Pressemitteilungen

  

  • Gastveranstaltung Breakbulk Europe | 21.05.2019

    „Breakbulk Europe“ 2020 erneut in Bremen

    „Drei Mal ist Bremer Recht“ – das in der Hansestadt geläufige Sprichwort trifft auch auf die weltweit größte Messe für Stück- und Schwergutlogistik zu. Noch vor der ... + mehr

    Messestandort im Nordwesten setzt sich gegen Mitbewerber durch

    „Drei Mal ist Bremer Recht“ – das in der Hansestadt geläufige Sprichwort trifft auch auf die weltweit größte Messe für Stück- und Schwergutlogistik zu. Noch vor der Eröffnung der Breakbulk Europe 2019 am Dienstag, 21. Mai, steht fest: 2020 wird die Messe Bremen erneut zum Treffpunkt der internationalen Logistikbranche.

    Zum dritten Mal in Folge findet die Leitmesse dann von Dienstag, 26. bis Donnerstag, 28. Mai 2020, in der Wesermetropole statt. „2018 zählten die Veranstalter 26 Prozent mehr Teilnehmer und auch für 2019 deutet sich ein Plus an. Dass wir mit unserer Kompetenz und Professionalität auch zukünftig zu diesem Erfolg betragen können, freut uns sehr“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. Ein weiteres Argument für Bremen: „Als zweitgrößtes Umschlagzentrum Europas für Stück-und Schwergutladung – dem Kernthema der Breakbulk Europe – und als Stadt der kurzen Wege ist Bremen ein idealer Veranstaltungsort für diese Messe.“ Gegen Mitbewerber aus dem In- und Ausland konnte sich bremenports, Managementgesellschaft der Häfen in Bremen und Bremerhaven und verantwortlich für das Marketing des Hafen- und Logistikstandortes, erneut als Messegastgeber durchsetzen.

    Breakbulk bezeichnet die Stückgutfracht, die wegen ihrer Größe, ihres Gewichts oder ihrer Menge nicht in Containern transportiert werden kann. Dazu gehören unter anderem Stahlerzeugnisse, Forstprodukte und Fahrzeuge. Bis 2017 war die Messe im belgischen Antwerpen beheimatet. Seit 2018 findet der Branchentreff in Bremen statt.

    2019 erwarten die Veranstalter bis zu 11.000 Fachbesucher aus mehr als 120 Ländern. Die Logistikfachmesse Breakbulk Europe findet von Dienstag bis Donnerstag, 21. bis 23. Mai 2019, in den Hallen 4 bis 7 statt. Veranstalter ist die ITE Group aus Großbritannien.

    Weitere Infos: www.breakbulk.com und www.congress-bremen.com

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    CONGRESS BREMEN/M3B GmbH

    Christine Glander, Tel. 0421 / 35 05-269; Fax 04 21 / 35 05-340

    E-Mail: christine.glander@m3b-bremen.de; Internet: www.congress-bremen.com

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    Die Breakbulk Europe findet 2020 bereits zum dritten Mal in Folge in der Messe Bremen statt. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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  • Allgemein | 15.05.2019

    Canada will be the focus of jazzahead! 2020

    The organizers of  jazzahead!, the world‘s largest jazz trade fair, announce today that they are breaking new ground in the choice of next year’s partner country. The focus ... + mehr

    Trade fair with double anniversary – first ever partner country from outside Europe

    The organizers of  jazzahead!, the world‘s largest jazz trade fair, announce today that they are breaking new ground in the choice of next year’s partner country. The focus will be on Canada, which becomes the first partner country from outside Europe.

    „jazzahead! will be celebrating two anniversaries next year,“ says Sybille Kornitschky, jazzahead! project manager at Messe Bremen. „That’s why we are determined to offer something very special, and at the same time further expand our function as a valued intermediary for the creation and maintaining of business contacts between Germany, Europe and the rest of the world.“

    „jazzahead! has always had a strong European focus,“ comments Hans Peter Schneider, Managing Director of Messe Bremen. „But with more and more participants coming from countries outside Europe, we introduced the Overseas Night ten years ago. And it is logical that we should now be choosing a non-European partner country for the first time.“ The Artistic Directors of jazzahead!, Ulrich Beckerhoff and Peter Schulze remark: „For jazzahead! it is very obvious for us to want to choose Canada for this new departure. There is a very strong, impressive and self-confident jazz scene there. Canadian jazz is a unique and diverse expression of different influences.“

    „The Canada Council for the Arts is thrilled that jazzahead! will feature Canada as the country of focus during the Frankfurt 2020 Guest of Honour year“, says Simon Brault, Director and CEO. „Canada has a long-history of excellence in jazz – and its contemporary musicians are taking the language of jazz to new heights. jazzahead! attendees should prepare to be inspired by Canada’s jazz talent.“

    Since 2006, jazzahead! has been gathering the global jazz scene together at Messe Bremen. In 2019 there were 3,408 registered trade participants, a new record. In 2020 jazzahead! will be 15 years old, and for the tenth time the event will be accompanied by a festival focused on the culture of the partner country. The dates for jazzahead! 2020 will be 23 to 26 April.

    More information: www.jazzahead.de

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    jazzahead! has been going since 2006. Next year it will celebrate its 15th birthday. The Festival of culture from the partner country will be ten years old. (c) M3B GmbH/Jörg Sarbach

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    jazzahead! 2019 was attended by 3,408 professional participants from 64 different countries. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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  • jazzahead! | 15.05.2019

    jazzahead! 2020 rückt Kanada in den Fokus

    Bei den Vorbereitungen der jazzahead! 2020 schlagen die Veranstalter neue Wege ein: Die größte Jazz-Fachmesse der Welt rückt Kanada in den Mittelpunkt und damit erstmals ein außereuropäisches ... + mehr

    Zur Feier des Doppeljubiläums erstmals außereuropäisches Partnerland

    Bei den Vorbereitungen der jazzahead! 2020 schlagen die Veranstalter neue Wege ein: Die größte Jazz-Fachmesse der Welt rückt Kanada in den Mittelpunkt und damit erstmals ein außereuropäisches Land. „Die jazzahead! feiert im kommenden Jahr gleich zwei Jubiläen“, sagt Sybille Kornitschky, Projektleiterin der jazzahead! bei der Messe Bremen. „Wir möchten darum etwas ganz Besonderes bieten und zugleich unsere Vermittlerfunktion für Geschäftskontakte zwischen Deutschland, Europa und der Welt noch weiter ausbauen.“

    Die jazzahead! habe von je her einen starken europäischen Fokus. Doch aus außereuropäischen Ländern kämen immer mehr Teilnehmer, weshalb man vor zehn Jahren die Overseas Night eingeführt habe, kommentiert Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen: „Es ist nur konsequent, nun einmal ein nicht-europäisches Partnerland zu wählen.“ Die künstlerischen Leiter der jazzahead!, Ulrich Beckerhoff und Peter Schulze: „Für die jazzahead! ist sehr naheliegend, sich bei dieser Premiere für Kanada zu entscheiden. Dort gibt es eine sehr starke, beeindruckende und selbstbewusste Jazzszene. Kanadischer Jazz ist einzigartig, vielfältig und Ausdruck unterschiedlicher Einflüsse.“

    „Wir sind begeistert, dass die jazzahead! nun Kanada zum Schwerpunkt 2020 macht, in demselben Jahr, in dem wir Ehrengast der Frankfurter Buchmesse sind“, sagt Simon Brault, Direktor und Geschäftsführer des Canada Council for the Arts. „Der kanadische Jazz blickt auf eine lange, glanzvolle Geschichte zurück – und die gegenwärtigen Vertreter der Szene entwickeln die Sprache dieser Musik weiter zu neuen Höhepunkten. Das Publikum der jazzahead! 2020 darf inspirierende Erlebnisse erwarten“, so Brault weiter.

    Die jazzahead! führt seit 2006 die weltweite Jazzszene in der Messe Bremen zusammen, 2019 waren 3.408 Fachteilnehmer registriert. 2020 wird die jazzahead! 15 Jahre alt, zum zehnten Mal begleitet ein Festival zur Kultur des Partnerlandes die Veranstaltung. Die Messe findet im kommenden Jahr vom 23. bis 26. April statt.

    Mehr Infos: www.jazzahead.de
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    Die jazzahead! besteht seit 2006. Im kommenden Jahr feiert sie 15. Geburtstag, das begleitende Kulturfestival begeht sein zehntes Jubiläum. (c) M3B GmbH/Jörg Sarbach

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    Zur jazzahead! 2019 kamen 3.408 Fachteilnehmer aus 64 Nationen. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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  • FISCH&FEINES | 14.05.2019

    „Moin Moin, Matjes!“

    Ob sie für Matjes pur, mit Hausfrauensauce, Kartoffeln und grünen Bohnen oder Zwiebelringen schwärmen – Fans können anfangen, den Countdown herunterzuzählen. Am Dienstag, 11. Juni 2019, feiern die ... + mehr

    Bremen feiert den Saisonstart mit einem Fest auf dem Domshof

    Ob sie für Matjes pur, mit Hausfrauensauce, Kartoffeln und grünen Bohnen oder Zwiebelringen schwärmen – Fans können anfangen, den Countdown herunterzuzählen. Am Dienstag, 11. Juni 2019, feiern die Niederländer als Erfinder der Heringshappen die Eröffnung der diesjährigen Matjessaison. Am Folgetag – Mittwoch, 12. Juni – kommen dann die Liebhaber in Bremen zusammen. Auch dieses Fest hat lange Tradition und doch ist diesmal alles anders. Fast.

    Vor allem geht es nach wie vor um „Holländischen Matjes“, wie er von der Europäischen Kommission als „garantiert traditionelle Spezialität“ registriert ist. Die Formulierung zielt auf die Herstellungsart, die schon im Mittelalter entwickelt wurde: Salz und Eigenenzyme lassen den Hering reifen, der besonders fett und „jungfräulich“ sein muss, also weder Milch noch Rogen gebildet haben darf.

    Davon abgesehen steht das Bremer Fest unter neuen Vorzeichen. Ein Beispiel: Seit 36 Jahren organisierte es der Förderkreis des  Bremer Fischfachhandels um den 78-jährigen Händler Peter Koch-Bodes als „Tour de Matjes“. Jetzt übernimmt die M3B GmbH mit der Messe Bremen und dem Großmarkt Bremen die Verantwortung für „Moin Moin, Matjes“. „Ein Generationenwechsel stand an und mit unserem Know-how sind wir dafür die Richtigen“, kommentiert Andrea Rohde, Bereichsleiterin Fachmessen und Special Interest. „Wir wollen die Tradition erhalten und zugleich angemessen modernisieren.“

    Wie nun aber den Matjes würdig zelebrieren? Die Pläne sind dafür weitestgehend fertig. „Zunächst mal verlegen wir die Veranstaltung von der Schlachte auf den Domshof, denn sie passt gut zu dem dort zeitgleich stattfindenden Wochenmarkt“, sagt Sabine Wedell, seit mehr als 20 Jahren Projektleiterin der Fisch-Fachmesse fish international.

    Andere neue Ideen: Voraussichtlich bringt ein Lastenfahrrad die Matjesfässer untermalt von maritimer Musik auf den Domshof, sie werden nicht mehr gerollt. An einem runden Tisch nehmen ausgewählte Gäste Platz für eine Verkostung, die vom Bundesvorsitzenden des Fischfachhandels und Fischsommelier Patrick Schälte begleitet wird. Einen der Teller bekommt dann die Präsidentin der Bremer Bürgerschaft, Antje Grotheer. Den Kommentar übernimmt TV-Moderator Yared Dibaba. Der gebürtige Äthiopier wuchs in Ganderkesee auf und ist unter anderem für sein perfektes Platt bekannt. Anschließend gibt es Kostproben für die Zuschauer. An diversen Ständen rund herum ist zudem traditionell oder modern zubereiteter Matjes zu haben. Dazu gibt’s Musik – von der Truppe der „Golden City Hafenbar“ auf der Weser-Halbinsel Lankenauer Höft.

    Auch etwas unterhaltsame Fortbildung haben die Organisatoren geplant. Yared Dibaba wird bei Dr. Matthias Keller vom Fisch-Informationszentrum e. V. in Hamburg Matjes-Fakten erfragen. Die Umstehenden sollten gut zuhören – das sichert denjenigen Chancen in den beiden geplanten Quizrunden, die die Zettel mit den Fragen richtig ausfüllen. Sabine Wedell: „Aus den Bogen mit den richtigen Antworten lassen wir jeweils einen ziehen. Die Gewinner bekommen genügend Matjes für eine größere private Party.“

    Das Holländische Fischbüro unterstützt das Fest in Bremen. Die Region sei besonders matjesaffin, erklärt Gerbrand Voermann vom Vorstand dieser Marketingorganisation der niederländischen Fischindustrie. Ohnehin ist Deutschland der größte Absatzmarkt für Matjes. Nach Zahlen des Fischbüros gehen hier von den rund 180 Millionen gefangenen Heringen 90 Millionen über den Tresen und damit mehr als in den Niederlanden selbst.

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    Um Holländischer Matjes werden zu können, muss Hering "jungfräulich" und besonders fett sein.

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  • LEBEN UND TOD | 13.05.2019

    Besucherrekord zum Jubiläum

    Bunt gekleidete Stelzenläufer, tröstende Hunde und das Stimmengewirr neugieriger Schülerinnen und Schüler – auch das ist die LEBEN UND TOD. Am vergangenen Freitag und Samstag, 10. und  11. Mai, ... + mehr

    Mehr als 5.000 Interessierte kamen zur 10. LEBEN UND TOD

    Bunt gekleidete Stelzenläufer, tröstende Hunde und das Stimmengewirr neugieriger Schülerinnen und Schüler – auch das ist die LEBEN UND TOD. Am vergangenen Freitag und Samstag, 10. und  11. Mai, widmete sich die Veranstaltung zum zehnten Mal der Zeit am Lebensende, dem Sterben und der Trauer. Experten aus Hospiz, Pflege und Palliative Care, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungskultur diskutierten beim Fachkongress, Privatbesucher informierten sich bei 144 Ausstellern. Insgesamt kamen 5.031 Interessierte in die Halle 6 der Messe Bremen (2018: 4.583). Damit knackte die deutschlandweit einzigartige Veranstaltung erstmals die 5.000-Besucher-Marke.

    „Das ist ein schönes Ergebnis anlässlich unseres zehnten Jubiläums und bestärkt uns in der Entscheidung, die Veranstaltung ab kommendem Jahr an zwei Standorten stattfinden zu lassen“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. Gemeinsam mit Thomas Arabin, Abteilungsleiter Messe bei der Messe Freiburg, hatte Schneider am Freitag im Rahmen der Eröffnungsfeier verkündet, dass die LEBEN UND TOD zukünftig auch in Freiburg ausgerichtet wird.  

    Interessierte sollten sich die nächsten Termine der Veranstaltung schon jetzt notieren: Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2020, in der Messe Bremen sowie Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, in der Messe Freiburg.

    Mehr Infos unter: www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena // M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34, Fax 04 21 / 35 05 – 3 40
    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 13.05.2019

    Doppelkongress mit konstanten Teilnehmerzahlen

    Bereits die Eröffnungsveranstaltung des 13. DEWU Deutscher Wundkongress und 14. Bremer Pflegekongress am vergangenen Mittwoch, 8. Mai 2019, stieß auf großes Interesse. Insgesamt 4.264 Pflegende, Ärzte und Mitarbeiter aus der Gesundheitsbranche nahmen am ... + mehr

    DEWU Deutscher Wundkongress & Bremer Pflegekongress gehen zu Ende

    Bereits die Eröffnungsveranstaltung des 13. DEWU Deutscher Wundkongress und 14. Bremer Pflegekongress am vergangenen Mittwoch, 8. Mai 2019, stieß auf großes Interesse. Insgesamt 4.264 Pflegende, Ärzte und Mitarbeiter aus der Gesundheitsbranche nahmen am dreitägigen Doppelkongress in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen teil (Vorjahr: 4.277). „Die konstanten Teilnehmerzahlen zeigen uns, dass sich unser Doppelkongress in diesem Jahr wieder einer hohen Resonanz erfreuen durfte“, sagt Bereichsleiterin Kordula Grimm zum Abschluss der Veranstaltung. In der angeschlossenen Fachausstellung präsentierten 116 Firmen und Dienstleister ihre Arbeit und Produkte für die Wundversorgung und Pflege (Vorjahr: 114).

    Neben den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die in rund 160 Sitzungen neues Fachwissen gewannen, gab es weitere Gewinner: Im Rahmen des DEWU zeichnete eine Fachjury insgesamt vier Arbeiten aus und vergab bereits zum neunten Mal den Deutschen Wundpreis – gestiftet von der Initiative Chronische Wunden (ICW) e.V.. Den ersten Platz belegten Norbert Kolbig und Annette Buhl mit ihrer Arbeit „Hautpflege oder Hautschutz – eine Entscheidungshilfe bei feuchtigkeitsgeschädigter Haut“. Der zweite Platz ging an Dr. Julian-Dario Rembe für eine „Quantitative und qualitative Evaluation der anti-Biofilm Wirksamkeit moderner antimikrobieller und antiseptischer Substanzen in einem neuen bakteriellen in-vitro Biofilm-Modell (hpBIOM)“. Einen dritten Platz erkannte die Jury Melanie Michler und ihrer Arbeit „Der Versorgungszustand von Patienten mit chronischen Wunden bei Erstvorstellung in einem universitären Wundzentrum“ zu. Ebenfalls einen dritten Platz belegte Anne Przijbijlski mit einer Arbeit zum Thema „Der Diabetiker und seine Füße – prophylaktische Tipps zur Gesunderhaltung“.

    Der Termin für den nächsten Doppelkongress steht auch bereits fest: 2020 finden der DEWU Deutscher Wundkongress und der Bremer Pflegekongress von Mittwoch bis Freitag, 6. bis 8. Mai, statt. Weitere Informationen: www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/M3B GmbH
    Janne Addiks
    Tel. 04 21 / 35 05 – 3 41
    E-Mail: addiks@messe-bremen.de
    Internet: www.messe-bremen.de

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    Beim DEWU Deutschen Wundkongress und Bremer Pflegekongress präsentierten in der angeschlossenen Fachausstellung 116 Firmen und Dienstleister ihre Arbeit und Produkte. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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    Insgesamt vier Arbeiten wurden im Rahmen des DEWU Deutschen Wundkongresses ausgezeichnet. Das Bild zeigt Gewinner und Juroren (von links nach rechts): Manfred Winkler (ORGAmed Dortmund), Klaus Zobel (Sankt Elisabeth Hospital Gütersloh), Veronika Gerber (1. Vorsitzende der ICW e.V.), Annette Buhl (Klinikum Oberberg), Norbert Kolbig (Universitätsklinikum Düsseldorf), Anne Przijbijlski (Klinikum Osnabrück), Jurymitglied Anke Bültemann (Asklepios Klinik Harburg), Melanie Michler (Universitätsklinikum Erlangen), Jurymitglied Prof. Dr. Ewa Klara Stürmer (Universität Witten/Herdecke), Dr. Julian-Dario Rembe (Universität Witten/Herdecke), Jurymitglied PD Dr. Cornelia Erfurt-Berge (Universitätsklinikum Erlangen), Jurymitglied Bernd Assenheimer (Vorstandsmitglied Wund D.A.CH). (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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  • LEBEN UND TOD | 10.05.2019

    Erfolgskonzept wird ausgeweitet

    Mit ihrer Mischung aus Fachkongress und begleitender Messe ist die LEBEN UND TOD bis heute deutschlandweit einzigartig. Dank ihrer lebensbejahenden Atmosphäre, ihrem vielseitigen Angebot für Fach- und Privatbesucher, ... + mehr

    LEBEN UND TOD ab Herbst 2020 auch in der Messe Freiburg

    Mit ihrer Mischung aus Fachkongress und begleitender Messe ist die LEBEN UND TOD bis heute deutschlandweit einzigartig. Dank ihrer lebensbejahenden Atmosphäre, ihrem vielseitigen Angebot für Fach- und Privatbesucher, prominenten Gästen und hochkarätigen Experten hat sich die Veranstaltung bundesweit Anerkennung erarbeitet. „Dieser Zuspruch hat uns dazu bewogen, nach zehn Jahren neue Wege zu gehen“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. Ab Oktober 2020 wird die Veranstaltung daher zusätzlich in Freiburg stattfinden. Das verkündete Schneider am Freitagmorgen, 10. Mai, gemeinsam mit Thomas Arabin, Abteilungsleiter Messe bei der Messe Freiburg, im Rahmen der Eröffnung der 10. LEBEN UND TOD.

    „Damit findet erstmals eine Eigenveranstaltung der Messe Bremen dauerhaft an einem zweiten Standort statt“, so Schneider weiter. „Ein Kongressprogramm, zwei Termine – damit können wir unser Einzugsgebiet deutlich vergrößern und Interessierten aus ganz Deutschland und den angrenzenden deutschsprachigen Nachbarländern Zugang zu den Veranstaltungsthemen bieten.“ Die Nachfrage ist groß, weiß Bereichsleiterin Andrea Rohde von der Messe Bremen: „Wir wurden immer wieder von anderen Messestandorten, Institutionen und Fachteilnehmern angesprochen. Gemeinsam mit der Messe Freiburg können wir nun auf die Bedarfe reagieren und diesen wichtigen Themen auch in Süddeutschland den nötigen Raum geben.“

    „Und das Konzept der LEBEN UND TOD passt zu Freiburg“, sagt Thomas Arabin. „Die Menschen hier haben eine sehr lebensbewusste Einstellung und ein großes Interesse an der Thematik. Zudem sind sich die beiden Standorte in ihrer Struktur und Größe sehr ähnlich. In diesem Kontext macht die Durchführung der Veranstaltung in Freiburg absolut Sinn.“

    Die nächste LEBEN UND TOD findet am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2020, in Bremen sowie am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, erstmals in Freiburg statt. Mehr Infos unter: www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34, Fax 04 21 / 35 05 – 3 40
    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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    v.l.n.r. Hans Peter Schneider, Raphaela Dell, Thomas Arabin (c) M3B GmbH_Steffen Giersch

    Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen, und Thomas Arabin, Abteilungsleiter Messe der Messe Freiburg, gaben die Expansion der LEBEN UND TOD nach Freiburg bekannt (c) M3B GmbH/Steffen Giersch

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    Rolf Zuckowski (c) M3B GmbH/Steffen Giersch

    Musiker Rolf Zuckowski präsentierte gemeinsam mit Inselmaler Anselm Prester und Diakonin Kerstin Slowik die Ausstellung „Gemeinsam unterwegs“ (c) M3B GmbH/Steffen Giersch

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    Tröstende Pfoten (c) M3B GmbH/Steffen Giersch

    Noch bis Samstag, 11. Mai, können sich die Besucher an den Ständen der 144 Aussteller informieren (c) M3B GmbH/Steffen Giersch

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 08.05.2019

    Bilderdienst zum DEWU Deutschen Wundkongress und Bremer Pflegekongress

    In der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen stehen ab dem heutigen Mittwoch, 8. Mai 2019, wieder Expertenaustausch und Weiterbildung im Fokus. Noch bis Freitag, 10. Mai 2019, können Mediziner, Pflegefachkräfte ... + mehr

    In der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen stehen ab dem heutigen Mittwoch, 8. Mai 2019, wieder Expertenaustausch und Weiterbildung im Fokus. Noch bis Freitag, 10. Mai 2019, können Mediziner, Pflegefachkräfte und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche den 13. DEWU Deutschen Wundkongresses und 14. Bremer Pflegekongresses besuchen. Etwa 110 Aussteller sowie 286 Referenten in insgesamt 160 Sitzungen und Workshops geben hier Auskunft zu Themen rund um Pflege und Wundmanagement.

    Unter den folgenden Links finden Sie erste Fotos vom Doppelkongress.

    Weitere Informationen: www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/M3B GmbH
    Janne Addiks
    Tel. 04 21 / 35 05 – 3 41
    E-Mail: addiks@messe-bremen.de
    Internet: www.messe-bremen.de

     

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    Im vergangenen Jahr nahmen 4.277 Pflegende und Mediziner am Doppelkongress teil. Auch in diesem Jahr waren die Gänge in Halle 4 der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen bereits am Eröffnungstag gut gefüllt. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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    Wundversorgung in der Praxis: In der Ausstellung können die Besucher selbst Hand anlegen und eine Auswahl an Produkten direkt vor Ort testen. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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    Mehr als 110 Aussteller präsentieren von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, ihre Produkte und Dienstleistungen rund um Pflege und Wundmanagement. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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    Volles Programm beim dreitägigen Doppelkongress: Insgesamt 286 Referentinnen und Referenten teilen in 160 Sitzungen ihr Fachwissen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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  • Gastveranstaltung Flohmarkt Bürgerweide | 03.05.2019

    Flohmarkt kehrt auf die Bürgerweide zurück

    Die einen treibt die Hoffnung auf das antike Schnäppchen, andere suchen nach einer im herkömmlichen Plattenladen nicht mehr zu bekommenden LP, wiederum andere wollen nur eine günstige, ... + mehr

    Am 5. Mai startet die Sommersaison 2019

    Die einen treibt die Hoffnung auf das antike Schnäppchen, andere suchen nach einer im herkömmlichen Plattenladen nicht mehr zu bekommenden LP, wiederum andere wollen nur eine günstige, gebrauchte Rohrzange erstehen und für viele ist es einfach eine lieb gewonnene Gewohnheit – der sonntägliche Sommerflohmarkt auf der Bremer Bürgerweide gehört zu den größten seiner Art und lockt Tausende von Besuchern aus Bremen und der weiteren Region an.

    Nach dem langen Winter findet der erste große Flohmarkt auf der Bürgerweide am Sonntag, 5. Mai 2019, statt. Dort kann man nicht nur mehr oder weniger nützliche Dinge kaufen, sondern auch für einen Tag die Fronten wechseln und selbst verkaufen. Also höchste Zeit, um beim anstehenden Frühjahrsputz Keller, Dachboden und sonstige Sammelstellen in den eigenen vier Wänden nach kleinen Schätzen zu durchsuchen, die sich auf dem Flohmarkt in bare Münze verwandeln lassen. Dann bedarf es nur noch eines Verkaufstisches und schon wird aus dem Flohmarktbesucher ein Flohmarkthändler.

    Die Saison auf der traditionellen Fläche vor den Bremer Messehallen läuft bis einschließlich 8. September. Danach zieht der Flohmarkt wieder um unter die überdachten Flächen am Einkaufszentrum Hansa Carré, Ecke Pfalzburger Straße.

    Wer nun das hoffentlich bald beständige Frühlingswetter nutzen möchte, um diverse alte Schätze auf dem Flohmarkt in Bares zu verwandeln, sollte folgende organisatorische Bedingungen beachten:

    • Die Zufahrt der Markthändler erfolgt über die Theodor-Heuss-Allee.
    • In der Zeit von 4 bis 8 Uhr werden die Standplätze vergeben.
    • Der eigentliche Marktbetrieb läuft von 4 bis 14 Uhr.
    • Der laufende Meter Verkaufsfläche kostet 6 Euro.
    • Das Parken des Autos direkt am Stand kostet 3 Euro, Busse und Lkw 10 Euro.
    • Für die Besucher stehen auf der Bürgerweide ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

     

    Aktuelle Informationen bietet die Breminale GmbH im Internet unter www.breminale.de.

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    Breminale GmbH

    Telefon: 0421 / 500 503, E-Mail: info@breminale.de; Internet: www.flohmarkt-bremen.de

     

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  • LEBEN UND TOD | 02.05.2019

    „Das mach ich mit mir selber aus“

    Orientierungslosigkeit, Identitätsfragen und Zukunftsangst: Die Pubertät ist geprägt von wechselnden und oftmals verwirrenden Emotionen. In kaum einer anderen Lebensphase ist der Drang, sich auszuprobieren und gegen Erwachsene ... + mehr

    10. LEBEN UND TOD widmet sich der Trauer junger Menschen

    Orientierungslosigkeit, Identitätsfragen und Zukunftsangst: Die Pubertät ist geprägt von wechselnden und oftmals verwirrenden Emotionen. In kaum einer anderen Lebensphase ist der Drang, sich auszuprobieren und gegen Erwachsene zu rebellieren, so groß wie zwischen dem elften und 18. Lebensjahr. Wenn sie mit dem Tod konfrontiert werden, gerät das Lebenskonzept der Betroffenen ins Wanken. Viele Angehörige stehen dann vor der Frage, wie sie jungen Menschen helfen können, die Trauer zu bewältigen. Mit dieser Thematik befasst sich die 10. LEBEN UND TOD am Samstag, 11. Mai, in der Messe Bremen. Der deutschlandweit einzigartige Fachkongress ist bereits am Freitag, 10. Mai, für Privatbesucher geöffnet und bietet neben einer vielfältigen Ausstellung Live-Musik, Lesungen und Vorträge für Jung und Alt.

    „Wenn Jugendliche Tod und Trauer begegnen, erwecken sie oft den Eindruck, dass sie keine Hilfe benötigen“, weiß Familientrauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper. Der Spruch „Das mach ich mit mir selber aus“ sei dann häufig zu hören. „Sie lehnen Gespräche ab, wirken abgeklärt und ziehen sich zurück“, sagt Schroeter-Rupieper. „Dabei ist Rückendeckung von vertrauten Menschen gerade in der Zeit des Erwachsenwerdens besonders wichtig.“ Mit ihrem Vortrag möchte sie helfen, Trauerreaktionen von jungen Menschen nachzuvollziehen und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten für Angehörige und Pädagogen auf.

    Am Samstag ist auch Autorin und Trauerbegleiterin Ayse Bosse zu Gast auf der LEBEN UND TOD. Sie stellt ihr neues Buch „Einfach so weg“ vor – konzipiert von Jugendlichen für Jugendliche, die eines vereint: die Trauer um ein verstorbenes Lebewesen – gleich ob Mensch oder Tier. Es beinhaltet Kurzgeschichten, Songtexte, Rezepte, Platz für eigene Gedanken und Gefühle.

    „Beim Trauern ist alles erlaubt“, schreibt Ayse Bosse im Vorwort. Sie hat viele junge Menschen in der schweren Zeit begleitet und weiß daher, wie wichtig es ist, in der Trauer aktiv zu sein. Ihr Mann, Singer-Songwriter Bosse, komponierte gemeinsam mit Rapper Prinz Pi und Silbermond-Frontfrau Stefanie Kloß das gleichnamige Lied zum Buch. Am Samstag, 11. Mai, wird er „Einfach so weg“ live auf der LEBEN UND TOD singen.

    Die LEBEN UND TOD in Halle 6 der Messe Bremen ist am Freitag, 10. Mai, von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 11. Mai, von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung kostet ab 8 Euro.

    Mehr Infos unter www.leben-und-tod.de

    (2.418 Zeichen inkl. Leerzeichen)

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena // M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34, Fax 04 21 / 35 05 – 3 40

    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

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    Familientrauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper bietet Unterstützung für trauernde Jugendliche und ihre Angehörigen (c) Funke Fotoservices / L. Heidrich

    Familientrauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper bietet Unterstützung für trauernde Jugendliche und ihre Angehörigen (c) Funke Fotoservices / L. Heidrich

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    „Jugend und Trauer“ ist ein Themenschwerpunkt der 10. LEBEN UND TOD in der Messe Bremen (c) M3B GmbH / Jan Rathke

    „Jugend und Trauer“ ist ein Themenschwerpunkt der 10. LEBEN UND TOD in der Messe Bremen (c) M3B GmbH / Jan Rathke

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    Angebot für junge Erwachsene: Autorin und Trauerbegleiterin Ayse Bosse liest aus ihrem Buch „Einfach so weg“. (c) Nina Stiller/Nina Stiller

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  • Allgemein | 30.04.2019

    A great response to jazzahead! 2019

      The 2019 jazzahead! trade fair at Messe Bremen has come to its close, and there has been another year-on-year increase in the number of professionals attending. No fewer than 64 different ... + mehr

    Visitors from 64 countries took part in the four-days event in Bremen

     

    The 2019 jazzahead! trade fair at Messe Bremen has come to its close, and there has been another year-on-year increase in the number of professionals attending. No fewer than 64 different countries were represented at this year’s event. From Thursday 25 until Sunday 28 April, the organisers’ statistics show 3,408 participants (2018: 3,282) trade participants. In total, 18,114 visitors (2018: 17,362) were present at the trade fair and the 100 concerts over the weekend.

    „jazzahead! is the largest gathering of the industry anywhere in the world,” says Hans Peter Schneider, Managing Director of Messe Bremen and founder of jazzahead! „For people who want to make and expand their international contacts, this is the right place. And the buzz about jazzahead! keeps reaching more new places and attracting more new people.”

    The organizers are not just looking back, because there will be good reasons to celebrate in 2020: jazzahead! itself will be 15 years old, and there will also be the tenth festival based around the culture of a partner country. And who is it going to be next year? „Because of the double anniversary we have something very special in preparation,” says jazzahead! Project Manager, Sybille Kornitschky of Messe Bremen. „However, since we are just dotting the final i‘s and crossing the t‘s on the contract, it is going to take a few more days before we can make an announcement.”

    Meanwhile, plans for jazzahead‘s anniversary year are already taking shape. „One focus will be a further expansion and development of our role as an intermediary in fostering international business contacts,“ says Sybille Kornitschky. „Musicians and other professional from overseas come here to gain a foothold in the European market, and those from Europe are also attracted to develop activity in other international markets. To coordinate these interests even better will be a guiding principle in our programme development.“

    Another plan for 2020: jazzahead!’s management team aims at bringing a clearer alignment with the priorities of international promoters and programme makers. It also wants to support an initiative by this year’s partner country Norway, to bring into existence an international network of young professionals5 working in the industry.

    Since 2006, jazzahead! has enabled the worldwide jazz scene to gather at Messe Bremen every year. Among the specialist participants this year there were 1,419 exhibiting companies, at 121 main and joint stands, (2018: 1,319). In 2020, jazzahead! will take place from 23 to 26 April.

    More information: www.jazzahead.de/en

    (2.583 characters incl. spaces)

     

    Further information for editors:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Phone +49 (0)4 21 / 35 05 – 445, Fax + 49 (0)421 / 35 05 – 340
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de

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    3,408 trade participants and exhibiting companies from 64 nations attended the jazzahead! 2019 trade fair. (c) M3B GmbH / Jörg Sarbach

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    18-year-old blind jazz pianist Matthew Whitaker is a prodigious young talent. He played at the Overseas Night. (c) M3B GmbH / Jens Schlenker

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    Norway was this year's partner country - the Karl Seglem Band was one of the ensembles performing at the Norwegian Night. (c) M3B GmbH / Jens Schlenker

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    A total of around 18,000 visitors experienced jazzahead! and came to over100 concerts on the trade fair weekend, including the CLUBNIGHT. (c) M3B GmbH / Nikolai Wolff

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    Norway was this year's partner country - Norwegian band Beady Belle opened the CLUBNIGHT with an open-air concert in Bremen's Domshof (cathedral square). (c) M3B GmbH / Nikolai Wolff

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    At the German Jazz Expo the band Botticelli Baby were one of the bands who really livened up the audience. (c) M3B GmbH / Frank Thomas Koch

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  • jazzahead! | 29.04.2019

    Große Resonanz für die Fachmesse jazzahead! 2019

      Die Fachmesse jazzahead! 2019 in der Messe Bremen ist mit einem erneuten Plus an Fachteilnehmerinnen und -teilnehmern aus diesmal 64 Nationen zu Ende gegangen. Von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April zä... + mehr

    Besucher aus 64 Nationen tauschten sich vier Tage in Bremen lang aus

     

    Die Fachmesse jazzahead! 2019 in der Messe Bremen ist mit einem erneuten Plus an Fachteilnehmerinnen und -teilnehmern aus diesmal 64 Nationen zu Ende gegangen. Von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April zählten die Veranstalter 3.408 (2018: 3.282) Teilnehmer. Rund 18.000 Besucher (2018: 17.362) erlebten die Messe und die 100 Konzerte am Messewochenende.

    „Die jazzahead! ist eben der weltweit größte Branchentreffpunkt“, resümiert Hans Peter Schneider, Geschäftsführer Messe Bremen und Gründer der jazzahead!. „Wer internationale Kontakte knüpfen und ausbauen will, der ist bei uns richtig. Das spricht sich immer weiter herum.“

    Nach der Messe ist vor der Messe – und die Veranstalter haben 2020 Grund zum Feiern: Die jazzahead! wird 15 Jahre alt, zum zehnten Mal findet das begleitende Festival rund um die Kultur des Partnerlandes statt. Welches das ist im kommenden Jahr? „Wegen des Doppeljubiläums bereiten wir etwas Besonderes vor“, sagt die Projektleiterin der jazzahead!, Sybille Kornitschky von der Messe Bremen. „Die Tinte auf dem Vertrag ist aber noch nicht trocken – wir bitten um noch einige Tage Geduld.“

    Unterdessen laufen bereits die inhaltlichen Planungen fürs Jubiläumsjahr. „Ein Schwerpunkt wird sein, unsere Vermittlerfunktion für internationale Geschäftskontakte noch weiter auszubauen“, sagt Sybille Kornitschky. „Musiker und Fachteilnehmer aus Übersee kommen hierher, um auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen, und die aus Europa zieht es auch auf andere internationale Märkte.“ Diese Interessen besser aufeinander abzustimmen werde der leitende Gedanke bei der Entwicklung des Programms sein.

    Auch für das Konferenzprogramm 2020 gibt es schon diverse Pläne. Unter anderem soll sich der Blick noch stärker auf Anliegen internationaler Veranstalter und Programmmacher richten. Die jazzahead!-Macher wollen zudem eine Initiative des diesjährigen Partnerlandes Norwegen unterstützen, ein internationales Nachwuchs-Netzwerk für die Branche zu initiieren.

    Die jazzahead! führt seit 2006 alljährlich die weltweite Jazzszene in der Messe Bremen zusammen. Unter den Fachteilnehmern waren auch 1.419 ausstellenden Firmen an 121 Haupt- und Gemeinschaftsständen (2018: 1.319). 2020 findet die jazzahead! vom 23. bis 26. April statt.

    Weitere Informationen für Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0)4 21 / 35 05 – 445, Fax + 49 (0)421 / 35 05 – 340
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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    Der 18-jährige blinde Jazzpianist Matthew Whitaker gilt als Wunderkind. Er spielte in der Overseas Night. (c) M3B GmbH / Jens Schlenker

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    Norwegen war diesjähriges Partnerland – die Karl Seglem Band gehörte zu den Formationen, die sich in der Norwegian Night präsentierten. (c) M3B GmbH / Jens Schlenker

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    Insgesamt erlebten rund 18.000 Besucher die Messe und die mehr als 100 Konzerte am Messewochenende, darunter die CLUBNIGHT. (c) M3B GmbH / Nikolai Wolff

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    Norwegen war diesjähriges Partnerland – die norwegische Band Beady Belle eröffnete die CLUBNIGHT mit einem Open-Air-Konzert auf dem Bremer Domshof. (c) M3B GmbH / Nikolai Wolff

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    Bei der German Jazz Expo heizte unter anderem die Formation Botticelli Baby dem Publikum ein. (c) M3B GmbH / Frank Thomas Koch

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    3.408 Fachteilnehmer und ausstellende Firmen aus 64 Nationen kamen zur Fachmesse jazzahead! 2019. (c) M3B GmbH / Jörg Sarbach

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  • jazzahead! | 27.04.2019

    Journalist Stefan Hentz ausgezeichnet

    Der Hamburger Journalist Stefan Hentz ist für inhaltlich und sprachlich besonders kompetente Berichterstattung über Jazz ausgezeichnet worden. Er erhielt den alle zwei Jahre verliehenen und mit 5.000 Euro dotierten „Preis ... + mehr

    „Preis für deutschen Jazzjournalismus“ für Arbeit von „europaweiter Strahlkraft“

    Der Hamburger Journalist Stefan Hentz ist für inhaltlich und sprachlich besonders kompetente Berichterstattung über Jazz ausgezeichnet worden. Er erhielt den alle zwei Jahre verliehenen und mit 5.000 Euro dotierten „Preis für deutschen Jazzjournalismus“ am Samstag, 27. April 2019, im Rahmen der Fachmesse jazzahead! in der Messe Bremen. Das Preisgeld stiftete die Dr. E. A. Langner-Stiftung aus Hamburg.

    Mit der Auszeichnung würdigte die Jury unter anderem die „europaweite Strahlkraft“ der Veröffentlichungen von Stefan Hentz. Er gewinne immer wieder für seine Themen überregionale Redaktionen, die nicht unbedingt mit Jazz betraut seien. Auf diese Weise schaffe er es, Jazz prominent zu platzieren, heißt es in der Laudatio. „Mit Hingabe und Konsequenz hat er sich dem Jazzjournalismus verschrieben, und geht diesen Weg bis heute mit einer Kompromisslosigkeit, die große Achtung hervorruft.“ Die Jury bildeten die Musikjournalisten Eva Garthe und Martin Laurentius sowie die Jazzpianistin Anke Helfrich.

    Stefan Hentz wurde 1957 in Kaiserslautern geboren und wuchs in Offenbach/Main auf. Er studierte Germanistik und Politik in Marburg und Hamburg. Seit 1984 lebt er in Hamburg und arbeitet seither freiberuflich für unterschiedliche Medien. „Für mich ist dieser Preis vor allem eine große Freude“, reagierte Hentz auf die Auszeichnung. Dieser Preis sei „so etwas wie ein Schwarzes Loch, in dem die verdichtete allgemeine Anerkennung den Frust und die schlechte Laune, die sich über Jahre unter meinem Schreibtisch angesammelt haben, aufsaugt und als positive Energie wieder ausspuckt.“

    Der „Preis für deutschen Jazzjournalismus“ ist Teil der German Jazz Expo und wurde zum fünften Mal von der jazzahead! vergeben, in diesem Jahr erneut in Kooperation mit dem Sendesaal Bremen. Er soll die qualifizierte Berichterstattung über Jazz in den deutschen Medien fördern. Frühere Preisträger waren Hans-Jürgen Linke (2012), Ralf Dombrowski (2013), Wolfgang Kampmann (2015) und Martin Laurentius (2017).

    Mehr Infos: www.jazzahead.de

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    Weitere Informationen für Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / M3B GmbH
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    Stefan Hentz erhielt am Samstag, 27. April 2019, den „Preis für deutschen Jazzjournalismus“ im Rahmen der Fachmesse jazzahead! in der Messe Bremen. (c) MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / Frank Thomas Koch

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    Preis für deutschen Jazzjournalismus 2019 (v. l. n. r): Laudatorin und Jurymitglied Eva Garthe, Jurymitglied Martin Laurentius, Preisträger Stefan Hentz und Jurymitglied Anke Helfrich. (c) MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / Frank Thomas Koch

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  • jazzahead! | 25.04.2019

    Vier Tage im Zeichen des Jazz

    Zum 14. Mal führt die jazzahead! die weltweite Jazzszene in die Messe Bremen. Ab Donnerstag, 25. April 2019, kommen Veranstalter, Produzenten, Musiker und viele andere Fachleute aus 60 Nationen in den Hallen 6 und 7 ... + mehr

    Die Fachwelt trifft sich zur jazzahead! 2019 in der Messe Bremen

    Zum 14. Mal führt die jazzahead! die weltweite Jazzszene in die Messe Bremen. Ab Donnerstag, 25. April 2019, kommen Veranstalter, Produzenten, Musiker und viele andere Fachleute aus 60 Nationen in den Hallen 6 und 7 für Austausch, Vernetzung und Musikgenuss zusammen. Viel Raum widmet die Messe der Jazzszene des diesjährigen Partnerlandes Norwegen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Präsentation des deutschen Jazz und der Förderung seines Exports.

    Schon das jazzahead! Festival demonstrierte in den vergangenen Wochen die Vielfalt der norwegischen Kultur- und Jazzszene. Der Eröffnungstag der Messe rückt besonders die Musik ins Rampenlicht. Den offiziellen Start begleiten etablierte Künstler: die norwegische Sängerin Karin Krog und der britische Saxofonist John Surman. Am Abend stellen sich in den Showcase-Konzerten der Norwegian Night acht Bands vor. Ein Höhepunkt des Partnerland-Programms ist das Galakonzert am Freitag, 26. April, im Konzerthaus Die Glocke. Dann spielen das Mathias Eick Quintet und Trail of Souls mit Knud Reiersrud feat. Solveig Slettahjell. Zum Abschluss der jazzahead! gibt es erstmals ein weiteres, sogar kostenloses Konzert: am Sonntag, 28. April, mit der Paal Nilssen-Love Large Unit und Musikern aus ganz Skandinavien im Kulturzentrum Schlachthof.

    Auch die eigentliche Messe in der Halle 6 gestalten die Norweger mit. So wollen norwegische und deutsche Teilnehmende in „Speed-Meetings“ am Freitag geschäftliche Kontakte knüpfen und vertiefen. In einem Vortrag am Samstag, 27. April, stellt der Jazzpianist und -komponist Erling Aksdal von der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie die Jazz-Ausbildung in Norwegen vor.

    „Die German Jazz Expo bietet in diesem Jahr ebenfalls wieder viel Programm“, sagt Projektleiterin Sybille Kornitschky von der Messe Bremen. Zum Beispiel gibt es am Donnerstag erstmals Showcase-Konzerte, die Grundschüler und KiTa-Gruppen interaktiv an Jazz und Improvisation heranführen. Dafür sind 650 Kinder angemeldet. Bei der anschließenden Fachtagung erläutern Experten die Konzepte im Detail.

    In der Messehalle wirbt unterdessen der Gemeinschaftsstand German Market für Belange der deutschen Jazzszene. Hier präsentieren sich neben Künstlern, Promotern, Booking-Agenturen
    und Veranstaltern auch relevante Verbände und Institutionen wie die Union deutscher Jazzmusiker, die LiveMusikKommission oder die Inititative Musik gGmbH. Diese stellt am Samstag, 27. April, Fördermöglichkeiten für deutsche Künstler vor, die international touren wollen. Am selben Tag vergibt die jazzahead! in Kooperation mit dem Sendesaal Bremen und der Dr. E. A. Langner Stiftung aus Hamburg den „Preis für deutschen Jazzjournalismus“. Im Anschluss präsentieren acht deutsche Bands ihre Showcases.

    Die Bands der German Jazz Expo hatten im Auswahlprozess eine der vier international besetzten Jurys überzeugt, die aus 764 Bewerbungen letztlich 40 Bands für Kurzkonzerte auswählten. Die weiteren Formationen treten im European Jazz Meeting am Freitag sowie in der Overseas Night am Samstagabend auf. Vorab hinhören können Interessierte hier.
    Neben dem Showcase-Festival bietet die Messe 25 Veranstaltungen fürs Netzwerken und zur Information über aktuelle Themen der Szene. Mehrere Panels beschäftigen sich mit Künstler-Marketing. Ein weiteres diskutiert die Lage des Jazz im deutschen Rundfunk. Freie Musikjournalisten besprechen die Gründung eines Netzwerks, Mitglieder großer Bands treffen sich zum Austausch und Vertreter von Labels überlegen, einen gemeinsamen Verband aus der Taufe zu heben. Eine kompakte Übersicht über das Fachprogramm ist im Newsletter April 2/2019 zu finden.

    Die jazzahead! hat sich seit 2006 zu einem festen Termin im Kalender der Fachwelt und der Öffentlichkeit entwickelt. 2018 waren 3.282 ausstellende Unternehmen und Fachteilnehmer registriert. 17.000 Besucher zählten die Veranstalter in den Messehallen und in den rund 100 Konzerten während der Messe jazzahead!, darunter die Auftritte in der jazzahead! CLUBNIGHT in ganz Bremen.
    Die Teilnahme an der jazzahead! 2019 ist noch möglich. Dafür registrieren sich Interessierte vor Ort.

    Mehr Infos: www.jazzahead.de
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    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / M3B GmbH Imke Zimmermann, Telefon +49 (0)4 21 / 35 05 – 445, Fax +49 (0)421 / 35 05 – 340
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • TrauZeit | 25.04.2019

    TrauZeit 2019: Einladung zum Styled Shoot

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, wer sich bereits getraut hat, der weiß: Mit netten Menschen an der Seite heiratet es sich besser. Mag man es traditionell, kann das gemeinsame Programm bereits ... + mehr

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    wer sich bereits getraut hat, der weiß: Mit netten Menschen an der Seite heiratet es sich besser. Mag man es traditionell, kann das gemeinsame Programm bereits im Vorfeld der Hochzeit umfangreich sein – allen voran der Junggesellen- und Junggesellinnenabschied. Ein Fotoshooting der Messe Bremen zeigt nun, wie die Tage vor der Hochzeit und die Feier selbst im Kreise der Liebsten aussehen können. Im Fokus stehen hierbei eine Braut und ihre Brautjungfern sowie 16 Dienstleister, die die Szenen durch ihre Produkte und Leistungen zum Leben erwecken. Sie alle sind Aussteller und Partner der diesjährigen TrauZeit, die im Rahmen der Verbrauchermesse HanseLife am Samstag und Sonntag, 14. und 15. September, in Halle 7 der Messe Bremen stattfindet. Ob Blumenkranzbinden, das Decken der Hochzeitstische oder ein letzter Mädelsabend mit der Braut als Junggesellin in der Hotelsuite: Beim Shooting können Sie sich aktuelles Bildmaterial zum Start der Hochzeitssaison sichern, erste Eindrücke zu den Trends 2020 gewinnen und die Ausstellervielfalt der diesjährigen TrauZeit entdecken. Wir laden Sie herzlich ein zum:

    „Styled Shoot“ der TrauZeit 2019
    im ATLANTIC Grand Hotel
    am Dienstag, 2. Mai, von 11.00 bis 14.30 Uhr

    Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann geben Sie uns bitte bis Dienstag, 30. April, Bescheid, ob Sie dabei sind – telefonisch unter 0421 3505 539 oder per E-Mail an johannsmann@messe-bremen.de.

    Viele Grüße Ihr Team der TrauZeit

    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/M3B GmbH
    Janne Addiks, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 31
    E-Mail: addiks@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 24.04.2019

    „Ist ja gar nicht so schlimm“

    Strahlender Sonnenschein, das bunte Treiben des Wochenmarktes und mittendrin ein orangefarbener Sarg: Am Dienstag, 23. April, lud das Team der Messe LEBEN UND TOD Passanten in der Bremer Innenstadt zu einer ... + mehr

    LEBEN UND TOD: Sarg auf dem Domshof sorgt für Gesprächsstoff

    Strahlender Sonnenschein, das bunte Treiben des Wochenmarktes und mittendrin ein orangefarbener Sarg: Am Dienstag, 23. April, lud das Team der Messe LEBEN UND TOD Passanten in der Bremer Innenstadt zu einer Begegnung der besonderen Art. Mit Blick auf den Dom und das alte Rathaus konnten sie in einem Sarg Probe liegen und mit den Veranstaltern, den Hospizmitarbeiterinnen Britta Lucht und Jasamin Boutorabi sowie Pastorin Gesche Gröttup darüber ins Gespräch kommen. „Oh, schön weich“, „Ist ja gar nicht so schlimm“ oder „Ich lebe erstmal mein Leben, bevor ich mich in den Sarg lege“ waren nur einige der überwiegend positiven Reaktionen.

    „Das Projekt sollte die Bremerinnen und Bremer zum Nachdenken anregen und ihnen Mut machen. Ich denke, das haben wir geschafft“, resümiert Meike Wengler von der Messe Bremen & ÖVB-Arena. Sie ist Projektleiterin der LEBEN UND TOD, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiert. „In ihrem Anfangsjahr wäre eine solche Aktion undenkbar gewesen. Unsere Gesellschaft ist seitdem offener geworden, die Thematik wird heute weniger tabuisiert“, so Wengler. Das Projekt sollte auch auf die kommende LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 10. und 11. Mai, in der Messe Bremen aufmerksam machen. An beiden Tagen erwarten die Besucher dort eine vielfältige Ausstellung mit Informations- und Beratungsangeboten sowie Lesungen bekannter Autoren und Live-Musik.

    „Ich finde es toll, dass es eine solche Veranstaltung gibt. Der Tod kommt unweigerlich irgendwann und die Aktion erinnert mich daran, dass ich für mein eigenes Ableben vorsorgen muss. Schließlich möchte ich es meinen Kindern nicht unnötig schwer machen“, sagt Claudia Weber. Die 47-Jährige ist an diesem Vormittag mit ihrer Familie in Bremen zu Besuch. Sie liegt ebenso wie ihre drei Söhne im Sarg Probe und stellt fest: „Es ist zwar dunkel und irgendwie auch eng, aber überhaupt nicht beängstigend.“ Viele Passanten taten es ihr gleich, andere beobachteten den Sarg lieber aus der Ferne.

    Die 10. LEBEN UND TOD in Halle 6 der Messe Bremen ist am Freitag, 10. Mai, von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 11. Mai, von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung kostet ab 8 Euro.

    Mehr Infos unter www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena // M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34, Fax 04 21 / 35 05 – 3 40
    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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    Am Dienstag, 23. April, lud das Team der LEBEN UND TOD zu einer Begegnung der besonderen Art auf dem oberen Domshof Bremen (c) M3B GmbH / Malte Heitmüller

    Am Dienstag, 23. April, lud das Team der LEBEN UND TOD zu einer Begegnung der besonderen Art auf dem oberen Domshof Bremen (c) M3B GmbH / Malte Heitmüller

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    Die Aktion sollte die Bremerinnen und Bremer zum Nachdenken anregen und ihnen Mut machen (c) M3B GmbH / Malte Heitmüller

    Die Aktion sollte die Bremerinnen und Bremer zum Nachdenken anregen und ihnen Mut machen (c) M3B GmbH / Malte Heitmüller

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    Wer wollte, durfte im Sarg Probe liegen – für Arne Franke ein besonderes Erlebnis (c) M3B GmbH / Malte Heitmüller

    Wer wollte, durfte im Sarg Probe liegen – für Arne Franke ein besonderes Erlebnis (c) M3B GmbH / Malte Heitmüller

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 23.04.2019

    Traumberuf Pfleger/in: Zwischen Image und Berufung

    Ein Besuch der Abschlussklasse des Gymnasiums, Händeschütteln in der Krankenpflegeschule oder eine Prämie für Mitarbeiter, die den Nachwuchs der Branche anwerben: Bei der Akquise von Auszubildenden ... + mehr

    Bremer Pflegekongress setzt sich mit der Zukunft der Branche auseinander

    Ein Besuch der Abschlussklasse des Gymnasiums, Händeschütteln in der Krankenpflegeschule oder eine Prämie für Mitarbeiter, die den Nachwuchs der Branche anwerben: Bei der Akquise von Auszubildenden sind der Kreativität in Zeiten des Personalnotstands keine Grenzen gesetzt. Damit die Besetzung freier Ausbildungsplätze zukünftig leichter fällt, setzt sich der Nachwuchs beim 14. Bremer Pflegekongress für eine Verbesserung des Images ein. Der Kongress findet gemeinsam mit dem 13. DEWU Deutschen Wundkongress von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, in der Halle 4 der Messe Bremen sowie im Congress Centrum Bremen statt.

    „Über unseren Beruf kursieren Vorurteile. Viele Menschen denken, wir würden den ganzen Tag Patienten waschen – sie wissen gar nicht, was wir wirklich tun“, sagt Ricarda Möller, Koordinatorin der Arbeitsgruppe Junge Pflege Nordwest. Gemeinsam mit Auszubildenden, Studierenden und Berufseinsteigern engagiert sich die Bremerin für ein besseres Ansehen des Berufs in der Gesellschaft. In der Sitzung „Proud To Become A Nurse! – Wie begeistern wir junge Menschen für den Pflegeberuf?“ informiert sie darüber, wie sich der Nachwuchs der Branche an berufspolitischen Prozessen beteiligen kann. „Wir verfassen Berichte für Fachzeitungen, stehen Fernsehsendern und anderen Medien Rede und Antwort, gehen in die Ministerien oder zu Parteitagen und versuchen, mit Politikern zu sprechen.“

    „Die ,Zukunft der Pflege‘ ist das diesjährige Schwerpunktthema des Bremer Pflegekongresses. Die Einführung des neuen Pflegeberufegesetzes und die damit einhergehenden Veränderungen sind aus diesem Grund einer der Diskussionsschwerpunkte des Kongresses“, sagt Projekt- und Bereichsleiterin Kordula Grimm von der Messe Bremen. Ab 2020 können Interessierte die gesetzlich vorgesehene neue Ausbildung beginnen. In den ersten zwei Jahren lernen alle Schülerinnen und Schüler nach dem gleichen Lehrplan, im dritten Jahr können sie sich auf Kinderkranken-, Alten- oder Gesundheitspflege spezialisieren. Die neue Ausbildungsform soll übergreifende Kompetenzen zur Pflege von Menschen aller Altersgruppen und Versorgungsbereichen vermitteln und somit die Pflegequalität verbessern. Im Rahmen des Vortrags „Die neue Pflegeausbildungs- und Prüfungsverordnung – Gestaltung von schulischen Lehr-/ Lernangeboten“ stellt das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen die kommenden Veränderungen vor.

    Während der Fokus des Bremer Pflegekongresses auf der Zukunft liegt, beschäftigt sich der diesjährige DEWU unter anderem mit aktuellen Erkenntnissen aus den Themenbereichen „Digitale Medizin“, „Therapieziele“, „Prophylaxe“, „Gesundheitspolitik“ und „Schmerz“. Hier schaut man über die Grenzen Deutschlands hinaus: Wie diagnostizieren Ärzte in anderen Ländern, wie behandeln sie? Antworten auf diese Fragen liefert Gerhard Schröder von der Akademie für Wundversorgung in seinem Vortrag „Wundmanagement im internationalen Vergleich – wie machen die anderen das?“. „Wir sind bereits an einem guten Punkt, können uns aber vor allem von den Kolleginnen und Kollegen aus Großbritannien und der Schweiz noch etwas abschauen“, so der Geschäftsführer der Akademie.

    Der dreitägige Doppelkongress bietet insgesamt über 160 Sitzungen sowie eine begleitende Fachausstellung mit mehr als 110 Ausstellern. Noch bis Montag, 22. April, können sich Interessierte online registrieren. Danach ist die Anmeldung ausschließlich an den Veranstaltungstagen in der Halle 4 möglich.

    Weitere Informationen: www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/M3B GmbH
    Janne Addiks, Tel. 04 21 / 35 05 – 3 41
    E-Mail: Addiks@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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    Das Schwerpunktthema des 14. Bremer Pflegekongresses ist die "Zukunft der Pflege". Im Rahmen der Vorträge steht somit auch die neue Ausbildung ab 2020 im Fokus. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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    Die Besucher des DEWU Deutscher Wundkongress können nicht nur mehr als 160 Sitzungen besuchen, sondern sich auch an den Ständen der 110 Aussteller umschauen. (c) M3B GmbH/Jörg Sarbach

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  • jazzahead! | 17.04.2019

    Noch eine Woche im Zeichen der Kultur Norwegens

    Das begleitende Kulturfestival rund um das diesjährige Partnerland der jazzahead! steuert auf seinen Höhepunkt zu. In der Woche nach Ostern gibt es so viel Musik aus Norwegen wie ... + mehr

    Galakonzert ist ein Höhepunkt des jazzahead! Festivals

    Das begleitende Kulturfestival rund um das diesjährige Partnerland der jazzahead! steuert auf seinen Höhepunkt zu. In der Woche nach Ostern gibt es so viel Musik aus Norwegen wie sonst nie, aber auch Literatur und anderes mehr.

    Die Werke des Autoren Lars Saabye Christensen etwa wurden vielfach ausgezeichnet. Einige seiner Gedichte vertonte der befreundete Dichter und Komponist Ketil Bjørnstad. Am Dienstag, 24. April, erkundet die Sängerin Anneli Drecker die Stimmungen dieser Gedichte mit ihrer Stimme (Museum Weserburg, 20.00 Uhr). Am Mittwoch, 25. April, lesen Christensen und seine Übersetzerin im Buchladen Logbuch (19.30 Uhr). Um 23.59 startet dann die Norwegian Late-Night Party mit dem szenebekannten DJ Paul „Strangefruit“ Nyhus (Kulturzentrum Schlachthof).

    Am Donnerstag, 25. April, beginnt die diesjährige Fachmesse jazzahead!, bei der sich die weltweite Jazzszene in der Messe Bremen trifft. Öffentlich zugänglich sind die Showcases und darunter die der „Norwegian Night“ ab 19.30 Uhr (abwechselnd in Halle 7 und dem Kulturzentrum Schlachthof). In diesen Showcases stellen sich acht norwegische Bands vor, darunter viele sehr etablierte Formationen.

    Zu den ganz besonderen Konzerten der jazzahead! 2019 gehört das Galakonzert im Konzerthaus Die Glocke am Freitag, 26. April. Dann spielt das Quintett von Trompeter Mathias Eick, der mit seinen nicht einmal 40 Jahren seit 20 Jahren einen Namen in der Jazzszene hat. Später am Abend treten Trail of Souls um die Sängerin Solveig Slettahjell und den Gitarristen Knud Reiersrud auf. Sie verbinden norwegischen Folk mit amerikanischem Blues und Spirituals.

    Die jazzahead CLUBNIGHT am Samstag, 27. April, beginnt mit einem kostenlosen Open-Air-Konzert in der City und geht dann in 34 Spielstätten überall in Bremen weiter. Auf dem Domshof spielt die norwegische Neo-Soul-Formation Beady Belle ab 17.45 Uhr.

    Am Sonntag, 28. April, klingt das jazzahead! Festival dann mörderisch, aber auch musikalisch aus. Im Kriminaltheater sind beim Mordsfrühstück ab 11.00 Uhr Ausschnitte aus Werken norwegischer Krimi-Autoren zu hören. Ab 13.00 Uhr spielt im Schlachthof die Large
    Unit von Paal Nilssen-Love – ein 15-köpfiges Ensemble mit norwegischen, dänischen, schwedischen und finnischen Musikern. Das Abschlusskonzert ist kostenlos.

    Die Fachmesse jazzahead! der Messe Bremen hat sich seit 2006 zum weltgrößten Branchentreff des Jazz entwickelt. Sie rückt seit 2011 ein Partnerland in den Fokus. In diesem Jahr findet die Messe statt von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April. Das jazzahead! Festival begann am Samstag, 13. April, mit einem Doppelkonzert des Trios von Saxofonist und Opernsänger Håkon Kornstad und der Sami-Sängerin Mari Boine mit ihren Musikern.

    Alle Termine sind in dem Programmheft erläutert, das an vielen öffentlichen Stellen ausliegt. Sie sind zudem im Internet unter www.jazzahead.de zu finden.

    (2.864 Zeichen inkl. Leerzeichen)

     

    Weitere Informationen für Redaktionen:

     MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0)421 / 35 05 – 445, Fax + 49 (0)421 / 35 05 – 340

    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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    Das Mathias Eick Quintet bestreitet den ersten Teil des Galakonzerts der jazzahead! 2019. (c) M3B GmbH/BREMME & HOHENSEE

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    Beady Belle gibt ein Open-Air-Konzert auf dem Domshof. (c) M3B GmbH/ BREMME & HOHENSEE

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    Zum Abschluss der jazzahead! 2019 spielt die Large Unit von Peer Nilsson-Love. (c) M3B GmbH/Petra Cvelbar

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    In der Norwegian Night geben sich zum Beispiel Frode Haltli Avant Folk die Ehre. (c) M3B GmbH/Knut Utler

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    Um 23.59 startet die Norwegian Late-Night Party mit dem szenebekannten DJ Paul „Strangefruit“ Nyhus (c) M3B GmbH/Inger Lise Hølto

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    Trail of Souls wollen das Publikum des Galakonzerts am späteren Abend in Bann schlagen. (c) M3B GmbH/ACT_Jørn_Sternersen

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 16.04.2019

    Spucken, hauen, schreien: Der Patient als Täter

    Ob im Krankenhaus oder Heim, ob böswillige Absicht oder krankheitsbedingte Handlung – Für viele Pflegende sind Aggressionen und Handgreiflichkeiten der Patienten traurige Realität ihres Arbeitsalltags. Die Gewalt geht ... + mehr

    Doppelkongress informiert über Herausforderungen für Pflegende und Ärzte

    Ob im Krankenhaus oder Heim, ob böswillige Absicht oder krankheitsbedingte Handlung – Für viele Pflegende sind Aggressionen und Handgreiflichkeiten der Patienten traurige Realität ihres Arbeitsalltags. Die Gewalt geht von den Patienten aus, die Fachkräfte sind die Leidtragenden. Beim 14. Bremer Pflegekongress findet das Thema „Gewalt in der Pflege“ nun Berücksichtigung. Der Kongress findet gemeinsam mit dem 13. DEWU Deutschen Wundkongress von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, in Halle 4 der Messe Bremen sowie im Congress Centrum Bremen statt.

    „Unter Schmerzen schätzen Patienten Situationen oft falsch ein und fühlen sich bedroht. Dann nehmen sie einen Flucht- oder Angriffsmodus ein“, sagt der Bremer Psychologe Jan Jansen. In seinem Impuls-Workshop „Gewalt in der Pflege – wenn Patienten Gewalt gegen Pflegende ausüben“ informiert er darüber, wie bei einem Konflikt deeskalierend kommuniziert werden kann. „Es gibt sechs Stufen der Deeskalation. Die erste und wichtigste Stufe ist, Gewalt gar nicht erst entstehen zu lassen. Dazu sollten bestehende Regeln und Routinen, die beim Patienten Aggressionen hervorrufen können, durch neue kreative Maßnahmen ersetzt werden.“

    Neben der Gewalt ist häufig auch die Sprache eine Herausforderung im Arbeitsalltag der Pflegenden – insbesondere in der Altenpflege. „Die Sprachkompetenz ist bei einer Demenzerkrankung zunehmend beeinträchtigt. Hinzu kommt, dass Menschen mit Migrationshintergrund die erworbene deutsche Sprache oft verlieren und in ihrer Muttersprache kommunizieren“, berichtet Christina Kuhn vom Demenz Support Stuttgart. In ihrem Vortrag „Menschen mit Migrationshintergrund und Demenz“ gibt die Referentin einen Einblick in die aktuelle Situation in Deutschland und spricht über die Lücken des Systems – sowohl auf Seiten des Gesundheitswesens als auch auf Seiten der Betroffenen.

    Beim diesjährigen DEWU schauen einige Referenten über die Grenzen Deutschlands hinaus. Wie diagnostizieren Ärzte in anderen Ländern, wie behandeln sie? In seinem Vortrag „Wundmanagement im internationalen Vergleich – wie machen die anderen das?“ liefert Gerhard Schröder von der Akademie für Wundversorgung Antworten auf diese Fragen. „Wir sind bereits an einem guten Punkt, können uns aber vor allem von den Kolleginnen und Kollegen aus Großbritannien und der Schweiz noch etwas abschauen“, so der Direktor der Akademie. „Verbesserungsbedarf gibt es zum Beispiel in der Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegenden.“

    Die Schlagwörter des DEWU lauten in diesem Jahr „Digitale Medizin“, „Therapieziele“, „Prophylaxe“, „Gesundheitspolitik“ und „Schmerz“. Beim Bremer Pflegekongress geht es unter anderem um politische Themen wie die „Zukunft der Pflege“. Der dreitägige Doppelkongress bietet insgesamt über 160 Sitzungen sowie eine begleitende Fachausstellung mit mehr als 110 Ausstellern. Noch bis Montag, 22. April, können sich Interessierte online registrieren. Danach ist die Anmeldung ausschließlich an den Veranstaltungstagen in der Halle 4 möglich.

    Weitere Informationen: www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

    (3.091 Zeichen inkl. Leerzeichen)

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/M3B GmbH
    Janne Addiks, Tel. 04 21 / 35 05 – 3 41
    E-Mail: addiks@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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    In der begleitenden Fachausstellung des Doppelkongresses präsentieren mehr als 110 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen. (c) M3B GmbH/Jörg Sarbach

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    Beim DEWU schaut man über die Grenzen Deutschlands hinaus: In einem Vortrag steht die Wundversorgung in Deutschland im internationalen Vergleich. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 16.04.2019

    Thementipps: DEWU Deutscher Wundkongress 2019

      Von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, versammeln sich beim 13. DEWU Deutschen Wundkongress Pflegende, Mediziner, Mitarbeiter der Gesundheitsbranche und Experten aus der Forschung. Beim dreitägigen Kongress in der Messe ... + mehr

    Tipps für Texter, Filmer und Fotografen

     

    Von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, versammeln sich beim 13. DEWU Deutschen Wundkongress Pflegende, Mediziner, Mitarbeiter der Gesundheitsbranche und Experten aus der Forschung. Beim dreitägigen Kongress in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen stehen Austausch, Networking und Fortbildung im Fokus. In Vorbereitung auf den Fachkongress haben wir eine Auswahl an Programmpunkten für Sie zusammengestellt:

    -Weniger Druckgeschwüre bei bettlägerigen Patienten dank neuester Technologien? Gut möglich. Bereits kleine Bewegungssensoren können feststellen, ob sich ein Patient von allein bewegt hat oder umpositioniert werden muss. Der Vortrag „Und er bewegt sich doch! – Technik als Unterstützung zur Dekubitusprophylaxe“ gibt Aufschluss darüber, warum nicht nur der Patient von diesem Lösungsansatz profitiert, sondern auch das Personal (Mittwoch, 8. Mai, 9.00 bis 10.15 Uhr, Salon Bergen).

    -Wunddiagnose in Zusammenarbeit mit Experten: Gemeinsam mit zwei Gefäßchirurgen, einer Dermatologin und einer Wundtherapeutin können die Teilnehmer der Sitzung „4 für alle Fälle – eine interdisziplinäre Falldiskussion mit dem Auditorium“ klinische Fälle diskutieren. Referenten stellen ihre Fälle vor, die auch den Wundexperten im Vorfeld nicht bekannt sind (Mittwoch, 12.15 bis 13.45 Uhr, Saal Focke-Wulf).

    -Großbritannien und die Schweiz als Vorbilder für Deutschland? Im Wundmanagement scheint dies der Fall zu sein, denn in unseren Nachbarländern verfügen die Kolleginnen und Kollegen über mehr Medikamente, Hilfsmittel und Therapiekonzepte. Die Sitzung „Wundmanagement im internationalen Vergleich – wie machen die anderen das?“ liefert Antworten auf die Fragen, welche Methoden in anderen Ländern verwendet werden und wie diagnostiziert wird (Mittwoch, 14.15 bis 15.45 Uhr, Raum 4 B).

    -Ein Geschwür am Fuß, eine offene Stelle am Rücken oder eine Wunde am Kopf – in der Sitzung „Von der Locke bis zur Socke“ erfahren die Teilnehmer in drei Vorträgen, welche Körperteile von welchen Hauterkrankungen betroffen sein können (Donnerstag, 9. Mai, 11:00 bis 12:30 Uhr, Raum Kaisen).

    -Beim sogenannten „Bremer Schlagabtausch“ ist das Publikum gefragt. Nach einer kurzen thematischen Einführung geben Experten bei einer Podiumsdiskussion Prognosen zu drei aktuellen Themen der Wundversorgung ab. Die Themen werden vom Moderator vorgegeben und das Publikum kann als Vertreter des öffentlichen Stimmungsbildes Einfluss auf die Diskussion nehmen. Die Herausforderung: Die Zeit läuft und ist auf wenige Minuten begrenzt (Donnerstag, 9. Mai, 16.15 bis 17.45 Uhr, Raum 4 B).

    -Im Rahmen des Care Slams wird den ausgewählten Sprechern eine Plattform geboten, ihre Erfahrungen in der Pflege sowie den anhaltenden Pflegenotstand auf kreative Weise zu thematisieren. Hierbei spielt es keine Rolle, wie alt die Referenten sind oder seit wie vielen Jahren sie den Beruf bereits ausüben (Donnerstag, 9. Mai, 16.15 bis 17.45 Uhr, Saal Focke-Wulf).

    Sollten Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie uns gerne kontaktieren. Sie erreichen uns telefonisch unter Tel. 0421 / 35 05-343 oder mit einer kurzen E-Mail an Addiks@messe-bremen.de.

    Wir wünschen Ihnen eine spannende Veranstaltung mit guten Gesprächspartnern! 

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

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  • Allgemein | 16.04.2019

    Thementipps: Bremer Pflegekongress 2019

      Von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, versammeln sich beim 14. Bremer Pflegekongress Pflegende, Mediziner, Mitarbeiter der Gesundheitsbranche und Experten aus der Forschung. Beim dreitägigen Kongress in der Messe Bremen ... + mehr

    Tipps für Texter, Filmer und Fotografen

     

    Von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, versammeln sich beim 14. Bremer Pflegekongress Pflegende, Mediziner, Mitarbeiter der Gesundheitsbranche und Experten aus der Forschung. Beim dreitägigen Kongress in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen stehen Austausch, Networking und Fortbildung im Fokus. In Vorbereitung auf den Fachkongress haben wir eine Auswahl an Programmpunkten für Sie zusammengestellt:

    -Spezialisierung in der Ausbildung: Mit der Umsetzung des neuen Pflegeberufsgesetzes soll der Grundstein für eine zukunftsfähige und qualitativ hochwertige Pflegeausbildung gelegt werden. Ab 2020 können Interessierte die neue Ausbildung beginnen und sich nach zwei Jahren auf Kinderkranken-, Alten- oder Gesundheitspflege spezialisieren. Beim Bremer Pflegekongress gibt es beim Vortrag „Die neue Pflegeausbildungs- und Prüfungsverordnung – Gestaltung von schulischen Lehr-/ Lernangeboten“ einen ersten Einblick (Mittwoch, 8. Mai, 14.15 bis 15.45 Uhr, Saal Focke-Wulf).

    -Herausforderung Gewalt: Viele Pflegende werden in ihrem Arbeitsalltag mit Aggressionen von Patienten konfrontiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob das aggressive Verhalten durch die Krankheit verursacht wurde oder böswillige Absicht ist. Im Impuls-Workshop „Gewalt in der Pflege – wenn Patienten Gewalt gegen Pflegende ausüben“ erfahren die Teilnehmer, wie man in solchen Situation deeskalierend kommuniziert (Freitag, 10. Mai, 9.45 bis 11.15 Uhr, Salon Roselius).

    -Maschine statt Mensch? Auch wenn der Roboter das Pflegepersonal womöglich nie komplett ersetzen kann, ist der Einsatz von Technik in vielen Bereichen des Gesundheitswesens bereits nicht mehr wegzudenken. Welche Rolle neue Technologien spielen und inwiefern sie die pflegerische Versorgung verändern, darüber informiert der Vortrag „Neue Pflegetechnologien: Chancen und Grenzen“ (Donnerstag, 9. Mai, 11.00 bis 13.00 Uhr, Gruppenraum 4).

    -Die sogenannten „Gastarbeiter und Gastarbeiterinnen“ sind inzwischen in einem Alter, in der Pflegebedürftigkeit und auch Demenzerkrankungen keine Seltenheit mehr sind. Die Folgen: die Beeinträchtigung der Sprachkompetenzen und das Verlernen der erworbenen deutschen Sprache. Damit beschäftigt sich der Vortrag „Menschen mit Migrationshintergrund und Demenz“ (Donnerstag, 9. Mai, 13.30 bis 15.00 Uhr, Gruppenraum 4).

    -Fortbildung mal anders: Im Rahmen des Care Slams wird den ausgewählten Sprechern eine Plattform geboten, ihre Erfahrungen in der Pflege sowie den anhaltenden Pflegenotstand auf kreative Weise zu thematisieren. Hierbei spielt es keine Rolle, wie alt die Referenten sind und seit wie vielen Jahren sie den Beruf bereits ausüben (Donnerstag, 9. Mai, 16.15 bis 17.45 Uhr, Saal Focke-Wulf).

    -Ausbleibende Auszubildende aufgrund von mangelnder Attraktivität des Berufsbildes sind nur einer von vielen Gründen für den aktuellen Pflegenotstand. Die Initiativen „Pflege Connection“ und „Junge Pflege im DBfK (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe)“ wollen Rahmenbedingungen wie schlechte Bezahlung und Zeitdruck im Arbeitsalltag verbessern. In der Sitzung „Proud To Become A Nurse! Wie begeistern wir junge Menschen für den Pflegeberuf?“ stellen sie sich und die Inhalte ihrer Projekte beim Bremer Pflegekongress vor (Freitag, 10. Mai, 11.15 bis 12.15 Uhr, Gruppenraum 4).

    Sollten Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie uns gerne kontaktieren. Sie erreichen uns telefonisch unter Tel. 0421 / 35 05-343 oder mit einer kurzen E-Mail an Addiks@messe-bremen.de.

    Wir wünschen Ihnen eine spannende Veranstaltung mit guten Gesprächspartnern! 

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    Janne Addiks, Tel. 04 21 / 35 05 – 3 41
    E-Mail: Addiks@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • jazzahead! | 08.04.2019

    Zwei Wochen Programm mit Musik, Literatur und mehr

    Norwegen, Partnerland der jazzahead! 2019, will in Bremen und umzu für seine Kultur begeistern. Am Samstag, 13. April, startet die zweiwöchige Veranstaltungsreihe offiziell. Hier ein Überblick über die ersten Termine. ... + mehr

    jazzahead! Festival startet – Doppelkonzert stimmt auf Norwegen ein

    Norwegen, Partnerland der jazzahead! 2019, will in Bremen und umzu für seine Kultur begeistern. Am Samstag, 13. April, startet die zweiwöchige Veranstaltungsreihe offiziell. Hier ein Überblick über die ersten Termine.

    Den Auftakt gestalten zwei renommierte Musiker. Ab 19.30 Uhr gastiert Håkon Kornstad mit seinem Trio im Theater am Goetheplatz. Der Saxofonist steht für einen außergewöhnlichen Stilmix: Er verbindet Jazz mit klassischem Gesang. Den zweiten Teil des Abends bestreitet das Trio der Sami-Aktivistin Mari Boine, die ihre Fans seit Jahrzehnten mit ihrem Gesang betört. Wer anschließend Lust auf Tanzen hat, der besucht mit dem Eröffnungsticket kostenlos den Bremen Zwei Yeah Yeah Club (Theater Bremen).

    Zu den musikalischen Höhepunkten der ersten Tage gehört auch ein Konzert am Sonntag, 14. April. Dann greift der eine der beiden künstlerischen Leiter der jazzahead!, Uli Beckerhoff, zur Trompete. Er spielt mit dem norwegischen Bassisten Arild Andersen in der Kulturkirche St. Stephani – wie vor mehr als 20 Jahren in der gemeinsamen Band. Am Dienstag, 16. April, fängt der Experimentalmusiker Lasse Marhaug den Sound des Nordpolarkreises ein (Schwankhalle Bremen). Unter den literarischen Größen, die zum Teil zu Musikbegleitung lesen, sind Tore Renberg (14. April, Theater Bremen), der Lyriker und Pianist Ketil Bjørnstad (unter anderem Dienstag, 23. April, Buchhandlung Geist) sowie der Lyriker Jan Erik Vold (Donnerstag, 18. April, sendesaal bremen). Der wohl bekannteste norwegische Schriftsteller Karl Ove Knausgård ist im Geiste ebenfalls präsent: in einem Theaterhalbmarathon mit drei Stücken nach seinen Romanen am Karfreitag, 19. April (Theater Bremen).

    Die Tanzkunst repräsentieren am Samstag, 20. April, zwei deutsche Erstaufführungen der Choreografin Ingun Bjørnsgaard (Theater Bremen). Filme zeigt das City 46, zum Beispiel am Dienstag, 14. April, „Going West“ über die Reise eines Sohnes mit seinem Vater. Am Samstag, 20. April, ist der „Der Troll-Elch“ zu sehen, ein Stummfilm von 1927 mit Live-Musikbegleitung. Schon seit Ende März zeigt das Museum Weserburg eine Auswahl aus der Kunstsammlung des Abenteurers Erling Kagge. Ab Dienstag, 16. April, stellt die Stadtbibliothek Kinderbuchillustrationen aus – zur Eröffnung präsentiert die Jugendbuchautorin Gudrun Skretting ihren Erstling „Mein Vater, das Kondom und andere nicht ganz dichte Sachen“. Am selben Tag ist Norwegen als Reiseland zu erleben (Buchhandlung Storm).

    Die Fachmesse jazzahead! der Messe Bremen hat sich seit 2006 zum weltgrößten Branchentreff des Jazz entwickelt. Sie rückt seit einigen Jahren stets ein Partnerland besonders in den Fokus. In diesem Jahr findet die Messe statt von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April. Das jazzahead! Festival dauert von Samstag, 13. April, bis Sonntag, 28. April. Alle Termine sind dem Programmheft erläutert, das an vielen öffentlichen Stellen ausliegt. Sie sind zudem im Internet unter www.jazzahead.de zu finden.

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    Bei der Festivaleröffnung spielt das Trio des Saxofonisten und Opernsängers Håkon Kornstad. Quelle: Andreas Ulvo

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    Lars Saabye Christensen gehört zu den bekanntesten Schriftstellern Norwegens. Quelle: Magnus Stivi

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    Gudrun Skretting stellt ihr erstes Jugendbuch vor. Quelle: Niklas Lello

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    Die renommierte Choreografin Ingun Bjørnsgaard zeigt zwei Stücke in deutscher Erstaufführung. Quelle: Erik Berg

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    Die Sängerin Mari Boine bestreitet den zweiten Teil der Festivaleröffnung. Quelle: Gregor Hohenberg

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  • LEBEN UND TOD | 03.04.2019

    „Nein danke, wir sterben nicht!“

    Wir informieren uns, bevor wir ein neues Auto kaufen. Wir lassen uns beraten, wenn es um die Anschaffung einer neuen Küche geht. Aber wieso reden wir nicht über den ... + mehr

    10. LEBEN UND TOD: Wieso wir uns mit der Endlichkeit befassen sollten

    Wir informieren uns, bevor wir ein neues Auto kaufen. Wir lassen uns beraten, wenn es um die Anschaffung einer neuen Küche geht. Aber wieso reden wir nicht über den Tod, der unweigerlich irgendwann kommt? „Nein danke, wir sterben nicht!“ – die LEBEN UND TOD in der Messe Bremen versucht, den Menschen ihre Ängste zu nehmen, sie zum Nachdenken anzuregen und Mut zu machen. Zum zehnten Mal bietet sie am Freitag und Samstag, 10. und 11. Mai, in heller und freundlicher Atmosphäre Live-Musik, Lesungen und Vorträge sowie eine vielfältige Messe für Betroffene und Interessierte. „Der Tod betrifft uns alle und macht vor dem Alter keinen Halt“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der Messe Bremen & ÖVB-Arena. Deshalb richtet sich das Programm ganz bewusst an alle Generationen.

    „Gerade junge Menschen fühlen sich in ihrer Trauer oft allein gelassen oder missverstanden – für sie bieten wir am Samstag ein ganz besonderes Programm an“, so Wengler. Autorin und Trauerbegleiterin Ayse Bosse liest aus ihrem Buch „Einfach so weg – Dein Buch fürs Abschiednehmen, Loslassen und Festhalten“ – mit Kurzgeschichten, Liedtexten, Platz für eigene Gedanken und vielem mehr. So kreativ und vielfältig wie das Werk verspricht auch ihr Vortrag auf der LEBEN UND TOD zu werden. Sie lässt darin junge Erwachsene zu Wort kommen, die ihre persönliche Geschichte erzählen. Unterstützung erhält sie von ihrem Mann, dem Singer/Songwriter Bosse, der das gleichnamige Lied zum Buch live singen wird. Außerdem dabei ist die Hennakünstlerin Jana Kushboo. Bei ihr können sich Besucher nach der Lesung Hennatattoos oder die Namen ihrer Liebsten auf die Hände und Arme schreiben lassen.

    Musiker Rolf Zuckowski, ursprünglich für seine Kinderlieder bekannt, spendet den Menschen generationsübergreifend seit mehr als 30 Jahren mit seinen Liedern Halt, Trost und Freude. Am Freitag präsentiert er zusammen mit dem Inselmaler Anselm Prester und Diakonin Kerstin Slowik das Projekt „Gemeinsam unterwegs – eine Ausstellung zu Leben und Endlichkeit“. Die Besucher erwarten zwölf Gemälde gepaart mit Zitaten des Albums „Deine Sonne bleibt – mit Liedern und sanfter Klassik aus der Trauer zum Trost“, die Zuckowski live vortragen wird. Entstanden ist die Idee vor dem Hintergrund der Hospizarbeit. Sie orientiert sich an der biblischen Geschichte der Emmaus-Jünger (Lukasevangelium, Kapitel 24, Verse 13-35), in der zwei Menschen nach einem schweren Schicksalsschlag gemeinsam unterwegs sind. Diese Gemeinsamkeit hilft ihnen schrittweise zurück ins Leben zu finden und ihren eigenen Weg dann alleine fortzusetzen.

    Und die LEBEN UND TOD hat noch mehr zu bieten: „Unsere Messe ist bunt und vielfältig, es wird gesungen und gelacht. Wer eine getragene und traurige Stimmung erwartet, wird überrascht sein“, sagt Wengler. Neben Buchhandlungen, Bestattern und Hospizvereinen befinden sich junge Start-ups ebenso wie traditionelle Unternehmen unter den rund 140 Ausstellern. Sie präsentieren ihre Dienstleistungen und Produkte – darunter Holzurnen, Trauerschmuck, Puppen genäht aus der Kleidung Verstorbener oder Accessoires wie traditionelle mexikanische Zuckerschädel, die zum Brauchtum des Tags der Toten gehören.

    Die LEBEN UND TOD in Halle 6 der Messe Bremen ist am Freitag, 10. Mai, von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 11. Mai, von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet ab 8 Euro.

    Mehr Infos unter www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena | M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34, Fax 04 21 / 35 05 – 3 40
    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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    Live-Musik, Lesungen und Vorträge: Das vielfältige Programm der LEBEN UND TOD richtet sich an alle Altersklassen. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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    Angebot für junge Erwachsene: Autorin und Trauerbegleiterin Ayse Bosse liest aus ihrem Buch „Einfach so weg“. (c) Nina Stiller/Nina Stiller

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    Rolf Zuckowski stellt zusammen mit Kerstin Slowik und Anselm Prester (v.r.n.l.) das Projekt „Gemeinsam unterwegs“ vor. (c) Michael Wrana/Michael Wrana

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  • jazzahead! (English) | 02.04.2019

    jazzahead! with new features for 2019

    Participants at jazzahead!, an event which is the only one of its kind in the world, are going to notice a few differences this year. The organizers are currently in ... + mehr

    Changes in range of exhibitors and programme – Online registration about to close

    Participants at jazzahead!, an event which is the only one of its kind in the world, are going to notice a few differences this year. The organizers are currently in the final stages of preparations for the trade fair which takes place from Thursday 25 April to Sunday 28 April 2019, and this year Messe Bremen has taken new steps in its initiatives to attract exhibitors and professional participants. The programme will have quite a few new features too.

    “We have been taking positive steps to increase the number and to expand the range of participants,” says jazzahead! Project Manager Sybille Kornitschky of Messe Bremen. “Our campaign to attract new promoters and programme makers has really started to bear fruit,” she comments. “We have worked on the concept of the ‘German Market’ umbrella stand and improved it – institutions and associations are presenting themselves more comprehensively, and in some cases registering for the first time. And in order to increase the presence of countries from Southern Europe in the future, we are offering a shared stand for the first time, working with the journalist/music producer Henning Bolte. The first registrations for this stand, such as those of Associação Sons da Lusofonia from Portugal, have already been received,” says Sybille Kornitschky.

    For the conference programme at jazzahead!, several panels are again planned for this year, notably on marketing issues. It will start on Thursday at 3.45 p.m. with a “Spotify Masterclass”. Here the participants learn how to build up their presence on the platform (registration is required and available online until Monday, 22 April).

    On Friday at 12 noon, Nikolas Schriefer, head of the online marketing company Stagelink, will discuss possibilities for the self-marketing of artists in times of digitalization. A panel initiated by the Canadian TV station Stingray DJazz from 1.10 p.m. will then examine the quality of photos, videos and audio files which is required to achieve effective self-marketing on the internet. The Dutch music producer Hans Bellens from the Evil Penguin label is expected to be among the panelists.

    There will be other featured events too: On Saturday at 3 p.m. Marco Valente from Auand Records is inviting representatives of jazz labels for an exchange of ideas among colleagues. He wants to scope out the possibility of founding of a European association of labels.

    For visitors to jazzahead! online registration is available only until Wednesday, April 3 at 23.59 hrs. Registration before this date comes with the inclusion of an entry in the online directory of trade visitors. After this deadline, registration will be possible in person at the registration counter in Hall 7.

    More information: www.jazzahead.de

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    Further information for editors:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Phone +49 (0)4 21 / 35 05 – 445, Fax + 49 (0)421 / 35 05 – 340
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de

     

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    Together with Enterprise Europe Network jazzahead! 2019 hosts the 9th edition of jazzahead! Matchmaking. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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    jazzahead! 2019 expects professional participants from round about 60 countries all over the world. (c) M3B GmbH/Jan Rathke

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  • jazzahead! | 02.04.2019

    jazzahead!-Fachmesse mit neuen Schwerpunkten

    Die Teilnehmer der jazzahead! werden die weltweit einzigartige Plattform in diesem Jahr mit einigen neuen Akzenten erleben. Das ergibt sich aus dem Stand der Vorbereitungen für die Fachmesse von ... + mehr

    Veränderungen im Ausstellerfeld und im Programm – Online-Registrierung schließt

    Die Teilnehmer der jazzahead! werden die weltweit einzigartige Plattform in diesem Jahr mit einigen neuen Akzenten erleben. Das ergibt sich aus dem Stand der Vorbereitungen für die Fachmesse von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April 2019. So hat die Messe Bremen einige neue Pfade in der Ansprache von Ausstellern und Fachteilnehmern beschritten. Auch das Programm bietet manche Neuerung.

    „Wir haben Initiativen ergriffen, um das Teilnehmerfeld zu erweitern und qualitativ zu ergänzen. Unsere Offensive, neue Veranstalter und Programmmacher zu gewinnen, hat erste Früchte getragen“, sagt Projektleiterin Sybille Kornitschky von der Messe Bremen. Das Konzept für den deutschen Gemeinschaftsstand German Market habe man überarbeitet und verbessert – Institutionen und Verbände präsentieren sich umfassender oder registrieren sich zum ersten Mal. „Und um die Präsenz von Ländern aus Südeuropa perspektivisch zu stärken, bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Journalisten und Musikproduzenten Henning Bolte erstmals einen Gemeinschaftsstand an. Dafür liegen erste Anmeldungen wie die der Associação Sons da Lusofonia aus Portugal vor“, so Sybille Kornitschky.

    Neuerungen gibt es auch im Fachprogramm. Erstmals zeigen drei von einer Jury ausgewählte Showcases am Donnerstag, 27. April, ab 11 Uhr besonders gelungene Beispiele zum Thema „Jazz und Improvisation für Kinder“. Jazzmusiker, Musiklehrkräfte, Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter und andere können im Kulturzentrum Schlachthof zum Beispiel „Das verrückte Jazzkonzert“ erleben, bei dem nichts so läuft wie geplant. Anschließend erläutern die Musiker ihre Konzepte für die Konzertformate, in drei anschließenden Workshops erhalten die Teilnehmer praxisnahe Einblicke in die Materie.

    Für das Konferenzprogramm auf der jazzahead! sind in diesem Jahr erneut einige Panels geplant, insbesondere zu Fragen der Vermarktung. Los geht es am Donnerstag ab 15.45 Uhr mit einer „Spotify Masterclass“. Hier lernen die Teilnehmer, ihre Präsenz auf der Plattform aufzubauen (Anmeldung erforderlich, für registrierte Teilnehmer bis Montag, 22. April, online möglich).

    Am Freitag ab 12 Uhr diskutiert der Chef des Online-Marketing-Unternehmens Stagelink, Nikolas Schriefer, über Möglichkeiten für das Selbstmarketing von Künstlern in Zeiten der

    Digitalisierung. Ein vom kanadischen TV-Sender Stingray DJazz initiiertes Panel beschäftigt sich dann ab 13.10 Uhr mit der nötigen Qualität von Fotos, Videos und Audiofiles für die Selbstvermarktung im Internet. Dazu wird unter anderem der niederländische Musikproduzent Hans Bellens vom Label Evil Penguin erwartet.

    Aber es gibt auch weitere Schwerpunkte: Am Samstag ab 15 Uhr bittet Marco Valente von Auand Records Vertreter von Jazz-Labels zu einem Austausch unter Kollegen. Er will die Gründung eines Europäischen Verbandes ins Gespräch bringen. Eine weitere Runde kreist um Jazz im deutschen Rundfunk, wo dieser zusehends weniger stattfindet. Wie bleibt Jazz dort anspruchsvoll vertreten? Darüber sprechen am Samstag ab 12 Uhr unter anderem Holger Hettinger, Musikchef beim Deutschlandfunk Kultur, und Ruben Jonas Schnell vom Online-Radio ByteFM sowie die Musikjournalisten und Redakteure Stefan Hentz und Tinka Koch.

    Wie die Fachtagung hat auch die Verleihung des „Preis für deutschen Jazzjournalismus“ Tradition. Er wird am Samstag um 13 Uhr zum fünften Mal mit Unterstützung der Dr. E. A. Langner-Stiftung aus Hamburg vergeben. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt unter anderem eine profunde Berichterstattung, die Jazz auch einem breiten Publikum nahebringt.

    Wer die jazzahead! besuchen will, kann sich noch bis Mittwoch, 3. April, um 23.59 Uhr online registrieren. Damit sichern sich Fachbesucher ihre Präsenz im Online-Fachteilnehmerverzeichnis. Wer sich später entschließt, muss sich vor Ort am Registrierungscounter in der Halle 7 anmelden.

    Mehr Infos:

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    Weitere Informationen für Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon 04 21 / 35 05 – 445, Fax 0421 / 35 05 – 340
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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    Zur jazzahead! 2019 werden Teilnehmer aus rund 60 Nationen erwartet. (c) MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Das Matchmaking-Event im Rahmen der jazzahead! ist eine Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen. (c) MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • Gastveranstaltung Weinmesse | 26.03.2019

    Ergiebiger Jahrgang dank Ausnahmesommer 2018

    Hocharomatische Moste und vollreife Trauben: darüber staunten die Winzer im vergangenen Jahr bereits zum Start der Weinlese im August. Grund dafür war der wärmste April seit Beginn ... + mehr

    WeinMesse Rheinland-Pfalz zu Gast in der Halle 7 der Messe Bremen

    Hocharomatische Moste und vollreife Trauben: darüber staunten die Winzer im vergangenen Jahr bereits zum Start der Weinlese im August. Grund dafür war der wärmste April seit Beginn der Wetteraufzeichnung, auf den ein sehr heißer und trockener Sommer folgte. Das Resultat: überdurchschnittliche Erntemengen, noch bessere Qualität und zufriedene Winzer. Das berichten die Veranstalter der WeinMesse Rheinland-Pfalz, die von Freitag bis Sonntag, 29. bis 31. März, in der Halle 7 der Messe Bremen zu Gast ist.

    In Deutschland gilt Rheinland-Pfalz als das Weinbundesland Nummer eins. Rund 64.000 Hektar sind weißen Rebsorten vorbehalten, auf etwa 20.500 Hektar werden rote Rebsorten angebaut. Die dort ansässigen Winzerbetriebe präsentieren ihre Produkte nun bei der WeinMesse in Bremen. Im Gepäck haben sie nicht nur die klassischen Sorten Riesling und Dornfelder aus dem Rekordjahrgang 2018, sondern auch andere Jahrgänge und Spezialitäten wie Sekt und Secco. Der Großteil der 92 ausstellenden Betriebe ist bereits seit 2006, der Geburtsstunde der Messe, dabei – so auch viele ihrer Besucher. Weinkenner und -freunde können sich hier über die Herstellung informieren und zu den verschiedenen Sorten beraten lassen. Probieren ist übrigens nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht.

    Apropos Probieren: Wer auf der Suche nach einem ganz besonderen Tropfen ist oder sich einen Überblick verschaffen möchte, der kann an einer geführten Probe an verschiedenen Stationen des „Weinerlebnisstands“ teilnehmen. Die Besucher der Messe haben außerdem die Möglichkeit, an einem Weinseminar teilzunehmen. Neben Zahlen und Fakten hören sie hier unterhaltsame Geschichten rund um die Anbauregion. Eine Weinprobe darf dabei natürlich ebenfalls nicht fehlen.
    Die diesjährige WeinMesse findet von Freitag bis Sonntag, 29. bis 31. März, in der Halle 7 der Messe Bremen statt. Sie hat wie folgt geöffnet: Freitag von 15.00 bis 21.00 Uhr, Samstag von 13.00 bis 20.00 Uhr sowie Sonntag von 12.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt kostet 18 Euro pro Person. Mehr Infos unter: www.weinmesse-rlp.de/bremen

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    Das Team Agentur für Marketing GmbH
    Bettina Sieck
    Mobil: 06132 – 50950 51
    E-Mail: sieck@dasteam.de; Internet: www.weinmesse-rlp.de

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    Von Freitag bis Sonntag, 29. bis 31. März, können sich Besucher der WeinMesse Rheinland-Pfalz über Anbauregionen, Herstellung und Sortenvielfalt informieren – probiert werden darf natürlich auch. Bildrechte: Team Agentur für Marketing GmbH

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    Informieren, Genießen und Kaufen: In Halle 7 der Messe Bremen erwarten Weinkenner und –freunde neben 92 ausstellenden Winzern zudem geführte Proben und Weinseminare. Bildrechte: Team Agentur für Marketing GmbH

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  • Gastveranstaltung Gartenträume | 14.03.2019

    Gartenträume Bremen – die Erweckung des Frühlings

    Vom 22. bis 24. März 2019 dürfen sich die Besucher der Messe Gartenträume Bremen nach einjähriger Pause wieder mit den besten Experten der Branche austauschen, Gartenideen bestaunen und die ... + mehr

    Inspirationen und Beratung vom 22. bis 24. März in der Messe Bremen

    Vom 22. bis 24. März 2019 dürfen sich die Besucher der Messe Gartenträume Bremen nach einjähriger Pause wieder mit den besten Experten der Branche austauschen, Gartenideen bestaunen und die neusten Produkte der Gartenwelt in den Hallen der Messe Bremen ausprobieren. Rund 80 Aussteller bieten Inspirationen und neueste Gartentrends, innovative Gartentechnik, Outdoor-Möbel, Pflanzen und Blumenzwiebeln, ausgefallene Gestaltungsideen und Dekorationen, Gartenberatung, Zubehör und mehr. Die Gartenträume erweckt den Frühling – im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.

    Gärten voller Leben für den perfekten Start in die Open-Air-Saison
    Das Wohnzimmer unter freiem Himmel – ein Rückzugsort voller verwunschenen Blättern und Blüten und zugleich ein Ort voller Leben mit Nutzgarten zum Obst-, Gemüse- oder Kräuteranbau. Für das Leben unter freiem Himmel bieten Aussteller ein tolles Angebot an exklusiven Gartenmöbeln, einzigartigen Beleuchtungs- und Wärmequellen an – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Stilvolle Terrassen mit Lounge-Bereichen und weitere Gartenflächen bieten Platz für ausgelassene Feste mit Familie und Freunden. Besucher können Ideen für das eigene blühende Paradies sammeln und sich bei der Tulpenshow in den Frühling entführen lassen. Die Open-Air-Saison kann losgehen!

    Die Trends der Gartenausstattung 2019
    Bei der Bewässerung, beim Rasenmähen und der Beleuchtung hält auch im Garten die Digitalisierung Einzug. Voll im Trend liegen zudem wetterfeste Überdachungen, bewährte heimische Holzarten, robuste Materialien für Wege und Terrassenbau, Hochbeete und Gärtnern im Kreislauf der Natur. Ideen für den Garten, Beratung zum Thema Saatgutneuheiten, Blumenzwiebeln und besonderer Pflanzenarten sowie die richtigen Produkte und Tipps für die eigene Wohlfühloase. Von Whirlpools, Schwimmbädern und weiteren Wellnessprodukten ist für jeden Genießer etwas dabei. Die frühblühende, immergrüne Schönheit Helleborus wird in verschiedenen Sorten angeboten und gleichzeitig erhalten Interessierte Tipps für die perfekte Pflege.

    Ein lehrreiches Bühnen- und Rahmenprogramm
    Garten- und Landschaftsbauer, Rasenprofis, Pflanzenzüchter und weitere Helden der Natur stellen ihr Können auf der Gartenträume zur Schau. Sie beraten, erklären und zeigen gerne am eigenen Stand, was sich aus Garten oder Balkon mit dem richtigen Know-how und dem passenden Werkzeug machen lässt. Beratung zum Thema Kultur und Pflege von Staudenhibiskus, Rosenanzucht und Zitruspflanzen oder aber Tipps zur Überwinterung von Kübelpflanzen – für Garteninteressierte gibt es viel Auswahl. Auch das Bühnenprogramm bietet vielfältige Vorträge. Von Tipps zur Gartengestaltung, gärtnern auf dem Balkon und insektenfreundliche Gärten bis hin zu Vorträgen zum Thema Gartenvögel und Nistkästen, Schwalben und Gartenreisen nach Flandern und Südengland. Der Gartenträumer Treff ist ein Ort zum Ausruhen und Krafttanken mit Spielecke und Vortragsbühne. Außerdem befindet sich hier der kleinste, grüne Escape Room Europas! Welcher Besucher kann den Rekord knacken und löst das Rätsel am schnellsten? Aktuelle Trends, Farbenspiele der Natur und bezaubernde Frühlingsdüfte – die Gartenträume 2019 zeigt die Vielfalt und Raffinesse der Gartengestaltung und Pflanzenkunst.

    Nach der Messe ist vor der Messe
    Besucher, die auch nach der Messe noch Inspiration und Information suchen, werden auf der Webseite von Gartenträume unter www.gartentraeume.com das ganze Jahr über mit Expertentipps, Gartengeschichten und grünen Produkten bedient. Inspirierende Gartenlandschaften, aktuelle Trends, Farbenspiele der Natur und bezaubernde Frühlingsdüfte – die Gartenträume Bremen 2019 zeigt die Vielfalt und Raffinesse der Gartengestaltung und Pflanzenkunst.
    Die Gartenträume Bremen findet von Freitag bis Sonntag, 22. bis 24. März 2019 in der Messe Bremen statt. Die Veranstaltung hat täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Tickets, Information und die Anfahrt finden Sie unter: www.gartentraeume.com. NEU: Besucher können jetzt zu zweit die Messe mit dem speziellen Feierabendticket am Freitag, 22. März, von 15.00 bis 18.00 Uhr besuchen. Das Ticket gilt für 2 Personen, kostet 7,00 Euro und ist nur online erhältlich.

    Über Gartentraeume B.V.
    Gartenträume ist Teil der Gartentraeume B.V. und organisiert seit über 25 Jahren die beliebten Gartenmessen vom Standort Weerselo (NL) in ganz Deutschland. Von Januar bis Juni werden graue Messehallen und einzigartige Eventlocations in inspirierende Gartenparadiese verzaubert. Vor 10 Jahren wurde das erfolgreiche Konzept durch die Winterträume Messen ergänzt. Das Team möchte Garten- und Winterliebhabern sowohl offline als auch online eine Plattform bieten, wo Gleichgesinnte und Experten sich begegnen, austauschen und inspirieren können. Gartenträume möchte den Besuchern mit ihren Messen, ganz nach der Firmenphilosophie “Erwartungen übertreffen”, ein einzigartiges Erlebnis bieten.
    Pressekontakt:
    Debra Overhageböck
    Tel.: +49 (0) 32 221 096 190
    E-Mail: debra@gartentraeume.com

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  • NEURO | 13.03.2019

    Wissenstransfer für Betroffene und Fachkräfte

    Ist eine frühe Eskalationstherapie bei Multipler Sklerose sinnvoll? Wie lebe ich richtig mit Migräne? Es sind nur zwei von vielen Fragen, die bei der NEURO 2019 im Congress Centrum ... + mehr

    NEURO findet in diesem Jahr zum zweiten Mal in Bremen statt

    Ist eine frühe Eskalationstherapie bei Multipler Sklerose sinnvoll? Wie lebe ich richtig mit Migräne? Es sind nur zwei von vielen Fragen, die bei der NEURO 2019 im Congress Centrum Bremen (CCB) beantwortet werden. Am Samstag, 7. September, treffen hier Mediziner, Therapeuten und Pflegende auf Patienten und ihre Angehörigen. Die Schwerpunktthemen lauten in diesem Jahr „Multiple Sklerose“, „Morbus Parkinson“ und „Kopfschmerz“.
    Das Konzept der NEURO: Forschungserkenntnisse werden zweifach vermittelt, separat für Fachpersonal und für Betroffene. In einer begleitenden Fachausstellung präsentieren Unternehmen ihre Behandlungsmöglichkeiten und Therapieangebote.
    Die Tagung wird seit 2014 von der Messe Bremen organisiert und wurde anfangs ausschließlich in Bremerhaven ausgerichtet. Drei Jahre später fand sie erstmalig in Bremen statt – und das erfolgreich: Rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren 2017 zu Gast. Kooperationspartner sind die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft und die Deutsche Parkinson Vereinigung, Landesverband Bremen e.V..
    Die Teilnahme an der Veranstaltung ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten. Anmeldung und weitere Informationen: www.neuro2019.de

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    Bitte nehmen Sie die Tagung in Ihren Veranstaltungskalender auf:
    NEURO 2019
    Samstag, 7. September 2019, 9:30 bis 16:00 Uhr
    Congress Centrum Bremen (CCB)
    Tageskarte: ab 10 Euro (Ermäßigung für Menschen mit Behinderung/Begleitperson)
    Mehr Informationen: www.neuro2019.de

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/M3B GmbH
    Kristin Viezens, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 4
    E-Mail: viezens@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

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  • jazzahead! | 12.03.2019

    Mit Jazz lässt sich die Nacht zum Tage machen

    So viel Jazz an ein und demselben Abend gibt es in Bremen nur bei dieser Gelegenheit: Während der „jazzahead CLUBNIGHT“ sind in diesem Jahr neben einem Open-Air-Konzert Auftritte in 34 ... + mehr

    Die jazzahead! CLUBNIGHT 2019 bietet rund 80 Konzerte überall in Bremen

    So viel Jazz an ein und demselben Abend gibt es in Bremen nur bei dieser Gelegenheit: Während der „jazzahead CLUBNIGHT“ sind in diesem Jahr neben einem Open-Air-Konzert Auftritte in 34 Spielstätten vom Einraumlokal bis zur Markthalle geplant. Von 17 Uhr am Samstag, 27. April, bis in den frühen Sonntagmorgen spielen rund 55 Bands unterschiedlichster Stilrichtungen. Unter dem Link http://bit.ly/CN19PLAYLIST sind Stücke vieler Künstler zu hören.

    Ein Ticket reicht als Eintrittskarte für alle Clubs, Lokale, Hotels und die weiteren Spielorte. Zugleich dient es als Fahrschein für Busse und Bahnen im Verkehrsverbund Bremen Niedersachsen bis Sonntag um 10 Uhr. Wer es aktiver liebt, steigt aufs (Leih-)Fahrrad und radelt auf eigene Faust oder mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) von einer Location zur nächsten. Ein Startpunkt für den Abend könnte der Auftritt der norwegischen Formation Beady Belle auf dem Domshof sein, umsonst und draußen. Die Sängerin Beate Lech und ihre Band aus dem diesjährigen Partnerland der jazzahead! verbinden unter anderem Neo-Soul mit Elektronischem. Die Show im Herzen der Stadt beginnt um 17.45 Uhr.

    Genießern dürften Kombinationen aus Jazz und gutem Essen gefallen. Streetfood und Snacks, Cupcakes und Kuchen, Longdrinks, Bier und französischer Wein: Derlei bieten diesmal besonders viele Gastgeber der Clubnight, darunter auch die Markthalle Acht, die Ständige Vertretung, das Schnoor Eleven oder das neue Lokal Ihretwegen. Ausgiebig dinieren lässt sich zum Beispiel vor der Kulisse des originalen Junkers-Flugzeugs, das 1928 den ersten Transatlantikflug von Ost nach West absolvierte. Zu ihren Füßen spielen in der Bremenhalle des Flughafens anschließend die US-Bands Sheroes und die Gruppe der in diesem Jahr für einen Grammy nominierten Nicole Zuraitis. Der Abend geht mit einer Jam Session in die Nacht über.

    Wer mit Jazz zu fremdeln glaubt, kann gezielt Konzerte ansteuern, die das Zuhören leicht machen. Swing, Jazz-Rock, Funk, ja Punk und Rap sind das Metier von Bands wie Botticelli Baby aus Berlin, den Lehmanns Brothers aus Frankreich oder der Formation um den polnischen Gitarristen Wojtek Justyna. US-Ballsaalatmosphäre der 1930er lebt wieder auf mit der Stomping Sugar Group aus Hannover. Um dazu stilgerecht zu tanzen, gibt es vorab einen Crash-Kurs im Lindy Hop, der als der ursprüngliche Swing-Tanz gilt.

    Die Clubnight bietet stets auch spezielle Erlebnisse. Das renommierte Jazz-Label ECM feiert sein 50-jähriges Bestehen mit Auftritten der norwegischen Bands Sangam und Mats Eilertsen Trio. Es gibt auch einen kanadischen Abend mit dem Pianisten Jean Michel Pilc und der Band des Trompeters Jacques Kuba Seguin oder einen israelischen mit dem Pianisten Itay Dvori, der Comics vertont, sowie dem Kontrabassisten und Multiinstrumentalisten Adam Ben Ezra. Im 1966 gegründeten und damit ältesten privaten Tonstudio Deutschlands erleben Interessierte das italienische Tiziano Bianchi Quintet und das isländische Ingi Bjarni Trio.

    Einwohner und Besucher von Bremen-Nord können den Abend im Übrigen sehr bequem gestalten, denn die Clubnight lässt sich durchaus ausschließlich hier verbringen. Zu Gast sind Combos wie die Band um den britischen Gitarristen Matt Chandler und gleich mehrere Sängerinnen. Filigran wirkt etwa die Musik von Susanna. Die Norwegerin beschäftigt sich unter anderem mit Liedern von Henry Purcell, Dolly Parton und Leonhard Cohen. Auch eine preisgekrönte Künstlerin ist zu Gast: Die Berlinerin Céline Rudolph erhielt 2018 ihren zweiten Echo als beste Jazzsängerin Deutschlands.

    Nähere Informationen zu diesen und allen weiteren Veranstaltungen, Spielstätten sowie Eintrittspreisen sind der Programmbroschüre zu entnehmen. Zudem sind sie im Internet unter www.jazzahead.de zu finden. Das gilt auch für alle Infos zur Anmietung von Leihfahrrädern und zur Buchung von ADFC-Touren.

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    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0) 4 21 / 35 05 – 445, Fax + 49 (0) 421 / 35 05 – 340
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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    Die Sängerin Celine Rudolph erhielt 2018 ihren bereits zweiten Echo Jazz. Sie ist bei der jazzahead! CLUBNIGHT in Bremen-Nord zu erleben.

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    Das Wojtech Justyna TreeOh! gastiert nach 2018 erneut bei der jazzahead! CLUBNIGHT.

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    Die Hochschule für Künste hat für die diesjährige jazzahead! CLUBNIGHT das Susan Weinert Trio eingeladen.

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  • jazzahead! | 12.03.2019

    Norwegische Künstler zu Gast in Bremen

    Ein in seiner Konzeption einzigartiges Ereignis steht vor der nächsten Auflage: die jazzahead! in Bremen mit ihrem Musikfestival, der Fachmesse und einer Kulturreihe zum jeweiligen Partnerland. Für 2019 fiel ... + mehr

    In vier Wochen startet die jazzahead! mit dem Kulturfestival

    Ein in seiner Konzeption einzigartiges Ereignis steht vor der nächsten Auflage: die jazzahead! in Bremen mit ihrem Musikfestival, der Fachmesse und einer Kulturreihe zum jeweiligen Partnerland. Für 2019 fiel die Wahl auf Norwegen, das als eine der interessantesten Jazznationen der Welt gilt. Besucher erwartet von Samstag, 13. April, bis Sonntag, 28. April, ein großes Programm mit mehr als 100 Konzerten, Filmen, Lesungen, Tanz- und Theateraufführungen, Vorträgen und vielem mehr. Überblick verschaffen die Website www.jazzahead.de und das Programmheft, das ab sofort verfügbar ist und online eingesehen werden kann.

    Bremen und Norwegen verbinde über die Hanse eine lange gemeinsame Geschichte, sagte Aslaug Nygård bei Vorstellung des Publikumsprogramms. Deshalb freue man sich, nun „ein norwegisch-hanseatisches Kulturfestival“ ausrichten zu können, so die Botschaftsrätin für Kultur der Norwegischen Botschaft in Berlin. Zu den Höhepunkten zählt sie einen sechsstündigen Theatermarathon zu Werken Karl Ove Knausgårds. „Er erhielt soeben den Nordischen Preis der Schwedischen Akademie, die auch die Literaturnobelpreise vergibt.“ Die Botschaftsrätin hob zudem Lesungen von renommierten Literaten und Lyrikern wie Lars Saabye Christensen und Jan Erik Vold hervor oder den Vortrag der international tätigen Architekten vom Büro Manthey Kula Arkitekter, die derzeit den norwegischen Pavillon für die Frankfurter Buchmesse konzipieren.

    Die vielen Facetten der Jazzszene Norwegens sind bei diversen Festivalterminen zu erleben, darunter die Eröffnung im großen Haus des Theaters am Goetheplatz und das Galakonzert im Konzerthaus Die Glocke. Hinzu kommen acht Showcase-Konzerte am Donnerstag, 25. April, und Auftritte während der „jazzahead CLUBNIGHT“ am Samstag, 27. April. „Ich glaube, das höhere Ideal unserer Jazzszene ist es, vor allem die eigene, unverwechselbare Stimme zu finden“, sagt Øyvind Larsen, Projektleiter beim norsk jazzforum in Oslo und erklärt damit, was norwegischen Jazz vielleicht generell ausmacht. „Wir sagen, Jazz ist nicht unbedingt eine stilistische Ausrichtung, sondern eine Art, Musik zu machen.“

    Neben dem Blick auf die Szene eines Landes holt die jazzahead! Musiker aus Deutschland und aller Welt in die Messe Bremen und in weitere Spielstätten. Dabei ist das Showcase-Festival Herzstück der Fachmesse jazzahead! von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April. „Vier Jurys haben aus 764 Bewerbungen 40 herausgefiltert“, erklärte der künstlerische Leiter der jazzahead!, der Trompeter Ulrich Beckerhoff. „Erstes Kriterium ist die Qualität, dann kommen weitere Aspekte ins Spiel – wie Instrumentierung, Herkunft oder auch die Genderfrage.“ Alle ausgewählten Bands müssten international tourfähig sein, was hohe musikalische Ausdrucksmöglichkeiten voraussetze. Wie stets werde die Auswahl Fachleute, aber auch ein breites Publikum begeistern. Beckerhoff: „Die norwegische Band Frode Haltli Avant Folk etwa verbindet Jazz und Folklore auf hochinteressante Weise.“

    „Gerade auch in der jazzahead! CLUBNIGHT können Liebhaber guter Musik viele Entdeckungen machen“, berichtete die Projektleiterin von der Messe Bremen, Sybille Kornitschky. Mit einem Ticket können Besucher auswählen aus Konzerten in 34 Spielstätten. Die Bandbreite reicht von afrikanisch-karibischen Sounds über Soul, Funk und Swing zu Jazzstandards und Avantgarde-Jazz. Genießer können bei diversen Gastgebern vor dem Konzert auch gut speisen. Viele Acts für junge Leute stehen ebenfalls auf dem Programm, verteilt aufs Stadtgebiet. Kein Problem, denn das Ticket für die Clubnight gilt zugleich für Busse und Bahnen. Für Aktive stehen Leihfahrräder bereit, zudem gibt es geführte Radtouren. Ein Startpunkt könnte das große Open Air der norwegischen Neo-Soul-Formation Beady Belle auf dem Domshof sein.

    Nähere Informationen zu allen Details sind der Programmbroschüre zu entnehmen. Zudem sind sie im Internet unter www.jazzahead.de zu finden. Hier gibt es auch Tickets.

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    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Tel. +49 (0) 4 21 / 35 05 – 445, Fax + 49 (0) 421 / 35 05 – 340
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.jazzahead.de  

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    Ingun Bjørnstaad zählt zu den führenden Choreografinnen Norwegens. Sie zeigt zwei Stücke im Theater am Goetheplatz.

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    Das Literaturland Norwegen repräsentiert unter anderem der Schriftstellere Tore Renberg bei einer Lesung in Bremen.

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    Die Large Unit von Paal Nilssen-Love gibt am Abschlusssonntag ein kostenloses Konzert im Schlachthof.

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  • FISCH&FEINES | 12.11.2018

    Erneut mehr Publikum bei der FISCH&FEINES

    Schlangen an den Kassen, dicht umlagerte Ausstellerstände, gute Stimmung: Ein sehr erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Veranstaltern der Genießermesse FISCH&FEINES. Insgesamt sahen sich 39.097 Besucher um und ... + mehr

    Große Ausstellervielfalt bei der Genießermesse

    Schlangen an den Kassen, dicht umlagerte Ausstellerstände, gute Stimmung: Ein sehr erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Veranstaltern der Genießermesse FISCH&FEINES. Insgesamt sahen sich 39.097 Besucher um und damit rund 1.000 mehr als im Jahr zuvor (37.956). „Es hat sich herumgesprochen, wie viel Spannendes in der ÖVB-Arena sowie den Hallen 2 und 3 zu entdecken ist“, freut sich die Bereichsleiterin Fachmessen und Special Interest der Messe Bremen, Andrea Rohde. „Wir waren bis auf den letzten Platz ausgebucht – so konnten sich Besucher bei 225 Ausstellern umsehen, darunter vielen, die zum ersten Mal da waren und das Produktspektrum noch einmal deutlich vergrößert haben.“ Nach der Messe ist vor der Messe: Zum nächsten Mal steigt die FISCH&FEINES von Freitag bis Sonntag, 8. bis 10. November 2019.

    Mehr Infos: www.fisch-feines.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena / M3B GmbH
    Imke Zimmermann
    Tel. 04 21 / 35 05 – 4 45
    Fax 04 21 / 35 05 – 3 40
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de
    Internet: www.messe-bremen.de

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 08.03.2019

    Maschine statt Mensch – ist das die Zukunft?

    29 Kilogramm, große Augen und eine piepsige Stimme: Das ist Pepper, ein menschenähnlicher Roboter, der im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 vom Universitätsklinikum Halle vorgestellt wurde. Pepper soll nach Angaben ... + mehr

    Doppelkongress informiert über die Digitalisierung der Gesundheitsbranche

    29 Kilogramm, große Augen und eine piepsige Stimme: Das ist Pepper, ein menschenähnlicher Roboter, der im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 vom Universitätsklinikum Halle vorgestellt wurde. Pepper soll nach Angaben seiner Erfinder das Pflegepersonal zukünftig entlasten – ersetzen kann und soll er es nicht. Der Einsatz des Roboters ist nur einer von vielen Versuchen, neue Technologien in die Gesundheitsbranche zu integrieren. Beim „DEWU Deutschen Wundkongress & Bremer Pflegekongress“ stehen nun neueste Entwicklungen im Fokus. Der Doppelkongress findet von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, in der Messe Bremen und dem Congress Centrum Bremen statt.

    In der Wundforschung ist der Dekubitus ein fortwährend wichtiges Thema und auch vermehrt Gegenstand medizintechnischer Forschung. Damit es gar nicht erst zu solchen Druckgeschwüren kommt, lagern Pflegende bettlägerige Patienten bislang meist in regelmäßigen Abständen um. „Laut einer Studie sind 70 Prozent aller Lagerungen aber nicht notwendig. Sensoren können feststellen, ob sich der Patient in der Abwesenheit des Personals von allein bewegt hat oder mobilisiert werden muss“, sagt PD Dr. Nils Lahmann von der Charité in Berlin. „Die Pflegekräfte unterstützen den Patienten dabei wieder auf die Beine zu kommen, sie nehmen ihm die Arbeit nicht ab“, fügt der Wissenschaftler hinzu. In seinem Vortrag „Der Roboter als Wundmanager: Was auf uns zukommt“ stellt er am Donnerstag einen Lösungsansatz vor, der nicht nur den Dekubitus reduzieren kann, sondern auch das Personal entlastet.

    Auch andere Referenten setzen sich in ihren Vorträgen mit den technischen Möglichkeiten in der Wundversorgung auseinander. So können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Eröffnungstag zum Beispiel die Sitzung „Digitales Wundmanagement via Smartphone – Innovationen und Trends“ besuchen. Neben der „Digitalen Medizin“ behandelt der 13. DEWU unter anderem Themen wie „Therapieziele“, „Prophylaxe“, „Gesundheitspolitik“ und „Schmerz“.

    Roboter Pepper verdeutlicht, dass sich in Bezug auf die Technisierung auch in der Pflege etwas tut. „Das Thema Robotik ist mit ganz unterschiedlichen Gefühlen belegt. Andere Technologien dagegen sind schon lange in der Praxis angekommen – ohne dabei große Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen“, so Professorin Dr. Anne Meißner, Leiterin des Studiengangs „Pflege“ an der Diakonie in Bielefeld. In ihrem Vortrag „Neue Pflegetechnologien: Chancen und Grenzen“, beschreibt sie anhand von drei Beispielen, dass der Einsatz von Technik die pflegerische Versorgung verändert und in einigen Bereichen auch nicht mehr wegzudenken ist. So gibt es zum Beispiel online-basierte Plattformen, die Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen den Austausch untereinander ermöglichen.

    Beim 14. Bremer Pflegekongress geht es aber auch um politische Themen wie die „Zukunft der Pflege“. „Bessere Aussichten für den Beruf können nur durch neue Ideen, berufspolitisches Engagement und vor allem durch politische Reformen realisiert werden“, sagt Kordula Grimm von der Messe Bremen. In anderen Ländern gibt es laut Fachmedien bereits erste erfolgreiche Ansätze dafür: allen voran durch mehr Anerkennung des Berufs. „Mit unserem Schwerpunktthema möchten wir ein Zeichen setzen und auf den Pflegenotstand aufmerksam machen“, sagt Grimm weiter.

    Der dreitägige Doppelkongress zählt zu den teilnehmerstärksten Branchentreffen der Messe Bremen. 2018 nahmen 4.277 Pflegende und Mediziner daran teil. Die Veranstaltung wird von einer begleitenden Fachausstellung mit über 100 Ausstellern abgerundet, die ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren.

    Bis Sonntag, 31. März 2019, können Interessierte Tickets zum Frühbucherpreis erwerben. Die Tickets beinhalten den Zutritt zu beiden Kongressen. Der Doppelkongress ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten. Die Registrierung ist online möglich. Weitere Informationen: www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

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    2018 nahmen 4.277 Pflegende, Ärzte und Mitarbeiter aus der Gesundheitsbranche am Doppelkongress teil. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Zahlreiche Aussteller präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen. Ein Beispiel ist die Vakuumtherapie – eine Form der Wundbehandlung. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 25.02.2019

    Erneut mehr Teilnehmer beim Intensiv-Symposium

    Das 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege ist mit einem erneuten Teilnehmerplus zu Ende gegangen. 4.848 Mediziner, Pflegende und Mitarbeiter von Krankenhausverwaltungen nutzten die Gelegenheit für Fortbildung und Erfahrungsaustausch in der Messe Bremen ... + mehr

    Bremer Traditionskongress bot diverse neue Vortragsformate

    Das 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege ist mit einem erneuten Teilnehmerplus zu Ende gegangen. 4.848 Mediziner, Pflegende und Mitarbeiter von Krankenhausverwaltungen nutzten die Gelegenheit für Fortbildung und Erfahrungsaustausch in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen (2018: 4.726). „Die Resonanz zeigt einmal mehr, wie etabliert das Symposium in der Branche ist“, freut sich die Bereichsleiterin Congress Bremen und Gastveranstaltungen, Kordula Grimm. „Die Themenauswahl trifft offenkundig die Interessen der Teilnehmenden. Das gilt auch für die informative Fachausstellung mit diesmal 196 Anbietern.“

    Drei Tage lang brachten rund 490 Referentinnen und Referenten ihr Publikum in der Intensivmedizin und -pflege, der Anästhesie und Notfallmedizin sowie im Krankenhausmanagement auf den neuesten Stand. Im Mittelpunkt des Programms standen dabei Kernthemen der Fächer, etwa aktuelle Erkenntnisse zur Sepsis. Das Symposium bemüht sich aber auch stets um neue Ansätze. „Unser erster ,Science Slam‘ hat ein großes Publikum angezogen“, berichtet Kordula Grimm. Auch eine Sitzung zu dem 200 Jahre alten, berühmten Schauerroman „Frankenstein“ sei gut angekommen.

    Im Rahmen des Symposiums werden stets herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die Preisgelder lagen diesmal zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Den Hanse-Preis für Intensivmedizin erhielt Dr. med. Florian Uhle. Der Hanse-Promotionspreis für eine Studie zu klinischer Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging an Dr. rer. nat. Iris Katja Minichmayr. Dr. med. Jakob Wittenstein und Dr. med. Martin Scharffenberg sicherten sich Promotionspreise für ihre Untersuchungen zu experimenteller Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin. Über den Hanse-Preis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit schließlich freute sich Sylvia Köppen, für eine fachpraktische Arbeit zu Pflegethemen wurde Anna Malatek ausgezeichnet. Stifter der Preise waren die Fresenius-Stiftung Bad Homburg, die B. Braun Melsungen AG, die Serumwerk Bernburg AG, der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM) sowie die Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH.

    Das Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege wurde von Congress Bremen, dem Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM) und der HCCM Consulting GmbH veranstaltet. Im kommenden Jahr feiert der Kongress seinen 30. Geburtstag: von Mittwoch bis Freitag, 26. bis 28. Februar 2020.

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    Zum diesjährigen Traditionskongress kamen mehr als 4.800 Teilnehmer. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Der erste "Science Slam" auf dem Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2019 zog ein großes Publikum an. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jörg Sarbach

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    196 Anbieter präsentierten in der begleitenden Fachausstellung ihre Produkte und Dienstleistungen. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Freuten sich gemeinsam über die Hanse-Pflegepreise (v. li.): Martina Bauer (Stiftung St.-Marien-Hospital), Wendelin Herbrand (BG-Unfallklinik Murnau), Preisträgerin Anna Malatek (Universitätsklinikum Heidelberg), Christian von dem Bussche (B. Braun Melsungen AG), Oliver Rothaug (Universitätsmedizin Göttingen), Sabine Kretschmar (Pius-Hospital Oldenburg), Preisträgerin Sylvia Köppen (Universitätsklinikum Leipzig) und Andreas Jungblut (Personalentwicklung, Brachbach). Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Prof. Dr. Markus A. Weigand (Universitätsklinikum Heidelberg, li.) und Dr. Peter Koch (Fresenius Kabi Deutschland GmbH, re.) gratulierten Preisträger Dr. Florian Uhle (Universitätsklinikum Heidelberg). Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 20.02.2019

    Bilderdienst zum Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2019

    In der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen hat am Mittwoch, 20. Februar 2019, das 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege begonnen. Noch bis Freitag beschäftigen sich Ärzte, Pflegende und Mitarbeiter aus Krankenhausverwaltungen ... + mehr

    In der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen hat am Mittwoch, 20. Februar 2019, das 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege begonnen. Noch bis Freitag beschäftigen sich Ärzte, Pflegende und Mitarbeiter aus Krankenhausverwaltungen mit neuen Erkenntnissen aus Intensivmedizin und -pflege, Notfallmedizin und Anästhesie sowie Fragen des Managements von Intensivstationen und Krankenhäusern. In der begleitenden Fachausstellung zeigen unter anderem Hersteller von Medizintechnik und Hilfsmitteln für die Pflege ihre aktuellen Entwicklungen. Zum größten verbandsunabhängigen Kongress auf seinem Sektor kamen 2018 mehr als 4.700 Teilnehmer.

    Unter den Fotolinks finden Sie erste Impressionen von der Veranstaltung.

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    Das 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege, der größte verbandsunabhängige Kongress auf seinem Sektor, hat am Mittwoch, 20. Februar 2019, in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen begonnen. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Noch bis Freitag, 22. Februar 2019, bietet das Symposium in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen den Teilnehmenden hunderte Vorträge und Workshops. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    In der begleitenden Fachausstellung zum Symposium zeigen Hersteller ihre neuen Entwicklungen. Quelle: MESSE BREMEN/Jan Rathk

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    Fortbildung und Austausch stehen auf der Agenda von Pflegenden, Ärzten und Mitarbeitern von Krankenhausverwaltungen, die am 29. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege teilnehmen. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • LEBEN UND TOD | 19.02.2019

    Auch mit kleinen Dingen viel bewegen

    Genuss, Lachen, Bewegung – Lebensqualität hat viele Facetten. Mit Eintreten einer unheilbaren Krankheit verändern sich jedoch die Prioritäten. Schmerzfreiheit und Autonomie rücken in den Fokus. „Oft sind ... + mehr

    10. LEBEN UND TOD gibt Impulse für die Pflege am Lebensende

    Genuss, Lachen, Bewegung – Lebensqualität hat viele Facetten. Mit Eintreten einer unheilbaren Krankheit verändern sich jedoch die Prioritäten. Schmerzfreiheit und Autonomie rücken in den Fokus. „Oft sind es die kleinen Dinge, die das Leben am Ende lebenswert machen“, sagt Meike Wengler, Projektleiterin bei der Messe Bremen & ÖVB-Arena. Die 10. LEBEN UND TOD befasst sich mit diesem Thema und bietet am Freitag und Samstag, 10. und 11. Mai 2019, Impulse für Pflegerinnen und Pfleger. Experten geben Handlungshinweise für den Spagat zwischen Lebens- und Sterbequalität und zeigen Wege auf, mit dem Autonomiewunsch der Betroffenen und den damit kollidierenden Vorstellungen der Angehörigen umzugehen.

    Eine Patientenverfügung oder das Konzept der gesundheitlichen Vorausplanung (Advance Care Planning) können helfen, Konflikte zu vermeiden. In ihrem Vortrag plädiert Sonja Schäfer, Palliative-Care-Fachkraft, freiberufliche Dozentin und Ethikberaterin, für klare Regeln: „So individuell wir leben, so unterschiedlich sterben wir auch. Eine gut verfasste Patientenverfügung gibt Handlungssicherheit und entlastet alle Beteiligten.“ Insbesondere das Thema Ernährung führe immer wieder zu Verunsicherung bei Angehörigen und Pflegekräften. „Genuss durch Essen oder Trinken gilt als Lebensqualität. Nahrung kann den Sterbeprozess jedoch verlangsamen und den Betroffenen belasten“, erklärt Schäfer. Eine Alternative ist kreative Mundpflege. „Wenn wir die Schleimhäute mit geschmackhaltiger Flüssigkeit befeuchten, erhält der Mensch ein Stück Lebensqualität, ohne an Sterbequalität zu verlieren“, so die gelernte Krankenpflegerin.

    „Leben bis zuletzt!“ fordert auch Palliative-Care-Fachkraft Elisabeth Krull in ihrem Vortrag. Sie plädiert für eine leitlinienbasierte Palliativversorgung, die Handlungsspielräume für eine individuelle Behandlung und Begleitung kranker Menschen in all ihren Lebensbereichen ermöglicht. „Wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist, zielen die Hoffnungen der Beteiligten auf Lebensqualität in der verbleibenden Zeit. Jeder verbliebene Tag ist kostbar und unerforschte Therapieversuche nicht vertretbar. Leitlinien geben die nötige Sicherheit und einen Handlungsrahmen und ermöglichen dennoch eine individuelle Patientenorientierung“, sagt Krull.

    Neben den Expertenvorträgen und Workshops erwartet die Fachbesucher auf der LEBEN UND TOD eine vielfältige Messe mit rund 140 Ausstellern. „Wer eine klassische Industrieausstellung wie auf Medizinkongressen erwartet, ist hier falsch. Die Begleitausstellung der LEBEN UND TOD ist bunt und lebensbejahend, sie bietet den Besuchern neue Impulse für ihre Arbeit und genügend Raum für Begegnungen – sei es mit Experten, Kollegen oder Ausstellern“, sagt Wengler. Dabei ist auf der Messe Platz für Ungewöhnliches, ohne ins Unethische abzugleiten. „Wer mag, kann bei uns sogar im Sarg Probe liegen. Eine tolle Erfahrung sowohl für erfahrene Pflegemitarbeiter als auch für junge Menschen in der Ausbildung“, so Wengler weiter.

    Die LEBEN UND TOD in Halle 6 der Messe Bremen ist am Freitag, 10. Mai, von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 11. Mai, von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung kostet ab 8 Euro, der Zugang zum Kongress ab 25 Euro. Interessierte Fachteilnehmer können sich online registrieren.

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    Im Sarg Probe liegen – auch das ist möglich auf der LEBEN UND TOD. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Die 10. LEBEN UND TOD bietet Impulse für Pflegerinnen und Pfleger. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Michael Bahlo

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  • LEBEN UND TOD | 11.02.2019

    Von Sinnfragen und Schuldzuweisungen

    Mit Eintreten einer schweren und unheilbaren Krankheit gerät der Körper in den Fokus und bestimmt zunehmend den Alltag. „Wieso ich?“ oder „Wer ist schuld an meiner Situation?“ – frü... + mehr

    LEBEN UND TOD geht elementaren Fragen auf den Grund

    Mit Eintreten einer schweren und unheilbaren Krankheit gerät der Körper in den Fokus und bestimmt zunehmend den Alltag. „Wieso ich?“ oder „Wer ist schuld an meiner Situation?“ – früher oder später tritt unweigerlich die Frage nach dem Grund für das Leiden und den Sinn des Lebens auf. Auf der LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 10. und 11. Mai 2019, in der Messe Bremen geben Experten aus Theorie und Praxis Handlungsempfehlungen für Betroffene und ihr persönliches Umfeld.

    Eine von ihnen ist Chris Paul, Leiterin des Trauerinstituts Deutschland. Sie ist spezialisiert auf die Begleitung von trauernden Menschen. In ihrem Vortrag „Sündenbock oder Unschuldslamm – die narrative Kraft von Schuldvorwürfen am Lebensende“ gibt sie Impulse, wie Trauerbegleiter ihr Repertoire zur Schuldbearbeitung erweitern und die Reaktionen und Gesprächsangebote gezielter einsetzen können. Nicht selten dienen Schuldzuweisungen den Betroffenen als Notanker in einer ausweglosen Situation. „Durch die Ernennung eines Schuldigen scheint das Geschehene logischer und Unsicherheiten erträglicher“, erklärt Paul. „Ein Blick auf die möglichen Funktionen von Schuldzuweisungen ermöglicht, sich selbst und die Situation besser zu verstehen. Oftmals hilft schon etwas Abstand, um die Zusammenhänge zu reflektieren und neu zu verstehen“, so Paul weiter.

    Die Logotherapie als sinnzentrierte Psychotherapie befasst sich ebenfalls mit der Sinnfrage und unterstützt Betroffene dabei, angesichts der Endlichkeit ihres Lebens Antworten auf ungeklärte Fragen zu finden. Sie basiert auf der Grundannahme, dass Menschen ihre jeweiligen Lebensmöglichkeiten – auch angesichts von Leid – erkennen und gestalten wollen und dass dies in hohem Maße das Lebens- und Selbstwertgefühl stärkt. Dr. med. Ursula Tirier ist Leiterin des Institutes für Logotherapie und Existenzanalyse in Essen: „Es ist von großer Bedeutung, dass der Betroffene persönliche Antworten auf seine Fragen findet. Wenn dies nicht gelingt, kann das sein Leiden verschlimmern und seine Lebensqualität erheblich verringern.“ In ihrem Vortrag veranschaulicht sie anhand von drei Praxisbeispielen, wie sie lebensbedrohlich erkrankte Menschen dazu ermutigt, ihre Lebensmöglichkeiten wieder mehr ins Blickfeld zu rücken.

    Neben einem vielseitigen Vortrags- und Workshopprogramm bieten die Veranstalter der LEBEN UND TOD zum zehnjährigen Jubiläum ein besonderes Highlight: Beim Death Slam am Freitagabend tragen sechs sogenannte „Slammer“ ihre selbst verfassten, literarischen Texte dem Publikum vor. „Dabei geht es natürlich um den Tod, aber vor allem um das Leben. Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland und haben ihren ganz eigenen Stil – von witzig über poetisch bis hin zu ernst ist alles dabei“, sagt Meike Wengler, Projektleiterin bei der Messe Bremen & ÖVB-Arena. Der Death Slam findet zum ersten Mal in Bremen statt und wird von der FUNUS Stiftung und der Zeitschrift Drunter&Drüber in Kooperation mit der LEBEN UND TOD organisiert.

    Was schenkt mir Freude? Welche Energie trägt mich durch die Trauer oder wobei schöpfe ich Kraft? Die Ausstellung „hoffnungsvoll & seelenschwer – 365 Tage in Wort und Bild“ des Bundesverbands Trauerbegleitung e. V. zeigt Antworten auf diese Fragen in Form persönlicher Texte, Fotos und weiterer kreativer Werke. Noch bis Mitte März können sich Interessierte mit ihren Einsendungen an der Wanderausstellung beteiligen. Das Ergebnis präsentiert der Verein auf der LEBEN UND TOD.

    Der Fachkongress mit begleitender Ausstellung findet in Halle 6 der Messe Bremen statt und ist am Freitag, 9. Mai, von 9.00 bis 18.00 Uhr und am Samstag, 10. Mai, von 9.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung kostet ab 8 Euro, der Zugang zum Kongress ab 25 Euro. Interessierte Fachteilnehmer können sich online registrieren. Tickets für den Death Slam gibt es für 7 Euro an der Abendkasse.

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    Auf der LEBEN UND TOD kommen Experten und Laien ins Gespräch. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Der Fachkongress wird von einer kreativen Ausstellung begleitet. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • Symposium Intensivmed + Intensivpflege | 11.02.2019

    Frankenstein, Telemedizin und Sepsis unter der Lupe

    Der Schauerroman „Frankenstein“, gelesen von einer bekannten deutschen Schauspielerin, der erste „Science Slam“, Gesundwerden und Sterben auf Intensivstationen, Flüchtlingsrettung auf dem Mittelmeer und Telenotfallmedizin für Menschen auf Halligen – ... + mehr

    Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege mit breitem Themenspektrum

    Der Schauerroman „Frankenstein“, gelesen von einer bekannten deutschen Schauspielerin, der erste „Science Slam“, Gesundwerden und Sterben auf Intensivstationen, Flüchtlingsrettung auf dem Mittelmeer und Telenotfallmedizin für Menschen auf Halligen – das Themenspektrum des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege ist immer breit gesteckt. Auch zieht es stets ein großes Publikum an: Im Vorjahr führte der größte verbandsunabhängige Kongress auf seinem Sektor mehr als 4.700 Teilnehmende zu Vorträgen und Workshops, Diskussion und Networking zusammen. 2019 treffen sich Ärzte, Pflegende und Fachleute aus Krankenhausverwaltungen von Mittwoch bis Freitag, 20. bis 22. Februar, in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen.

    Inhaltlich spielen erneut Kernthemen aus Intensivmedizin und -pflege, Anästhesie und Notfallmedizin sowie Krankenhausmanagement die Hauptrolle. „Dabei stehen diverse aktuelle Themen auf dem Programm“, berichtet die Leiterin des Bereiches CONGRESS BREMEN und Gastveranstaltungen, Kordula Grimm. So widmet sich die „Hot Topic“-Sitzung diesmal dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz, das seit Januar gilt und unter anderem Personaluntergrenzen auf Intensivstationen vorgibt. Die Frage hier: Wie realistisch sind die Regelungen? Zweites Beispiel: Für Rettungseinsätze auf den Halligen Hooge und Langeneß sind bislang dort stationierte Rettungspfleger allein verantwortlich. Nun erhalten sie Geräte, die Vitalparameter wie den Herzrhythmus messen und die Werte live in die Telemedizinzentrale am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel funken. Ärzte übernehmen die Einschätzung und die Behandlungsanweisungen – und auch die Haftung für die ärztlichen Maßnahmen.

    Manche Vortragsthemen gehören gegenüber solchen Aspekten zu den Dauerbrennern: neue Erkenntnisse zur Sepsis und Beatmung etwa oder juristische Fragen von Therapie und Pflege. Viel Zeit widmen Referenten regelmäßig auch dem Umgang mit dem Lebensende. Wie viel Morphin ist in den letzten Stunden erlaubt, lautet diesmal ein Thema. Ein weiteres: Wie nimmt man Angehörigen Ängste etwa vor Atemveränderungen wie dem „Todesrasseln“, eine für das Sterben typische Rasselatmung?

    Eine Reihe von Sitzungen und Vorträge kombinieren fachliche Ernsthaftigkeit mit Unterhaltung. Das gilt etwa für sogenannte TED-Sitzungen, in denen die Zuhörer selbst aktiv werden und über Problemlösungen abstimmen können. Auch gibt es erstmals einen „Science Slam“: Wer für seine Darstellung eines technischen Themas den meisten Applaus erntet, hat gewonnen.

    Unter anderem beleuchten die Programmmacher zudem interdisziplinär Aspekte der menschlichen Gesellschaft und Kultur: Mechthild Großmann, bekannt als Staatsanwältin aus dem Münster-„Tatort“, liest Passagen aus „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“, dem berühmten Schauerroman von Mary Shelley von 1818. Referenten nehmen die Texte dann aus medizinischer, ethischer und theologischer sowie philosophischer Sicht unter die Lupe. „Als Mediziner frage ich zum Beispiel, wie Frankenstein die Leichenteile für seine Kreatur beschafft und ihr Leben eingehaucht hat – der Gedanke an Leichenraub und Galvanismus liegt nahe“, sagt der Initiator der Sitzung, Professor Dr. Klaus Lewandowski aus Berlin.

    Wie stets veranstalten drei Institutionen das Symposium: der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM), die Bremer HCCM Consulting GmbH sowie die Messe Bremen. Den Kongress begleitet eine Fachausstellung.

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    2018 kamen mehr als 4.700 Ärzte, Pflegende und Mitarbeiter von Krankenhausverwaltungen zum Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Das Symposium bietet den Teilnehmenden Hunderte Vorträge und Workshops. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    In der begleitenden Fachausstellung zum Symposium zeigen Hersteller ihre neuesten Entwicklungen für Intensivmedizin, Anästhesie und Notfallmedizin. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Neue Technologien rund um das Thema Beatmung gehören zu den stets aktuellen Themen auf dem Symposium. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • Bremen Classic Motorshow | 04.02.2019

    Besucherplus für die Bremen Classic Motorshow

    Die 17. Auflage der Bremen Classic Motorshow ging am Sonntag, 3. Februar 2019, mit einem guten Ergebnis zu Ende. 41.678 Besucher kamen an den drei Veranstaltungstagen in die acht Hallen der Messe Bremen. „Wir ... + mehr

    Oldtimermesse legte gegenüber 2018 zu

    Die 17. Auflage der Bremen Classic Motorshow ging am Sonntag, 3. Februar 2019, mit einem guten Ergebnis zu Ende. 41.678 Besucher kamen an den drei Veranstaltungstagen in die acht Hallen der Messe Bremen. „Wir hatten verschiedene Gründe zur Freude. Die Atmosphäre vor Ort war außergewöhnlich gut. Auch konnten wir ein Besucherplus gegenüber dem Vorjahr verbuchen“, sagt Projektleiter Frank Ruge (2018: 40.931).

    Für das Renommee der Bremen Classic Motorshow als etablierter Treffpunkt der Szene und Handelsplatz für Old- und Youngtimer spricht auch das Ergebnis der Befragung, die die Messeveranstalter regelmäßig durchführen. „Sammler und Enthusiasten scheuen auch lange Anfahrtswege nicht, um sich auf unserer Messe zu treffen und hier zu kaufen. Knapp die Hälfte der Besucher reist zwischen 100 und 300 Kilometer, um dabei zu sein. Auch kamen 2019 mehr Besucher aus Skandinavien“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der veranstaltenden Messe Bremen & ÖVB-Arena.

    Zufrieden zeigten sich auch die 677 Aussteller aus zwölf Nationen. Gute Umsätze erzielten zudem die Eigenproduktionen wie das Handelsforum „Junge Klassiker“. Punkten konnten die Veranstalter darüber hinaus mit den deutschlandweit einmaligen Sonderschauen zu US-Bikes der 20. Jahrhunderts und raren Kombi-Klassikern. Ebenfalls weit oben in der Gunst des Publikums standen die klassischen Fahrräder – ein Sammlerthema, an dem die Organisatoren 2020 festhalten wollen.

    Nach der Messe ist vor der Messe: 2020 findet die 18. Bremen Classic Motorshow von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar, statt.

    Mehr Infos
    www.classicmotorshow.de

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    Kristin Viezens
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    Quelle: 41.678 Besucher kamen von Freitag bis Sonntag, 1. bis 3. Februar 2019, zur Bremen Classic Motorshow. (c) MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Quelle: Für das Team der Bremen Classic Motorshow geht die Arbeit gleich weiter: 2020 findet die erste Oldtimermesse der Saison von Freitag bis Sonntag, 31. Januar bis 2. Februar, statt. (c) MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Quelle: Bremen Classic Motorshow 2019: Für Fans und Experten gleichermaßen interessant – die Sonderschau in Halle 1 präsentierte 26 US-amerikanische Motorräder des 20. Jahrhunderts. (c) MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Quelle: Einer der Publikumsmagneten der Bremen Classic Motorshow 2019: Die Sonderschau „Kombi-Nationen“ in Halle 5 mit dem Aston Martin DB5 Shooting Brake von 1966. (c) MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • Bremen Classic Motorshow | 01.02.2019

    Bremen Classic Motorshow: Bilderdienst

    Die Oldtimer-Saison hat begonnen: Am Freitag, 1. Februar, fiel der Startschuss in der Messe Bremen mit der diesjährigen Bremen Classic Motorshow. Rund 650 Aussteller aus elf Nationen präsentieren hier noch ... + mehr

    Bremen Classic Motorshow: Bilderdienst

    Die Oldtimer-Saison hat begonnen: Am Freitag, 1. Februar, fiel der Startschuss in der Messe Bremen mit der diesjährigen Bremen Classic Motorshow. Rund 650 Aussteller aus elf Nationen präsentieren hier noch bis Sonntag, 3. Februar, Old- und Youngtimer, die zum großen Teil auch käuflich zu erwerben sind. Nur zu bewundern sind die Exponate in den Sonderschauen zu Kombis und US-Motorrädern oder extravaganten Gefährten, die in Blockbustern der 60er- und 70er-Jahre zu Filmruhm fuhren. Schon zum Messeauftakt herrschte großer Andrang in den acht Hallen und im Messeparkhaus, wo tradtionell eine private Fahrzeugbörse stattfindet.

    Mehr Infos:
    www.classicmotorshow.de

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    Sie eröffneten die Bremen Classic Motorshow 2019 (v.r.): Ekkehart Siering (Staatsrat beim Senator für Wirtschaft, Häfen und Arbeit), Dr. Markus Keicher (Leiter Produktion und Standortverantwortung Mercedes-Benz Werk Bremen) sowie Hans Peter Schneider (Geschäftsführer Messe Bremen & ÖVB-Arena). Am Stand des Mercedes-Benz-Werks Bremen ist auch der erste in Bremen produzierte T 123 zu sehen, der im Februar 1978 vom Band lief. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Der Studebaker Commander Wagonaire V8 stammt von 1964 und hat 83 PS sowie nur 43.000 Meilen auf dem Tacho. Er wurde wie alle anderen "Jungen Klassiker" auf der Messe vom TÜV Rheinland auf Herz und Nieren geprüft. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    In der Sonderschau zu US-Motorrädern aus 100 Jahren ist zum Beispiel diese Indian ACE von 1928 zu bewundern. Sie ist eines von insgesamt 26 Exponaten. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Download: Bremen Classic Motorshow - VW T3 Noch bis Sonntag erklärt der deutschlandweit bekannte Bulli-Experte Dirk Klöß, worauf Interessierte beim T3-Kauf achten sollten. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    „Jugend schraubt“ heißt es auf der Bremen Classic Motorshow 2019: Bis Sonntag setzen insgesamt fünf jugendliche Mitglieder des Fiat-500-Forum e.V. einen Fiat 500 zusammen. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • jazzahead! | 30.01.2019

    jazzahead!-Kulturfestival startet mit Doppelkonzert

    Die jazzahead! 2019 in der Messe Bremen rückt näher und mit ihr das begleitende Festival zur Kultur des diesjährigen Partnerlandes Norwegen, dessen Jazz-Szene zu den interessantesten der Welt ... + mehr

    Håkon Kornstad und Mari Boine gastieren im Theater – Vorverkauf hat begonnen

    Die jazzahead! 2019 in der Messe Bremen rückt näher und mit ihr das begleitende Festival zur Kultur des diesjährigen Partnerlandes Norwegen, dessen Jazz-Szene zu den interessantesten der Welt zählt. Auf dem Programm stehen neben viel Musik auch Literatur, Film, Kunst, Theater und mehr. Am Samstag 13. April, wird das zweiwöchige Festival ab 19.30 Uhr mit einem Doppelkonzert im Theater am Goetheplatz offiziell eröffnet. Der Vorverkauf hat begonnen.

    Es sei eine Ehre, Partnerland der jazzahead! 2019 zu sein, sagt Aslaug Nygard, Botschaftsrätin für Kultur der Norwegischen Botschaft in Berlin. „Von der weltgrößten Jazz-Messe als relevantes Jazz-Land wahrgenommen zu werden, ist aber mehr – eine einzigartige Gelegenheit, um die norwegische Musik in Deutschland noch bekannter zu machen.“ Die Künstler des Abends, das Håkon Kornstad Trio und Mari Boine, seien seit Langem etabliert. „Sie sind beste Beispiele dafür, wie verschiedene Einflüsse neue musikalische Ansätze hervorzubringen vermögen.“

    Den ersten Teil des Abends bestreitet das Trio rund um den Saxophonisten und ausgebildeten Opernsänger Håkon Kornstad. Die drei Musiker stellen ihr neuestes Album „Im Treibhaus“ mit Interpretationen und Improvisationen rund um Arien und Kunstlieder der Romantik vor, das Stilgrenzen ausdehnt, überwindet und zum Verschmelzen bringt. „Natürlich präsentieren wir das Titel gebende Stück. Es stammt von keinem Geringeren als Richard Wagner, der es als Studie zur Oper Tristan und Isolde bezeichnete“, kündigt Kornstad an. Sein Kommentar dazu, dass er Jazz und klassischen Gesang vermischt: „Ich denke, so sollte Musik heute sein – ohne stilistische Grenzen, ohne Regeln bis auf die eine, keinen langweiligen Jazz zu machen“, sagt der in Oslo lebende Künstler, der bei der Verleihung des Bremer Literaturpreises Ende Januar als Solist auftrat.

    Mari Boine, die für die Mischung von samischem Gesang mit Jazz, Rock und Pop bekannt ist, gestaltet die zweite Hälfte des Konzerts. „Es ist völlig irrelevant, wie man ihre Musik nennt“, schrieb einmal eine Kritikerin über die vielfach ausgezeichnete Sängerin. „Ihre Musik fügt sich nahtlos in das Rhythmus- und Klangbild unserer Zeit ein. Sie hätte ihre Lieder vor tausend Jahren oder in tausend Jahren singen können.“ In Bremen schlägt die Sami-Aktivistin mit der exotischen Stimme den Bogen von ihrem Album „Gula Gula“ („Höre die Stimmen der Vormütter“), das ihr vor mehr als 30 Jahren den Durchbruch brachte, bis zu ihrer jüngsten Veröffentlichung „See the woman“. Bislang habe ihre Musik oft einen „schamanistischen Unterton“ gehabt, sagt die Sängerin. Nun verschaffe ihr der Sound von Keyboards und Synthesizern „den Raum, komplexere Geschichten zu erzählen“, so Mari Boine, für die der Mut zu Veränderung und Wagnis Lebensprinzip ist.

    Die Fachmesse jazzahead! findet von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April, in der Messe Bremen statt. Das Kulturfestival startet am Samstag, 13. April, und endet ebenfalls am 28. April. Die Eintrittspreise für die Festivaleröffnung beginnen regulär bei 20 Euro, ermäßigt bei 16 Euro. Tickets für die Eröffnung und alle anderen Veranstaltungen im Rahmen der jazzahead! gibt es unter www.jazzahead.de oder bei Nordwest Ticket.

    (3.296 Zeichen inkl. Leerzeichen)

    Mehr Infos
    www.jazzahead.de

    Weitere Informationen für Redaktionen
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena – M3B GmbH
    Imke Zimmermann
    Tel. 0421 – 35 05 4 45
    Fax 04 21 – 35 0 3 40
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de
    Internet: www.messe-bremen.de

    Pressematerial

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    Pressemitteilung

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    Die Sängerin Mari Boine mischt Gesang in ihrer Muttersprach Sami mit Jazz, Rock und Pop. Quelle: Gregor Hohenberg

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    Håkon Kornstad überschreitet stilistische Grenzen an äußerst ungewohnter Stelle: zwischen Oper und Jazz. Bei der Festivaleröffnung gastiert er mit seinem Trio. Quelle: Andreas Ulvo

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  • jazzahead! | 15.01.2019

    Die Jurys haben entschieden

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Folgenden finden Sie eine Übersicht der ausgewählten Bands für die Kurzkonzerte, also die Showcases 2019, im Rahmen der jazzahead! 2019 in der Messe Bremen samt ... + mehr

    Liste der 40 Bands mit Showcase-Konzerten bei der jazzahead! 2019

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    im Folgenden finden Sie eine Übersicht der ausgewählten Bands für die Kurzkonzerte, also die Showcases 2019, im Rahmen der jazzahead! 2019 in der Messe Bremen samt kurzen Informationen aus dem Pressematerial der Gruppen. Die jazzahead! findet statt von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April, Showcases gibt es von Donnerstag bis Samstag.

    Norwegian Night, Donnerstag, 25. April 2019

    Espen Berg Trio
    Espen Berg (p), Bárdur Reinert Poulsen (db), Simon Albertsen (dr)

    „Named JAZZ JAPAN’s biggest and most important discovery in the first half of 2016, the Norwegian jazz trio Espen Berg Trio released their second album (…) JAZZWISE (UK) writes that ,Bølge‘ is a mature statement from an artist whose personal style, concept and seemingly bottomless wellspring of ideas set him apart from his contemporaries.“
    www.espenberg.no/espen-berg-trio
    www.facebook.com/espenbergtrio/

    Frode Haltli Avant Folk
    Frode Haltli (acc), Erlend Apneseth (Hardanger fiddles), Hans P. Kjorstad (vln), Rolf-Erik Nystrøm (sax), Hildegunn Øiseth (tpt, goat horn, voc), Sigbjørn Apeland (hrm, rhodes), Stein Urheim (g), Oddrun Lilja Jonsdottir (g, voc), Fredrik Luhr Dietrichson (db), Siv Øyunn Kjenstad (dr)

    „Frode Haltli Avant Folk is an all-star cast of Norwegian musicians spanning all ages, generations and genres, a elaboration of Frode Haltli’s work somewhere in the twilight zone between jazz, contemporary and folk music.”
    www.frodehaltli.com//

    Gard Nilssen’s Acoustic Unitiy
    André Roligheten (sax), Gard Nilssen (dr), Ole Morten Vågan (db)

    „If you ask the names of the most prominent and sought after jazz- and improvised music drummers in Norway, you can be sure to find Gard Nilssen on that list.”
    www.gardnilssen.com

    Hedvig Mollestad Trio
    Hedvig Mollestad Thomassen (g), Ellen Brekken (db, b-g), Ivar Loe Bjørnstad (dr)

    „With six albums in seven years, this explosive and expansive trio have gone from strength to strength, gathering respect from both rock and jazz camps, sharing big stages with the likes of John McLaughlin and Black Sabbath, and being equally popular and comfortable in jazz and rock clubs.“
    www.facebook.com/runegrammofon/
    www.runegrammofon.com/v2/index.php

    Karl Seglem Band
    Karl Seglem (ts, goat horn, voc), Håkon Høgemo (Hardanger fiddle), Helga Myhr (Hardanger fiddle, voc), Andreas Ulvo (p, key), Lars Jakob Rudjord (rhodes, key), Hallvard Gaardløs (b) Kåre Opheim (dr)

    Karl Seglem „is unquestionably one of the great innovators and visionaries of Norwegian music, reinvigorating both jazz and traditional genres with his unswerving will to fuse expressions, pursue crossover ventures and embrace new instruments, sounds and perspectives.”
    www.facebook.com/musiciankarlseglem
    www.karlseglem.no

    Kristin Asbjørnsen
    Kristin Asbjørnsen (voc), Olav Torget (g), Suntou Susso (kora, voc), Asle Karstad (sound design)

    „Was für eine Stimme! Die Sängerin Kristin Asbjørnsen zählt zu den eigenwilligsten Künstlerinnen der an herausragenden Talenten nicht gerade armen norwegischen Musikszene.“ (Nürnberger Nachrichten)
    www.kristinasbjornsen.com
    www.facebook.com/KristinAsbjornsen/

    Skadedyr
    Hans Hulbækmo (dr), Øystein Aarnes Vik (dr), Heida Mobeck (tba), Anja Lauvdal (p, syn), Adrian Løseth Waade (vln), Ina Sagstuen (voc), Ida Løvli Hidle (acc), Torstein Lavik Larsen (tpt), Henrik Munkeby Nørstebø (tb), Fredrik Luhr Dietrichson (db), Lars Ove Fossheim (g), Marius Klovning (st- g)

    „Skadedyr is a twelve piece orchestra based in Oslo, uniting young and creative musicians from the Norwegian jazz, impro and experimental rock/pop scene. Their live shows are always celebrated and they have been praised as a group pushing the musical boundaries of a large jazz orchestra. Still they insist on being a band, not an orchestra – rehearsing and performing without sheets.“
    www.skadedyrband.com
    www.facebook.com/skadedyrband/

    Thomas Strønen‘s Time is a blind guide
    Thomas Strønen (dr) Håkon Aase (vln), Ole Morten Vågan (db), Ayumi Tanaka (p), Leo Svensson Sander (clo)

    „Thomas Strønen’s Time is a blind guide is a true chamber music ensemble with a strong group sound performing compelling compositions. It draws lines from traditional folk music to contemporary music, performed some of Europe finest jazz musicians.“
    www.facebook.com/thomasstronen/

    European Jazz Meeting, Freitag, 26. April 2019
    Adam Bałdych Quartet, Polen
    Adam Bałdych (vln), Krzysztof Dys (p), Michal Baranski (db), Dawid Fortuna (dr)

    „Adam Bałdych’s music presents very European origins by putting classical music and elements of Polish folk music in a continuous context towards the artistic expression. ,My new Polish Quartet matches the definition of Polish Jazz, unpredictable music that balances on the edge in every sense of this word.‘“ A.B.
    www.facebook.com/AdamBaldychMusic/
    www.adambaldych.com

    AJOYO, Frankreich/USA
    Yacine Boularès (sax), Sarah E. Charles (voc), Michael Valeanu (g), Samuel Favreau (el-b), Benjamin Rando (p, key), Guilhem Flouzat (dr)

    „AJOYO featuring Sarah E. Charles is the vision of saxophonist Yacine Boularès: a mystic brew blending African tradition, jazz and soul. (…) Stomping towards you in the eye of the dancer, arms open, horns, bell and bass interwoven like the fabric of a ceremonial dress, AJOYO speaks the language of the talking drum with a New York accent.“
    www.facebook.com/ajoyomusic/

    AKSHAM, Frankreich/Schweiz/Großbritannien
    Elina Duni (voc), David Enhco (tpt), Marc Perrenoud (p), Florent Nisse (db), Fred Pasqua (dr)

    „The quintet captures distant melodies, overcomes geographical boundaries, and explores new musical territories. (…) AKSHAM is a five-part storyteller who sends shivers down your spine.“
    www.facebook.com/Marc.Perrenoud.Official/
    www.facebook.com/elinadunimusic/

    Elliot Galvin, Großbritannien
    Elliot Galvin (p)

    DownBeat USA: „Glorious in it’s arrestingly planned order of manic development“. Evening Standard: „Audacious and Inspired… A Rising Star.“ All About Jazz: „Iconoclastic… Brilliantly inventive.“ **** Jazz In Europe: „Unique, sounds like no one else… A definitive style all of his own.“
    www.elliotgalvin.com
    www.facebook.com/elliotgalvinmusic

    Flat Earth Society, Belgien
    Wim Segers (vib), Michel Mast (ts), Martin Melia Marganon (cl), Kristof Roseeuw (db), Peter Vandenberghe (p,key), Peter Delannoye (tb), Teun Verbruggen (dr, perc), Frederik Leroux-Roels (g), Marc Meeuwissen (tb), Benjamin Boutreur (as), Pauline Leblond (tpt), Berlinde Deman (tba), Bruno Vansina (bar, fl) Peter Vermeersch (cl), Bart Maris (tpt)

    „The music of FES, varying from strictly written sheet music to liberating improvisation, is 95% homemade. (…). FES, who dares to flirt with other disciplines like theatre and film, owns the ability to seduce a number of different audiences, from more select jazz listeners to a wild young rock public, and is at its best live on stage.“
    www.facebook.com/FlatEarthSoc/

    Giovanni Guid “Avec Le Temps” Quintet, Italien
    Francesco Bearzatti (ts), Roberto Cecchetto (g), Giovanni Guidi (p), Thomas Morgan (db), Joao Lobo (dr)

    „,Avec Le Temps‘ is the new exciting Giovanni Guidi’s project (…). All the band members share the same idea: making music with an immediate impact, focusing on lyrical and melodic aspects not leaving aside the chance to take a journey to new and unknown territories.“
    www.facebook.com/GiovanniGuidiJazz/
    www.giovanniguidi.it/

    Lisbon Underground Music Ensemble (LUME), Portugal
    Marco Barroso (p), Manuel Luís Cochofel (fl), Paulo Gaspar (scl), João Pedro Silva (ss), Ricardo Toscano (as), José Menezes (ts), Elmano Coelho (bsx), Rui Chainho (tpt), Gonçalo Marques (tpt), Pedro Monteiro (tpt), Rúben Santos (tb), Eduardo Lála (tb), Pedro Canhoto (tb), Miguel Amado (el-b), Vicky Marques (dr)

    „The fifteen piece group (…) is inspired by the tradition of the Big band model, but updates it’s speech in an intelligent, ironic and skilful fashion. L.U.M.E.‘s music combines written composition with improvisation, and reaches from funk to textural music, from boogie woogie to impressionist environments … with a Zappian twist! …“
    www.facebook.com/pages/Lisbon-Underground-Music-Ensemble/
    www.aosuldomundo.pt/lume

    Makiko Hirabayashi Trio, Dänemark
    Makiko Hirabayashi (p, perc, voc), Marilyn Mazur (dr, perc), Klavs Hovman (db)

    „There are many fine pianists from Japan, but more than anyone, Makiko Hirabayashi invites you to the musical universe of wonder, where the depths and forms of the human emotions are revealed, and become landscapes where stories are told.“
    www.facebook.com/MakikoHirabayashiMusic/
    www.makiko.dk/

    Marie Kruttli Trio, Schweiz
    Marie Kruttli (p), Lukas Traxel (db), Jonathan Barber (dr)

    „The Marie Kruttli Trio inspires, vivid, fresh, brilliant and audacious. Jazz needs trios like this says a Jazz critic about their debut album in 2014. (…) the three musicians deliver a highly pertinent music. No hipster minimalism, no irony but clear and powerful ideas.“
    www.mariekruttli.com
    www.facebook.com/mariekruttlitrio

    MDC III, Belgien
    Mattias De Craene (reeds, loops), Simon Segers (dr, perc, elec), Lennert Jacobs (dr, perc)

    „One of reed player Mattias De Craene’s many projects – MDC III – is a project involving drums and saxophone. (…) Shifting moods and textures are combined with intricate rhythmical patterns (…). A minimal pulse, accompanied by murmuring hisses of brushes and a serenading sax is contrasted with moments of exuberance.“
    www.art-spot.be/mdciii
    www.facebook.com/mattiasdecraenemusic

    NAÏSSAM JALAL – QUEST OF THE INVISIBLE, Frankreich/Syrien/Brasilien
    Naïssam Jalal (fl, nay, voc), Claude Tchamitchian (db), Leonardo Montana (p)

    „A creation which oscillates between pondering and trance, silence and music. Nominated to the Victory of Jazz 2018. (…). (The music) is at the cross-road of extra-western, traditional mystic music and modal jazz.“
    www.naissamjalal.com/
    www.facebook.com/naissamjalalpro/

    OZMA, Frankreich
    Stéphane Scharlé (dr), Edouard Séro-Guillaume (b), Tam de Villiers (g), Jonas Muel (sax, key), Guillaume Nuss (tb)

    „The group (…) is a sort of UFO in the jazz world (…). Think of Rage Against the Machine featuring Coltrane, Ray Anderson jamming with Radiohead or Frisell sitting in with the best New Orleans brass bands. The improbable is the essence of OZMA.“
    www.facebook.com/ozmajazz/

    Reis/Demuth/Wiltgen, Luxemburg
    Michel Reis (p), Marc Demuth (db), Paul Wiltgen (dr)

    „Pianist Michel Reis, bassist Marc Demuth and drummer Paul Wiltgen are three of Luxembourg’s most prominent jazz musicians.,Their Ottawa show was an intense focus of sound, like an espresso shot, still memorable days later.‘“ Ottawa Jazz Scene
    www.reisdemuthwiltgen.com

    Scott McLemore, Island
    Scott McLemore (dr), Hilmar Jensson (g), David Dorůžka (g), Nicolas Moreaux (db)

    „The concert showcased a fine quartet, solid and cohesive, with two guitars that blended together beautifully thanks to their different voices and an admirable sense of measure.” Luca Vitali, All About Jazz
    www.facebook.com/scottmclemoremusic

    Sunna Gunnlaugs Trio featuring Verneri Pohjola, Island/Finnland
    Sunna Gunnlaugs (p), Verneri Pohjola (tpt), Þorgrimur Jonsson (db), Scott McLemore (dr)

    „Sunna Gunnlaugs captures an intimate warmth and icy beauty in the space of one note, over and over again, and that’s why her music is so damn enchanting. (…) Bringing trumpeter Verneri Pohjola into the mix only adds to the visceral impact.” Dave Sumner, Bandcamp, USA
    www.facebook.com/sunnagunnlaugs
    www.sunnagunnlaugs.com

    The Rite of Trio, Portugal
    André Bastos Silva (g), Filipe Louro (db), Pedro Melo Alves (dr)

    „There are times when jazz leads us far away from the fireplace romanticism: times when an artist and his listener don’t even belong to the same quantum universe; times when life remotely makes sense, in its own distorted way. Those are moments like the rite.“
    www.evilpinkduck.wordpress.com/
    www.facebook.com/theriteoftrio/

    German Jazz Expo, Samstag, 27. April 2019

    Botticelli Baby, Essen
    Marlon Bösherz (voc, db), Max Wehner (tb), Alexander Niermann (tpt), Jakob Jentgens (sax), Tom Hellenthal (dr), Jörg Buttler (g), Lukas Sziegoleit (p)

    „Die sieben Charakterköpfe von Botticelli Baby machen handgemachte Swingmusik mit Punkattitüde. Fernab des Mainstream, steht die Band für energische Swingmusik im Stile der frühen 30er Jahre, gespeist mit der Dramatik des Blues und dem Bums der Balkanmelodien. (…) Botticelli Baby liefert und reißt die Hütten nach Manier des 21. Jahrhunderts ab.“
    www.botticellibaby.de/
    www.facebook.com/botticelli.baby

    Der Weise Panda, Köln/Dinslaken
    Jo Beyer (dr), Talia Erdal (clo), Maika Küster (voc), Felix Hauptmann (p), Yannik Tiemann (db)

    „You think you know how a jazz band sounds? Dare to err, and listen to the song. Playful from the heart, faithful instincts, vibrant expression in the form of music. A band is a sound. This band is an animal. Disrobe and dance. The wise panda is coming.“
    www.facebook.com/derweisepandaofficial/
    www.derweisepanda.de/

    Edi Nulz, Berlin/Wien
    Siegmar Brecher (bcl), Julian Adam Pajzs (g), Valentin Schuster (dr)

    „Räudiger Kammerpunkjazz“. Andreas Felber, Ö1
    www.edi-nulz.com   www.facebook.com/EdiNulz/

    Janning Trumann 6, Köln
    Janning Trumann (tb), Verneri Pohjola (tpt), Dierk Peters (vib), Lucas Leidinger (p), Florian Herzog (db), Thomas Sauerborn (dr)

    „Das Ensemble Janning Trumann 6 spiegelt den Klang einer jungen und aufstrebenden Generation von Jazzmusikern aus Deutschland und Finnland wieder.“
    http://jazzmarketing.de/jt6/
    www.facebook.com/janning.trumann

    Johannes Bigge Trio, Leipzig/Berlin
    Johannes Bigge (p), Athina Kontou (db), Max Santner (dr)

    „Inspired by bands and artists like Radiohead, The Beatles, Jeff Buckley, Brad Mehldau and The Bad Plus, but also by classical composers such as Skrjabin and Ravel the three musicians move between powerful-repetitive and poetic-atmospheric passages and the open space for improvisation.“
    www.johannesbiggetrio.com/
    www.facebook.com/johannesbiggetrio/

    Olga Amelchenko Quartet, Berlin
    Olga Amelchenko (as), Igor Osypov (g), Igor Spallati (db), Jesus Vega (dr)

    „Das Experimentierfeld bzw. Plattform (für das gemeinsame Ziel einer multikulturellen Ausdrucksform) bieten die Kompositionen der jungen Saxofonistin, die den Klang moderner Jazzmusik mit sibirischem Folk, Rock sowie Elementen freier Improvisation verbinden.“
    www.olga-amelchenko.com

    Peter Gall Quintett, Berlin
    Peter Gall (dr), Wanja Slavin (as), Rainer Böhm (p), Reinier Baas (g), Felix Henkelhausen (db)

    „In the past 12 years Peter Gall made a name for himself as masterful meter and composer in various bands (…).Now he presents his first own production, Paradox Dreambox. It doesn’t spring exuberant drumming on the listener, but rather allures with melodious lines and multilayered arrangements, nuanced band interactions and latent energy even in quieter passages.“
    www.facebook.com/peter.gall.127

    Simin Tander & Brinkmann, Köln/Bochum
    Simin Tander (voc), Jörg Brinkmann (clo, elec)

    „Die deutsch-afghanische Sängerin Simin Tander verzaubert mit einem Klangreichtum und einer Intensität, wie man sie selten erlebt. (…) Der international konzertierende Cellist Jörg Brinkmann erweitert die Möglichkeiten des Violoncellos.“
    www.simintander.com
    www.joergbrinkmann.com

    Overseas Night, Samstag, 27. April 2019

    Emie R Roussel Trio, Kanada
    Emie R Roussel (p, key), Nicolas Bédard (b-g, db), Dominic Cloutier (dr)

    „Winner of the Stingray Rising Stars Award at the 2018 TD Halifax Jazz festival, of the 2015 Félix for jazz album of the year for their 3rd album Quantum, and the 2013-14 Opus prize for jazz album of the year for their preceding release, TRANSIT, the Emie R Roussel Trio has experienced a dizzying ascent since 2010, and is now an unstoppable force in the Canadian jazz scene.“
    www.emierroussel.com
    www.facebook.com/emierrousseltrio/

    Isfar Sarabski Quartet, Aserbaidschan
    Isfar Sarabski (p), Behruz Zeynal (tar), Makar Novikov (db), Alexsandr Mashin (dr)

    „The origins of jazz-mugham, an unique fusion of traditional styles of Persian / Iranian improvisation with jazz, come from the work of the Azerbaijani pianist Vagif Mustafazedeh in the 1950s, of which Isfar Sarabsky is one of the most prominent followers in the modern scene of the jazz from Azerbaijan.“
    www.isfarsarabski.com/
    www.facebook.com/isfarsarabskiofficial

    Jane Bunnett & Maqueque, Kanada/Kuba
    Jane Bunnett (ss, fl), Melvis Santa (voc, perc), Mary Paz (cga, voc), Dánae Olano (p), Tailin Marrero (ac-bg, el-b), Yissy García (dr)

    „Five-time Juno Award winner, Jane Bunnett has turned her bands and recordings into showcases for the finest musical talent from Canada, the US, and Cuba. She has been nominated for three Grammy Awards, received (for instance) The Order of Canada. (Jane Bunnett and Maqueque …) most recently were voted as one the top ten jazz groups by the prestigious DownBeat magazine’s critics poll.“
    www.janebunnett.com/
    www.facebook.com/janebunnett

    Linda May Han Oh, Australien
    Linda May Han Oh (db), Fabian Almazan (p), Rudy Royston (dr), Greg ward (sax)

    „Her second album ,Initial Here‘ (…) was mentioned several times for album of the year in various jazz polls. Her (fourth) release in 2017 ,Walk Against Wind‘ on Biophilia Records, received critical acclaim and was featured on the 2017 NPR Music Jazz Critics Poll.“
    www.lindamayhanoh.com
    www.facebook.com/lindamayhanoh

    Ludere, Brasilien
    Rubinho Antunes (tpt), Philippe Baden Powell (p), Bruno Barbosa (db), Daniel de Paula (dr)

    „Their instrumentation and rhythmic structure follow traditional jazz components, yet these musicians challenge this tradition and approach sound with international and global influences. (…) One can recognize samba or any music with Brazilian roots in their repertoire because the fluidity of culture they exhibit is profound.“
    www.facebook.com/ludereoficial/

    Matthew Whitaker, USA
    Matthew Whitaker (Hammond org, p), Marcos Robinson (g), Karim Hutton (b), Isaiah Johnson (dr)

    „Born in 2001 in Hackensack, NJ, Matthew began teaching himself how to play the Hammond B3 organ (at 9). In 2017, he was named (in) Crain’s Business New York breakout list of 20 under 20 as a performing artist. Matthew was named 1 of 7 rising stars for 2018 by USA Today network’s 201 Magazine.”
    www.facebook.com/officialmatthewwhitaker/

    Quiana Lynell, USA
    Quiana Lynell (voc), Daniel Meiniecke (p), Grayson Brockamp (db), Joe Dyson (dr), John Maestas (g), TBA (perc)

    „A smile, a sound, a calling with passion and soul. These are the things that come to mind when describing a serious vocal discovery.“ Terence Blanchard, 4-Time Grammy Winner and Blue Note Recording Artist & Producer
    www.quianalynell.com/
    www.facebook.com/quianalynell

    Trio Abozekrys, Ägypten
    Mohamed Abozekry (oud), Abdallah Abozekry (saz), Nicolas Thé (dr)

    „The oud and the saz (as well as the drums!) emerge here transfigured, far from the usual treatments of these subtle and naturally connoted instruments. (…) Stylistically, we are at the outer reaches of Arab and Western improvised music, far from the precursors of the genre (such as Rabih Abou-Khalil and Anouar Brahem).“
    www.invivo.agency/portfolio/trio-abozekrys/
    www.facebook.com/Mohamed.Abozekry/

    Mehr Infos
    www.jazzahead.de

    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0)421 / 35 05 – 445, Fax + 49 (0)421 / 35 05 – 340
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 11.12.2018

    Ein Leuchtturmprojekt feiert Geburtstag

    Lebendiger Treffpunkt und branchenübergreifendes Forum – die LEBEN UND TOD hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem Leuchtturmprojekt in ganz Deutschland entwickelt. Dank ihrer lebensbejahenden Atmosphäre, ihrem ... + mehr

    10. LEBEN UND TOD widmet sich dem Leben am Lebensende

    Lebendiger Treffpunkt und branchenübergreifendes Forum – die LEBEN UND TOD hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem Leuchtturmprojekt in ganz Deutschland entwickelt. Dank ihrer lebensbejahenden Atmosphäre, ihrem vielseitigen Angebot, prominenten Gästen sowie hochkarätigen Experten und Autoren erfährt die Veranstaltung viel positives Feedback, Anerkennung und Zuspruch. In ihrem zehnten Jahr steht sie unter dem Motto „Auch am Ende… LEBEN!“ und widmet sich am Freitag und Samstag, 10. und 11. Mai 2019, in der Messe Bremen dem Leben am Lebensende. „Wie kann man den letzten Tagen mehr Leben geben? Und gibt es ein gutes Sterben? Diese und weitere Fragen stehen im Fokus unseres diesjährigen Fachkongresses“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der Messe Bremen.

    Diesem Thema hat sich auch Europas führender Palliativmediziner Professor Gian Domenico Borasio verschrieben. Er wird im Rahmen der 10. LEBEN UND TOD einen Vortrag unter dem Titel „Palliative Care: Lebensqualität (nicht nur) für das Lebensende“ halten. Borasio war Mitbegründer des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin in München. Seit März 2011 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Palliativmedizin an der Universität Lausanne und Leiter der Palliative Care-Abteilung am Universitätsspital Lausanne.

    Einer, der sich ebenfalls intensiv mit den Themen Trauer und Tod auseinandersetzt, ist der Musiker Rolf Zuckowski. Er ist ursprünglich für seine Kinderlieder bekannt und bietet den Menschen generationsübergreifend seit mehr als dreißig Jahren mit seinen Liedern Halt, Trost und Freude. Am Freitag, 10. Mai, ist er auf der LEBEN UND TOD zu Gast und präsentiert zusammen mit dem bekannten Maler Anselm Prester das Projekt „Gemeinsam unterwegs – eine Ausstellung zu Leben und Endlichkeit“. Die Besucher erwarten zwölf Gemälde gepaart mit den Texten des Albums „Deine Sonne bleibt – mit Liedern und sanfter Klassik aus der Trauer zum Trost“. Konzipiert wurde das Projekt von Kerstin Slowik, Diakonin und Leiterin des Ambulanten Hospizdienstes / Vereinte Martin Luther + Althanauer Hospital Stiftung Hanau.

    Margot Käßmann, Franz Müntefering, Bärbel Schäfer und weitere Personen des öffentlichen Lebens kamen in den vergangenen zehn Jahren zur LEBEN UND TOD, um gemeinsam mit Kongressteilnehmern und Privatbesuchern über die Zeit am Lebensende, das Sterben und den Tod zu diskutieren. Eine vielfältige Ausstellung sowie ein umfangreiches Informationsangebot runden das Angebot ab. Dieses besondere Konzept ist bis heute bundesweit einzigartig und erfährt viel Zuspruch von Fachleuten aus den Bereichen Hospiz, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattungskultur. „Die Besucher- und Ausstellerzahlen haben sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Die Teilnehmer kommen mittlerweile aus ganz Deutschland zu unserem Fachkongress. Zuletzt waren es über 4.000 Besucher“, sagt Wengler.

    Die LEBEN UND TOD in Halle 6 der Messe Bremen ist am Freitag, 10. Mai, von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 11. Mai, von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung kostet ab
    6 Euro, der Zugang zum Kongress ab 25 Euro. Interessierte Fachteilnehmer können sich online registrieren.

    Mehr Infos unter www.leben-und-tod.de

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    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34, Fax 04 21 / 35 05 – 3 40
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    Im Sarg Probe liegen – auch das ist möglich auf der LEBEN UND TOD. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • jazzahead! | 11.01.2019

    Jünger, weiblicher, multinationaler

    Viele neue Namen, spannende Instrumentierungen, eine stärkere Präsenz von Frauen, interessante multinationale Projekte: Mit diesen Stichworten lassen sich einige Trends der Showcases beschreiben, die während der von ... + mehr

    Das offizielle Showcase-Programm der jazzahead! 2019 steht

    Viele neue Namen, spannende Instrumentierungen, eine stärkere Präsenz von Frauen, interessante multinationale Projekte: Mit diesen Stichworten lassen sich einige Trends der Showcases beschreiben, die während der von der Messe Bremen veranstalteten Jazzmesse jazzahead! 2019 von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April 2019, geboten werden. Vier international besetzte Jurys arbeiteten sich für die Auswahl durch das Audio- und Videomaterial der insgesamt 764 Bewerbungen. In einem mehrstufigen Verfahren filterten sie die 40 Projekte heraus, die sich dem Fachpublikum und Musikfans vorstellen dürfen. Damit steht das Programm für die vier Kurzkonzert-Serien in der Halle 7 der Messe Bremen und dem angrenzenden Kulturzentrum Schlachthof.

    Unter den 26 Juroren waren die künstlerischen Leiter der jazzahead!, der Trompeter Ulrich Beckerhoff und der Konzertveranstalter Peter Schulze. Zu den besonders interessanten unter den acht Bands der Norwegian Night am Eröffnungs-Donnerstag zählt Beckerhoff den seit langem international bekannten Saxofonisten Karl Seglem, das zehnköpfige Ensemble von Frode Haltli Avant Folk oder die Sängerin Kristin Asbjørnson. Sie bieten eine für das Land „typische Mischung von einheimischer Volksmusik und Jazz“ und faszinieren damit weltweit das Publikum, wobei Asbjørnsons Sound auch westafrikanische Musik prägt. Generell sei die Musikszene aus dem Partnerland Norwegen wegen einer fast grenzenlosen Durchmischung unterschiedlichster Genres bis zur Erforschung neuer Klänge eine der interessantesten der Welt.

    Beim European Jazz Meeting am Freitag sind 16 Bands zu hören, wobei sich überraschend viele aus kleinen Ländern wie Portugal, Island oder Belgien durchsetzten. Frankreich wiederum ist mit mehreren multinationalen Projekten vertreten. Dazu zählt das französisch-syrisch-brasilianische Trio um Naïssam Jalal – für Ulrich Beckerhoff eine Künstlerin, „die uns mit einer betörenden Stimme und Improvisationen auf diversen Flöten von unterschiedlichsten Klangfarben in ferne Welten trägt“. Beckerhoff lenkt zudem den Blick auf das Makiko Hirayabashi Trio. Die in Kopenhagen lebende japanische Pianistin verzaubere gemeinsam mit der weltberühmten Percussionistin und Schlagzeugerin Marylin Mazur und dem Bassisten Klaus Hovman durch einen sehr persönlichen Ausdruck voller Dynamik und Poesie.

    Janning Trumann 6, Der Weise Panda, das Olga Amelchenko Quartet – für die German Jazz Expo haben auch viele junge Musiker überzeugt sowie Projekte, die „völlig unverkopft“ seien, sagt Peter Schulze. Botticelli Baby etwa sei „absolut partytauglich“ und unterhalte mit viel Spielwitz und Punkattitüde. Während der acht Showcases ab Samstagmittag werde aber auch viel Intimes zu hören sein wie das Duo Tander/Brinkmann, das mit Stimme, Cello und Effekten arbeitet.

    Die Overseas Night am Samstagabend gehört acht Bands aus sechs außereuropäischen Ländern. Diverse Formationen würden von Frauen geleitet, hebt Schulze unter anderem hervor und verweist etwa auf die malaiische Bassistin Linda May Han Oh oder die kanadische Saxofonistin Jane Bunnett, die mit fünf Kubanerinnen zusammenarbeitet. „Wir sind aber auch weltmusikalisch unterwegs, etwa mit dem Trio Abozekrys“, sagt Schulze. Mit diesem Trio, das mit traditionellen Instrumenten wie Oud und Saz ganz moderne Klangwelten schafft, ist erstmals eine ägyptische Gruppe bei der jazzahead! zu hören.

    Links zu Musikvideos und -aufnahmen aller Bands sind für die Vorabinformation ab Anfang Februar auf der Website www.jazzahead.de zu finden. Registrierte Fachteilnehmer besuchen die Showcase-Konzerte kostenlos. Im Übrigen gibt es Besuchertickets für die Showcases und weitere Veranstaltungen im Rahmen des begleitenden Festivals mit Highlights der Kulturszene aus dem Partnerland Norwegen oder unter www.jazzahead.de oder bei Nordwest Ticket.

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    Das Makiko Hirabayashi Trio ist mit einem Showcase beim European Jazz Meeting vertreten. Quelle: Karolina_Zapolska

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    Bemerkenswert viele Musiker aus kleineren Ländern konnten die Jury überzeugen - so kommen aus Portugal etwa The Rite of Trio zum European Jazz Meeting. Quelle: Raquel_Lemos

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    Als Vertreter der deutschen Jazzszene präsentiert sich die Formation Botticelli Baby. Quelle: Nicole_Kempa

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    Kristin_Asbjørnsen gibt eines von acht Kurzkonzerten im Rahmen der Norwegian Night. Quelle: Kristin Asbjørnsen

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    Bei der Overseas Night ist unter anderem die malaiische Bassistin Linda May Han Oh zu hören. Quelle: Shervin_Lainez

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  • Deutscher Wundkongress / Bremer Pflegekongress | 11.12.2018

    Weiterbildung und Expertenaustausch in Bremen

    Ob Verbesserung der Personalstrukturen in der Pflege oder neueste Ergebnisse aus der Wundforschung: Beim 13. DEWU Deutschen Wundkongress und 14. Bremer Pflegekongress dreht sich von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, in der ... + mehr

    EWU Deutscher Wundkongress und Bremer Pflegekongress 2019

    Ob Verbesserung der Personalstrukturen in der Pflege oder neueste Ergebnisse aus der Wundforschung: Beim 13. DEWU Deutschen Wundkongress und 14. Bremer Pflegekongress dreht sich von Mittwoch bis Freitag, 8. bis 10. Mai 2019, in der Messe Bremen und dem Congress Centrum Bremen alles um die Themen Wundtherapie und Pflege. Experten aus Behandlung und Forschung treffen hier auf Mediziner, Pflegefachkräfte und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche. Neben den neuesten Trends und Erkenntnissen stehen beim DEWU Themen wie „Digitale Medizin“, „Therapieziele“, Prophylaxe“, „Gesundheitspolitik“ und „Schmerz“ auf der Agenda. Im Mittelpunkt des Bremer Pflegekongresses steht die „Zukunft in der Pflege“.

    Der dreitägige Doppelkongress zählt zu den teilnehmerstärksten Branchentreffen der Messe Bremen. 2018 nahmen daran 4.277 Pflegende und Mediziner teil. Zeitgleich nutzten 114 Aussteller die begleitende Fachausstellung als Informationsplattform für innovative Produkte.

    Bis Sonntag, 31. März 2019, können Interessierte Tickets mit Frühbucherrabatt erwerben. Die Ticketpreise beinhalten den Zutritt zu beiden Kongressen. Die Teilnahme am Doppelkongress ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten. Die Registrierung ist ab Mittwoch, 19. Dezember 2018, möglich. Mehr Informationen: www.deutscher-wundkongress.de und www.bremer-pflegekongress.de.

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    Pflegefachkräfte und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche treffen vom 8. bis 10. Mai 2019 in der Messe Bremen auf Mediziner und Experten aus der Forschung. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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    Auch 2019 werden beim 13. DEWU Deutschen Wundkongress und 14. Bremer Pflegekongress wieder zahlreiche Besucher aus der Gesundheitsbranche erwartet. Quelle: MESSE BREMEN/Jörg Sarbach

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  • jazzahead! | 07.12.2018

    Weltweit große Resonanz für die jazzahead! 2019

    Immer mehr Jazz-Musiker aus aller Welt erhoffen sich einen Karriereschub auf der Bremer Fachmesse jazzahead!. Trotz der diesmal deutlich verkürzten Einreichungsfrist gingen 764 Bewerbungen für die 40 Showcase-Konzerte ein und ... + mehr

    Erstmals geplant: Showcases zu „Improvisation & Jazz“ für Kinder

    Immer mehr Jazz-Musiker aus aller Welt erhoffen sich einen Karriereschub auf der Bremer Fachmesse jazzahead!. Trotz der diesmal deutlich verkürzten Einreichungsfrist gingen 764 Bewerbungen für die 40 Showcase-Konzerte ein und damit 25 Prozent mehr als im Vorjahr. In diesem Jahr sind unter den fünf am stärksten vertretenen Herkunftsländern jenseits von Deutschland und dem Partnerland Norwegen die USA und Brasilien, womit Bewerbungen aus Übersee signifikant zulegten. Auch wächst die Resonanz der eigentlichen Fachmesse weiter, die von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April 2019, in der Messe Bremen ihre 14. Auflage erlebt.

    „Die jazzahead! ist als ausschließlich auf Jazzmusik konzentrierte Fachmesse weltweit einzigartig“, sagt Sybille Kornitschky, Projektleiterin bei der Messe Bremen. „Der Ansturm auf die Kurzkonzerte zeigt, welche Anerkennung die Veranstaltung findet.“ Bewerbungen seien bisher an Fachteilnehmer-Registrierungen geknüpft – sonst dürfte das Interesse noch viel größer sein. Die Kehrseite des Andrangs aus diesmal 56 Ländern sei leider, dass die Zahl derjenigen steige, die nicht in die Endauswahl kommen. „Wir werden darum das Bewerbungsverfahren erneut überdenken“, kündigt Sybille Kornitschky an.

    Unterdessen plant das Team auch Showcases der speziellen Art. Schon seit einigen Jahren beschäftigt sich die jazzahead! mit Improvisation und Jazz für Kinder. 2019 können Musiker aus dem gesamten deutschsprachigen Raum erstmals geeignete Konzertformate für KiTa- und Grundschulkinder in 20-minütigen Showcases vorstellen. Gefragt sind interaktive, niedrigschwellige Formate, in denen Improvisation ein Kernelement bildet. Musiker können bis Dienstag, 22. Januar 2019, Bewerbungen einreichen. Alle Details der Ausschreibung sind auf der Website www.jazzahead.de zu finden.

    Besonderes Augenmerk richtet die jazzahead! stets auf die Szene speziell in Deutschland. So wird zum fünften Mal mit Unterstützung der Dr. E. A. Langner-Stiftung aus Hamburg der „Preis für deutschen Jazzjournalismus“ vergeben. Eine Würdigung für professionelle Berichterstattung, der es auch gelingt, einem breitem Publikum Jazz nahezubringen. Vor allem aber will man die deutschen Jazzer an sich voranbringen – und das ist Nikolas Neuser zufolge auch nötig: Zwar genieße die Szene international große Anerkennung, so der Vorsitzende der Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ). In Sachen Jazzexport könne man sich allerdings von vielen anderen Ländern hinsichtlich staatlicher Förderung manches abgucken. „Eine internationale Branchenfachmesse wie die jazzahead! bietet gute Möglichkeiten für professionelle Musiker und Musikerinnen, sich in der globalen Jazzszene besser zu vernetzen“, so Neuser.

    Insgesamt kommen Teilnehmer und ausstellende Firmen aus erfahrungsgemäß rund 60 Ländern nach Bremen – 2018 waren 3.282. Inzwischen sind darunter auch viele Zentraleuropäer. Generell sehr präsent ist West- und Nordeuropa – nach einer gewissen Zurückhaltung nun auch wieder Großbritannien. „Angesichts des Brexit und all der anderen Konflikte in der Welt ist es mehr denn je an der Zeit, sich zusammenzuschließen als vereinte Kraft zum Wohle der Musik und unser aller“, erklärt Emily Saunders von JazzConnects. „Die jazzahead! ist die ideale Plattform, um Menschen persönlich zu treffen und Arbeitsbeziehungen aufzubauen.“

    Interessierte können bis Donnerstag, 13. März 2019, einen Stand auf der Fachmesse in der Halle 6 der Messe Bremen buchen. Fachteilnehmer erhalten noch bis Mittwoch, 16. Januar 2019, einen zweiten Frühbucherrabatt. Vorschläge für Beiträge zu den Schwerpunktthemen „Künstler*innen-Management & -Marketing“ für die begleitende Konferenz zur Messe sind bis Jahresende einzureichen.

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    www.jazzahead.de

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    2018 waren unter anderem Shake Stew aus Österreich im European Jazz Meeting zu hören. Derzeit berät die Jury über die Showcases 2019. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jens Schlenker

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    Die Fachmesse jazzahead! richtet stets besonderes Augenmerk auf die deutsche Jazzszene. Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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  • IRMA | 03.12.2018

    IRMA 2019

    Vom 14. bis 16. Juni 2019 können sich Menschen mit Behinderung, Senioren und pflegende Angehörige auf der Messe IRMA in der Messe Bremen über die neuesten Entwicklungen auf dem Rehamarkt informieren. ... + mehr

    Rehamesse IRMA in Bremen vom 14. bis 16. Juni 2019

    Vom 14. bis 16. Juni 2019 können sich Menschen mit Behinderung, Senioren und pflegende Angehörige auf der Messe IRMA in der Messe Bremen über die neuesten Entwicklungen auf dem Rehamarkt informieren. Innovative Produkte und Dienstleistungen von über 120 Ausstellern erwarten die Besucher. Geboten wird alles, was das Leben mit Einschränkung erleichtern und die Selbstständigkeit steigern kann.

    Ob Rollstühle, Handbikes, Scooter und andere Mobilitätshilfen, behindertengerechte Pkws, Pflegehilfsmittel, Hilfen für den Alltag, Kinder-Reha und Kinder-Hilfsmittel, barrierefreies Bauen und Wohnen, Prothesen und Orthesen, Hilfen für Arbeit, Integration und Beruf, Spezialisten für Reisen und Sport, Vereine und Verbände, Pflege und Therapie, medizinische Versorgung, Smarthome, Software- und Kommunikations-Hilfsmittel – zu all diesen Themen können sich die Besucher von führenden Spezialisten vor Ort beraten lassen.

    Die neuen Produkte, Techniken oder Dienstleistungen geben Lebensqualität zurück und verhelfen zu mehr Selbstständigkeit. Oft wissen behinderte Menschen und deren Angehörige nicht genau, welche Unterstützung ihnen zusteht. Auf der IRMA können sie sich bei Spezialisten darüber informieren und erfahren auch, wie man die richtigen Anträge stellt, um Kostenübernahmen oder Zuschüsse zu erhalten.

    Auf einem Testparcours können Besucher zudem Rollstühle, Spezialräder, Handbikes und Scooter testen und Probe fahren. Auf einem gesonderten Parcours werden sogar reale Hindernisse wie Bordsteinkanten, Kies und Sandwege, Gefälle sowie Steigungen und enge Türen simuliert, die es zu überwinden gilt. Dieser Testparcours läuft unter dem Projektnamen „Perspektivwechsel“ und wird unter anderem von der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) gefördert. Auch nicht betroffene Menschen können sich mit einem Leihrollstuhl an dem Parcours versuchen. Ziel des Projekts ist es unter anderem, die Öffentlichkeit für das Thema „Barrierefreiheit“ zu sensibilisieren.

    Sonderthemen und Begleitprogramm: Auch 2019 wird es ein buntes Begleitprogramm auf der IRMA geben. So finden täglich Tombolas mit attraktiven Preisen (z.B. I-Pad, Reifenschutz u.v.m.) sowie Assistenzhundevorführungen statt. Weitere Sonderthemen wie Selbstverteidigung, Tauchen oder ein umgebauter Reise-Schulbus für Menschen mit Behinderung sind in Planung. Auch Behinderten- und Rollstuhlsport steht auf dem Programm. Gezeigt wurde auf früheren Messen u.a. Rollstuhl-Basketball, Rugby, Badminton, Tanzen und Tischtennis.

    Die IRMA findet vom 14. bis 16. Juni 2019 in Halle 6 und 7 in der Messe Bremen statt (Bürgerweide/Theodor-Heuss-Allee), nur etwa 400 Meter vom Hauptbahnhof entfernt. Ausreichend Parkplätze gegen Gebühr direkt vor den Messehallen. Öffnungszeiten täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr (Sonntag bis 16 Uhr). Eintrittspreis 5,- Euro, Begleitpersonen von behinderten Besuchern frei. Ebenfalls freien Eintritt haben Kinder bis 16 Jahre, Schüler, Auszubildende und Studierende.

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    www.irma-messe.de

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    Escales-Verlag
    Pascal Escales
    Tel.: 07841 – 684 11 33
    E-Mail: info@escales-verlag.de

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  • jazzahead! | 05.11.2019

    Norwegischer Jazz bringt die „Glocke“ zum Klingen

    Die jazzahead! 2019 nimmt Gestalt an: Die Planung für das Galakonzert zur Jazzmesse und damit eins der herausragenden Highlights des Programms rund um das Partnerland Norwegen steht. Das skandinavische Land ... + mehr

    Vorverkauf hat begonnen

    Die jazzahead! 2019 nimmt Gestalt an: Die Planung für das Galakonzert zur Jazzmesse und damit eins der herausragenden Highlights des Programms rund um das Partnerland Norwegen steht. Das skandinavische Land verfügt seit mehr als 40 Jahren über eine der spannendsten und kreativsten Jazzszenen Europas. Im Konzerthaus Die Glocke treten am Freitag, 26. April 2019, das Mathias Eick Quintet und Trail of Souls auf und spiegeln die Bandbreite des norwegischen Jazz‘. Der Vorverkauf für das Konzert hat begonnen.

    „Mathias Eick ist eines der originären, hochentwickelten Talente Norwegens, der als Trompeter und Komponist seine eigene unverkennbare Stimme gefunden hat“, erklärt Peter Schulze von der künstlerischen Leitung der jazzahead! die Auswahl des Mathias Eick Quintet für das jazzahead! GALAKONZERT. Mit nicht einmal 40 Jahren sei er bereits seit 20 Jahren Teil der Szene. „Bei Trail of Souls wiederum verbindet sich die betörende Stimme von Solveig Slettahjell mit dem erdigen Blues des Gitarristen Knut Reiersrud zu einem spannenden Blick auf eigentlich ur-amerikanische Musik.“

    Die nächste jazzahead! findet von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April 2019, in der Messe Bremen statt. Das begleitende Festival zur Fachmesse rückt schon ab Samstag, 13. April, in Bremens Kultureinrichtungen weitere Facetten der Kultur Norwegens in den Mittelpunkt, etwa die breite Literaturszene. Eine ganz besondere Rolle im Rahmen dieses Festivals und im Programm grundsätzlich spielt das Galakonzert. Darin stelle man „das Partnerland musikalisch in glühenden und blühenden Farben publikumsnah vor“, so Schulze. Einen guten Eindruck von der Jazzszene Norwegens bekommen Fachleute und interessierte Öffentlichkeit auch bei den Showcase-Konzerten der „Norwegian Night“ zur Eröffnung der Fachmesse am Donnerstag, 25. April.

    Unterdessen schreitet auch die Vorbereitung der jazzahead! CLUBNIGHT am 27. April voran, für die der Kartenvorverkauf ebenfalls begonnen hat. Dabei verwandeln sich Bremer Hotels, Museen, Kirchen und Kneipen für eine Nacht in Jazzclubs. „An der langen Nacht des Jazz beteiligen sich nach aktuellem Stand wieder rund 30 Spielstätten in Bremen“, kündigt Sybille Kornitschky an, Projektleiterin der jazzahead! bei der Messe Bremen. Auch neue Locations seien zu begrüßen, darunter das Lokal Ständige Vertretung in der City oder das Restaurant Kränholm in Bremen-Nord. Die Eintrittskarte für die Konzertnacht erlaubt Zutritt zu allen beteiligten Spielstätten. Sie gilt zugleich als Ticket für den Personennahverkehr im Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen und ist bis 10.00 Uhr am Folgetag gültig.

    Seit der Premiere 2006 hat sich die jazzahead! zu einem festen Termin im Kalender der Fachwelt und der Öffentlichkeit entwickelt. 2018 waren 3.282 Aussteller und Fachteilnehmer registriert, über 30.000 Besucher zählten die Veranstalter in den Messehallen und für das Festivalprogramm. Kürzlich wurde die jazzahead! für die Europäische Kulturmarke des Jahres nominiert.

    Karten für alle Veranstaltungen im Rahmen der jazzahead! und des Festivals gibt es in den Vorverkaufsstellen oder unter Telefon 0421 – 36 36 36 sowie bei Nordwest Ticket über den eigenen Webshop (https://shops.ticketmasterpartners.com/jazzahead/?lang=de_DE). Außerdem sind die Karten erhältlich beim Ticket-Service in der Glocke (0421 – 33 66 99), im Pressehaus des Weser-Kurier, in allen regionalen Zeitungshäusern oder online unter https://jazzahead.de und www.weser-kurier.de/ticket.
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    https://jazzahead.de

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    Mathias Eick gehört zu den Stars des Galakonzerts zur jazzahead! 2019. Quelle: BREMME & HOHENSEE

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    Trail of Souls bestreitet ebenfalls einen Teil des Programms beim Galakonzert der jazzahead! 2019. Quelle: ACT_Jørn Sternersen

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  • jazzahead! | 12.10.2018

    Konzertreihe „jazzahead! feat.“ startet wieder

    Die Bremer Fachmesse jazzahead! 2019 lässt schon ein halbes Jahr vor ihrem Start von sich hören: Jazzfans können zwei südamerikanische Bands aus früheren Jahren im Rahmen ... + mehr

    fatsO und Ed Motta treten erneut in Bremen auf

    Die Bremer Fachmesse jazzahead! 2019 lässt schon ein halbes Jahr vor ihrem Start von sich hören: Jazzfans können zwei südamerikanische Bands aus früheren Jahren im Rahmen der Reihe „jazzahead! feat.“ noch einmal erleben. Am Donnerstag, 25. Oktober 2018, gastiert fatsO im Sendesaal Bremen. Am Freitag, 2. November, kommt der brasilianische Sänger und Multiinstrumentalist Ed Motta für ein Clubkonzert ins Theater Bremen.

    Den Sound der kolumbianischen Formation fatsO prägt der Bassist und Sänger Daniel Restrepo mit seiner bluesig-rauchigen Stimme und seinen markanten, oft sarkastischen Texten. Ihr gefeiertes Europadebüt spielte das Quartett in der „Overseas Night“ der jazzahead! 2015. Das Bremer Konzert ist Teil einer kleinen Release-Tour für das Album „One by One“.

    Ed Motta gilt schon mit Mitte 40 als lebende Legende und ist in Soul, Jazz-Funk oder Soft-Rock zu Hause. Der bereits einmal für den Grammy nominierte „Koloss von Rio“, wie ihn seine Fans nennen, war ebenfalls auf der jazzahead! 2015 zu hören. Jetzt stellt er sein neues, bereits 13. Album „Criterion Of The Senses“ vor.

    Das fatsO-Konzert beginnt um 20 Uhr, Ed Motta um 21 Uhr. Tickets für fatsO sind unter anderem beim Sendesaal (www.sendesaal-bremen.de) erhältlich, Tickets für Ed Motta beim Theater (www.theaterbremen.de). Wer beide Konzerte hören möchte, kann sparen: Bei Vorlage des jeweils anderen jazzahead! feat.-Tickets gibt es 5 Euro Rabatt auf die Karte. Das Angebot gilt im Vorverkauf an der Theaterkasse und an der Abendkasse im Theater Bremen, im Sendesaal nur an der Abendkasse – jeweils solange der Vorrat reicht.

    Die 14. jazzahead! findet von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April 2019, in der Messe Bremen statt, das begleitende Festival beginnt bereits am Samstag, 13. April. Die Reihe „jazzahead! feat.“ wurde im vergangenen Jahr aus der Taufe gehoben.

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    Die Reihe "jazzahead! feat." ermöglicht ein Wiedersehen mit beliebten Künstlern. Ed Motta war 205 in der "Overseas Night" zu Gast und ist nun am Freitag, 2. November 2018, im Theater Bremen zu hören. Quelle: MESSE BREMEN/Jens Schlenker

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    Die kolumbianische Combo fatsO trat ebenfalls bei der "Overseas Night" 2015 auf. Sie ist im Rahmen der Reihe "jazzahead! feat." am Donnerstag, 25. Oktober 2018, im Sendesaal Bremen zu erleben. Quelle: MESSE BREMEN/Jens Schlenker

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  • jazzahead! | 28.01.2019

    jazzahead!: Die Branche trifft sich an der Weser

    Bremen wird zur Jazz-Metropole Europas. Von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April 2019, kommt die internationale Szene zur jazzahead! in die Messe Bremen und viele weitere Spiel-stätten in der Hansestadt. Aussteller, ... + mehr

    14. Auflage nimmt Fahrt auf – Registrierung startet

    Bremen wird zur Jazz-Metropole Europas. Von Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April 2019, kommt die internationale Szene zur jazzahead! in die Messe Bremen und viele weitere Spiel-stätten in der Hansestadt. Aussteller, Mitaussteller und Fachteilnehmer können sich ab Mittwoch, 26. September 2018, für die Teilnahme anmelden. Wer sich bis zum 17. Oktober 2018 auf der Website http://www.jazzahead.de/ registriert, sichert sich einen Frühbucherrabatt. Die Bewerbungen für Showcase-Auftritte starten erstmals am 1. November und müssen binnen drei Wochen eingereicht sein. „Wir verkürzen die Frist, um die Arbeit für die Jurys zu straffen“, erklärt Sybille Kornitschky, Projektleiterin der jazzahead! bei der Messe Bremen.

    Das Musikprogramm während der Fachmesse umfasst insgesamt 40 ausgewählte Kurzkonzerte. In diesen Showcases stellen sich Bands dem Fachpublikum und Besuchern mit Tagestickets vor. Die „German Jazz Expo“ rückt den deutschen Jazz ins Zentrum, das „European Jazz Meeting“ und die „Overseas Night“ die Musik von Nachbarn und aus entlegeneren Regionen der Welt. In der „Norwegian Night“ präsentieren sich acht Gruppen aus Norwegen, dem Partnerland der 14. jazzahead!.

    „Wir haben uns für Norwegen wegen seiner großen, sehr individuellen und hochinteressanten Jazzszene entschieden, die den skandinavischen Jazz maßgeblich mitgeprägt hat“, sagt der Trompeter Ulrich Beckerhoff von der künstlerischen Leitung der jazzahead! „Dieser Jazz-Stil hat seit den 70er-Jahren über die jazzaffine Hörerschaft hinaus ein neues, breites Publikum erreicht mit seinen schwebenden, oft elegischen und transparenten Klanggemälden“, so Beckerhoff.

    Zum Programm der jazzahead! gehört stets eine Fachtagung zu einem Thema der Musikbildung, konkret zu „Improvisation & Jazz für Kinder“. Seit einigen Jahren begleitet zudem ein zwei-wöchiges Festival das weltweit einzigartige Event, das die Kultur des Partnerlandes in vielen Facetten präsentiert. Zu den populären Highlights der jazzahead! gehört auch die „clubnight“ am Samstag. Jazz-Fans können dann mehr als 30 Locations mit nur einem Ticket besuchen, das zugleich als Fahrkarte in Bussen und Straßenbahnen gilt – ein Angebot, das inzwischen auch Besucher von weither für einen Wochenendbesuch nach Bremen führt.

    Die jazzahead! hat sich in der Zeit ihres Bestehens seit 2006 zu einem festen Termin im Kalender der Fachwelt und der breiten Öffentlichkeit entwickelt. 2018 waren 3.282 ausstellende Unternehmen und Fachteilnehmer registriert, 17.000 Besucher zählten die Veranstalter in den Messehallen und in den Konzerten während der jazzahead!.

    Die Öffnungszeiten der Messe sowie die Konzertzeiten variieren je nach Tag. Am Eröffnungs-Donnerstag, 25. April, ist die Messe von 13.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. An den Folgetagen beginnt sie um 10 Uhr. Freitag & Samstag dauert sie bis 19.00 Uhr, am Sonntag schließt sie um 12.00 Uhr ihre Pforten.

    Showcases gibt es nachmittags am Freitag und Samstag ab 14.00 Uhr. Die Abendkonzerte am Donnerstag, Freitag und Samstag starten um 19.30 Uhr.

    Mehr Infos: http://www.jazzahead.de/

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    Bitte nehmen Sie uns in Ihren Veranstaltungskalender auf:

    jazzahead! 2019

    Donnerstag bis Sonntag, 25. bis 28. April 2019

    Messe Bremen, Halle 6 und 7 & Kulturzentrum Schlachthof

    Öffnungszeiten Messe:             Donnerstag 13.00 bis 19.00 Uhr

    Freitag & Samstag 10.00 bis 19.00 Uhr

    Sonntag 10.00 bis 12.00 Uhr

    Showcases:                 Donnerstag, 19.30 Uhr (Norwegian Night)

    Freitag, 14.00 & 19.30 Uhr (European Jazz Meeting)

    Samstag, 14.00 & 19.30 Uhr (German Jazz Expo & Overseas Night)

    CLUBNIGHT:                     Samstag, verschiedene Locations in Bremen

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/M3B GmbH

    Imke Zimmermann, Tel. 0421 – 35 05 4 45, Fax 04 21 – 35 0 3 40

    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

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