zeit für Fragen. Anlässlich der aktuellen Lage wird in weiteren Talkrunden etwa auch über die Herausforderungen der Intensivmedizin in Pandemie-Zeiten, Erfahrungsberichte von Wegbegleitern und Behandelnden von Covid-19-Erkrankten sowie über die ethischen Aspekte der Pandemie gesprochen.

    Ebenso wie das Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege wird auch der Bremer Talk gemeinsam von drei Institutionen veranstaltet: dem Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM), der Bremer HCCM Consulting GmbH und CONGRESS BREMEN, M3B GmbH. Die Registrierung für die virtuelle Vortragsreihe ist ab Montag, 8. Februar 2021 unter www.intensivmed.de möglich. Sie berechtigt zur Teilnahme an allen elf Live-Terminen, die noch bis September online und somit auch zu einem späteren Zeitpunkt abrufbar sind. Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich auf 30 Euro für Pflegende und 60 Euro für Ärztinnen und Ärzte. Die Teilnahme ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten (CME und RbP). Mehr Informationen: www.intensivmed.de.

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 01.12.2020

    Corona: Bremer Intensiv-Symposium fällt 2021 aus

    Das 31. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege findet 2021 nicht statt. Ein wesentlicher Grund für die Entscheidung ist der Respekt vor den Aufgaben, die Teilnehmende und Referenten unter Corona-Bedingungen zu stemmen haben. „Das ...

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    Alternative: virtuelle Veranstaltungsreihe in 2021

    Das 31. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege findet 2021 nicht statt. Ein wesentlicher Grund für die Entscheidung ist der Respekt vor den Aufgaben, die Teilnehmende und Referenten unter Corona-Bedingungen zu stemmen haben. „Das Gros von ihnen wird in diesen Zeiten direkt am Krankenbett gebraucht“, sagt Kordula Grimm, Leiterin des Bereiches CONGRESS BREMEN und Gastveranstaltungen.

    Ein weiterer Grund für die Absage sei, dass das Symposium gerade vom direkten fachlichen Austausch und vom viel gelobten familiären Miteinander lebe. „Leider gibt es in der Intensivmedizin momentan keine Zeit, sich zu vernetzen oder fortzubilden und gerade von diesem Austausch lebt das Symposium“, so Grimm. „Daher haben wir uns trotz eines umfangreichen Hygienekonzepts und umfassenden Plänen zu einer digitalen Veranstaltung dazu entschlossen, das Symposium abzusagen.“ Ursprünglich sollte der größte verbandsunabhängige Kongress seines Sektors von Mittwoch bis Freitag, 24. bis 26. Februar 2021, mit dem Schwerpunkt Corona stattfinden. Alternativ soll es 2021 eine Veranstaltungsreihe geben. Wie diese genau aussehen wird, wird in den nächsten Wochen verkündet.

    Drei Institutionen veranstalten gemeinsam den jährlich wiederkehrenden dreitägigen Kongress, der sich zu einem der führenden seiner Art in ganz Europa entwickelt hat: der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e. V. (WIVIM), die Bremer HCCM Consulting GmbH und CONGRESS BREMEN, M3B GmbH. 2020 besuchten 4.895 Teilnehmer den Kongress in Bremen mit Vorträgen von 450 Referenten. 193 Anbieter präsentierten sich auf der begleitenden Fachausstellung.

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    Canan Sevil, Tel. 0421 – 35 05 323

    E-Mail: sevil@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 02.03.2020

    Bremer Kongress zieht erneut Tausende Teilnehmer an

    Neue Erkenntnisse, praktische Workshops, internationale Referenten und noch viel mehr: Das 30. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege ist erneut mit einem Teilnehmerplus zu Ende gegangen. 4.895 Mediziner, Pflegende und Mitarbeiter von Krankenhausverwaltungen nutzten von ...

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    Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege punktet mit Themenspektrum

    Neue Erkenntnisse, praktische Workshops, internationale Referenten und noch viel mehr: Das 30. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege ist erneut mit einem Teilnehmerplus zu Ende gegangen. 4.895 Mediziner, Pflegende und Mitarbeiter von Krankenhausverwaltungen nutzten von Mittwoch bis Freitag, 26. bis 28. Februar 2020, die Gelegenheit für Fortbildung und Erfahrungsaustausch in der MESSE BREMEN und im Congress Centrum Bremen (2019: 4.848).

    Sowohl die Veranstalter des Kongresses als auch die rund 193 Aussteller und die Kongressteilnehmer sind sehr zufrieden. „Sie schätzen das Symposium als eine Art Familientreffen in einem großen und professionellen Rahmen zum interprofessionellen Austausch, Netzwerken, Weiterbilden und Informieren“, freut sich Kordula Grimm, die Leiterin des Bereiches CONGRESS BREMEN und Gastveranstaltungen über das Ergebnis der Jubiläumsveranstaltung. „Die positive Resonanz sowie die seit Jahren steigenden Besucherzahlen zeigen uns einmal mehr, wie etabliert das Symposium in der Branche ist.“ Drei Tage lang brachten rund 450 Referentinnen und Referenten ihr Publikum in der Intensivmedizin und -pflege, der Anästhesie und Notfallmedizin sowie im Krankenhausmanagement auf den neuesten Stand. Im Mittelpunkt des Programms standen dabei Kernthemen der Fächer.

    Auszeichnung für herausragende wissenschaftliche Arbeiten

    Im Rahmen des Symposiums werden stets herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die Preisgelder lagen diesmal zwischen 2.000 und 10.000 Euro. Den Hanse-Preis für Intensivmedizin erhielt Dr. med. Max Hübner aus München. Der Hanse-Promotionspreis für eine Studie zu klinischer Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging an Dr. med. Steffi Wauschkuhn aus Greifswald. Dr. med. Melanie Meersch aus Münster sicherte sich den Hanse-Habilitationspreis für ihre klinischen und experimentellen Untersuchungen zur perioperativen Hämostase. Der Hanse-Förderpreis ging an Oliver Jansen aus Bochum. Über den Hanse-Preis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit schließlich freute sich Katrin Schütz aus Lübeck, für eine fachpraktische Arbeit zu Pflegethemen wurde Lena Scholten aus Düsseldorf ausgezeichnet. Stifter der Preise waren die Fresenius-Stiftung Bad Homburg, die B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG, die Serumwerk Bernburg AG, der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM), die Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH sowie CytoSorbents Europe GmbH.

    Drei Institutionen veranstalten das Symposium gemeinsam: der WIVIM, die Bremer HCCM Consulting GmbH und CONGRESS BREMEN, M3B GmbH. Im kommenden Jahr findet der Kongress von Mittwoch bis Freitag, 24. bis 26. Februar 2021, statt.

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